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Silber und Bronze in München 🏁💪Vor kurzem stand für einen unserer Waschbären das legendäre Spartan Race in München auf d...
08/05/2026

Silber und Bronze in München 🏁💪

Vor kurzem stand für einen unserer Waschbären das legendäre Spartan Race in München auf dem Programm.

Mit dabei war dieses Mal nur Mario Trümmel, der sowohl beim Nightsprint am Freitagabend als auch bei der Super Distanz am Samstag sehr starke Leistungen zeigte.

Der Nightsprint startete am Freitag um 20 Uhr und führte über rund 6 Kilometer mit insgesamt 20 Hindernissen quer durch den Münchner Olympiapark.

Das Rennen war zwar nicht ganz so stark besetzt wie die Super Distanz am darauffolgenden Tag – unter anderem weil es sich dabei um ein "Serienrennen" mit Cupwertung handelte – dennoch wurde vom ersten Meter an ein enorm hohes Tempo angeschlagen. 🤩

Mario Trümmel lieferte sich gemeinsam mit dem Tiroler Andreas Stöffler ein starkes Kopf an Kopf Rennen. Die beiden waren von Anfang an auf Platz 1 und 2 unterwegs, vielen kurzzeitig um einen Platz zurück und kämpften sich trotz 30 Straf Burpees wieder zurück an die Spitze.

In einer Zeit von 34:57 Minuten fehlten am Ende lediglich neun Sekunden auf den Sieg, den Stöffler aber mehr als verdient eingefahren hatte 💥 Gratulation dazu Andreas Stöffler 💪

Besonders beeindruckend: Insgesamt waren 808 Starterinnen und Starter im Bewerb vertreten.

Am Samstag fiel dann um 9:30 Uhr der Startschuss zur Super-Distanz – dem ersten von insgesamt fünf Serienrennen der Saison. Auf die Athletinnen und Athleten warteten 10 Kilometer, 25 Hindernisse und rund 200 Höhenmeter.

Die schnelle Strecke ließ dabei kaum Fehler zu und sorgte vom Start weg für ein hohes Tempo.

Mario selbst beschrieb das Rennen im Nachhinein als „eine sehr enge Kiste“. Bis Kilometer vier spürte er noch deutlich die Belastung vom Vorabend, konnte sich jedoch an der Spitzengruppe rund um Andreas Stöffler, Dominik Haering und Chris Lemke festbeißen. 🤪

Eine entscheidende Rennphase begann schließlich beim Speerwurf.

Während Dominik Haering und Chris Lemke ihre Versuche erfolgreich absolvierten, musste Andreas Stöffler nach einem Fehlwurf 30 Burpees absolvieren.

Mario versenkte den Speer und blieb damit voll im Kampf um die vorderen Plätze. 🤩

Danach folgte die Durchquerung des Olympiasees, ehe mit Sandbag Carry, Slackline und anschließend dem Multirig eine technisch anspruchsvolle Passage wartete.

Vor allem das Multirig wurde durch die nassen Hände nach der Wasserdurchquerung zum echten Schlüsselmoment des Rennens. Mario setzte dort auf die sichere Variante bei den nassen Ringen und konnte sich einen entscheidenden Vorteil verschaffen, nachdem Chris Lemke abrutschte und in die Strafrunde musste. 😯

Nach dem Hercules Hoist mobilisierte Mario noch einmal alle Kräfte.

Es warteten ein zweiter Sandbag Carry, die „Athena’s Traverse“, eine Wall sowie die Slip Wall vor dem finalen Firejump.

Auf dieser letzten Passage wurde das Rennen endgültig entschieden, wobei Mario seinen dritten Platz souverän ins Ziel brachte. 😃

Das Endergebnis (Altersklasse Overall) zeigte, wie eng und hochklassig das Rennen tatsächlich war:

Filip Soucek – 0:52:04 (CZ) AK18-24
Andreas Stöffler – 0:52:43 (AUT) AK40-44
Dominik Haering – 0:52:48 (GER) AK40-44
Mario Trümmel – 0:52:59 (AUT) AK40-44
Richard Ruml – 0:53:20 (CZ) AK 18-24

Zwischen Platz eins und vier lagen somit lediglich 55 Sekunden. Mario belegte damit Rang drei in der Altersklasse 40–44 unter 88 Startern sowie den starken vierten Gesamtrang unter insgesamt 385 Teilnehmern. 💪

Die Bronze-Medaille widmete Mario im Ziel seinem kürzlich verstorbenen Opa – ein emotionaler Abschluss eines außergewöhnlichen Rennwochenendes. 🥉

Für die Mostviertler Raccoons war das Rennwochenende in München damit erneut ein voller Erfolg und ein weiteres starkes Ausrufezeichen auf internationalem OCR-Niveau 🗞️

Der nächste Stopp für Mario Trümmel wartet bereits: Spartan Race Kulmbach.

