19/04/2026
🌊 Wenn man sagt,
Yoga erfordert mentale Flexibilität,
meint man damit nicht nur körperliche Beweglichkeit, sondern vor allem die Fähigkeit des Geistes, anpassungsfähig, offen und gelassen zu sein.
Konkret bedeutet das:
1. Loslassen von Erwartungen
Du gehst nicht in jede Yogastunde mit dem Anspruch, perfekt zu sein. Stattdessen akzeptierst du, wie dein Körper und Geist heute sind.
2. Offenheit für den Moment
Du übst, im Hier und Jetzt zu bleiben, statt ständig abzuschweifen oder zu bewerten („Das kann ich nicht“, „Das ist langweilig“).
3. Umgang mit Herausforderungen
Wenn eine Haltung schwierig ist oder Gedanken unruhig sind, reagierst du nicht mit Frust, sondern mit Geduld und Neugier.
4. Gedanken beobachten statt festhalten
Mentale Flexibilität heisst auch: Du erkennst Gedanken („Ich schaffe das nicht“), lässt sie aber weiterziehen, statt dich von ihnen bestimmen zu lassen.
Ein passendes Zitat von Jon Kabat-Zinn bringt das gut auf den Punkt:
„Du kannst die Wellen nicht stoppen, aber du kannst lernen, auf ihnen zu surfen.“
Im Yoga bedeutet mentale
Flexibilität also: nicht gegen dich selbst arbeiten, sondern mit dir – egal, was gerade da ist.
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ɴᴀᴍᴀꜱᴛé
Izabela 🧘🏼♀️🪷
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