McLay Personal Training e.U.

McLay Personal Training e.U. Personal Fitness Training by Tristan McLay, CPT, BCS — Deutsch & English | Kärnten & international

"Fachleute sprechen bei Hitze von einem unterschätzten Gesundheitsrisiko, nicht zuletzt, was die psychischen Auswirkunge...
26/06/2025

"Fachleute sprechen bei Hitze von einem unterschätzten Gesundheitsrisiko, nicht zuletzt, was die psychischen Auswirkungen der schweißtreibenden Temperaturen betrifft. So zeigen Studien, dass es während einer Hitzewelle vor allem bei älteren und geschwächten Menschen zu einer deutlichen Zunahme von Ängsten und Depressionen kommt. [...]

Dazu kommt: Durch extreme Hitze weiten sich die Gefäße, wodurch der Blutdruck sinkt. Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Unwohlsein, Muskelkrämpfe und gar ein Kreislaufkollaps sind nur einige der möglichen Folgen. Im Extremfall können diese auch lebensbedrohlich werden.

Generell versucht der Körper seine Temperatur durch Schweißproduktion zu senken, braucht er doch immer konstant eine Temperatur von rund 37 Grad Celsius. Durch das starke Schwitzen gehen aber Flüssigkeit, Mineralstoffe und Spurenelemente verloren. Gerade wenn hohe Temperaturen zusätzlich ins Schwitzen bringen, kann dieser Flüssigkeitsmangel gefährlich werden.

Daher gilt für alle: Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist essenziell, laut AGES mindestens 1,5 bis drei Liter täglich. Konkret heißt es dazu auf der Website: „Bei Erwachsenen, die anstrengende Tätigkeiten durchführen, können auch weitaus größere Mengen erforderlich sein, bei Kindern können kleinere Mengen ausreichend sein.“

Empfohlen werden etwa Leitungs- und Mineralwasser, verdünnte Obst- und Gemüsesäfte sowie ungesüßte und abgekühlte Früchte- und Kräutertees. Sie enthalten in der Regel genügend Mineralien, um die ausgeschwitzten Salze wieder zu ersetzen. Zuckerreiche Limonaden verursachen hingegen noch mehr Durst. Auf eiskalte Getränke und auf Alkohol sollte ebenso verzichtet werden.

Weiters heißt es bei der AGES: „Bei Hitzeperioden sollten keine großen Mahlzeiten eingenommen werden. Bekömmlicher sind mehrere kleine Mahlzeiten verteilt auf den ganzen Tag. Zu bevorzugen sind leicht verdauliche und fettarme Nahrungsmittel mit hohem Wassergehalt.“ Dazu zählen unter anderem Obst und Gemüse, Kompotte, Salate und Suppen. [...]

"Man sollte morgens lüften, denn frühmorgens ist es am kühlsten, und dementsprechend ist dann auch noch am wenigsten Feuchtigkeit in der Luft.“ Sobald die Temperaturen steigen, sollten die Fenster geschlossen bleiben und idealerweise auch mit hellen, lichtreflektierenden Jalousien abgedeckt sein.

Auch leichte und luftdurchlässige Kleidung könne Abhilfe schaffen, betriebliche Bekleidungsregeln bleiben grundsätzlich aber immer aufrecht. Generell gelte es direkte Sonneneinstrahlung auf den Körper sowie unnötige Anstrengungen zu vermeiden.

Laut dem öffentlichen Gesundheitsportal Österreichs sollten kühle und schattige Plätze, eventuell klimatisierte Räume, aufgesucht werden. Passend dazu startete die Caritas bereits ihre Hitzehilfe und öffnete in Wien und Niederösterreich 23 „Klimaoasen“. Die „Sommerfrische im Pfarrgarten“ soll armutsbetroffenen Menschen Entlastung bringen."

https://orf.at/stories/3397741/

Die erste Hitzewelle des Sommers hat die Temperaturen auf bis zu 36 Grad steigen lassen, mit Auswirkungen auf die physische wie psychische Gesundheit. Doch zumindest ein wenig lässt sich Abhilfe schaffen.

03/06/2025

Beeindruckender Vergleich, der nachdenklich macht 🤯

Auf diesem sagittalen Schnitt durch zwei menschliche Körper sieht man auf einen Blick, wie stark sich unser Lebensstil auf den Körper auswirkt. Links ein schlanker Mensch – rechts ein Körper mit ausgeprägter Fettleibigkeit. Besonders deutlich wird dabei, wo sich Fett ansammelt: nicht nur unter der Haut, sondern vor allem auch im Bauchraum um die inneren Organe herum, das sogenannte viszerale Fett.