Fotos: SPORTOGRAF , Privat

Hier gibt es sogar ein lässiges Video eines Teilnehmers:
https://www.youtube.com/watch?v=z3ma-knmREg

Triumph im Schatten der Anden: 100 Meilen KampfgeistSAN MARTÍN DE LOS ANDES – Es ist Freitag, der 10. April 2026, 14:00 ...
23/04/2026

Triumph im Schatten der Anden: 100 Meilen Kampfgeist

SAN MARTÍN DE LOS ANDES – Es ist Freitag, der 10. April 2026, 14:00 Uhr.

Als der Startschuss für den beeindruckenden Patagonia Run 100mi fällt, brennt die Nachmittagssonne unerbittlich auf das Feld der Ultraläufer herab. ☀️

Mittendrin: Unser Ultra Waschbär Toni Kothmiller. Doch für ihn begann das Rennen nicht erst an der Startlinie, sondern bereits Stunden zuvor, da er mit einer leichten Migräne aufwachte. 🤬

Ein Start gegen die eigenen Sinne

Während andere sich mental auf die epische Distanz von 160 Kilometern vorbereiteten, kämpfte Kothmiller am Vormittag noch mit einer Schmerztablette und der Hoffnung auf Besserung. 🍀

Trotz eines kurzen Nickerchens blieb ein dumpfer Restschmerz. „Ich bin mit leichten Kopfschmerzen gestartet, in der Hoffnung, dass sie irgendwann verschwinden“, berichtete er später.

Ein riskantes Spiel bei so einem harten Rennen, aber nicht zu starten, kam für ihn nicht in Frage. 💪

Doch die patagonische Wildnis schien es gut mit ihm zu meinen. Während er sich diszipliniert alle 20 Minuten abwechselnd mit Gels und Riegeln versorgte und besonders auf die Flüssigkeitszufuhr achtete, löste sich der Druck im Kopf im Laufe der ersten Stunden in Luft auf. ☺️

Als er nachts unter dem klaren Sternenhimmel lief, waren die anfänglichen Schmerzen schon vergessen.

Stürze und kulinarische Krisen

Patagonien ist wunderschön, aber tückisch. Bei Kilometer 45, auf einem eigentlich harmlosen Schotter-Downhill, passierte es:

Ein Stein, ein kurzer Moment der Unachtsamkeit, und Kothmiller stürzte auf die rechte Seite. „Ich bin irgendwie sanft gelandet“, gab er Entwarnung – eine Verletzung blieb glücklicherweise aus. 💥

Schwieriger gestaltete sich die Verpflegung. Wenn der Körper unter Dauerbelastung steht, rebellieren oft die Geschmackssinne. Riegel wurden ungenießbar, Bananen postwendend ausgespuckt. Die Lösung?

Unterwegs nur noch Gummibärchen und Gel. In den frühen Morgenstunden folgte dann ein strategischer Wechsel auf Cola und später Koffein-Kapseln, um den Kampf gegen den Sekundenschlaf in der einsamen Nacht zu gewinnen.

An den Verpflegungsstationen hielt er sich an Nudelsuppe und Teigtaschen; zudem wechselte er im letzten Viertel des Rennens in einer seiner Flasks zu blauem PowerAde, das zum geschmacklichen Rettungsanker wurde.

Eine Welt der Giganten

Die Umgebung, in der sich das Rennen abspielt, lässt sich nur als surreal beschreiben. Kothmiller zeigte sich tief beeindruckt von der Dimension der Natur: 🌳

„Hier ist alles einfach größer. Die Sträucher sind so hoch wie bei uns Bäume und die Bäume noch viel höher. Die Nadeln am Boden sind so lang, dass sie wie Stroh wirken, und die Bockerl haben die Größe von Handbällen.“

Doch diese Schönheit hat auch ihren Preis. Der feine, trockene Sand Patagoniens mischte sich bei unzähligen Bachdurchquerungen in den Schuhen zu einer schmerzhaften Paste.

Ohne drei komplette Sockenwechsel wäre das Ziel wohl in weite Ferne gerückt.

Die Ziellinie in greifbarer Nähe

Gegen Ende des Rennens meldeten sich die Fußsohlen und das rechte Knie lautstark zu Wort.

Doch Kothmiller biss sich durch, getreu dem inoffiziellen Motto der Szene: Ein Ultra muss ja weh tun. 😰

Er versuchte, so viel wie möglich zu laufen, um die Tortur abzukürzen.

Nach einem harten Kampf gegen die Müdigkeit, die Sprachbarriere und die verwinkelten Trails erreichte er unter toller und motivierender Moderation schließlich das Ziel.

Die nackten Zahlen unterstreichen seine beeindruckende Leistung: Nach 29:37:20 Stunden überquerte er die Ziellinie. 🏁

Von 412 Startern sicherte er sich damit den 55. Gesamtrang. Besonders bemerkenswert: In seiner Altersklasse (Männer 30–39) erkämpfte er sich den 17. Platz.

Dass der Weg dorthin kein Spaziergang war, zeigt die Statistik: 137 Teilnehmer beendeten das Rennen nicht.

