Berufungscoach

Berufungscoach Berufungscoach in Aarau, Aargau, Schweiz
Lebe die beste Version deiner Selbst! Der 4-Schritte-Berufungs-Fahrplan für reflektierte Führungskräfte. Ganz du.

Mein Coaching für innere Klarheit, echte Stärke & tiefe Erfüllung. Ganz echt.

Zweimal in den letzten Tagen.Zwei Cafés. Zwei ältere Männer.Bei einem war das Eis bereits gebrochen, bevor wir überhaupt...
09/09/2026

Zweimal in den letzten Tagen.
Zwei Cafés. Zwei ältere Männer.

Bei einem war das Eis bereits gebrochen, bevor wir überhaupt richtig ins Gespräch kamen.

Ich half ihm, sich mit seinem Rollstuhl hinzusetzen, und blieb bei ihm.

Beim anderen, mit den Gehhilfen, setzte ich mich einfach dazu.

Ein Blickkontakt.
Ein paar Worte.

Dann wurde ich neugierig.

Ich fragte, was mich gerade interessierte.

Ich hörte zu und wenn ich mehr wissen wollte,
fragte ich weiter.

Ohne Plan.

Ohne Ziel.

Just curious.

Plötzlich erzählten mir beide erstaunlich viel von sich.

Beim einen waren es Lebensgeschichten, beim anderen vor allem Geschichten aus seiner beruflichen Odyssee.

Dann passierte etwas, das ich besonders spannend fand:

Seine Entdeckungsfreude entfachte in mir Feuer.

Ich sass da und dachte:

Wow. Was für ein Mensch. CEO seines Lebens.

Da war nicht nur der andere, der erzählt.

Auch bei mir kam etwas in Bewegung.

Vielleicht ist genau das für mich das Schöne an solchen Begegnungen:

Wenn ich offen bin, neugierig und wirklich präsent, weiss ich vorher nie, was mir begegnet.

Ich gehe mit meiner Neugier in ein Gespräch.

Manchmal komme ich sogar mit noch mehr Neugier wieder heraus.

Manche Menschen bewegen sich durch den öffentlichen Raum, als wären sie in ihrer eigenen Stube.Tür’ auf – rein, ich komm...
01/09/2026

Manche Menschen bewegen sich durch den öffentlichen Raum, als wären sie in ihrer eigenen Stube.

Tür’ auf – rein, ich komme!
Mitten im Weg stehen – egal.
Durch die Menge drängen – Platz da!
Und wehe, jemand steht im Weg.

Da denke ich schon:
Hehehe – ihr seid nicht die Einzigen hier. 😉
Da sind noch andere Menschen auf ihrem Weg, mit ihrem eigenen Raum und mit ihren Grenzen.

Mich regt weniger auf, dass jemand einmal unachtsam ist.
Was mich wirklich stört, ist diese Selbstverständlichkeit, mit der Mitbürger einfach übergangen werden.

Als wäre der öffentliche Raum eine private Bühne, auf der nur die eigene Show zählt.

Ich frage mich dann schon: Leute, merkt ihr eigentlich nicht, dass da noch andere sind?

Vielleicht bin ich auch einfach empfindlich.

Aber ich finde, ein bisschen Rücksicht und soziales Gspüri gehören im öffentlichen Raum durchaus noch zum guten Umgang miteinander.

Gerade dort, wo sich immer mehr Menschen auf immer weniger Raum tummeln, right? 😉

Nicht Sicherheit schafft Orientierung.Orientierung macht Unsicherheit erträglicher.Gerade in beruflichen Übergängen wüns...
28/08/2026

Nicht Sicherheit schafft Orientierung.
Orientierung macht Unsicherheit erträglicher.

Gerade in beruflichen Übergängen wünschen wir uns oft zuerst Sicherheit.
Should I stay or should I go? Was kommt wohl danach?
Wir möchten die Antwort kennen, bevor wir uns bewegen.

