Going beyond - Selbstverantwortung, innere Freiheit & Frieden

Going beyond - Selbstverantwortung, innere Freiheit & Frieden im Wechselspiel von sein und werden über dich hinauswachsen

Für eine Einzelbegleitung in der Natur stellst du dir selbst eine Aufgabe. Eine durch die dein Herz reifen kann. Zum Bei...
09/01/2025

Für eine Einzelbegleitung in der Natur stellst du dir selbst eine Aufgabe. Eine durch die dein Herz reifen kann.
Zum Beispiel indem du etwas aus deinem Leben verabschiedest, was seinen Sinn erfüllt hat und jetzt gehen darf, weil du bereit dazu bist. Vielleicht gibt es auch etwas zu vergeben. Dir selbst oder einer anderen Person. Vergeben meint aufzuhören, dir zu wünschen, dass es anders gewesen wäre. Und mit einem weichen und ruhigen Blick auf das zu schauen, was tatsächlich war – und wahr ist.
Wenn du an diesem inneren Ort bist, wo sein darf, was war und ist, entwickelt sich leicht ein inneres Bild dafür, wie der Nachmittag in der Natur sich gestalten soll. Das kann ganz konkret sein oder ein Gefühl, dem du vertraust, so dass du dann, wenn du mit mir draussen bist, intuitiv spürst, was getan werden muss. Und wie du die Natur einbeziehen möchtest.

Der Nachmittag und der Abend sind auf jeden Fall dem gewidmet, was du aus deinem Leben entlassen möchtest. Bewusst und würdig. Klar und den tieferen Sinn der Erfahrung erkennend. Vielleicht sogar dankbar.

Zum Abendessen am Feuer kann es ein feierlich zelebriertes Käsefondue, eine einfache Suppe oder ganz etwas anderes geben. Je nachdem, was genau dein Thema ist, wird sich auch das in der Vorbereitung klären.

Die Nacht verbringen wir unter dem freien Sternenhimmel oder unter einer Plane. Das entscheiden weder du noch ich, sondern das Wetter…

Die Stimmung, wenn der Tag anbricht, ist dort übrigens fast immer magisch… Nach einem Frühstück mit einem Porridge vom Feuer gehört der Morgen dann dem, was werden will. Denn wenn das das eine geht, gibt es Platz für etwas anderes. Was oder wem möchtest du dich zuwenden? Was drängt natürlicherweise in dein Leben? Was braucht es dazu von dir?

*

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Herz
Sandra

Ich habe sie sofort erkannt, als sie die Treppe hochgekommen ist, obwohl es 16 Jahre her ist, dass wir uns das letzte Ma...
21/12/2024

Ich habe sie sofort erkannt, als sie die Treppe hochgekommen ist, obwohl es 16 Jahre her ist, dass wir uns das letzte Mal gesehen haben. Damals, als ich mit meinem ersten Kind schwanger war und für ein Tanzfestival in Lausanne ein Stück entwickelt habe. Mit Julia als eine von zwei Tänzerinnen.

Ich erinnere mich, wie ich nach der Aufführung in der Theaterbar mit irgendwelchen Leuten über ich-weiss-nicht-was geredet habe. Und heimlich gehofft habe, dass mich jemand auf das Stück anspricht. Aber niemand hat auch nur ein einziges Wort dazu gesagt. Ich erinnere mich, wie erstarrt ich war. Weil ich mir so sehr Anerkennung gewünscht habe. Und sie nicht bekam.

Das war der Wendepunkt. Danach wusste ich plötzlich: Das ist mein letztes Tanzstück gewesen. Die Zeit als Tänzerin und Choreografin war zu einem Ende gekommen. Und ich hatte die Wahl: Mich dagegen zu wehren oder es anzuerkennen. Andere dafür anzuklagen, dass sie mich nicht sehen oder Frieden zu schliessen, mit dem, was war und mich vom Leben auf einen neuen Weg führen zu lassen.