Gerade dieses innere Fett ist gefährlich, da es mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Entzündungen verbunden ist. Was hier medizinisch nüchtern aussieht, ist in Wahrheit eine klare Botschaft

27/05/2025

A new study looked at whether cold plunges help muscles recover after workouts. Spoiler: they didn’t.

Too often, flashy headlines and wellness trends leap from cell culture results to real-world recommendations. But people aren’t Petri dishes.

Critical thinkers ask:
Has this been tested on real people, in real conditions, with real outcomes?

It’s not anti-science to ask those questions — it’s pro-reason.

https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0322416&utm_source=pr&utm_medium=email&utm_campaign=plos006

🥇 "Sawang Janpram runs 100m in 38.55 seconds, throws more than four metres in shot put to claim golds at event in Taiwan...
25/05/2025

🥇 "Sawang Janpram runs 100m in 38.55 seconds, throws more than four metres in shot put to claim golds at event in Taiwan [...]

Held every four years, the event brings together competitors aged 30 and over from all walks of life for the sheer joy of taking part.

Sawang, a father of five, began exercising at the age of 90, inspired by Siripan and a desire to avoid becoming bedridden like his friends.

Three to four times a week, the pair trot on a beach near their home in Rayong in eastern Thailand. “I sometimes like to walk, sometimes run,” Sawang said “Sometimes I do javelin throw, depending on what I have to do for competitions.” Other times, Sawang said he just goes to the local market.

It’s proved to be a winning strategy, with the wiry centenarian winning more than 60 medals on the masters circuit. He added four more golds to his collection this week. [...]

Before athletics, Sawang used to work on his farm, where he grew durian and rubber trees. Now he just focuses on sport."

https://www.scmp.com/sport/other-sport/article/3311513/thai-athlete-105-league-his-own-world-masters-games

Sawang Janpram runs 100m in 38.55 seconds, throws more than four metres in shot put to claim golds at event in Taiwan.

25/05/2025

E-Zigaretten, sogenannte Vapes, sind auf dem Vormarsch. Mediziner warnen vor ihnen als Einstiegsdroge. Nikotin und Aromastoffe werden dabei viel tiefer inhaliert. Die Folgen für Lunge und Gesundheit sind laut Medizinern noch nicht ausreichend geklärt.

https://kaernten.orf.at/stories/3306846/

😉👍
10/04/2025

😉👍

Deine innere Stimme wird mit dem Alter lauter. Und unfreundlicher.

"Ein einfaches, aber effizientes Rezept, um bis ins hohe Alter weitestgehend selbstbestimmt leben zu können, ist Krafttr...
03/03/2025

"Ein einfaches, aber effizientes Rezept, um bis ins hohe Alter weitestgehend selbstbestimmt leben zu können, ist Krafttraining. Jedoch wird es ab der Lebensmitte immer schwieriger, einmal aufgebaute Muskulatur zu erhalten. Ältere Personen sollten laut Fachleuten deshalb noch konsequenter trainieren als jüngere. [...]

Etwa ab dem 50. Lebensjahr verlieren selbst gesunde Menschen jährlich rund ein Prozent ihrer Muskelmasse – und etwa doppelt soviel an Muskelkraft. Wie rasch dieser verstärkte Abbau tatsächlich fortschreitet, hängt unter anderem von den Ernährungsgewohnheiten und nicht zuletzt dem Aktivitätsniveau jeder und jedes Einzelnen ab. Sicher ist jedoch, dass es mit jedem Jahr schwieriger wird, die Mobilität und Selbständigkeit bis ins hohe Alter zu erhalten.

Diese Effekte seien nicht aufzuhalten, erklärt Robert Csapo, Leiter des Instituts für Trainingswissenschaften an der Universität Wien. [...] Dagegenhalten lässt sich nur mit konsequentem Krafttraining, wie auch von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen. „Im fortgeschrittenen Alter ist das Ziel, die altersbedingten Verluste möglichst zu bremsen und zu dämpfen, sodass wir nicht unsere funktionelle Selbstständigkeit und Unabhängigkeit verlieren.“ [...]

„Aber durch geeignetes, altersadäquates Krafttraining lassen sie sich soweit zu bremsen, dass wir idealerweise bis zu unserem Tod nicht unter den sogenannten Disability Threshold rutschen. Also, dass wir bis zu unserem Tod selbstständig leben können und nicht auf fremde Hilfe angewiesen sind.“ Bis ins hohe Alter mobil zu bleiben ist eben ein wahrer Kraftakt."

https://science.orf.at/stories/3228864/

Ein einfaches, aber effizientes Rezept, um bis ins hohe Alter weitestgehend selbstbestimmt leben zu können, ist Krafttraining. Jedoch wird es ab der Lebensmitte immer schwieriger, einmal aufgebaute Muskulatur zu erhalten. Ältere Personen sollten laut Fachleuten deshalb noch konsequenter trainieren...