Doch genau das ist häufig nicht möglich.
Wenn sich beruflich etwas verändert, ist zunächst vieles offen.

Vielleicht ist das aber auch gar nicht das Problem.
Orientierung bedeutet nicht, schon zu wissen, wie es weitergeht.

Sie beginnt oft viel früher:

Was geschieht gerade mit mir?
Was ist mir heute wirklich wichtig?
Was passt noch zu mir – und was nicht mehr?

Wenn wir beginnen, diese Fragen zu unterscheiden, wird nach und nach spürbarer, was noch zu uns passt – und was nicht mehr.

Die Unsicherheit muss dadurch nicht sofort verschwinden.

Aber sie bekommt einen anderen Boden.

Aus dieser Orientierung können später Entscheidungen entstehen, die nicht nur vernünftig erscheinen, sondern wirklich zu mir passen.

Vielleicht müssen wir also nicht zuerst sicher sein, um unseren Weg zu finden.
Vielleicht brauchen wir zuerst etwas, woran wir uns innerlich ausrichten können.

Kennst du das: Du wünschst dir eine Entscheidung, obwohl du eigentlich zuerst Orientierung brauchst?

„Was könnte ich stattdessen machen?“Vielleicht ist das noch zu früh.Wenn sich beruflich etwas verändert, suchen wir schn...
26/08/2026

„Was könnte ich stattdessen machen?“
Vielleicht ist das noch zu früh.

Wenn sich beruflich etwas verändert, suchen wir schnell nach Antworten:

Was könnte ich stattdessen machen?
Welche Möglichkeiten habe ich?
Soll ich bleiben oder gehen?

Doch manchmal liegt die entscheidende Frage noch davor:

Was ist mir heute eigentlich wirklich wichtig?
Was trägt noch?
Was hat sich verändert?
Was möchte ich nicht länger übergehen?

Für mich beginnt Berufungscoaching deshalb nicht mit der Suche nach dem nächsten Job.
Es beginnt mit innerer Orientierung.

Dort kann sichtbar werden, was in einem Menschen bereits angelegt ist und sich entfalten möchte.

Daraus entsteht nicht zwingend sofort eine fertige Antwort.
Aber eine berufliche Richtung kann Kontur gewinnen, die sich wirklich stimmig anfühlt.

Aus dieser Stimmigkeit können Entscheidungen entstehen.
Irgendwann auch der erste Schritt.

Nicht: „Was soll ich als Nächstes tun?“
Sondern zunächst: „Was entspricht heute wirklich mir?“

Kennst du Situationen, in denen du schon nach dem nächsten Schritt suchst, obwohl du eigentlich noch gar nicht weisst, was dir heute wirklich wichtig ist?

Auch dieses Jahr zog mich auf einer Wanderung am Peitlerkofel ein knorriger Baum magisch an.Erst beim genaueren Hinsehen...
19/08/2026

Auch dieses Jahr zog mich auf einer Wanderung am Peitlerkofel ein knorriger Baum magisch an.

Erst beim genaueren Hinsehen bemerkte ich:
Nicht ein Stamm, sondern drei.

Ein Triptychon, dachte ich sofort.

Wie so oft fragte ich mich:
Warum berührt uns ein bestimmtes Bild stärker als andere?

Im Schamanismus werden Bäume manchmal als Standing People bezeichnet – Wesen mit Präsenz und Geist.

Ob man diese Sichtweise teilt oder nicht, ist für mich gar nicht die entscheidende Frage.

Spannend wird es dort, wo ein Bild in uns etwas auslöst, das wir noch nicht vollständig erklären können.

Ich liebe es, mich gelegentlich auf imaginäre Reisen zu begeben und der kreativen Welt des Unbewussten Raum zu geben.
Manche Bilder bleiben flüchtig.
Andere wirken erstaunlich klar und richtungsweisend.

Dabei wurde mir wieder bewusst:
Intuition ist für mich nicht dasselbe wie das Unbewusste.

