Mi persönläch Favorit

Mi persönläch Favorit Deine Lieblings-Grümpi-Mannschaft ist zurück

21/05/2018

+++Und alle so: "Was ist ist jetzt mit dem neuen Namen?!"+++

Ja, also. Das war so eine Sache diesen Monat. Erst holt YB den ersten Kübel seit das Mittelland eisfrei ist. Dann brachte uns Löwe für ein Trainingslager nach Deutschland. Weil wir ja bekanntermassen noch Defizite bei den Zweikämpfen aufweisen, arbeiteten wir eingepackt in Luftballons an unserer Härte (siehe Video). Anschliessend durften wir in Freiburg noch ein renomiertes Brauhaus besichtigen und uns von der Qualität des dortigen Gerstensafts überzeugen.

Und dann hat da auch noch unser Goalgetter und Gutelaune-Bär Hägu seine Nathalie geehelicht. Zumindest schon mal zivilstandesamtlich. Die grosse Sause steigt dann mitte August.

Zu guter Letzt hat uns dann noch die unglaublich starke Eishockey-Nati versäumt. Was haben die Jungs für ein Turnier gespielt auf den angefeuchteten Plastikplatten der dänischen Mehrzweckhallen. Im Penaltyschiessen zu verlieren schmerzt, ist aber dann auch nicht so schlimm. Man hätte die beiden Goalies am Schluss auch ein Vier-Gewinnt spielen lassen können, um über den weiteren Verbleib des Wanderkübels zu befinden. Jetzt hat halt Schweden gewonnen. Und wir sind stolze Vize-Weltmeister.

"Jaaaa. Aber wie heisst ihr jetzt diese Jahr am Grümpeler?!"

Ach ja. Stimmt. Nun, nach vielen Jahren mit lustigen und weniger lustigen Namen von Eyafjallajökul (ist ja jetzt wirklich nicht schwer auszusprechen) bis "Mi persönläch Favorit", hat sich die Klubführung dazu entschieden, den diesjährigen Namen Hägus Hochzeit zu widmen. Deshalb gehen wir in diesem Jahr als "Hägus Trauzeugen" auf Titeljagd. Ob das nun jemand lustig findet oder nicht, ist eigentlich Wurst. Hauptsache wir haben am Samstagabend dann wieder einen mit Bier gefüllten Messingkübel in der Hand.

Wir gratulieren unseren Kollegen der BSC Young Boys zum Meistertitel der Raiffeisen Super League. Aus Erfahrung wissen w...
30/04/2018

Wir gratulieren unseren Kollegen der BSC Young Boys zum Meistertitel der Raiffeisen Super League. Aus Erfahrung wissen wir, wie eine solch magische Meisternacht auszusehen hat.

Für die Kampagne 2018 sucht die renommierte Werbeagentur Schümmli-Pflümmli & Partner noch fieberhaft nach einem neuen Namen für unsere Mannschaft. Bleibt auf diesem Kanal dabei und erfahrt als erste, welch geistreiche Bezeichnung dieses Jahr den Platzspeaker auf dem Moos zur Verzweiflung bringen soll.

SRF begleitete Radio Gelb-Schwarz beim Spiel gegen Luzern.

Blechkübel Nummer 3Nach dem bescheidenen Abschneiden bei den vergangenen beiden Austragungen, holt sich die Mannschaft a...
25/06/2017

Blechkübel Nummer 3
Nach dem bescheidenen Abschneiden bei den vergangenen beiden Austragungen, holt sich die Mannschaft am Ersiger Grümpeler den dritten Turniersieg.

Im Vorfeld war es in diesem Jahr ruhiger als auch schon um die Mannschaft. Nicht mal der Name wurde im Vorfeld kommuniziert. «Wir haben uns bewusst zurückgezogen um zu alter Stärke zurückzufinden», sagt Sportchef Gatrick Passer. Ob er dieses Amt trotz dem dritten Vollerfolg unter seiner Regide nächstes Jahr auch noch innehat, darf bezweifelt werden: Passer hat die Mannschaft in der falschen Kategorie angemeldet. Fans forderten in den sozialen Medien seine Absetzung. Der Hashtag schaffet es bei Twitter sogar unter die Top 5 der trending topics.

