Sportzentrum Prau la Selva Flims

Sportzentrum Prau la Selva Flims Herzlich Willkommen auf der offiziellen Sportzentrum Prau la Selva Seite. Sportzentrum Prau la Selva - Eines für vieles und für alle!!

Unter diesem Motto wird das Sportzentrum Prau la Selva seit über 30 Jahren geführt. Es ist ein Ort der Begegnung für die Einheimische Bevölkerung sowie Feriengäste und Clubs der verschiedensten Sportarten. Es ist auch ein Ort wo man sich sportlich messen oder Erholung suchen und neue Kräfte für den Alltag auftanken kann. In diesem Sinn wünschen wir Ihnen einen schönen Aufenthalt im Sportzentrum Pr

au la Selva. Das wünscht euch das Prau la Selva Team.

ÖFFNUNGSZEITEN SPORTZENTRUM:
täglich 09.00 - 22.00 Uhr

🌲 Klettere in deinen Sommerjob — hoch hinaus mit uns!Du suchst einen Job, der mehr ist als nur Arbeit? Abenteuer, frisch...
20/02/2026

🌲 Klettere in deinen Sommerjob — hoch hinaus mit uns!

Du suchst einen Job, der mehr ist als nur Arbeit? Abenteuer, frische Luft und ein starkes Team warten auf dich im Hochseilpark des Sportzentrums Prau la Selva.

Für die Sommer- und Herbstferien 2026 (Juli–August & Oktober) suchen wir eine:n motivierte:n Mitarbeiter:in (18+), welche:r gerne mit Menschen arbeitet, Action liebt und draussen zuhause ist.

✨ Das erwartet dich:
• Ein cooles Team mit starkem Zusammenhalt
• Action, Adrenalin und jede Menge Spass
• Faire Bezahlung und flexible Arbeitszeiten

✅ Das bringst du mit:
• Mindestens 18 Jahre
• Gute Deutschkenntnisse
• Teamgeist, Flexibilität und keine Höhenangst

Mach deinen Sommer unvergesslich — wir freuen uns auf dich!

👉 Jetzt bewerben: [email protected]

02/02/2026

Vom Foto-Smile zum Schlussdrama – Bonaduz kämpft sich dreimal zurück

Der Sonntagabend in Prau la Selva hatte es in sich. Der PSC Bonaduz empfing den TV Rhäzüns zum Rückspiel. Ein Derby, das für beide Teams ungefähr so wichtig ist wie das Fondue für die Schweiz und Gian & Giachen für Grau-bünden. Doch bevor überhaupt der erste Puck das Eis sah, hiess es: „Smile! Foto-Termin!“
Die Jungs waren so sauber rausgeputzt, dass man kurz überlegen musste, ob da wirklich Eishockeyspieler stehen oder das Kandidatenfoto der Mister Schweiz Wahl 2026.
Der Puck fiel, das Spiel begann und wie es die ungeschriebenen Derby-Regeln vorschreiben, gingen die Bonaduzer nach rund 15 Minuten mit 0:1 in Rückstand. Tradition verpflichtet. Kurz schütteln, abhaken, weiter. Das Spiel ausgegli-chen, Chancen auf beiden Seiten, aber die Anzeigetafel blieb stur. Doch plötzlich zündete Frei den Turbo.
Ein Energielevel wie ein Duracell-Häschen nach drei Espresso. Er tanzte durch die Rhäzünser Abwehr wie durch eine völlig überfüllte Migros am Samstagmorgen, Schuss, Abpraller, und Elsa staubt zum 1:1 ab. Eiskalt. Eiskalter. Elsa.
Nach der Pause ging’s munter weiter: Chancen, Checks, Chaos. Doch dann, zack, wieder Rhäzüns: 1:2.
Aber Bonaduz wäre nicht Bonaduz, wenn man nicht gleich reagieren würde: Caluori junior schiesst, der Puck kullert auf der Linie herum wie ein fauler Feriengast auf der Luftmatratze. Nicht drin. Zum Glück kam Caderas herangebraust wie ein sibirischer Tiger auf Red Bull und drückte das Ding zum 2:2 über die Linie. Unser Präsident Caluori senior, noch rekonvaleszent, gab an der Bande den Motivator und Assistenzcoach. Er schlich hin und her wie ein Tiger, dem man das Essen versprochen, aber noch nicht serviert hat. Die Körpersprache? Top. Doch trotz allen Tigerflairs, Rhäzüns traf wieder. 2:3. Die Bonaduzer warfen alles nach vorne. Pressing. Druck. Chaos. Und prompt, ein Fehler in der Rhäzünser Abwehr. Cantieni, unser Mann für die wichtigen Momente, schiebt die Scheibe zwischen die Hosen-träger des Goalies, 3:3! Der Jubel war so laut, dass wahrscheinlich sogar in Bonaduz die Fensterscheiben geklirrt haben. Kurz darauf pfiff Schiri Hartmann ab. Unentschieden. Ein verdientes, ein gerechtes, ein typisches Derby-Remis. Wobei… eigentlich hätten wir ja schon gerne gewonnen. Aber wenigstens haben wir das wichtigste Ziel erreicht: Die Rhäzünser haben nicht gewonnen. Und das ist im Derby oft schon ziemlich viel wert.
Am 15.02. geht’s weiter. Das zweitletzte Saisonspiel steht an, die White Bulls kommen. Mal schauen, ob wir dann den Tiger, das Duracell-Häschen und den sibirischen Caderas wieder dabeihaben.

