08/04/2022
1. ENERGIEMANGEL
Wenn man durch den Mund atmet, erhält man weniger Sauerstoff, was zu schlechter Schlafqualität und einem insgesamt niedrigeren Energieniveau führt. Für Kinder bedeutet dies, dass sie in der Schule nicht gut aufpassen können und für Erwachsene kann die Arbeitsproduktivität darunter leiden.⠀
2. SCHLECHTER SCHLAF
Ständiges nächtliches Atmen durch den Mund kann den Schlaf auf verschiedene Weise beeinträchtigen. Sie kann die Anzahl der REM-Zeiten beeinflussen, was dazu führt, dass du müde und erschöpft bist. Auch dein Schlafpartner wird dir Dankbar sein, wenn du beim Schlafen durch die Nase atmest. ;)
3. DEHYDRATION
Mundatmer verlieren im Schlaf 40 % mehr Wasser als Nasenatmer. Deshalb haben wir einen trockenen Mund und den Drang, nach dem Aufwachen Wasser zu trinken.
4. HÖHERES RISIKO FÜR SCHNARCHEN UND SCHLAFAPNOE
Mundatmung fördert eine falsche Zungenhaltung, die zu Schnarchen und Schlafapnoe führt.
Wenn Sie im Schlaf aus dem Mund atmen, gleitet die Zunge ganz natürlich in den Rachen zurück.
5. ÜBERLASTUNG DER NACKENMUSKULATUR
Durch die ständige oberflächliche Mundatmung müssen die Atemhilfsmuskulaturen so zum Beispiel auch die Nackenmuskulatur übermässig viel arbeiten und können sich so nicht entspannen.