Aber egal.

Auf alle Fälle spielte die Mannschaft unter dem ambitionierten Namen «mi persönläch Favorit». Lustig fand das eigentlich niemand. Gespielt wurde – wegen der Anmeldung in der falschen Kategorie – bereits am Freitag. Das hatte leider zur Folge, dass einige Spieler – wie etwa Steiner Domi – nicht am Turnier teilnehmen können. Dafür holte man in letzter Minute noch zwei Akteure von den San Diego M**F Hunters.

Die Chemie schien zu stimmen. Ohne Niederlage und mit nur einem einzigen Gegentor qualifizierte sich «mi persönläch Favorit» schliesslich für das Endspiel. Dort drückte erst H.G. den Ball über die Linie. Damit war das Eis gebrochen: Ein Eigentor des Gegners und ein schön herausgespielter und von Hannes Teiltdenlaib erfolgreich abgeschlossener Angriff bescherte der Mannschaft den dritten Blechkübel der Vereinsgeschichte. Dieser ging dann glücklicherweise in der langen Feiernacht nicht zu Bruch.

Die Mannschaft bedankt sich ganz herzlich bei den Organisatoren des Grümpelers und dem «Tag Team» für die gute Mukke bei der Pokalfeier.

Nächstes Jahr dann wieder in der richtigen Kategorie.

23/11/2016

Bereits laufen die Vorbereitungen für die kommende Kampagne. In Skandinavien nahmen wir an einem Viel-Korn-Freundschaftsturnier teil.

News vom Ajax Amstelbeer United FC
26/06/2016

News vom Ajax Amstelbeer United FC

While visiting the LA Zoo we ran into an angry gorilla. He was not happy with all the noise and let us know how he felt . Then he ran away!!! He knew that wa...

Neuer Sponsor, gleiche AmbitionenDer Traditionsverein wechselt erneut seinen Namen und will sich den Grümpelturnier-Tite...
31/05/2016

Neuer Sponsor, gleiche Ambitionen
Der Traditionsverein wechselt erneut seinen Namen und will sich den Grümpelturnier-Titel zurückholen.

Viel wurde geschrieben über die Finalschmach des 1. FC. Eja…Ey…(«Siri such 'Vulkan in Island'»…) Eyjafjallajökull. Damals verlor der Traditionsverein das Endspiel mit 0:2. Der renomierte «Ersiger Bote» schrieb von einem «Machtwechsel» und lobte die «Little Stars» in den Fussballhimmel.

Elf Monate sind seither vergangen. Der erwartete Umbruch im Team des Grümpelturnier-Siegers von 2013 und 2014 blieb aus. Auch Sportchef und Spielertrainer Patrick Gasser bleibt auf seinem Sessel kleben. «Zum Aufstehen bin ich eh zu faul», sagt der Bachelorette-Fan und ergänzt: «Wir haben bei den Fans noch etwas gut zu machen.»

Heute gab Gasser nun bekannt, unter welchem Namen man die Kampagne 2016 bestreitet. Das Team nennt sich neu Ajax Amstelbeer United FC. Für die Namensgebung hatten die weiterhin unbekannten ausländischen Grossinvestoren die renomierte Londoner Werbeagentur Publicis engagiert, welche auch für das Rebranding des Telekommunikationsriesen Salt (früher Orange) verantwortlich war. «Gebracht hat es nichts. Der neue Name ist gleich doof wie alle vorher auch», sagt der beidfüssig schwache Mittelstürmer H.G. Der neue Namen spült aber reichlich Geld in die Klubkasse. Die Amsterdamer Brauerei Amstel hat sich die Namensrechte am Klub gesichert. Das erlaubt es dem Ajax Amstelbeer United FC wichtige Spieler wie Mittelfeldmotor Chrisuff Leu oder Aussenrist-Gott Sen Schwär zu halten.

Zum ersten Teamzusammenzug in Magaluf, einem kleinen Fischerdorf auf der Baleareninsel Mallorca, reisen folgende zehn Spieler an:
Tor: Christian «Vielleicht-reichts-wieder-mal-zur-Nummer-1» Wälchli
Abwehr: Sen Schwär, Kaspar Teiltdenlaib, Jan «Pantoffelheld» Emch, Patrick «Listenfüller» Gasser.
Mittelfeld: Chrisuff Leu, Simon «zu-lieb-für-einen-Beinamen» Buri, Utiger's schöner Emanuel.
Sturm: Lukas «hat-die-Haare-schön» Gasser, Roger «H.G» «Chüngelizüchter» Pfeiffer.