"Durchschnittlich ein, zwei Prozent Muskelmasse pro Jahr verliert jeder Mensch ab seinem 50. Geburtstag, und damit schwi...
28/06/2024

"Durchschnittlich ein, zwei Prozent Muskelmasse pro Jahr verliert jeder Mensch ab seinem 50. Geburtstag, und damit schwindet auch die Muskelkraft zunehmend. Gegensteuern lässt sich mit Krafttraining. Erhalten kann man die Kraft aber nur, wenn man mit Gewichten trainiert, zeigt eine derzeit laufende Langzeitstudie. [...]

Ein Drittel der Probandinnen und Probanden musste ein Jahr lang dreimal pro Woche unter professioneller Anleitung schwere Gewichte stemmen. Ein weiteres Drittel sollte in diesem Zeitraum dreimal wöchentlich ein mittelschweres Zirkeltraining mit eigenem Körpergewicht und Therabändern absolvieren. Während die Mitglieder der dritten Gruppe gar keinem Trainingsplan folgen mussten, sondern nach Belieben ihrem gewohnten Fitnessprogramm nachkommen durften. [...]

Nur jene Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die zuvor ein Jahr lang mit schweren Gewichten trainiert hatten, konnten auch ihre Beinmuskelkraft langfristig erhalten. Drei Jahre nach Beendigung des Krafttrainings war sie noch auf demselben Niveau wie zu Studienbeginn. Die beiden anderen Gruppen hingegen büßten statistisch signifikant an Muskelkraft ein.

Keinen Einfluss hatte das Krafttraining auf die Beinstreckerkraft, mit der die Fähigkeit gemessen wird, ein Pedal so schnell und so fest wie möglich durchzutreten. Sie nahm in allen drei Gruppen ab. Auch die Stärke des Händedrucks, die Aufschluss über die Gesamtkraft eines Menschen gibt, und die Muskelmasse der Beine hatten nach vier Jahren bei allen Probandinnen und Probenden nachgelassen.

Dass trotz verminderter Muskelmasse nach einem einjährigen Training mit schweren Gewichten die Muskelkraft in den Beinen mehrere Jahre lang erhalten bleibt, führen die Forschenden auf neuromuskuläre Effekte zurück, die offenbar nur durch intensive Kraftanstrengung ausgelöst werden: Es wird mehr Acetylcholin gebildet – ein Neurotransmitter, der unter anderem für willkürliche Kontraktionen der Skelettmuskulatur verantwortlich ist und damit die Kraftausübung direkt beeinflusst.

„Erst kürzlich konnte gezeigt werden, dass lebenslanges Training neuromuskuläre Prozesse verbessert. Krafttraining kann also tatsächlich für Funktionen von Vorteil sein, die über den Erhalt der Muskelmasse hinausgehen“, erklärt der Erstautor der Studie, Mads Bloch-Ibenfeldt. [...]

In drei Jahren soll es die nächsten Zwischenergebnisse geben, bevor die Langzeitstudie nach insgesamt zehn Jahren beendet wird. Aber eines steht für die Forschenden schon jetzt fest: „Ältere Menschen sollten ihrer körperlichen und kognitiven Gesundheit zuliebe zu Krafttraining mit schweren Gewichten ermutigt werden.“ Diese Empfehlung sei auch als Appell an die Politik zu verstehen, Krafttraining in staatliche Gesundheitsvorsorgeprogramme aufzunehmen."

https://science.orf.at/stories/3225503/

Durchschnittlich ein, zwei Prozent Muskelmasse pro Jahr verliert jeder Mensch ab seinem 50. Geburtstag, und damit schwindet auch die Muskelkraft zunehmend. Gegensteuern lässt sich mit Krafttraining. Erhalten kann man die Kraft aber nur, wenn man mit Gewichten trainiert, zeigt eine derzeit laufende ...

"Seit rund 20 Jahren werden an Omega-3-Fettsäuren reiche Fischölpräparate als Präventionsmöglichkeit für Herz-Kreislauf-...
28/06/2024

"Seit rund 20 Jahren werden an Omega-3-Fettsäuren reiche Fischölpräparate als Präventionsmöglichkeit für Herz-Kreislauf-Erkrankungen angepriesen. Der gesundheitliche Nutzen dieser Nahrungsergänzungsmittel ist umstritten. Während Herzkranke eventuell davon profitieren, könnten sie dem Herz von Gesunden sogar schaden, zeigt eine neue Studie."

https://science.orf.at/stories/3225651/

̈nzungsmittel

Seit rund 20 Jahren werden an Omega-3-Fettsäuren reiche Fischölpräparate als Präventionsmöglichkeit für Herz-Kreislauf-Erkrankungen angepriesen. Der gesundheitliche Nutzen dieser Nahrungsergänzungsmittel ist umstritten. Während Herzkranke eventuell davon profitieren, könnten sie dem Herz vo...