20/01/2026

Die Rückkehr der roten Traumtänzer

Nach neun Niederlagen und einem einsamen Sieg war die Stimmung beim PSC Bonaduz ungefähr so tief wie der Bodensee bei Sturm. Der Demotivationsbarometer? Kurz vor „Wir fangen an, Schach zu spielen“. Aber dann kam der grosse Abend in Flims und mit ihm die Menzli Lufs, jene Gegner, die man hin und wieder ärgert, wenn die Sterne günstig stehen.
Vor einer gigantischen Kulisse von über 10 Zuschauern (ja, richtig gelesen, fast wie ein WM-Finale in Miniatur) ging’s los. Die Bonaduzer? Voller Tatendrang! Man spürte, heute liegt was in der Luft. Vielleicht ein Sieg. Vielleicht nur der Duft von Bier. Egal, Hauptsache Hoffnung!
Doch nach 15 Minuten, zack, 0:1. Ein Puckverlust in der Mittelzone, und die Lufs schieben das Ding rein, als wäre es ein gemütlicher Sonntagsspaziergang. Normalerweise hängen die Köpfe der Bonaduzer danach so tief, dass man sie für Maulwürfe halten könnte. Aber nicht heute! Nach einem Pass von Vogt, der so genial war, dass man ihn in die Hall of Fame der Pizzabäcker aufnehmen sollte, knallt Bachmann den Ausgleich rein. Jubel! Ekstase! Doch dann, Doppelschlag der Lufs vor der Pause. Stimmung wieder im Keller. Pause. Durchatmen. Vielleicht ein paar Motivationssprüche wie „Wir sind nicht schlecht, dranbleiben.“
Nach der Pause, Chancen über Chancen. Aber dieses kleine „Scheissding“ (Zitat der Spieler) wollte einfach nicht ins Netz. Die Bonaduzer fragten sich: „Brauchen wir einen Exorzisten? Einen Glücksbringer? Oder einfach einen grösseren Puck?“ Konsternation pur. Doch dann kam Fetz. Ein Solo übers ganze Eis, so elegant, dass selbst Sidney Crosby in Flims kurz gezuckt hätte. Backhand rein, 2:3! Hoffnung lebt!
Und dann das Highlight des Abends, Schiedsrichter Hartmann kollidiert im Mittelkreis mit einem Spieler und entscheidet spontan: „Ich bleib hier sitzen.“ Fünf Minuten lang chillt er auf dem Eis, schaut sich das Spiel aus der VIP-Perspektive an. Die Spieler machen sich Sorgen, ob er verletzt ist. Aber nein, er hat einfach die Bonaduzer Stürmer kopiert, wenig Bewegung, viel Gemütlichkeit.
Am Ende? Keine weiteren Tore. Zanoli, Clopath, Alig, alle mit Chancen, die man in Hollywood verfilmen könnte. Aber die Scheibe? Sie springt momentan einfach nicht für die roten Traumtänzer.
Ausblick: Am Freitag geht’s nach Schiers gegen die MFG’s. Im Hinspiel gab’s einen Sieg. Wenn das kein gutes Omen ist! Also, liebe Fans, packt alles ein, was Lärm macht. Kuhglocken, Trillerpfeifen, eure Schwiegermutter und verwandelt das Aussenfeld in Schiers in einen Hexenkessel. Wir brauchen euch. Wirklich. Sonst spielen wir bald Curling.

