Muri & muri coaching

Muri & muri coaching Karrierecoaching für Menschen im Umbruch. Ein Berufsleben das sich nach dir anfühlt. Stärken X Identität = echte Wirkung. Klarheit. Strategie. Selbstvertrauen.

19/06/2026

Sie sitzt mir gegenüber, die Entscheidung bereits gefallen, die neue Stelle unterschrieben. Und trotzdem fühlte sie neben Freude auch einen grossen Frust.

Sie erzählt mir, dass ihr jetziges Umfeld nicht versteht, warum sie überhaupt noch traurig ist. Für die anderen ist klar: Es geht weiter. Kapitel geschlossen.

Aber für sie? Da ist noch etwas. An den Tagen, an denen es trotz allem auch mal gut lief. Und die vielen Menschen, die sie schätzt. Und an dem, was hätte sein können, wenn das System ein anderes gewesen wäre.

Und gleichzeitig ist da diese Stimme: Hätte ich mehr tun müssen? Hätte ich es nicht doch noch länger aushalten sollen?

Ich frage sie: «Glaubst du, das System hätte sich in den nächsten Jahren verändert?»

Sie überlegt keine Sekunde: «Nein», sagt sie mit klarer Stimme. «Das weiss ich eigentlich.»

Genau da liegt der Unterschied zwischen Versagen und erkennen, wann es Zeit ist zu gehen.

Es gibt Situationen, in denen du nicht gescheitert bist, sondern in denen die Erde einfach falsch war. Keine Weiterbildungen, keine Perspektive, und nur der lauteste Mensch im Raum hat Recht, nicht der mit den besten Ideen.

Positives Feedback von den Vorgesetzten und gleichzeitig jede Woche: «Du musst als Person stärker werden.»

Das ist kein Boden, auf dem du wachsen kannst. Egal wie viel du gibst.
Eine Blume wächst nicht, weil sie zu wenig Willen hat, sondern weil die Erde falsch ist. Irgendwann geht sie ein und das Einzige, was bleibt: umtopfen.

Und du darfst gehen, auch wenn du nicht alles aufgeräumt hinterlässt, auch wenn du nicht weisst, ob du «genug» getan hast, und trotz den Tagen, an denen Wehmut aufsteigt und du das Bekannte bereits vermisst.

Beides darf wahr sein.

Das Gehen war nicht Aufgeben. Es war der Moment, in dem du dich und deine Bedürfnisse ernstgenommen hast.

Kennst du dieses Gefühl, zu wissen, dass es richtig war, und dich trotzdem zu fragen, ob du mehr hättest tun sollen? Schreib es mir in die Kommentare. 👇

17/06/2026

Sie ist 34, sitzt mir gegenüber, die Hände vor der Brust verschränkt, als bräuchte sie ein wenig Schutz. Sie hat studiert, ist erfahren und fachlich mehr als kompetent. Und trotzdem wird sie in ihrem eigenen Bereich übergangen, als wäre sie nicht im Raum.

Sie erklärt mir, wie es läuft: Entscheidungen, die ohne sie fallen. Meetings, zu denen sie nicht eingeladen wird und im Nachgang informiert wird. Kolleginnen ohne Fachausbildung, die ihr erklären, wie sie ihren Job zu machen hat.

Sie ist ruhig dabei. Zu ruhig. Die Art von ruhig, die kommt, wenn man aufgehört hat zu glauben, dass sich etwas ändern kann.

Ich höre zu. Dann frage ich sie:

«Wann hast du das letzte Mal klar ausgesprochen, das hier etwas nicht in die richtige Richtung läuft für dich?»

Stille. Ihre Augen werden feucht.

«Ich glaube... noch nie. Ich weiss gar nicht wie das geht.»

Das ist der Moment, den ich in Coachings immer wieder erlebe: rationale und emotionale Erkenntnis, dass sie sich selbst schon lange nicht mehr gehört hat.

Das Problem war nicht ihr Chef oder die Kolleginnen. Das Problem war, dass sie gelernt hatte, ihre Expertise leise zu tragen, sich anzupassen, statt zu positionieren. Zu warten, bis jemand fragt, anstatt klar zu machen, dass sie die Antwort hat.