"Der Klettersport hat ein Gewichtsproblem. Schließlich zählt jedes Gramm auf der Kletterwand. Doch Magersucht, das Ausbl...
17/02/2024

"Der Klettersport hat ein Gewichtsproblem. Schließlich zählt jedes Gramm auf der Kletterwand. Doch Magersucht, das Ausbleiben der Periode und Verletzungen wegen zu geringer Knochendichte sind die Folgen einer andauernden Unterernährung. Das Fachwort dafür heißt „RED-S“, „relatives Energiedefizit-Syndrom“.

Athletinnen und Athleten, aber auch Mitglieder der medizinischen Kommission des Internationalen Kletterverbandes (IFSC) lehnten sich schon lange dagegen auf. Sie forderten Maßnahmen für den Schutz der Profi-Kletterinnen und -kletterer, denn viele würden sich zum Erfolg „hungern“. [...]

Erst vor wenigen Tagen, im Vorfeld von Olympia, gab der Internationale Kletterverband (IFSC) nun Maßnahmen heraus, um Athletinnen und Athleten vor gefährlicher Unterernährung zu schützen. [...]

Doch die Maßnahmen des Internationalen Kletterverbandes gehen manchen zu wenig weit. Künftig sind umfassende medizinische Tests der Verbände und Fragebögen, die die Athletinnen und Athleten selbst auszufüllen haben, vorgesehen. Der Internationale Verband schiebt die Entscheidung, ob ein Athlet antreten darf, dann den nationalen Verbänden zu.

„Es basiert alles ein bisschen auf Goodwill, würde ich sagen. Der nationale Verband kann seine eigenen Athleten einfach durchwinken. Das wird er sehr wahrscheinlich auch machen“, kritisierte der Trainer des Nationalteams des österreichischen Kletterverbandes, Kilian Fischhuber. Auch für Wettkampfkletterer Alex Megos ist das völlig unverständlich: „Ich glaube nicht, dass nationale Föderationen sich selber ins Bein schießen würden, wenn es darauf ankommt und ihre eigenen Athleten melden oder sperren würden.“

Eine Gewichtsuntergrenze sieht der Internationale Verband definitiv nicht vor. „Meiner Meinung nach würde es das im Klettern brauchen“, so Fischhuber im ORF-Gespräch. „Es kann schon sein, dass man den einen oder die andere vielleicht zu unrecht bestraft. Die Person kennt diese Richtwerte aber davor und könnte auch Maßnahmen setzen, zum Beispiel Muskelaufbautraining machen und ein bisschen Gewicht zulegen.“ Auf diese Weise würde man dem entgegenwirken, dass sich Athletinnen und Athleten gezielt herunterhungern und „sich einen unfairen Vorteil verschaffen“, meinte der Nationaltrainer."

Der internationale Kletterverband hat Maßnahmen im Kampf gegen Unterernährung bei Athletinnen und Athleten in Kraft gesetzt. Es soll künftig unter anderem umfangreiche Tests geben. Für viele Brancheninsider ist dieser erste Schritt aber nicht ausreichend.

"Der Dunning-Kruger-Effekt ist in vielen Bereichen zu beobachten: Diejenigen, die am wenigsten wissen, halten sich oft f...
20/01/2024

"Der Dunning-Kruger-Effekt ist in vielen Bereichen zu beobachten: Diejenigen, die am wenigsten wissen, halten sich oft für besonders kompetent; während jene, die über viel Wissen verfügen, ihre eigene Kompetenz eher unterschätzen. Ein Forschungsteam hat nun untersucht, inwiefern dieses Phänomen im Bereich von Medien und Ernährung zu beobachten ist. Die Ergebnisse zeigen eindeutig: Auch bei der Bewertung des angeblich gesunden Low-Carb-Riegels halten sich jene für besonders kompetent, die es gar nicht sind. [...]

Das Forschungsteam empfiehlt, dass sich Gesundheitskommunikationskampagnen dieser Effekte bewusst sind und sie entsprechend berücksichtigen. Letztlich brauche es aber strengere gesetzliche Regelungen, vor allem bei der Kennzeichnung von Lebensmitteln, da die Selbsteinschätzung der Verbraucher:innen fehlerhaft und ungenau ist."

https://www.aau.at/blog/dunning-kruger-effekt-beim-muesliriegel-wer-am-wenigsten-weiss-haelt-sich-fuer-hoch-kompetent/

Der Dunning-Kruger-Effekt ist in vielen Bereichen zu beobachten: Diejenigen, die am wenigsten wissen, halten sich oft für besonders kompetent; während jene, die über viel Wissen verfügen, ihre eigene Kompetenz eher […]

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