Es war letztendlich nicht schwer, mich zu entscheiden: Mutter zu werden war der schönste Grund, um zu sagen: „Ich bin dann mal weg“ - und im Stillen hinzuzufügen: „und komme übrigens nicht wieder“. Zum Glück hatte ich schon immer -trotz aller Widerstände- ein gutes Gespür für das, was ist und sein will. Das hat mir schon oft geholfen, loszulassen, wenn die Zeit reif war. (Es kommt nicht von ungefähr, dass ich Menschen gern bei Themen rund um Abschied begleite, z.B. Ende Dezember eine Frau, die am Tipi-Ort etwas würdig aus ihrem Leben entlassen möchte.)

Da stand also Julia vor mir und wollte sich das Zimmer bei uns in der Villa auf der Holdenweid anschauen. Sie hat mir gesagt, dass das damals für sie nach langer Zeit das erste Mal war, dass sie in die Improvisation zurückgefunden hat. Das hat meine Erinnerung an diese Zeit in ein anderes Licht gerückt. Denn die Sache mit der Theaterbar hatte überschattet, dass der Probenprozess spannend gewesen war.

Ich freue mich sehr, dass Julia jetzt zu uns in die Villa zieht! Dadurch vertieft sich der Frieden in mir noch ein bisschen mehr: Was zu Ende geht, ist immer nur die Form. Wenn die Verbindung echt ist, kann sie in einer anderen Lebensphase eine neue Form annehmen ✨

Früher habe ich mal 3 Tänzerinnen auf 900 lila Bettflaschen tanzen lassen. Aber ich habe mich dabei allein und unverstan...
24/11/2024

Früher habe ich mal 3 Tänzerinnen auf 900 lila Bettflaschen tanzen lassen. Aber ich habe mich dabei allein und unverstanden gefühlt. Ich musste aus der Tanz-Kunst-Bubble raus und viel näher an die Menschen ran, um zu spüren, dass ich mit dem, was ich sage, mache und bin, einen Impact auf das Leben der Menschen habe.

Zum Beispiel vorgestern:
Beim Aufbau ging ein eisiger Wind. Wir hätten die Aktion wohl alle am liebsten abgebrochen... Aber das ganze Zeug bei dem scheusslichen Wetter zu den Autos zurückzutragen, war dann doch keine Option…

Also haben wir weitergemacht.

Mit eiskalten Händen Schnüre gespannt und verknotet. Überlegt, wie wir die Planen und Tarps dieses Mal am besten befestigen, damit wir geschützt und trocken durch die Nacht kommen. Denn jedes Wetter erfordert einen anderen Aufbau und weder ich noch die drei anderen sind Outdoor-Profis... Das ist der dritte Winter, dass ich mit max. 4 Menschen einmal im Monat am Tipi-Ort übernachte und meine Ansage ist immer noch die gleiche: Ich mache das für Menschen, die Lust haben, sich etwas anzueignen, was sie nicht können. Und die an die Orte im Innern gehen wollen, die sie allein lieber meiden.

In der Nacht hat sich eine mit der Frage "Warum mache ich das eigentlich?“ rumgeschlagen. Der Sonnenaufgang am nächsten Morgen hat dann jeden Zweifel beseitigt: Mitten in dieser unendlichen Schönheit und Stille zu sein. Teil von ihr zu sein. Darum geht es. Manchmal muss man dafür durch etwas durch, wovor man zurückschreckt, weil es weit jenseits der Komfortzone liegt.

Was dort draussen auch unweigerlich passiert: Man wird so extrem uneitel. Das führt dazu, dass man sich anders in die Augen schaut. Dass man überhaupt tiefer schaut.

Ausserdem gibt's dort draussen auch immer Fragen. Das kann eine ganz einfache wie „Was gibt es Schönes in deinem Leben?“ sein. Weil dich die Antwort von innen wärmt. Oder eine, die dir hilft, dir selbst auf die Schliche zu kommen, z.B.: „Wofür bist du dir zu gut?“ Wenn du dich darauf ganz einlässt, stehen die Chancen gut, dass du ein bisschen über dich hinauswächst.

