22/01/2024
Die Bedeutung des Wissens nimmt zu. Nicht, dass es erst heute wichtig wäre, Wissen zu haben, zu sammeln, zu ordnen und weiterzugeben, das war es schon immer, aber die Auseinandersetzung und der bewusste Umgang mit dem vorhandenen und erworbenen Wissen gewinnt immer mehr an Bedeutung.
Wissen ist für jedes Unternehmen eine wertvolle Ressource. Doch wie kann sichergestellt werden, dass das im Unternehmen vorhandene Wissen auch genutzt und angewendet wird?
Diese Frage versucht zu beantworten. Wissensmanagement ist mehr als das Sammeln und Speichern von Informationen. Es ist ein systematischer Ansatz, Wissen zu identifizieren, zu organisieren und zu teilen. Es geht darum, eine Kultur zu schaffen, die das Lernen und Lehren fördert.
Ziel ist es, Wissen in konkretes Handeln umzusetzen, das dem Unternehmen einen echten Nutzen bringt. Häufig besteht jedoch eine Kluft zwischen dem, was man weiß, und dem, was man tut. Viele Unternehmen verfügen über viel Wissen, sind aber nicht in der Lage, dieses Wissen effektiv umzusetzen.
Dies kann verschiedene Ursachen haben, z.B. schlechte Kommunikation, unklare Zuständigkeiten oder fehlende Anreize zur Anwendung des Wissens. Um diese Lücke zu schließen, sind klare Prozesse und Mechanismen wichtig, die sicherstellen, dass Wissen in Handeln umgesetzt wird. Dazu gehören zum Beispiel regelmäßige Aus- und Weiterbildung, klare Rollen und Kommunikationswege sowie Belohnungssysteme, die die Anwendung von Wissen anerkennen.
Wie das funktionieren kann, haben Marion Lercher und Andreas Lercher bereits vor 12 Jahren in ihrer Arbeit "Informationsvisualisierung im Wissensmanagement mit den Werkzeugen MindManager und Mindmapping" gezeigt. Die Präsentation dazu ist noch auf verfügbar.
Das Paper ist auf Anfrage gerne erhältlich.
Folge mir Andreas Lercher
für mehr Tipps zu
📌| Organisation
📌| Projektmanagement
und
📌 | MindManager - Visuelles planen & strukturieren