Unser Waschbär Toni Kothmiller hat bewiesen, dass man auch mit Migräne im Gepäck und Sand in den Schuhen die 100 Meilen von Patagonien bezwingen kann – immer getrieben von der Entschlossenheit, niemals stehen zu bleiben.

Den tollen Zieleinlauf von Toni könnt ihr hier ansehen:

https://www.youtube.com/watch?v=XN4FUiuL3jE (ab 1:09:20) ---> Ohren auf, es ist echt sensationell kommentiert 🤣🤣🤣

HUT AB TONI, TONI, TONI Kothmiiiiilllleeeeer 🤩

🗞️: TK
📷 : https://www.fotosdeaventura.com/

Waschbären holen in Kroatien Bronze in der Altersklasse und Top 10 in der EliteDie Spartan-Saison begann für unsere beid...
11/04/2026

Waschbären holen in Kroatien Bronze in der Altersklasse und Top 10 in der Elite

Die Spartan-Saison begann für unsere beiden Raccoons Toni Kothmiller und Mario "Spartanic Raccoon" Trümmel dieses Jahr in Kroatien, in der Nähe von Zagreb. 🇭🇷

Ein sehr flacher Kurs wartete auf die beiden Athleten – das hatte der Race Director bereits im Vorfeld angekündigt. Ebenso warnte er davor, dass die „Carry-Hindernisse“ dafür richtig „brutal“ werden würden – und er behielt recht.

Kothmiller startet diese Saison in der Elite (dort gibt es keine Altersklassenwertung, sondern nur ein Gesamtergebnis). Trümmel startete gut 40 Minuten später und ging in der Altersklasse 40–44 auf Medaillenjagd.

Die Strecke war, wie im Vorfeld berichtet, sehr schnell – viel Schotter, aber auch schöne Passagen im Wald.

Nach gut zwei Kilometern kam das erste Tragehindernis, der „Log Carry“ (ein Holzstamm). Dieser war jedoch noch harmlos im Vergleich zu dem, was später noch auf die Waschbären wartete.

Auf den Trails wartete viel Abwechslung: Es wechselte sich schön ab zwischen Balance-, Carry- und Hangelhindernissen, wie etwa den „Flying Walls“, die unsere Athleten bereits von der EM in Finnland kannten.

Trümmel lieferte sich lange Zeit ein Duell mit dem Italiener Francesco Costantini um die Gesamtführung. Beide mussten jedoch nach dem ersten Speerwurf in die Penalty. Kurz darauf war auch schon der zweite Italiener, Daniele Marchioro, da – und das Rennen wurde wieder enger.

Bei der Hälfte der Strecke wartete der erste lange Carry über gut 800 Meter mit dem Sandkübel im Nacken. Dieser wiegt im Schnitt zwischen 35 und 45 kg 😅
Weiter ging es zum „Ape Hanger“ und zur „Tyrolean Traverse“, kurz danach folgte der „Olympus“.

Kothmiller machte dort eine Ehrenrunde, da er aufgrund fehlender Beschilderung irrtümlich die Penalty-Runde absolvierte und dadurch natürlich Zeit verlor.

Im Wald galt es außerdem, eine 850-Meter-Runde mit der etwa 40–45 kg schweren Schiffskette zu laufen. Beide Athleten meisterten dies wie gewohnt sehr gut – die Tragehindernisse liegen ihnen.

Bei rund 19 km war dann auch schon wieder das Eventgelände in Sichtweite. Man hörte bereits die Musik aus den Lautsprechern und die begeisterten Zuschauer jubeln.

„Doch dann kam etwas, das dich als Sportler wirklich noch einmal brechen kann“, ließ uns einer der beiden Waschbären wissen: der 28-kg-Sandsack, den man sich wie gewohnt in den Nacken „schmiss“ und losrannte.

Bei diesem Event wartete jedoch eine 1,6 km lange Strecke rund um den See – mit dem Sandbag als treuem Begleiter 😅

Es wurde sehr, sehr zäh, und man war froh, diesen wieder loszuwerden.

Nun war man im Zielgelände angekommen: den „Stairway to Sparta“ hinauf, ein langer Crawl unter dem Stacheldraht und direkt danach der zweite Speerwurf aus einer etwa 80 cm tiefen Vertiefung heraus.

Trümmel sah den Italiener bereits die Straf-Burpees machen und witterte die Chance, wieder einen Platz gutzumachen.

Speer genommen, Puls beruhigt, Speer versenkt… aber das Ende vom Speer berührte den Boden 🤬 – der Ärger war groß.

Nun galt es auch für ihn, die ungeliebten 30 Burpees zu absolvieren. Diese kosteten natürlich wichtige Zeit, und so zog auch der zweite Italiener wieder davon, der seinen Speer erfolgreich versenkte.

Auch Kothmiller verfehlte den Speer bereits 40 Minuten zuvor und verlor dadurch ebenfalls wertvolle Zeit. 😌

Nach dem Speerwurf warteten noch das „Multirig“, der „Hercules Hoist“, der „Rope Climb“ und das „Vertical Cargo“ auf die beiden Waschbären. Mit dem „Fire Jump“ war das Rennen schließlich absolviert.