Die kleinen Sterne waren zu schnellEine unendliche Leere hat sich tief in die geschundenen Seelen der Spieler gefressen....
29/06/2015

Die kleinen Sterne waren zu schnell

Eine unendliche Leere hat sich tief in die geschundenen Seelen der Spieler gefressen. Der 1. FC Eyjafjallajökull verpasst das Triple. Der Sportchef nimmt den Hut.

Foto: Nach der Durchsicht von Tausenden Stockfotos kam die Bildredaktion zum Schluss, dass dieses die Gefühlslage bei Spielern und Fans des 1. FC Eyjafjallajökull am besten darstellt (Symbolbild/Darkside Photography).

1:2. Aus. Vorbei. Nach dem Spiel floss bei Spielern und Anhang des 1. FC Eyjafjallajökull keine Träne, dafür literweise Bier. Hey, Immerhin gabs einen gmögigen Batzen aus dem LKW-Anhänger der Jury. Doch insgeheim schielten die Titel-Hamsterer auf einen weiteren Blechkübel mit Deckel. Doch was 2013 an eine Frechheit und 2014 an ein Wunder grenzte, fand 2015 keine Fortsetzung. Zu stark war der Finalgegner in den weissen Shirts. Vor allem aber waren die jungen Burschen schnell. Für den ersten Treffer benötigten die «Little Stars» – oder so – weniger Zeit als Pfeiffers Roger zum Schnüren seiner Fussballschuhe. Renzo Blumenkohl, der in den fünf vorhergegangenen Turnierspielen keinen einzigen Treffer kassierte, blieb chancenlos. Der Ausgleich glückte in der Folge nicht. Der Gegner, der sich im entscheidenden Zwischenrundenspiel gegen eine Auswahl aus der Doppelstecker-Abteilung des Lyssacher Media Markt durchgesetzt hatte, hatte weit mehr Reserven als die müden und abgekämpften Männer des 1. Eyjafjallajökull. Nach dem 2:0 drohte gar eine Kanterniederlage. Immerhin gelang kurz vor Schluss noch der Ehrentreffer.

Die Mannschaft von Spielertrainer und Sportchef Patrick Gasser hatte sich an diesem Tag viel vorgenommen. Gasser, der von den dubiosen klingonischen Geldgebern jeweils nur für eine Kampagne einen Vertrag erhält, stellt sein Amt nach der Finalniederlage zur Verfügung: «Mein Herz brennt», grölt er gegenüber des «Ersiger Boten» in den Notizblock des weissbärtigen Redaktors. Beatrice Egli und seine Gefühle hatten ihn im Festzelt übermannt.

Die einmal mehr bunt zusammengemischte Truppe darf dennoch stolz auf die gezeigten Leistungen sein. Nach zwei Siegen zum Auftakt kassierte die Mannschaft auch gegen die alten Trinkfreunde der San Diego M**f Hunters keinen Gegentreffer. Leider brachte das torlose Unentschieden die sympathischen Jungspunde nicht in die Zwischenrunde. Die M**f Hunters überschwemmten in der Folge die Bierschwemme.

In der Zwischenrunde folgte ein weiteres torloses Unentschieden gegen den FC Bätzi. Gegen die selbe Mannschaft trat der Eyjafjallajökull in der Folge zum Elfmeterschiessen an. Dank den Treffern von Schär, Leu und Utigers schönem Emanuel glückte der Finaleinzug. Dort fand man mit den «kleinen Sternen» aber die grossen Bezwinger.

Als grosse Entdeckungen des Turniers gelten Emchs grimmiger Jan und Pfeiffers Roger. Letzterer fand im hohen Alter von 26 Lenzen doch noch die Freude am Passspiel.