Sichtbarkeit ist keine Frage von Lautstärke. Es ist eine Frage davon, ob du selbst weisst, was du einbringst und ob du bereit bist, dafür einzustehen und sichtbar zu werden.

Das können wir gemeinsam im Coaching erarbeiten. Dabei geht es nicht um Performance nach aussen, sondern um deine innere Klarheit, die sich dann auch aussen zeigt.

Wenn du dich in dieser Geschichte wiedererkennst, ist unser kostenloses Erstgespräch der richtige nächste Schritt. Den Link dazu findest du in der Bio. 🤍

16/06/2026

Sie kam zu mir, weil sie nicht mehr wusste, wie sie den nächsten Schritt gehen soll. Weil das Scheitern etwas in ihr hinterlassen hatte, das schwerer wog als der Misserfolg selbst: die Überzeugung, dass sie es vielleicht einfach nicht (mehr) kann.

Sie sass mir gegenüber und erzählte mir ruhig, was passiert war. Neue Stelle, Probezeit nicht bestanden. Wieder auf Jobsuche mit einem Lebenslauf, den die meisten Recruiter aufgrund ihres Alters schon beim ersten Blick zur Seite legen.
Ich liess ihr einen Moment Zeit. Weil ich spürte, wie viel Mut in dieser Geschichte steckte. Und wie wenig sie selbst das gerade sah.

Das ist oft der Moment, in dem ich als Coach am meisten gebraucht werde, um einfach den Raum zu halten. Keine Suche nach schnellen Lösungen und guten Gefühlen. Einfach Zeit, um die eigene Perspektive zu verschieben.

Ich sagte: «Du hast dich mutig für einen euen Weg entschieden und jetzt war das in der Retrospektive die falsche Entscheidung. Was du dir gerade selber bewiesen hast, ist, dass du auch mit Fehlentscheidungen umgehen kannst. Es ist kein gutes Gefühl und es gibt jetzt keine schnelle Lösung. Aber das ist nicht nichts. Das ist eigentlich ziemlich viel.»

Dann: «Das habe ich noch nie so betrachtet.»

Was sie mir in den nächsten Minuten erzählte, hätte ich so nicht erwartet. Dass sie in dieser schwierigen Phase Glaubenssätze über sich losgelassen hatte, die sie jahrelang begleitet hatten. Dass sie gelernt hatte, mit weniger auszukommen und dabei gemerkt hatte, dass sie mehr war als ihr Titel und ihr Gehalt. Dass die Bewerbungsgespräche, auch die ohne Angebot, sie mehr weiterentwickelt hatten als Jahre in einer sicheren, aber innerlich leeren Arbeitsstelle.

«Ich bereue nichts», sagte sie am Schluss. «Ich sehe der Zukunft grundsätzlich positiv entgegen.»

Die Angst vor dem nächsten Schritt nach einem Scheitern ist real. Aber sie erzählt dir nur die halbe Geschichte. Die andere Hälfte, die, die dich weiterbringt, findest du erst, wenn du aufhörst, das Scheitern als Beweis gegen dich zu lesen.

Hast du auch schon eine Entscheidung getroffen, die schiefging und dich trotzdem weitergebracht hat? Schreib es mir in die Kommentare. 🤍

15/06/2026

... wir Millennial-Frauen wurden genau so sozialisiert.

Fürsorge als Identität. Gebraucht werden als Wert. Erst wenn alle anderen versorgt sind, darf ich an mich denken und selbst dann fühlt es sich noch falsch an.

Das ist kein Charakterzug. Das ist ein Muster. Und es sitzt tief.

Im Job zeigt es sich so: Du weisst seit Monaten, dass etwas nicht mehr stimmt. Aber du bleibst. Weil das Team dich braucht. Weil gerade ein Projekt läuft. Weil du nicht diejenige sein willst, die einfach geht. Du nennst es Verantwortung. Manchmal ist es das auch.

Aber meistens steckt etwas anderes dahinter.