Das Ergebnis kann sich dennoch sehen lassen:

Kothmiller belegte mit einer Zeit von 2:11 Stunden den 10. Platz in der Elite. Trümmel erreichte mit einer Zeit von 2:09 Stunden den 7. Platz in der Gesamtwertung seiner Altersklasse und sicherte sich Bronze in der Altersklasse beim ersten Saisonrennen.

Herzlichen Glückwunsch zu euren Top-Ergebnissen!

Video vom Rennen:
https://www.facebook.com/share/r/14hMfGLqUAz/

Ergebnisse:
https://de.spartan.com/de/race/past-results/9559

Foto: (Kothmiller)Spartan Race Croatia / Samir Kurtagic
Fotos: (Trümmel) Sportograf

Woidwetza Dirtrun Leiben – 11.10.2025 Was für ein genialer Tag 🤩! Auch 3 Waschbären ließen sich auch dieses Event nicht ...
16/10/2025

Woidwetza Dirtrun Leiben – 11.10.2025

Was für ein genialer Tag 🤩! Auch 3 Waschbären ließen sich auch dieses Event nicht entgehen und "staubten" wieder Edelmetall ab...

Mona Kobald und Marian Hanea waren an der Startlinie der 12km Distanz zu finden und wie konnte es anders sein, war auch Toni Kothmiller mit dabei, der natürlich die 17km Strecke auf dem "Speiseplan“ hatte… 😅

Die Strecke war anspruchsvoll, mit einigen knackigen Höhenmetern, feinen Trails durch die Wälder des schönen Waldviertels und das ganze mit tollem Publikum neben der Strecke✌️😃

Auf unsere Ahleten warteten viele bekannte, aber auch tollen neue Hindernisse auf der Laufstrecke darauf überwunden zu werden und das bei perfektem Laufwetter im Oktober! 😁👌

Der 4. WoidwetzaDirtrun in Leiben war wieder TOP organisiert, das ganze Team der Sportfreunde Leiben investierte hier gemeinsam mit freiwilligen Helfern sehr viel Zeit , um dieses tolle Event auf die Beine zu stellen. 👏💪🏻

Ein riesiges Lob an euch ALLE !!!

Und auch sportlich lief’s richtig gut aus der Sicht der Waschbären 💪

🥇 Toni holte sich auf der 17 km Distanz souverän den Gesamtsieg 1 🥳
🥇 Marian sicherte sich auf 12 km ebenfalls den 1. Platz,
🥉 und Mona lief auf derselben Strecke bei den Damen auf den 3. Platz!

Fazit: Ein hervorragendes Rennen – top organisiert, fair, fordernd und mit richtig guter Stimmung. 👉 Gerne wieder! 🙌
reiser

Starke Performance unserer Waschbären bei der Spartan Ultra Premiere in Österreich!Voriges Wochenende begaben sich 3 uns...
20/09/2025

Starke Performance unserer Waschbären bei der Spartan Ultra Premiere in Österreich!

Voriges Wochenende begaben sich 3 unserer Athleten auf die Reise nach Zell am See / Kaprun!

Dort starteten Toni Kothmiller und Mario Trümmel um Punkt 6 Uhr in die „Ultra“ Distanz auf der auf unsere Athleten eine Strecke von 50 Kilometer, 3400 Höhenmeter und 60+ Hindernisse auf sie wartete.

Gut zwei Stunden danach startete Michael Danko in den mit gut 27 Kilometern, 2000 Höhenmeter und 30 Hindernisse „härtesten Beast“ , wie sein Trainer so schön zu sagen pflegte.

Einfach wurde es auf keinen Fall. Die Hindernisse noch schön feucht vom Regen in der Nacht, machten es den Athleten nicht wirklich leicht sie zu absolvieren. 🙀

Für Kothmiller und Trümmel ging es zuerst in die schon bekannte Beast Strecke. Wie auch das Jahr zuvor ging es den ersten Anstieg gleich mal knackig hinauf auf gut 1500 Meter Höhe. Auf den weg dort hin warteten einige Wände, Slackline, Olympus, Z-Wall , Stairway to Sparta, der Twister und auch der Ape Hanger auf alle 3 Athleten. 😁💥

Danach ging es in den ersten Downhill runter ins Tal und durch die Sigmund Thun Klamm wieder hoch. Auf dieser schönen Laufpassage warteten die Hurdles, der Armer und die Tyrolean Traverse auf alle Sportler. Bei der Tyrolean Traverse trennten sich dann die beiden Strecken. Für Kothmiller und Trümmel ging es links weiter in den Ultra Loop für den zwei Stunden später startenden Danko ging es die selbe Strecke wieder hoch die man zuerst im Downhill absolvierte.

Auf unsere beiden Ultra Waschbären wartete nun der längste Anstieg des Tages. Auf knapp 10 Kilometer mussten 1600 Höhenmeter absolviert werden, bis man den höchsten Punkt (das Alpincenter auf 2500 Meter Höhe) des Tages erreichte. Dort musste das neue Hindernis „Flying“ Walls“ als auch ein „Zielschießen“ mit einem Schneeball absolviert werden.