All das hat etwas SEHR BEGLÜCKENDES.

Deshalb: Sei das nächste Mal bei "Welcoming it all" dabei!!

Fr/Sa 14./15.12.
Sa/ So 11.1./ 12.1.

Herz
Sandra

Die Frau mit der Frage nach dem „Warum“ kommt übrigens auch wieder mit 🤩😍

Ein Apfel lässt sich leicht vom Baum lösen, wenn er reif ist.So ist das auch mit dem, was wir aus unserem Leben verabsch...
26/07/2024

Ein Apfel lässt sich leicht vom Baum lösen, wenn er reif ist.

So ist das auch mit dem, was wir aus unserem Leben verabschieden wollen.
Es geht leicht, wenn es reif ist.

Bleibt die Frage: Wie wird es reif?

*

Reife entwickelt sich,
wenn du alle Gefühle fühlst, ohne darin hängenzubleiben. Wenn du dich also in emotionaler Durchlässigkeit übst.

Reife entwickelt sich,
wenn du ein JA zu dem findest, was war und ist. Und in diesem Prozess den beteiligten Menschen verzeihst. Dazu gehörst auch du selbst;-).

Reife entwickelt sich,
wenn dein Geist und dein Herz zusammenarbeiten. Wenn dein Geist anfängt, die Sinnhaftigkeit einer Erfahrung zu sehen und dein Herz anfängt, diese Sinnhaftigkeit zu spüren. Erlaube dir, dein Leben von diesem wunderschönen inneren Ort aus zu leben.

Was ich dir aus eigener Erfahrung sagen kann:
Aus Schwere können Tiefe und Reife erwachsen. Die Schichten, die dabei abgetragen werden, legen dein inneres Leuchten frei ✨

Genau darum geht es beim nächsten Tipi-Retreat:

Mitten ins Herz der Wirklichkeit 3
- Emotionale Reife und inneres Leuchten
29.8. - 1.9.

Es gibt einen Spiegel draussen am Tipi-Ort. Vor diesen setzt du dich. Allein. Und bewegst alles in dir hin und her, was im Zusammenhang mit einer (ungeliebten) Erfahrung aus deinem Leben auftaucht. Dann kommst du zurück ans Feuer. In den Kreis von uns Frauen.

Und teilst mit uns, was gehört und gesehen werden möchte.
Du fühlst, was gefühlt werden möchte.
Du erkennst, was erkannt werden möchte.
Du lässt los, was reif ist, losgelassen zu werden.
Du setzt zusammen, was zusammengehört.
Du richtest dich aus deiner Mitte auf und schaust nach vorne.

Die ganze Zeit über halten, spiegeln und unterstützen wir Frauen dich. Dann geht die nächste in die Alleinzeit vor dem Spiegel. Und kommt zurück. Und teit. Und fühlt. Und erkennt. Und lässt los. Und setzt zusammen. Und richtet sich auf. Bis du wieder an der Reihe bist…

Natürlich gibt es auch ganz viel Raum für den Körper und unterschiedliche Formen von Bewegung.

Ich freue mich sehr auf dieses ganz besondere Tipi-Retreat mit dem Spiegel und dem Feuer -
und den Frauen. Denn zum ersten Mal ist ein Tipi-Rertreat nur für Frauen. Weil manches so sensibel ist, dass es den Kreis von Menschen braucht, die auch in einem Frauenkörper durch dieses Leben gehen.

*

Möchte du dich darauf einlassen?

Ich halte den Raum für dich offen -
Herz
Sandra

Irgendwie funktioniert das mit der Leichtigkeit nicht. Zwar ist Leichtigkeit ein schönes und berechtigtes Bedürfnis, abe...
14/07/2024

Irgendwie funktioniert das mit der Leichtigkeit nicht.

Zwar ist Leichtigkeit ein schönes und berechtigtes Bedürfnis, aber es ist auch nur das Gegenteil von Schwere. Von dem Erschöpftsein, das so viele Menschen erleben.