Selbstlos im Job zu sein bedeutet in der Realität oft: Du stellst deine eigene Erschöpfung hinten an, solange das Team funktioniert. Du interpretierst jeden schlechten Tag als «ich muss mehr geben» statt als Signal, das etwas nicht stimmt. Du verwechselst gebraucht werden mit wertvoll sein. Und du glaubst, dass Gehen gleichbedeutend ist mit Aufgeben oder schlimmer noch, mit Egoismus.

Was dabei passiert: Ein Teil von dir geht innerlich längst. Du lieferst, du funktionierst, du bist zuverlässig. Aber die Verbindung zur Arbeit, das Gefühl von Sinn, das ist schon lange weg. Du hast nur noch keinen Satz dafür gefunden.

Das Problem ist nicht deine Fürsorge. Fürsorge ist eine echte Stärke.
Das Problem ist, wenn Fürsorge zur einzigen Sprache wird, in der du dir selbst erlaubst zu existieren.

Und genau da liegt der Unterschied, den wir im Coaching sichtbar machen: zwischen Fürsorge, die aus Fülle kommt, und Fürsorge, die aus Angst kommt.

Angst, nicht mehr gemocht zu werden. Angst, als egoistisch zu gelten. Angst, ohne die Rolle nicht zu wissen, wer du bist.

Wenn du das liest und nickst: Folge uns. Wir reden hier über genau diese Muster und darüber, wie du rauskommst, ohne dich selbst zu verraten. 🤍

14/06/2026

Denn das Schwierige an diesem Moment war nicht das Gefühl selbst. Es war, WAS dieses Gefühl bedeutete.

Meine Klientin hatte sich seit drei Jahren mit diesem Job identifiziert. Er ist nicht nur Arbeit, er ist ein Teil davon, wer sie ist. Und jetzt, wo das Gefühl nicht mehr stimmte, entstand eine Disbalance: Die Stelle ist genau für mich gemacht, aber ich fühle es nicht mehr. Das einzugestehen kratzte an ihrer Identität, an dem, wer sie glaubt zu sein.

Es endlich auszusprechen braucht Mut. Denn irgendwie fühlt es sich so an, als würde man sich selbst in Frage stellen.

Und genau da liegt die Knacknuss: Können und Antrieb sind nicht dasselbe.

Kompetenz ist, was du gelernt hast. Was du zuverlässig lieferst. Wofür man dich einteilt.

Stärke ist, was dich innerlich antreibt. Was dir Energie gibt statt nimmt, was sich richtig anfühlt, auch wenn es fordernd ist.

Das Problem: Aufgaben werden nach Kompetenz verteilt. Wer kann es? Wer hat Erfahrung? Wer hat Zeit? Das ist logisch. Und es übersieht gleichzeitig etwas Entscheidendes.

Hier sind 3 Zeichen, dass du gerade in deinen Kompetenzen arbeitest, aber nicht in deinen Stärken:

1️⃣ Du brauchst mehr inneres Zusammenreissen als andere
Die Arbeit wird erledigt, oft sehr gut. Aber es kostet dich mehr, als es müsste. Bei dir braucht es Disziplin, Kontrolle, Überwindung. Jeden Tag neu.

2️⃣ Du verlässt die Arbeit erschöpfter, als du reingegangen bist
Nicht einfach müde, sondern leer. Als hätte der Tag etwas aus dir herausgezogen, ohne etwas zurückzugeben. Du funktionierst, aber du identifizierst dich nicht mehr mit dem, was du tust.

3️⃣ Du fragst dich, ob das wirklich du bist
Ganz konkret, auf dem Heimweg, im Auto: «Ist das jetzt mein Leben?» Nicht weil du undankbar bist. Sondern weil du spürst, dass da noch etwas anderes wäre, wenn du wüsstest, wonach du suchen sollst.

Zurück zu ihr. Sie trug diese Zweifel seit Monaten mit sich herum, ohne sich jemandem anzuvertrauen. Aus Angst, undankbar zu wirken. Umso berührter war ich, als sie nach dem Erstgespräch bereits so viel mehr Klarheit hatte.

Wie ist das bei dir? Arbeitest du gerade in deinen Kompetenzen oder in deinen Stärken? Schreib es mir in die Kommentare. 🤍

13/06/2026

Sie sass mir gegenüber und erklärte mir, warum sie gerade wirklich nicht gehen konnte. Das Projekt läuft noch. Die Probezeit im neuen Job ist zu riskant. Der Markt ist gerade schwierig. Das Team braucht sie.