Diesen Samstag noch nichts vor? Dann besucht uns doch bei der Eisdisco in der Eishalle in Flims ❄ für den richtigen Soun...
22/12/2025

Diesen Samstag noch nichts vor? Dann besucht uns doch bei der Eisdisco in der Eishalle in Flims ❄ für den richtigen Sound sorgen DJ Oeme und DJ Torn 🎶 und euren Durst könnt ihr an der Bar stillen. Auch für die Hungrigen unter euch ist gesorgt - das Restaurant ist bis um 23.30 Uhr geöffnet 🍝 Wir freuen uns auf euren Besuch 🥳 - egal ob mit oder ohne Schlittschuhe 😉

̈nden

Liebe Gäste, unsere Minigolfanlage ist bis auf Weiteres täglich von 09.00 Uhr bis zum Eindunkeln (ca. 17.00 Uhr) geöffne...
10/12/2025

Liebe Gäste, unsere Minigolfanlage ist bis auf Weiteres täglich von 09.00 Uhr bis zum Eindunkeln (ca. 17.00 Uhr) geöffnet ⛳

Dear guests, our minigolf course is open daily from 9 a.m. until dusk (approx. 5 p.m.) until further notice ⛳

Immer wieder spannend zu lesen 👏🏼
08/12/2025

Immer wieder spannend zu lesen 👏🏼

PSC Bonaduz – No Fears: Ein Rückspiel voller Emotionen und Laserpässen

Es war angerichtet! Rückspiel im heimischen Prau la Selva, die Fans voller Hoffnung, die Kabine dank DJ Vogt bereits auf Club-Niveau. Die Stimmung? Elektrisch! Motivation pur, man hätte meinen können, die Jungs hätten Red Bull intravenös bekommen.
Die Bonaduzer stürmen los wie ein Rudel hungriger Huskys auf Frühlingsdiät. Doch die No Fears? Die hatten offenbar keine Angst. Nicht vor Huskys, nicht vor Bonaduz, nicht mal vor DJ Vogts Bass. Ein kurzer Aussetzer, zack, 0:1. Wieder Rückstand. Déjà-vu lässt grüssen.
Aber dann kam der Moment des Spiels. Ausleihspieler Thomas Wenzin, frisch aus Igis eingeflogen, bekommt einen Laserpass von Camenisch, marschiert Richtung Tor wie ein General auf Feldzug und düpiert den Torhüter wie David Copperfield mit einem Trick aus dem Hut. Ausgleich! Jubel, Trubel, Heiterkeit. Die Sensation lag in der Luft, man konnte sie fast einatmen.
Doch bevor die Bonaduzer den Champagner kaltstellen konnten, schlugen die No Fears doppelt zu. Zwei Tore kurz vor der Pause, das tat weh. Der Pausentee? Eher Baldrian-Tee. Die Stimmung? Von „Party“ zu „Meditation“ in 30 Sekunden.
Danach ging’s hin und her wie beim Tischtennis-Finale in Tokio. Chancen hüben wie drüben, aber die No Fears hatten das Glück gepachtet. Tore vier und fünf besiegelten das 1:5-Endergebnis. Immerhin, Flütsch im Tor war heute wieder bärenstark. Ohne ihn wäre es wohl ein Eishockey-Drama geworden, Kategorie „Katastrophenfilm“.
Und jetzt kommt das Sahnehäubchen, zum ersten Mal seit gefühlten 100 Jahren, ein Spiel ohne Strafen! Bravo, Fairplay lebt. Der Schiedsrichter musste sich fast langweilen. Jetzt heißt es, Helm richten, Taktik studieren und am Sonntag in Chur gegen den EHC Felsberg wieder angreifen. Vielleicht legt DJ Vogt diesmal „Highway to Hell“ auf, für die Gegner natürlich. Oder gleich „Eye of the Tiger“, damit die Huskys wieder Hunger kriegen.