Was bedeutet: Wir rutschen mit unserem Bedürfnis nach Leichtigkeit allzuleicht von einem Extrem ins andere…

Damit sind und bleiben wir unfrei.

Innere Freiheit entsteht, wenn wir LEBENSFREUDE entwickeln, die (weitgehend) unabhängig davon ist, ob eine Erfahrung angenehm oder unangenehm ist. Denn das Leben kann niemals gegen uns sein. Was auch immer passiert, es ist eine Einladung, am Widerstand zu wachsen. Also an dem, was anders ist als das, was wir es uns vorstellen, wünschen oder erhoffen. Wir wachsen am Widerstand im Aussen, wenn wir JA dazu sagen, dass genau dieser Widerstand da ist. Dass das, was wir etwas anders haben wollen, so ist wie es ist. Und dann nicht in der Enttäuschung, der Wut oder der Verzweiflung hängenbleiben (wodurch sie leicht in den Untergrund wandern und dort ihr Unwesen als Neid, Groll und Depression treiben), sondern uns an die Arbeit machen.

Was bedeutet: die SINNHAFTIGKEIT der Erfahrung herausschälen

Dazu müssen wir uns erstmal die Mühe machen, uns das, was passiert ist, beobachtend zu erzählen. Und die vielen Interpretationen, Unterstellungen, Vorwürfe etc. sozusagen rauszufiltern. Sie dürfen sein, aber die dienen uns nicht. Deshalb braucht dieser Prozess oft länger als ein paar Stunden oder Tage…

Und dann zu verzeihen. Den Menschen, die etwas getan haben, was uns verletzt und wehgetan hat. Und uns selbst. Auch das braucht oft länger als wir es gerne hätten…

Verzeihen gelingt leichter, wenn wir anfangen, in dem Erlebten einen Sinn zu sehen. Und plötzlich stellt sich LEBENSFREUDE ein. Weil den tieferen Sinn erkennen und spüren immer ERHEBEND ist.

Kurz: Alle diese Prozesse unterstützen uns dabei, innerlich zu REIFEN.

Was bedeutet: aus den eigenen Lebenserfahrungen SCHÖPFEN zu können.

Sei mit dabei, wenn wir Schwere in Tiefe und Reife verwandeln und dein Leuchten (wieder) hervortritt:

Mitten ins Herz der Wirklichkeit 3
Emotionale Reife und inneres Leuchten
29. Aug. - 1. Sept.

Herz
Sandra

Fotos vom 2. Tipi-Retreat, das letzte Woche stattgefunden hat

Es ist eine meiner Lieblingsübungen. Weil sie die Kraft hat, deine Selbstachtung zu stärken und innere Freiheit und Frie...
24/05/2024

Es ist eine meiner Lieblingsübungen.

Weil sie die Kraft hat, deine Selbstachtung zu stärken und innere Freiheit und Frieden entstehen zu lassen.

Erinnere dich an eine Situation, in der du etwas gemacht hast, was dir im Nachhinein unangenehm ist. Vielleicht hast du nicht ganz die Wahrheit gesagt. Vielleicht hast du überreagiert und jemanden angeschrien. Vielleicht hast du jemandem weh getan, weil er*sie dir weh getan hat. Aber das willst du vor dir selbst nur ungern zugeben... Auf jeden Fall ist da ein ungutes Gefühl, weil du nicht deinen Werten entsprechend gehandelt hast. Statt dich selbst davon überzeugen zu wollen, dass du es so nicht gemeint hast und du ja eigentlich ganz anders bist, versuche es mal so:

Bringe das, was du gemacht hast, auf den Punkt. Am besten in einen einzigen Satz, der die Wirklichkeit anerkennt, ohne unnötig hart in der Formulierung zu sein und ohne sie beschönigen zu wollen. Nimm dir die Zeit, herauszuschälen, was es wirklich anzuerkennen gilt. Beim Tipi-Retreat letzte Woche haben wir genau hingehört und hingespürt, wo die Energie wirklich gebunden ist. (Das ist manchmal woanders als du am Anfang denkst)

Dann sprich diesen Satz aus. Spüre die Röte, die dir ins Gesicht schiesst oder die Tränen, die fliessen möchte. Was auch immer es ist: nimm es wahr, ohne dich reinfallen zu lassen. Bleibe in der Aufrichtung. Schau dem Mensch, der vor dir sitzt, in die Augen. Spüre, dass es nichts braucht ausser einer Person, die BEZEUGT, dass du dich einer Wahrheit stellst, indem du sie aussprichst.