Negativ blieben indes die Anfeindungen von Seiten der Organisatoren hängen. Diese drohen dem Team im nächsten Jahr mit einer vorgängigen Disqualifikation sollte man nochmals «mit so einem dämlichen Namen» antreten. Die Kampagnenleitung nimmt sich dies zu Herzen. Nach einem Brainstorming wurden bereits erste Vorschläge zusammengetragen:

– Alania Vladikavkaz
– Interessengemeinschaft für mehr Toleranz gegenüber Laktose (IGFMTGL)
– ctrl + alt + delete

Spielplan mit grosser ÜberraschungDer 1. FC Eyjafjallajökull und der 1. FC Eyjafjallajökull gehören in ihren Gruppen zu ...
18/06/2015

Spielplan mit grosser Überraschung

Der 1. FC Eyjafjallajökull und der 1. FC Eyjafjallajökull gehören in ihren Gruppen zu den Favoriten.

Gestern beschwerte sich Sportchef Patrick Gasser noch über den noch nicht vorliegenden Spielplan. Jetzt ist die Papyrus-Rolle in seinem Briefkasten eingetroffen. Diese enthält eine grosse Überraschung. Der 1. FC Eyjafjallajökull ist sowohl in der Gruppe B2 wie auch der Gruppe B3 der Kategorie Nichtfussballer eingeteilt. Damit spielt das Team am Samstag, 27. Juni, zwischen 18.15 Uhr und 19.30 Uhr ohne Unterbruch.

Wie der «Ersiger Bote» berichtet, soll bei der Einteilung Alkohol im Spiel gewesen sein. Eine Bestätigung von offizieller Seite liegt aber nicht vor.

Patrick Gasser wittert eine Verschwörung: «Nach dem FIFA-Debakel verwundert mich nichts mehr. Fussball ist ein Dreckgeschäft geworden.» Er will noch in dieser Woche eine Klage beim Internationaler Sportgerichtshof mit Sitz in Lausanne einreichen. Zuvor will er aber noch zum Bäcker.

17/06/2015

Eyjafjallajökull gewinnt Testspiel

Ein ungefährderter 4:0 Sieg beendet den ersten Teamzusammenzug.

«Zufrieden», sei er. Mehr ist von Trainer Patrick Gasser am Montag nicht zu erfahren. Der Cristian Constantin des Quartierfussballs gibt sich wortkarg. Seine Mannschaft absolvierte am vergangenen Wochenende ein Trainingslager. Wie aus gut unterrichteten Quellen zu erfahren ist, fand dieses im Aefliger Industriequartier unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Wie dem Berichterstatter von einem zufällig anwesenden Hündeler zugetragen wurde, sei der Trainer aber mehr als einmal ausfällig geworden. So etwa als Pfeiffers Roger den Ball zum wiederholten Mal in die Emme statt ins Tor schoss.

Auf dem Programm stand auch ein Testspiel gegen eine lokale Vorschulauswahl. Bis zum Windelwechsel vermochten die zwei- bis fünfjährigen Fussballtalente gut mitzuhalten. Allerdings ging die Mannschaft bereits dezimiert ins Spiel. Cédric, Stürmer der KiTa Himmelgüegeli, erhielt bereits vor dem Anpfiff die rote Karte. Schiedsrichter Lümmel-Raus schickte ihn unter die Dusche. Dies weil er den Namen Cédric nicht mag.

In der sechsten Minute brachte Sven Schär den 1. FC Eyjafjallajökull mit einem satten Aussenristschuss in Führung. Goalie Timmy Knöpfli stand zwar genau richtig, flog aber mitsamt dem Ball ins Tor. Christoph Leu (11.) un Jan Emch (13.) erhöhten in der Folge durch sehenswerte Einzelaktionen auf 3:0. Den Schlusspunkt setzte Utiger's schöner Emanuel vom Elfmeterpunkt. Zuvor hatte Shaun Sebastian Fritz den Ball unerlaubterweise im Strafraum aufgehoben und bemalt.

