03/06/2026
Nachruf auf Friedbert Becker
Ein Pionier der Hypnose und Wegweiser für die menschliche Seele
Mit tiefer Betroffenheit und in aufrichtiger Dankbarkeit nehmen wir Abschied von Friedbert Becker, einem außergewöhnlichen Hypnoseausbilder, Mentor und Visionär. Als Gründer und Herz des Hypnose Institut Phoenix hat er das Leben unzähliger Menschen nachhaltig geprägt, transformiert und bereichert.
Friedbert Becker widmete sein Leben der Erforschung des menschlichen Bewusstseins. Mit mehr als vier Jahrzehnten Berufserfahrung als Hypnose- und Mentaltrainer galt er als Koryphäe auf seinem Gebiet. Seine Arbeit ging weit über die klassische Ausbildung hinaus: Durch seine zahlreichen Fachbücher, Lehrfilme und Tonträger hinterlässt er ein unschätzbares Erbe in den Bereichen der Hypnose, Regressionstherapie, Energiearbeit und des Schamanenwissens.
Seine tief verwurzelte Neugier und spirituelle Offenheit führten ihn schließlich nach Südamerika, wo er seit 2002 in Brasilien und Uruguay lebte, wirkte und neue Brücken zwischen westlicher Methodik und indigenem Wissen schlug.
Für seine Schülerinnen und Schüler war Friedbert weit mehr als nur ein Lehrer. Er war ein feinsinniger Wegbegleiter, der es verstand, Menschen in ihre eigene Kraft zu führen. Mit seiner tiefen Stimme, seiner ruhigen Präsenz und seinem unerschütterlichen Vertrauen in das Potenzial der menschlichen Seele öffnete er Türen zu verborgenen Räumen des Bewusstseins. Er lehrte nicht nur die Techniken der Hypnose, sondern lebte die Haltung von tiefem Respekt und Empathie vor jedem individuellen Lebensweg vor.
Mit Friedbert Becker verlieren wir eine inspirierende Persönlichkeit, einen brillanten Geist und einen warmherzigen Menschen. Doch wie der Name seines Instituts – der Phoenix – es versinnbildlicht, steht seine Arbeit für Transformation, Erneuerung und das ewige Weitergeben des Lichts. Sein Wissen lebt in den Herzen und der Arbeit der vielen Therapeuten, Coaches und Schüler weiter, die er im Laufe seines Lebens ausbilden und inspirieren durfte.
„Die Spuren, die ein Mensch in unserem Bewusstsein hinterlässt, bleiben unvergänglich.“