Wir haben das beim Tipi-Retreat letzte Woche gemacht. Am Anfang waren die meisten zurückhaltend, aber schnell kam trotz der Ernsthaftigkeit Freude auf. Manche hatten sogar Sorge, dass es nicht genügend Zeit geben könnte… Weil sie unbedingt die Erfahrung machen wollten, wie es ist, würdevoll einer unangenehmen Wahrheit zu begegnen.

Bevor ich es vergesse:
Geniesse die Weite und den Frieden in dir UND lehne dich trotzdem nicht zurück. Sondern bleibe in der AUFrichtung, um in eine neue AUSrichtung zu finden. Denn ich nehme mal an, dass du dich das nächste Mal deinen Werten entsprechend verhalten möchtest. Und zwar ohne den Druck der Selbstoptimierung. Dafür aus der Verbundenheit mit deinem innersten Wesen, das sich in diesem Leben NATÜRLICHERWEISE entfalten und entwickeln möchte. Weil etwas tief in dir weiss, dass dieses crazy Leben ein ongoing Prozess des WERDENS ist.

Toya Schmid hat mit ihrer feinen und gleichzeitig kraftvollen Art die Gruppe immer wieder tief in den Körper geführt. Mal lustvoll verspielt, mal achtsam spürend. So ein Geschenk, dass wir das zusammen machen 🙏✨

Bist du bei einem der nächsten Tipi-Retreats dabei?

Mitten ins Herz der Wirklichkeit 2 -
Sinn und Sinnlichkeit
4.-7. Juli

Mitten ins Herz der Wirklichkeit 3 -
emotionale Reife und innere Leuchtkraft
29. Aug. - 1. Sept.

Wage dich vor -
ich freue mich auf dich 🌿

Herz
Sandra

Mein Licht leuchtet dort, wo es ums ‚lassen‘ geht: loslassen, zulassen und einlassen. Es fällt mir deshalb leicht, Mensc...
01/05/2024

Mein Licht leuchtet dort, wo es ums ‚lassen‘ geht: loslassen, zulassen und einlassen.

Es fällt mir deshalb leicht, Menschen zu begleiten und zu unterstützen
✨ die etwas verabschieden möchten oder müssen. Weil uns das Leben ja nicht immer erst fragt, ob wir dazu bereit sind.
✨ die lernen möchten, etwas, was in ihrem Innern nicht sein darf, zuzulassen (weil wir Menschen diese eigentümliche Fähigkeit haben, das, was ist, zu verneinen) und dadurch in ihre GANZE Kraft zu kommen.
✨ die sich einlassen möchten. z.B. auf das ganze Leben mit allem drum und dran (nicht nur auf das, was ihnen in den Kram passt).

Man könnte auch sagen: Ich bin Expertin im Umgang mit Widerstand. Was natürlich mit meiner eigenen Geschichte zu tun hat...

Während ich gelernt habe, wie sich Widerstand im Innen auflösen lässt, dämmerte mir erst, als meine Kinder grösser geworden sind, wie wichtig es ist, FÜR jemanden WIDERSTAND zu SEIN. Und zwar aus LIEBE. Auch für Partner*innen und Freund*innen.

Wenn wir für jemanden Widerstand sind, geben wir ihm*ihr die Möglichkeit, uns wirklich zu spüren. Wir werden für ihn*sie zu einem Gegenüber, das nicht (aus)weicht. Ein Gegenüber, das sicht- und greifbar ist und an dem er*sie wachsen kann.