Sie ist eher ein möglicher Zugang zu etwas, das uns zunächst noch nicht bewusst oder sprachlich zugänglich ist.

Dieses Wissen zeigt sich manchmal als Körperempfinden, als innere Resonanz, als Bild oder als Ahnung.

Für mich geht es deshalb nicht darum, die Vernunft auszuschalten und dem Bauchgefühl blind zu vertrauen.

Interessant wird es dort, wo bewusstes Nachdenken und intuitives Erleben miteinander in Beziehung treten.

Gerade deshalb finde ich den Ansatz von Stephan Gilligan so spannend:
Veränderung entsteht nicht durch einen Sieg des Unbewussten über das Bewusstsein, sondern durch das Zusammenspiel beider Ebenen – und daraus kann etwas Neues entstehen.

Vielleicht sind solche Bilder in der Natur nicht einfach Antworten, vielleicht sind sie Einladungen, genauer hinzuhören.

Gab es in deinem Leben schon einmal ein Bild, einen Ort oder eine Begegnung, die etwas in dir ausgelöst hat, das du erst viel später verstanden hast?

Nicht, weil ihnen die Optionen fehlen, kommen Führungskräfte zu mir. Sie kommen, weil sie spüren, dass etwas nicht mehr ...
14/08/2026

Nicht, weil ihnen die Optionen fehlen, kommen Führungskräfte zu mir.



Sie kommen, weil sie spüren, dass etwas nicht mehr wirklich zu ihnen passt.

Von aussen gesehen läuft oft vieles weiter.

„Ich trage Verantwortung, habe viel Erfahrung und feiere Erfolge. “

Trotzdem taucht innerlich die Frage auf:

„Will ich diesen Weg wirklich weitergehen?“

Eine Führungskraft, die ich begleitet habe, beschrieb ihre Situation so:

„Ich funktioniere – aber ich erkenne mich darin immer weniger wieder.“

Wir haben nicht sofort über einen Stellenwechsel gesprochen.

Zuerst ging es um etwas Anderes:

Innehalten.

Orientierung gewinnen.

Sich selbst klarer werden.

Dem eigenen Weg wieder auf die Spur kommen.

Im Verlauf dieses Prozesses wurde keine schnelle Entscheidung getroffen.

Es entstand etwas Tragfähigeres:

Die Person konnte wieder spüren, was wirklich zu ihr passt – und daraus eine berufliche Richtung entwickeln, die sich innerlich stimmig anfühlt.

Genau dafür habe ich mein Berufungscoaching entwickelt.

Nicht als Motivationsprogramm.

Sondern als strukturierte Begleitung für Menschen in beruflichen Übergangsphasen.

Wenn du beim Lesen denkst:

„Äusserlich läuft es weiter, aber innerlich passt etwas nicht mehr.“

dann könnte ein kostenloses Standortgespräch der richtige Anfang sein.

📅 https://lnkd.in/dF8-YfdK

Viele Führungskräfte versuchen zuerst zu entscheiden.Soll ich bleiben?Soll ich gehen?Soll ich etwas Neues beginnen?Viell...
12/08/2026

Viele Führungskräfte versuchen zuerst zu entscheiden.

Soll ich bleiben?
Soll ich gehen?
Soll ich etwas Neues beginnen?

Vielleicht kennst du das.

Du denkst seit Wochen über dieselben Fragen nach.
Du führst Gespräche.
Du hörst Podcasts.
Du erstellst Pro-und-Contra-Listen.

Trotzdem fühlt sich nichts wirklich richtig an.

Dann entsteht ein innerer Druck:
„Ich müsste doch längst wissen, was ich will.“

Meiner Erfahrung nach liegt das Problem jedoch nicht darin, dass Menschen nicht entscheiden können.
Sondern darin, dass sie entscheiden wollen, bevor eine innere Orientierung entstanden ist.

Stabile Entscheidungen wachsen häufig erst nach:
Innehalten.
Orientierung gewinnen.
Sich selbst klarer werden.
Dem eigenen Weg auf die Spur kommen.