Kothmiller failte hier wie viele andere Athleten und musste Strafburpees absolvieren. Nach einer wunderschönen aber durchaus technischen Trailstrecke den „Enzinger Weg“ entlang, traf bei der großen Glocke (die es zu läuten galt) der Ultra Loop wieder auf die normale Beast Strecke.

Weiter gings berab zum „Log Carry“ und dem ersten Speerwurf des Tages. Kothmiller und Danko failten dort, auch hier mussten wieder 30 Burpees absolviert werden.

Es ging weiter Richtung Tal. Nach 3 hohen Wänden warteten der „Bender“ eine „Sandbag/Chain Charry Runde“ und der finale Downhill (für die Beast Athleten) ins Tal darauf absolviert zu werden.

Dort warteten auch schon viele Zuschauer und unter tosenden Applaus warteten die nächsten Hindernisse darauf absolviert zu werden. „Bucket Carry“ , „Hercules Hoist“, „Rope Climb“ und der zweite „Speer“ des Tages.

Wurden diese absolviert, wartete bei Kilometer 40 (für die Ultra Ahtleten) die Transition Zone, wo auch schon der gepackte „Bag“ mit seinen Utensilien auf einen wartete um die vorbereitete Nutrition aufzunehmen. Hatte man "aufgetankt" ging es RECHTS hinaus in den finalen 10 Kilometer Loop der „Super Distanz“ mit 800 Höhenmtern extra.

Für die Beast Athleten ging es LINKS in den Zieleinlauf. Dort warteten noch die „Laser Pistols“ , „Athenas Traverse“ und ein „Multrig“ darauf fehlerfrei absolviert zu werden, um sich die Strafrunde zu ersparen.

Nach 4 Stunden und 20 Minuten finishte Beast Athlet Michael Danko mit dem tollen 33 Gesamtplatz (Altersklasse Overall) und Platz 8 von 34 in der Alterslasse 35-39. Ein wirklich tolles Ergebnis, vorallem wenn man denkt, dass Michael aufgrund der Verletzung im Frühjahr die wichtigen Höhenmeter im Training fehlten.

Zurück zu den Ultra Athleten Kothmiller und Trümmel. Diese waren bereits wieder den letzen Anstieg hoch zum Twister unterwegs. Die Beine natürlich schon etwas schwer, aber trotzdem noch voller Energie absolvierte Toni den Twister bravorös, Trümmel failte und musste seine ersten Burpees des Tages erledigen.

Es ging wieder runter ins Tal. Wieder über die „3 Wände“ , den „Bender“ und danach weiter zur „Sandbag/Chain Carry“ Combo.

Vorbei an den vielen Zuschauern, warteten die schon bekannten 4 Hindernisse „Bucket“ , „Herc Hoist“ , „Rope Climb“ und Speerwurf...

Die Beine schon müde, die Kräfte schon fast aufgebraucht, aber noch mal so gut wie möglich „alles raus hauen“… 🥵

Diesmal ging es auch für die Ultra Athleten nach LINKS in den Zieleinlauf. Die letzten Hindernisse stellten für Mario und Toni keine Gefahr mehr da. Kothmiller finishte mit einer Zeit von 7:46 Stunden auf dem sensationellen 3 Platz / 149 (Altersklasse Overall) und dem 1 Platz in der Altersklasse 35-39 gut 10 Minuten vor Teamkollegen Mario Trümmel. Dieser Finishte mit einer Zeit von 7:56 auf dem 7 Platz / 149 (Altersklasse Overall) und dem undankbaren 4 Platz in der Alterklasse 40-44.

Am Sonntag legte Kothmiller wie immer noch einen drauf 😅

Die „Super“ Distanz stand auf dem Programm. 10 Kilometer, 800 Höhenmeter und 25 Hindernisse.

Kothmiller konnte wieder stark abliefern, finishte mit eine Zeit von 1:25 Stunden sensationell auf Platz 2 (Altersklasse Overall) und ebenso Platz 2 in der Altersklasse 35-39.

Somit hatte er an diesem Wochenende wieder Gold und Silber im Gepäck und lieferte wie auch schon die ganze Saison hinweg ein Top Rennen nach dem anderen ab.

Herzlichen Glückwunsch an alle Waschbären zu eurer extrem starken Leistung an diesem harten Wochenende!

Fotos: Spartan Facebook, Sportograf

Toni Kothmiller Spartanic Raccoon

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NÖN

Waschbären erobern bei der Spartan Europameisterschaft in Finnland Edelmetall 💥‼️Für unsere zwei reiselustigen Waschbäre...
25/08/2025

Waschbären erobern bei der Spartan Europameisterschaft in Finnland Edelmetall 💥‼️

Für unsere zwei reiselustigen Waschbären, Kothmiller und Trümmel ging es voriges Wochenende in den Norden nach Finnland.

Die diesjährige Europameisterschaft der Rennserie Spartan Race feierte Premiere in Finnland, genauer gesagt in Lahti, gut eine Stunde entfernt von Helsinki.