Ich hörte zu. Und irgendwann fragte ich sie: «Auch das ist eine Entscheidung. Weisst du wofür?»

Sie wusste es nicht.

Was sie mir damit eigentlich mitteilte: Ich habe mich heute wieder entschieden zu bleiben und morgen werde ich dieselbe Entscheidung treffen. Nicht weil sie keine Wahl hätte, sondern weil sie sich für etwas entscheidet. Für Sicherheit, für den vertrauten Schmerz, dafür, nicht zu scheitern und ganz klar gegen das Risiko, dass etwas Neues vielleicht noch schlimmer sein könnte.

Das ist keine Kritik an ihr oder an dir. Es ist nachvollziehbar und menschlich. Wir alle wählen lieber den bekannten Schmerz als die unbekannte Veränderung. Aber es ist auch eine Wahl. Du bist deiner Miesere nicht ausgeliefert.

In meiner Arbeit nutze ich dafür ein einfaches Framework: Take it, change it, leave it.

✅ Take it: Akzeptiere die Situation so wie sie ist. Bewusst und ohne Groll.

✅ Change it: Ändere deine Haltung, deine Perspektive, oder gehe aktiv auf Menschen zu, die deine Situation positiv beeinflussen können.

✅ Leave it: Verlasse die Situation und such dir etwas Neues.

Alle drei sind gültige Entscheidungen. Was nicht geht: keine treffen und gleichzeitig unglücklich bleiben und sich beschweren, dass es so schwer ist.

Die Frage ist nicht: «Warum ist mein Job so demotivierend?» Die Frage ist: «Wofür entscheide ich mich heute und morgen?»

Wenn du merkst, dass du diese Frage schon lange vor dir herschiebst: Ich begleite dich gerne dabei, sie zu beantworten.

Den Link zu meinem Erstgespräch findest du in der Bio. 💚

12/06/2026

Sie kam zu mir mit einer Frage, die ich so oder so ähnlich fast jede Woche höre: «Wie finde ich den Job, der wirklich zu mir passt?»

Dahinter steckte eine Überzeugung, die ich gut kenne: dass es irgendwo da draussen den einen perfekten Beruf geben muss, der ihr immer Erfüllung gibt. Der alle ihre Interessen vereint. Der sich jeden Morgen richtig anfühlt.

Das Problem: Diese Erwartung löst Druck aus und führt am Ende zu sehr grosser Unzufriedenheit, weil sie auf eine Antwort wartet, die so nicht existiert.

Was wir stattdessen gemeinsam herausgearbeitet haben: Sie hat viele Interessen. Und ein paar davon konnten im Job Platz finden, andere schlichtweg nicht. Das ist aber auch gar nicht schlimm. Wir holen uns Zufriedenheit nicht nur über unseren Job.

Die Realität ist eher, dass wir uns gewisse Dinge auch in unserer Freizeit holen. Ich sage das auch aus eigener Erfahrung: Ich bin selbständig, und trotzdem gibt es Aufgaben, die ich einfach machen muss, weil sie dazugehören. Nicht jede Stunde ist Erfüllung pur.

Und das ist ok, so lange diese Dinge nicht die Überhand nehmen und du im Grunde weisst, was für Aufgaben oder welche Arbeitsweise dir liegen und du den grösseren Sinn dahinter siehst.

Was ihr wirklich geholfen hat: Sie hat aufgehört, auf den perfekten Moment zu warten. Sie hat angefangen, sich mehr zuzutrauen, neue Erfahrungen zu sammeln und über diese Erfahrungen zu neuen Antworten zu kommen. Das ist nachhaltiger, als sich im Kopf das perfekte Szenario auszumalen, das sich nie wirklich materialisiert.

Weil Klarheit meistens nicht vor der Erfahrung kommt. Sie kommt durch sie.
Wenn du das Gefühl kennst, schon lange zu suchen, aber immer noch nicht zu wissen, wo du hinwillst: Ich begleite dich gerne dabei.