28/11/2025

Unser Natureisfeld ist voraussichtlich ab morgen geöffnet 🩵 die Öffnungszeiten findet ihr unter www.sportzentrum-flims.ch ❄️

Our outdoor natural ice rink is expected to open tomorrow 🩵 you can find the opening times at www.sportzentrum-flims.ch ❄️

10/11/2025

PSC Bonaduz holt sich den ersten Saisonsieg mit Slapshots, fliegenden Vogts und einem angeschlagenen Schiri!

Nach zwei eher holprigen Saisonstarts war beim PSC Bonaduz heute klar, gegen die MFG muss ein Sieg her und zwar mit Stil. Drei Linien voller Energie standen bereit, und die Bonaduzer legten los wie die Feuerwehr. Chancen gab’s zuhauf, Tore zunächst keine. Also dachte sich Verteidiger Gian Frei: „Wenn vorne keiner trifft, mach ich’s halt selbst!“ Und zimmerte den Puck mit einem Slapshot von der Mittellinie ins Netz. 1:0. Das Stadion tobte.
Das Spiel dümpelte danach etwas vor sich hin, Chancen hüben wie drüben. Doch kurz vor der Pause wurde es kurios, Riccardo Caluori gewann das Bully, zog direkt ab und traf nicht das Tor, sondern die Wade von Schiedsrichter Adriano Kollegger. Ein leises „Aua“ hallte durch die Halle, und Kollegger wurde zur Pausenattraktion. Mit Schnee auf der Wade und einem Gesichtsausdruck wie nach einem Puck-Tattoo wurde er liebevoll versorgt. Memo an alle Refs: Schienbeinschoner sind keine schlechte Idee.
Nach der Pause kamen die Bonaduzer wieder mit Schwung aus der Kabine. Ein feines Zusammenspiel zwischen Gubser, Zanoli und Frei führte zu einem Abpraller, den Clopath eiskalt zum 2:0 verwertete. Die MFG versuchte zu kontern, doch Torhüter Flütsch war heute in Superheldenform.
Dann kam der Moment für Yannick Vogt. Im Ambühl-Style flog er übers Eis, ließ alle stehen und versenkte den Puck unter dem Netzhimmel zum 3:0. Die Kuh schien gemolken, aber die Bonaduzer wurden plötzlich passiv. Die MFG nutzte das aus und verkürzte auf 3:1. Spannung lag in der Luft, besonders, als Caluori Junior zwei Minuten auf die Strafbank musste. Doch Bonaduz hielt stand.
Und zum krönenden Abschluss, krönte sich Cantieni mit dem Schlusspfiff des angeschlagenen Schiedsrichters zum vierten Bonaduzer Torschützen. Erster Saisonsieg und ein Spiel, das alles hatte: Tore, Action, Drama und ein Schiri mit Eishockey-Erfahrung aus erster Hand. Danke, Adriano!