Dass es ein sehr schnelles Rennen werden würde, war beim Anblick der Rennstrecke jedem bewusst, der Race Director Thomas Blanc aus Frankreich, hatte jedoch wieder einige Überraschungen und Verschärfungen für die Athleten parat.

23.8.2025 - 09:00 - Spartan Beast Distanz - 21,5km - 500 Höhenmeter - 30 Hindernisse

Zuerst startete die Spartan Elite und einige Minuten später unsere zwei Waschbären Toni Kothmiller (AK35-39, 9:15 Uhr) bzw. Mario Trümmel (AK40-44, 9:25 Uhr) in ihren Altersklasse. Es wurde in Wellen mit jeweils 70-90 gleichaltrigen Athleten aus ganz Europa gestartet.

Der Startschuss fiel und es ging vom Areal der Skisprungarena die ersten Meter hoch und danach gleich in eine schöne Runde durch den großen Park in Lathi. Dort warteten einige “Holzwände” , die “Hurdles” und der “Bender” auf die Athleten, bevor es gleich weiter Richtung Hafen zur ersten kurzen Wasserdurchquerung kam.

Es folgte die "Z-Wall", welche mit nassen Händen natürlich nicht leicht zu absolvieren war, beide Waschbären meisterten sie jedoch perfekt.

Nach dem nächsten Anstieg warteten innerhalb kurzer Zeit gleich 2 Balance Hindernisse, die “Slackline” und der “Balance Beam”, welche ebenfalls kein Problem für die beiden Athleten waren.

Danach kam ein schneller Downhill zurück in die Skisprungarena.

Dort wartete ein neues Hindernis auf Kothmiller und Trümmel, die sogenannten “Hanging Walls”. 3 schaukelnde, nicht miteinander verbundene Wände, die man seitlich bis zur Glocke bewältigen musste. Trümmel rutschte mit den Händen ab und musste dadurch in seine erste Strafrunde. Ebenso traf es kurz zuvor schon Kothmiller, der ebenso Probleme bei diesem Hindernis hatte, da man es auch in der Form noch nicht testen konnte.

Weiter ging es durch die schönen Wälder Finnlands, denn es lagen noch gut 17 Kilometer vor den beiden Waschbären. Trümmel konnte bei den langen Laufpassagen wieder Zeit auf seine 2 Kontrahenten, aus der Schweiz und Deutschland, gutmachen. Er musste jedoch genauso wie der Führende Schweizer in eine Strafrunde, nachdem er beim Hindernis “Speerwurf”, die Zielscheibe verfehlt hatte.

Am See angekommen, ging es bei der sogenannten “Log Carry” Runde mit einem Holzstamm schwimmend durchs Wasser und nach der Durchquerung, mit dem Holz auf der Schulter, wieder zurück zum Ufer (Ausgangspunkt).

Aus dem Führungstrio wurde ein Quartett, denn auch ein Franzose mischte plötzlich ganz vorne mit. Es folgten abwechselnd Laufstrecke und die Hindernisse “Athenas Traverse”, “Ape Hanger” bzw. eine 750 Meter lange “Bucket Carry” Runde, mit einem gut 25kg schweren Kübel im Nacken.

Kaum war der Kübel abgestellt, ging es mit Volldampf weiter, so war das Motto der zwei Waschbären.

Als nächstes folgten innerhalb kürzester Zeit der “Sled Pull”, “Twister”, die “Tyrolean Traverse", der “Olympus” und der “Barb Wire” Stacheldraht. Beim letzten Tragehindernis des Tages, dem sogenannten “Sandbagcarry” mussten die Athleten zuerst über die Treppen im Stadion auf und ab laufen, bevor es die Skiflugschanze ohne dem Sandsack am Rücken raufging.

Nach dem “Aufstieg” wartete die “Laser Pistole” und abermals der “Speer” auf die Beiden. Trümmel hatte sich bereits auf Platz 2 vorgekämpft, verfehlte jedoch wieder die Zielscheibe und musste, wie der drittplatzierte Deutsche Dominik Häring, 30 Burpees absolvieren. Der Schweizer und der Franzose meisterten den Speer und waren somit unterwegs Richtung Zielgelände. Gleich dahinter folgte der Deutsche Häring, der gut 7 Burpees Vorsprung auf Trümmel hatte.

Das Finish wurde jedoch zum Herzschlagfinale, denn nach einem kurzen Downhill sah Trümmel, dass der Deutsche bereits fast am Ende vom "Multring" angekommen war, jedoch durch einen Krampf den Halt verlor und vom Hindernis abrutschte, welches mit einer Penalty bestraft wurde.

Trümmel bekam die sogenannte “zweite Luft”, zündete den Turbo und meisterte die letzten 5 Hindernisse schneller als sein deutscher Kontrahent und finishte somit mit einem Vorsprung von nur 30 Sekunden auf Platz 3.

Er krallte sich somit bei seiner dritten Teilnahme an einer Europameisterschaft die Bronzemedaille.