Den Link zu meinem Erstgespräch findest du in der Bio. 💚

11/06/2026

Du googelst Karrieretest, machst den dritten Persönlichkeitstest und hörst Podcasts über «den Job, der wirklich zu dir passt».

Und trotzdem sitzt du am Sonntagabend da und weisst immer noch nicht, was denn jetzt deine Berufung sein soll.

Das beobachte ich seit Jahren im Coaching: Die meisten Frauen suchen nach dem einen perfekten Beruf und vergessen dabei, dass es den gar nicht gibt. Weil nicht nur der Beruf zählt.

Es zählt auch das Unternehmen, die Teamkonstellation, die Führungskultur, ob deine Arbeitsweise in diesem Konstrukt Platz hat. Und ganz wichtig, ob deine Werte sich mit dem decken, was im Unternehmen gelebt wird. Nicht die schönen Floskeln auf der Webseite, sondern die gelebte Realität.

Und noch etwas: Wir müssen Karriere heute nicht mehr in starren Planken denken. Du darfst dir herausnehmen, deinen Weg individuell zu gestalten. Zwei Teilzeitjobs. Teilselbständig und angestellt. Ein Portfolio aus verschiedenen Rollen, die zusammen das ergeben, was dich erfüllt. Es muss nicht alles an einem Ort sein. Warum auch?

Genau deshalb führt die Suche nach «meiner Berufung» so oft in die Lähmung. Weil du auf die eine perfekte Antwort wartest, bevor du den ersten Schritt machst.

Was ich meinen Klientinnen stattdessen sage: Fang an, bevor du alles weisst. Iteriere. Probiere aus. Entwickle eine Vision und überleg dann, welche Schritte dich dahin führen.

Aber auch: Bleib offen für unerwartete Gelegenheiten, für neue Modelle, für das Gespräch mit jemandem, der schon dort ist, wo du hinwillst.

Der perfekte Job wartet nicht auf dich. Er entsteht, wenn du anfängst, ihn aktiv zu gestalten.

Wenn du merkst, dass du schon lange weisst, dass sich etwas ändern muss, aber nicht weisst, wo du anfangen sollst: Wir begleiten dich gerne dabei. Den Link zu meinem Erstgespräch findest du in der Bio. 💚

10/06/2026

Glück im Job hat nichts mit einer besonderen Ader zu tun. Und auch nicht damit, sich selbständig zu machen.

Diese Idee, dass es eine Art Berufung braucht, die einen trifft wie ein Blitz, kommt übrigens nicht von ungefähr. Der Begriff ist ursprünglich aus der protestantischen Bewegung heraus entstanden.

Die Vorstellung, dass Gott einem eine bestimmte Aufgabe überträgt, für die man mit Hingabe brennt. Das klingt erhaben. Und setzt gleichzeitig eine Messlatte, die die meisten Menschen nie erreichen werden, weil sie schlicht nicht so funktionieren.

Denn die Realität sieht so aus: Die wenigsten Menschen finden eine Passion, die ihr ganzes Berufsleben trägt. Und das ist völlig normal.

Was ich in meiner Arbeit mit meinen Coachees immer wieder sehe: Glück im Job entsteht viel öfter durch Klarheit als durch Berufung. Durch das Wissen, was dir wirklich wichtig ist, welche Stärken dich tragen, in welchem Umfeld du aufblühst und durch den Mut, das auch einzufordern.

Dazu kommt: Berufe und Jobs verändern sich gerade so schnell, dass es mehr Sinn macht, flexibel und neugierig zu bleiben, als auf den einen perfekten Job zu warten.

Vielleicht liegt dein Glück auch in einer Portfolio-Karriere: einer Teilanstellung hier, einem eigenen Projekt dort. Das ist kein Kompromiss. Das ist oft genau das richtige Modell für Frauen, die viel können und viel wollen.

Neu sortieren darfst du immer wieder. Das ist der grosse Vorteil an unserer schnelllebigen Welt.

Wenn du gerade das Gefühl hast, festzustecken, aber noch nicht weisst, in welche Richtung du willst, dann buch dir ein kostenloses Erstgespräch mit uns. Den Link findest du in unserer Bio.

Adresse

Kasimir-Pfyffer-Strasse 15
Lucerne
6003

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Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
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