27/10/2025

Saisonstart mit Energie-Sparflamme und Eishockey-Drama in Bonaduz

Endlich war’s wieder soweit, die Eishockeysaison 2025/2026 ist mit einem Heimspiel gegen Felsberg eingeläutet worden. Über den Sommer wurde geschwitzt, geschliffen und studiert: im Kraftraum gestemmt wie Hulk, auf dem Eis gekurvt wie Slalomfahrer und im Keller mehr Taktikvideos geschaut als ein FIFA-Coach auf Koffein. Doch beim Einspielen zeigte sich: Die Beine waren schwer wie Beton, die Pässe eher Wunschdenken als Wirklichkeit. Der PSC Bonaduz startete mit Spannung, aber auch mit einem Hauch von Energiesparmodus.
Die Felsberger hingegen kamen aus der Kabine wie aus der Kanone geschossen. In den ersten 20 Minuten schnürten sie die Bonaduzer regelrecht im eigenen Drittel ein. Da war mehr Verkehr vor dem Tor als auf der A13 am Sonntagabend. Doch Bonaduz hielt dagegen. Vor allem Goalie Ricardo Flütsch war in Hochform und hielt, was zu halten war und manchmal sogar das, was eigentlich schon drin war. So blieb es lange beim 0:0.
Dann kam das 0:1 und das war so kurios, dass selbst Sherlock Holmes noch rätseln würde, ob die Scheibe vor oder nach dem Pfiff im Tor lag. Die Coaches Challenge von Trainer Toni Caluori wurde vom Schiedsrichter mit einem knappen „Nö“ abgelehnt. Kurz darauf legte Felsberg das 0:2 nach; Pause.
Nach der Kabinenansprache, vermutlich mit taktischer Magie und einem Schuss Tee, kamen die Bonaduzer wie verwandelt zurück aufs Eis. Plötzlich wurden Spielzüge ausgepackt, die an Krutow und Chomutow in ihren besten Tagen erinnerten. Spätestens nach dem sensationellen Backchecking von Riccardo Caluori, inklusive Kuschellektion auf dem Eis, war klar: Die Jungs wollten diesen Sieg!
Doch dann: ein kurzer Sekundenschlaf, und Felsberg nutzte die Gelegenheit zum 0:3. Bonaduz ließ sich davon nicht beeindrucken und spielte weiter mutig nach vorne. Nach einer traumhaften Vorarbeit von Fabio Rogantini drosch Silvan Fetz die Scheibe ins Netz, Baseball-Style! Der Anschlusstreffer war da, die Halle tobte.
Leider lief den Bonaduzern die Zeit davon. Trotz Kampfgeist, Leidenschaft und einem Schlussspurt wie bei einem 100-Meter-Finale reichte es nicht mehr. Das Spiel endete mit einer 1:3-Niederlage, aber mit erhobenem Helm.
Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt nicht: Schon nächsten Sonntag geht’s in Chur gegen „No Fear“ und eins ist sicher: Angst haben die Bonaduzer garantiert nicht!

24/10/2025

🌲 Saisonabschluss im Hochseilpark 🌲

Wie die Zeit vergeht ✨ dieses Wochenende hat der Hochseilpark das letzte Mal diese Saison gelffnet. Nutzt die Gelegenheit und begebt euch noch einmal in luftige Höhen🍃

🌲 Season end at the high ropes parc 🌲

How time flies ✨ this weekend, the high ropes parc is open for the last time this season. Take advantage of this opportunity and take to the lofty heights once again 🍃

Was gibt es Besseres als diese heissen Sommertage ☀️ in der Eishalle zu verbringen? Wir geniessen den Eisaufbau dieses J...
03/07/2025

Was gibt es Besseres als diese heissen Sommertage ☀️ in der Eishalle zu verbringen?
Wir geniessen den Eisaufbau dieses Jahr umso mehr ❄️
Am 7. Juli startet das Super Summer Camp ⛸️ mit Eiskunstläufern aus der ganzen Welt 🌍
Die öffentlichen Eiszeiten findet ihr unter www.sportzentrum-flims.ch 🩵

What could be better than spending those hot summer days ☀️ at the ice rink?
We enjoy the ice preparation even more this year ❄️
The Super Summer Camp ⛸️ starts on July 7th with figure skaters from all over the world 🌍
You can find the public ice skating times at www.sportzentrum-flims.ch 🩵

Adresse

Via Prau La Selva 6
Flims Waldhaus
7018

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Sportzentrum Prau la Selva Flims erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Sportzentrum Prau la Selva Flims senden:

Teilen