Kothmiller, der bereits im Ziel wartete und sich ebenso bis zum Zielsprung ein hartes Rennen mit seinen Konkurrenten geliefert hatte, empfing seinen Teamkollegen und man freute sich über ein tolles Rennen.

2:11 Stunden - Kotmiller Platz 8 von 66 Teilnehmern (AK35-39)
2:06 Stunden - Trümmel Platz 3 von 88 Teilnehmern (AK40-44)

23.8.2025 - 13:00 - Sprint Distanz - 7km - 270 Höhenmeter - 20 Hindernisse

In gewohnter Manier ging unser Waschbär Toni Kothmiller an den Start der kürzesten Distanz dieses Wochenendes, das Motto wie gewohnt :

“Mehr is Mehr” oder “Wos i hob, hob i” 😅

Eines vorweg….

Es wurde ein Start-Ziel-Sieg in dieser Distanz, denn Kothmiller ging von Anfang an ein extrem hohes Tempo, flitze nur so durch die 20 Hindernisse der sehr verkürzten Beast-Strecke.

Nach nur 46 Minuten und 30 Burpees (beim Speer) war dann auch schon wieder Schluss und Kothmiller durfte sich über “Gold” in der Sprintdistanz freuen.

46:37 Minuten - Kothmiller Platz 1/66 (AK35-39) und Overall

24.8.2025 - 09:15 - Super Distanz - 10km - 350 Höhenmeter - 25 Hindernisse

Neuer Tag, neues Glück und wieder ein sehr, sehr schnelles Rennen mit 2x Edelmetall…

Am zweiten Tag ging es in die Super- Distanz. Dieses Mal waren wieder beide Racoons am Start und matchten sich mit ihren Kontrahenten um ein tolles Ergebnis.

Eines war klar. Das Tempo würde wieder mächtig schnell werden, spannend wie immer, wer am schnellsten vom Vortag regenerieren konnte 😅

Die Strecke war zu Beginn gleich, wie über die Beast-Distanz, Kothmiller und Trümmel absolvierten nicht nur die neuen “Hanging Walls”, sondern auch die restlichen Hindernisse, bravourös und trafen sich erstmals bei einer “Bucket Carry” Runde, die aufgrund der Streckenverkürzung versetzt wurde.

Trümmel lag nach gut ⅔ der Strecke auf Platz 3 Gesamt, führte seine Altersklasse (40-44) an, dicht dahinter schon die 2 Athleten aus seiner AK und dann folgte auch Teamkollege Kothmiller (AK 35-39).

Nach dem “Sandbag Carry” und dem Aufstieg zur Schanze war das Teilnehmerfeld noch enger beisammen, oben angekommen folgte der Speer, den jeder außer Trümmel traf. Gemeinsam mit einem Athleten aus Estland musste der Waschbär, wie schon am Vortag, 30 Burpees absolvieren. Als er mit den Burpees fertig war, sah er auch schon Kothmiller kommen, der den Speer wie immer traf und plötzlich war der zwei-Minuten-Vorsprung nicht mehr vorhanden und es wurde ein heißes Zielfinish bei dem sich beide Waschbären um den fünften Gesamtplatz battelten. Noch einmal Vollgas bei “Multirig”, “Rope Climb” und “Hercules Hoist”. Auf einmal war Kothmiller gleichauf mit Trümmel und das große “A-Frame” wurde sogar synchron überwunden, genauso wie das “Vertical Cargo” und somit wurde es für beide Athleten der fünfte Platz in der Gesamtwertung (285 Starter), Platz 2 für Kothmiller in der AK35-39 bzw. Platz 3 für Trümmel in der AK40-44.

“Wenn du so ein Finale planst, ist das nicht möglich", lachte einer der 2 Waschbären” überglücklich…

(PS: Das Herzschlagfinish gibt es auch auf Video 😂)

1:05 Stunden - Kothmiller Platz 2 von 41 Teilnehmern (AK35-39)
1:05 Stunden - Trümmel Platz 3 von 51 Teilnehmern(AK40-44)

Herzlichen Glückwunsch zu eurer tollen Performance und dem eroberten Edelmetall im Norden !

Die detaillierten Ergebnisse findet ihr hier :

https://my.raceresult.com/355547/live

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Spartan Race Germany Austria Spartan Race Europe

2 Waschbären, 3 Rennen und gleich 6 x Edelmetall für unsere Waschbären beim Trifecta Weekend in Ungarn.  🇭🇺Anfang August...
13/08/2025

2 Waschbären, 3 Rennen und gleich 6 x Edelmetall für unsere Waschbären beim Trifecta Weekend in Ungarn. 🇭🇺

Anfang August war es wieder so weit. Mit Toni Kothmiller und Mario Trümmel begaben sich Zwei Athleten der Most4tler Raccoons zum Spartan Rennwochenende nahe dem Balaton nach Ungarn.