Noch nicht mit von der Partie beim 1. FC Eyjafjallajökull waren Rückkehrer Pilgrim Rauch (fehlte letztes Jahr wegen einem Bootsausflug) und Neuzugang Marc Amann. Der schwäbische Geizkragen und Weltmeister setzte am vergangenen Wochenende nach dem 14. Heuschnaps sein «X» unter den auf eine Kampagne befristeten Vertrag. Damit ist die Kaderplanung abgeschlossen und das Team komplett (siehe unten). Trainer und Sportchef Patrick Gasser macht sich aber Sorgen um den Spielplan. Dieser sei nach eigener Aussage immer noch nicht bei ihm eingetroffen. «Für eine optimale Schlussphase der Vorbereitung, sollten wir baldmöglichst Bescheid kriegen», so Gasser, der den Ball nach eigenen Angaben bis zu sechsmal Jonglieren kann.

Mögliche Startaufstellung:
Tor: Christian «Notnagel» Wälchli
Verteidigung: Sven «Pannen-Bähnler» Schär; Jan «Happy» Emch
Mittelfeld: Christoph «Teer-Lunge» Leu
Sturm: Roger «Hölä-Hägu» Pfeiffer, Utigers Schöner Emanuel
Weitere Spieler: Lukas «Holzöpfel» Gasser (fraglich wegen Rückenleiden und Kieferstarre), Pirmin «Pilgrim» Rauch, Marc «Dr Schwoob» Amann, Simon «Oberlehrer» Buri, Patrick «Buffet» Gasser.

Deine Lieblings-Grümpi-Mannschaft ist zurück

18/05/2015

Wir haben tief im Schweizer Medienarchiv gewühlt. Gefunden haben wir den Bericht des «Ersiger Boten». Er widmete dem letztjährigen Triumph des beim Grümpeler eine Sonderbeilage. Hier der Text im Original:

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Schweiss und Tränen für 1,2 Kilogramm Blech

Man stelle sich vor: Eine Mannschaft, die 18 Stunden zuvor teils noch in den Büschen lag, holt den Mini-Tischgrill am Grümpelturnier in Ersigen. Dank eines 3:1-Sieges gegen die Wollsockenträger aus dem Rüebliland darf sich der die Trophäe im Lastwagenanhänger der Jury abholen.

Den Grundstein zum Erfolg legte die Mannschaft bereits am Vorabend. Spielertrainer Patrick Gasser knüpfte an der Bar Kontakte. So kam es, dass Utiger‘s schöner Emanuel am nächsten Tag ebenfalls für den auflief. Im Tor stand völlig überraschend der ebenfalls in der langen letzten Transfernacht verpflichtete Renzo Blumenkohl. Gasser verletzte sich beim Einspielen. Ein satter Schuss von Dominik Steiner traf ihn in die Cochones.

Das erste Spiel gegen ein Team mit weissen Leibchen und blassen Fussballkünsten endete 0:0. Wie die zwei Hirten in «Brokeback Mountain» tasteten sich die beiden Mannschaften 16 Minuten lang ab. Der konnte sich anschliessend in den nächsten Gruppenspielen steigern. Nur gegen die Mannschaft mit dem schreienden alten Goalie setzte es eine Niederlage ab. Selbst gegen die übermotivierten Kicker aus den Tiefen der Elektronik- und Möbelmarktlagern gewann der .

Im Halbfinale traf man schliesslich auf die alten Trinkfreunde der San Diego M**f Hunters. Kopfballmonster Lukas Gasser traf hier – trotz blutendem Knie – genauso wie Albino-Balotelli Roger Pfeiffer. Christoph Leu und Simon Buri steigerten sich von Spiel zu Spiel und erhöhten das Tempo von Zigarette zu Zigarette. Buri, Leu und Verteidiger Sven Schär waren den auch die prägenden Figuren des Turniers. Das hohe Tempo war es auch, dass den im Finale überraschenderweise zum Sieg verhalf. Der wunderschön herausgespielte Treffer zum 2:1 – vorbereitet durch Jan Emch – liess die Spieler auf der Ersatzbank vor Freude beinahe ihre Zi******en verschlucken. Spanien ist tot. Es lebe der .

Spielertrainer Patrick Gasser sagte nach dem Turnier mit Tränen in den Augen: «Mich hat eine Wespe gestochen. Es tut so weh.» Für die Mannschaft ist es der zweite Titel in Folge. Im Hause Gasser überlegt man sich daher, einen Anbau für die Pokalsammlung vorzunehmen.

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Aktuelle News zur Kampagne 2015
15/05/2015

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