Wer den ersten Schritt überspringt, sucht die Antwort oft im Aussen.
Doch solange sie im Inneren noch nicht entstanden ist, bleibt selbst die scheinbar richtige Entscheidung fragil.

Deshalb beginne ich Gespräche selten mit:
„Was wirst du tun?“
Sondern eher mit:
„Was ist in Dir bereits nicht mehr stimmig?“

Denn tragfähige Entscheidungen entstehen selten unter Druck.
Sie wachsen aus innerer Orientierung.

Hast du in den letzten Monaten schon einmal erlebt, dass du intensiv über eine Entscheidung nachgedacht hast – aber trotzdem keine wirkliche innere Klarheit entstanden ist?

Zwischen den Dolomiten und einer Weiterbildung wurde mir etwas bewusst.Bevor meine Weiterbildungstage am Metaforum in Mo...
31/07/2026

Zwischen den Dolomiten und einer Weiterbildung wurde mir etwas bewusst.

Bevor meine Weiterbildungstage am Metaforum in Monteortone begannen, verbrachte ich ein paar Tage in den Südtiroler Dolomiten.

Jedes Mal berühren mich diese mächtigen Felsformationen aufs Neue.
Wenn ich davorstehe, wird mir bewusst, wie klein wir Menschen eigentlich sind – mit all unseren Gedanken, Plänen und Sorgen.

Im Schamanismus werden sie Stone People genannt – das Volk der Steine.

Ob man diese Sichtweise teilt oder nicht, spielt für mich gar nicht die entscheidende Rolle.

Mich fasziniert der Gedanke, dass diese Berge seit Millionen von Jahren dort stehen. Sie haben unvorstellbare Veränderungen erlebt und strahlen dennoch eine Ruhe aus, die mich jedes Mal entschleunigt.

Mit dieser Ruhe im Gepäck ging es weiter nach Monteortone zum Metaforum Camp.

In der fast schon magischen Atmosphäre einer ehemaligen Klosteranlage stand das Konzept der Aktanz im Mittelpunkt: hinderliche Glaubenssätze erkennen und verändern, damit wieder mehr Leichtigkeit, Kreativität und neue Handlungsmöglichkeiten entstehen.

Für mich eine wertvolle Ergänzung zu meiner Arbeit – denn berufliche Orientierung beginnt oft dort, wo wir alte innere Geschichten hinterfragen.

Dort durfte ich mit Menschen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum lernen, mich austauschen und meinen ohnehin schon gut gefüllten Rucksack mit neuen Impulsen bereichern.

Für mich gehören beide Erfahrungen zusammen.
Die Berge erinnern mich daran, still zu werden.
Menschen erinnern mich daran, weiterzuwachsen.

Beides hilft mir, Orientierung zu finden – für mich selbst und für die Menschen, die ich begleite.

Wo findest du Orte oder Begegnungen, die dir wieder Orientierung schenken?

Nicht alles, was schwierig ist, ist ein Problem.Manches ist eher ein Hinweis darauf,dass sich die eigene innere Ausricht...
22/07/2026

Nicht alles, was schwierig ist, ist ein Problem.

Manches ist eher ein Hinweis darauf,
dass sich die eigene innere Ausrichtung verändert hat.

Vielleicht funktionieren die bisherigen Antworten nicht mehr.

Nicht, weil sie falsch waren.

Sondern weil sie nicht mehr zu dem passen, was heute für dich wichtig geworden ist.

Genau das lässt sich selten einfach «lösen».

Aber es lässt sich klären.

Nicht durch noch mehr Nachdenken.

Sondern indem sichtbar wird, was schon länger in dir arbeitet.

Wenn du dich darin wiedererkennst und den Gedanken weiter vertiefen möchtest, findest du hier einen ruhigen Einstieg:

https://berufungscoaching-schmid.ch/aktuelles-angebot

Adresse

Rathausgasse 6-8
Aarau
5000

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