Nach gut 5 Stunden fahrzeit war das Duo am Festivalgelände angekommen 🏕️

Auch dieses Mal ließ sich Spartan nicht lumpen und lud auf eine besondere „Offroad Strecke“ ein, auf der normal mit ATV´s und Allradautos gefahren wird. 👌😁

Es standen wieder 3 Rennen, beim sogenanntes „Spartan Trifecta Weekend“ auf dem Programm.

Begonnen wurde am Samstag um 8:10 mit der Super Distanz (10km, 380hm, 25 Hindernisse), um 12:00 folgte die Sprint Distanz (6km, 290hm, 20 Hindernisse) und am nächsten Morgen, 08:10 die „Beast Distanz“ (21km, 890hm, 30 Hindernisse) als krönender Abschluss. 🥵

Kann man machen, muss man aber nicht sprach einer unserer 2 Athleten und Toni Kothmiller war es nicht....😅

Die Beine werden nach jedem Rennen nicht wirklich leichter, aber unsere Waschbären zeigten Willen und Ausdauer, absolvierten dadurch die Bewerbe mit bravour.

Die Konkurrenz war wieder stark vertreten. Neben vielen Sportlern aus der Slowakei, Tschechien, Ungarn, Rumänien und der Schweiz waren auch etliche Österreicher mit dabei an diesem Wochenende.

Eines vorweg…. 😜 In der jeder der 3 Distanzen schnappten sich Kothmiller und Trümmel in ihrer Altersklasse jeweils Edelmetall und durften an diesem Wochenende gleich 3 x zur Siegerehrung antreten. 🥇🥈🥉

Die Strecke befand sich wie bereits erwähnt auf einem Offroadgelände, welches sehr hügelig und abwechslungsreich war.

Auf dem teils matschigen Gelände fehlte es unseren Athleten weder an steilen Anstiegen, Wasserpassagen, Sand oder an lässigen Trails in den Wäldern.

Immer wieder warteten fordernde Hindernissen wie der „Balance Beam“, „Stairway to Sparta“ oder auch ein „Memory Test“ (bei der Beast Distanz) auf unsere Waschbären.

„Besonders in den frühen Morgenstunden musste man teilweise etwas vorsichtiger in die Hangel- und Balancehindernisse gehen, da sie vom Regen in der Nacht nicht wirklich einfach zu absolvieren waren“ … so Trümmel. 🌦️

Unsere Waschbären starteten jeweils in der gleichen Startwelle. Da beide sehr viel gemeinsam trainieren und beide gleich schnell unterwegs sind, pushten sich immer wieder gegenseitig, einmal übernahm der eine das Tempo, dann wieder der andere, meist war der Teamkollege auf Sichtweite unterwegs. 🏃

Auch der Zielbereich im Festivalgelände hatte es bei jedem der 3 Rennen in sich. Auf lange „Laufpassagen“ durch Wasser und Sumpfgebiet, folgten die rutschige „Slipwall“, die „Dunkwall“ bei der man unter dem Hindernis durchtauchen musste, gefolgt vom „Barbwire Crawl“ und dem „Sandbagcarry“.

Hatte man diese absolviert, folgte der Speerwurf auf gut 8 Meter Entfernung, traf man diesen nicht, waren 30 Burpees als Strafe zu absolvieren. 😬

Weiter ging es mit dem „Hercules Hoist“ danach wartete noch ein großes „A-Frame“ und das „Multirig“ (ein Hangelhindernis gemixt mit Ringen, Seilen und Metallstangen zum hangeln).

Und dann war er auch schon da, der finale Sprung über das Feuer, der sogleich auch das Finish des Rennens bedeutete.

Trümmel konnte die beiden ersten Rennen fehlerfrei absolvieren und krallte sich ebenso wie Kothmiller der am Balance und dem Speerwurf scheiterte sein erstes Edelmetall. 🥈🥇

Bei der Beast Distanz war es dann umgekehrt. Trümmel musste durch einen Schlampigkeitsfehler beim „Olympus“ in eine Penalty und verschoss noch dazu den Speer, während Kothmiller fehlerfrei blieb. 💪

Der Titel „schnellster Österreicher“ 🇦🇹 ging bei allen 3 Bewerben an unseren Waschbären Mario Spartanic Raccoon Trümmel.

Herzlichen Glückwunsch zu eurer tollen Leistung, ihr habt Ungarn wieder so richtig gerockt. 🤘🤪

Mario Trümmel
Sprint 39:52 Minuten 1. Platz AG40-44 10. Overall (Elite&AG)
Super 1:05 Stunden 2. Platz AG40-44 14. Overall (Elite&AG)
Beast 2:15 Stunden 1. Platz AG40-44 14. Overall (Elite&AG)

Toni Kothmiller
Sprint 40:56 Minuten 3. Platz AG35-39 14. Overall (Elite&AG)
Super 1:08 Stunden 1. Platz AG35-39 24. Overall (Elite&AG)
Beast 2:17 Stunden 1. Platz AG35-39 16. Overall (Elite&AG)

Hier findet ihr die genauen Ergebnisse :

https://results.onlinesystem.cz/Results/Index

2&3. August 2025 - Spartan Race Somogybabod 🇭🇺

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Fotos: Spartan Hungary

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