09/09/2026
Vielleicht ist das eigentliche Problem gar nicht Yoga.
Sondern das Bild, das wir inzwischen davon haben.
Wenn ich heute durch Social Media scrolle, verstehe ich ziemlich gut, warum manche denken, das ist nichts für mich.
Zu beweglich. Zu ästhetisch. Zu perfekt. Zu sehr nach „ich müsste erst mal …“, bevor man überhaupt anfangen darf.
Und genau das finde ich schade.
Denn Yoga sollte dir nicht das Gefühl geben, dass du erst irgendwohin kommen musst, bevor du anfangen kannst.
Du musst nichts beweisen. Nichts darstellen. Und du musst auch nicht in irgendein Bild passen, das andere von Yoga zeigen.
Vielleicht darf Yoga einfach wieder etwas ganz Normales sein.
Etwas, das du machst, weil es dir guttut.
Nicht weil es auf einem Foto beeindruckend aussieht.
Und falls du beim Wort Yoga bisher eher dachtest: „Nichts für mich.“
Dann ist dieser Post ziemlich genau für dich.