Dazu müssen wir aufhören, dem Menschen das JA zu geben, das er vordergründig von uns will und eine klare Haltung entwickeln. Dazu müssen wir uns an das wenden, was im anderen WERDEN WILL. An den Teil in ihm*ihr, der sich entwickeln möchte. Diesen Teil haben wir alle in uns:

Die SEHNSUCHT, der Mensch ZU WERDEN, DER WIR SIND.

Für jemanden Widerstand zu sein, braucht Vertrauen und Mut. Es ist ungewohnt und manchmal unbequem. Aber es lohnt sich.

Du bist herzlich eingeladen:

Erfahrungsraum „Widerstand aus Liebe“
So 12. Mai auf der Holdenweid in Hölstein/ BL
13:30h - 16:30h
65 CHF / 50 CHF wenn du das Angebotspäckli für das Erlebniswochenende buchst

Angebotspäckli für das Erlebniswochenende auf der Holdenweid vom 10. - 12 Mai:
Übernachtung in einem Gästezimmer, Abendessen und Frühstück, tanzen am Abend und einer Gute-Nacht-Geschichte lauschen für sagenhafte 149 CHF/ Pers.

Herz
Sandra

Folge mir hier für mehr über die Holdenweid: Impulszentrum_Holdenweid

📷 Juli 2023

Woran zeigt sich eigentlich, dass du mit dir im Frieden bist?z.B. daran, dass du nichts mehr verstecken muss. Dass du ke...
22/04/2024

Woran zeigt sich eigentlich, dass du mit dir im Frieden bist?

z.B. daran, dass du nichts mehr verstecken muss. Dass du keine Angst mehr hast, dass andere etwas sehen und spüren, was du in dir nicht sehen und spüren willst. Dass du also nichts mehr VOR DIR SELBST versteckst.

Sondern dir in die Augen schaust. Unerschrocken und gleichzeitig mitfühlend.

Dann siehst du den Menschen, der du bist. Mit seinen Träumen und Wünschen. Seinen Bedürfnissen. Und seinen Schwächen, Fehlern und Beschränkungen.

Wenn du dich GANZ siehst, fallen die Schleier. Dein Leuchten kann dich ganz durchdringen und nach aussen strahlen.

Wie das geht?

Du musst nur in den Spiegel schauen. Und genau das machen wir beim 3. Tipi-Retreat:

Mitten ins Herz der Wirklichkeit 3 -
Emotionale Reife und inneres Leuchten
29. Aug. - 1. Sept.

Wir schauen immer wieder in den Spiegel. In einen echten. Und wir sitzen am Feuer und hören uns gegenseitig zu. Wir gehen unter der Anleitung von tief in den Körper. Und wir lassen uns mit Köstlichenkeiten vom Feuer verwöhnen.

Du setzt dich vor dem Spiegel dir selbst aus, um emotionale Durchlässigkeit und Reife zu entwickeln. Die zeigt sich übrigens nicht darin, dass du dich nie mehr schlecht oder falsch fühlst, sondern wie du mit diesen Momenten umgehst und wie schnell du wieder in deine Mitte findest. Dorthin, wo du mit dir im Frieden bist und von innen heraus leuchtest.

Das ist nicht das Ende, sondern der Anfang.

Denn dann bist du bestens vorbereitet, dich auch anderen Menschen auszusetzen. Wenn dann jemand etwas sagt oder tut, was dir weh tut, haut dich das nicht mehr um. Denn du hast gelernt zu unterscheiden:

Was kannst du beim anderen lassen, weil es zu ihm*ihr gehört und wo ist es wirklich wichtig, dich zu verändern?

Nicht um anderen zu gefallen, sondern um ALS MENSCH ZU REIFEN.

Fragen?
Melde dich gern.

Was noch wichtig ist: Dieses Retreat ist nur für Frauen ✨

also, ihr lieben Frauen
- ich freu mich unbändig auf euch 🌿

Herz
Sandra

Adresse

Holdenweidweg 18
Hölstein
4434

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