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🦝 Waschbären erkämpfen 4× Silber in Szombathely, UngarnWir schreiben Samstag, den 18.07.2026. Nicht weit von der österre...
23/07/2026

🦝 Waschbären erkämpfen 4× Silber in Szombathely, Ungarn

Wir schreiben Samstag, den 18.07.2026. Nicht weit von der österreichischen Grenze entfernt fiel um 8:00 Uhr morgens in der 76.000‑Einwohner‑Stadt Szombathely der Startschuss zum Spartan Weekend.

An diesem Wochenende standen für Erwachsene jedoch nur zwei Distanzen zur Auswahl:

• Spartan Super (12 km – 100 HM – 28 Hindernisse) um 8:00 Uhr
• Spartan Sprint (7,5 km – 50 HM – 23 Hindernisse) um 12:00 Uhr

Für Kids gibt es in der CEU‑Serie (Slowakei, Ungarn, Tschechien und Polen) einen Competitive‑Modus, bei dem sich Kinder ebenfalls um Podestplätze matchen können.

Bei einem Fehler am Hindernis „dürfen“ sie – ganz wie die Großen – Straf‑Burpees absolvieren jedoch (dem Alter angepasst) 15 Stück.

Dieses Mal waren drei Waschbären für die Rennen gemeldet. Kothmiller und Mario Trümmel starteten sowohl in der Sprint‑ als auch in der Super‑Distanz, Tochter Emma Trümmel ging in der Altersklasse 12–14 (ca. 4 km und 21 Hindernisse) an den Start.

🦝 Spartan Super Distanz (Elite‑ und Altersklassenwertung)

Um 8:00 Uhr fiel der Startschuss für Toni Kothmiller in der Super‑Distanz (Elite).

Zehn Minuten später startete Mario Trümmel in der Altersklassenwertung.

Aufgrund der wenigen Höhenmeter war klar: Das wird ein schnelles Rennen. Von „leicht“ konnte aber keine Rede sein.

Gleich nach dem Start am schönen Stadtplatz ging es in ein rund 1 km langes Bachbett, das von knöchel- bis kniehoch reichte.

Die Athleten mussten ständig zwischen Laufen und Waten wechseln – der Puls ging ordentlich nach oben.

Am Ende des Bachbetts befanden sich der Barbwire und die Slip Wall, die es zu absolvieren galt.

Danach ging es zurück auf die schnelle Laufstrecke. Nach dem Sled warteten das Multirig und direkt dahinter der Ape Hanger. Trümmel war sich hier zu sicher, stieg beim Multirig zu früh ab, verfehlte die Glocke und musste in die Strafrunde. Der Ärger war groß – man wird hier regelrecht durchgereicht.

Nach einem kleinen Uphill und einem technischen Downhill im Wald ging es zum Rope Climb und weiter zum See.

Nach der ersten kurzen See‑Durchquerung und dem Untertauchen der Dunk Wall folgte der Log Carry, bei dem man vom einen Ufer zum anderen schwimmen musste.

Danach wartete im Park die 40‑kg‑Eisenkette für eine Laufrunde.

Trümmel kämpfte sich wieder nach vorne. Olympus und Atlas Carry stellten keine Gefahr dar.

Beim Balance Beam passierte es jedoch erneut:

Eine kurze Unachtsamkeit, er stieg – gemeinsam mit weiteren Athleten – ab und musste in eine weitere Strafrunde, diesmal mit Sandsack.

Krone richten, weiter machen 😎 – abgerechnet wird zum Schluss.
Weiter ging es Richtung Stadion, dort eine Stadionrunde mit dem 28‑kg‑Sandsack und zurück zum Stadtplatz.

Kothmiller und Trümmel meisterten den gefürchteten Speerwurf mit Bravour.

Danach warteten nur noch ein kleines Cargo Netz, der Log Flip und die Monkey Bar – und die Ziellinie war erreicht.

• Kothmiller finishte mit einer starken Zeit von 1:14 Stunden auf Platz 11 in der Elite.

• Mario Trümmel erreichte das Ziel nach 1:11 Stunden auf Platz 13 Overall (Elite & AK) und holte sich Silber in der Altersklasse 40–44.

🦝 Spartan Sprint Distanz (Nur Altersklassenwertung)

Um 12:00 bzw. 12:10 Uhr ging es für beide Athleten auf die 7,5 km lange Sprint‑Distanz.

Wieder zu Beginn das lange Bachbett, die Strecke jedoch kürzer als beim Super, auch einige Hindernisse wurden herausgenommen.

Leichter wurde das Rennen dadurch nicht – „ein Fehler und du bist weg vom Fenster“, wie man so schön sagt.

Unsere Waschbären drückten erneut von Anfang an mächtig aufs Tempo, meisterten diesmal beide die gesamte Strecke fehlerfrei und finishten kurz nacheinander.

• Kothmiller finishte mit 47:08 Minuten auf Platz 4 Overall (und Platz 2 AK 35–39) – knapp hinter den schnellsten Athleten.

• Mario Trümmel folgte mit 48:40 Minuten auf Platz 8 Overall (und ebenfalls Platz 2 AK 40–44).

Well done, Toni – du Maschine.

🦝 Spartan Kids Race (Competitive)

Um 14:05 Uhr ging es für den jüngsten Waschbären auf die Strecke. Emma Trümmel startete in ihr zweites Competitive‑Rennen (mit Zeitmessung und Podestchance) und räumte die Strecke von hinten auf.

Gemeinsam mit 17 gleichaltrigen Mädchen und 25 Burschen ging es auf die rund 4 km lange Strecke.

Auch hier gab es zahlreiche Hindernisse, und trocken blieb niemand. Die Gewichte sind altersgerecht angepasst.

Neben Monkey Bar, Wänden und Hercules Hoist gab es Balance‑Hindernisse, Zielwerfen, Kübel mit Sand und eine Stadionrunde mit Sandsack.

Emma teilte sich das Tempo gut ein und konnte sich bis etwa 1 km vor Schluss an die 14‑jährige Ungarin Lilly Türk anhängen.

Fehlerfrei absolvierte sie das Rennen und finishte nach knapp 35 Minuten auf Platz 8 /42 Overall in der AK 12–14 und auf Platz 2/17 bei den Mädchen.

Die Freude über Edelmetall stand ihr ins Gesicht geschrieben – und die großen Waschbären waren natürlich mächtig stolz auf den Nachwuchs.

Herzlichen Glückwunsch zu eurer Performance! 🎉

🦝 Erzberg Dirtrun 2026 – Alle Jahre wieder rufen die Erzberg Adventure Days 🤩Am Wochenende des 11.–12. Juli 2026 war es ...
19/07/2026

🦝 Erzberg Dirtrun 2026 – Alle Jahre wieder rufen die Erzberg Adventure Days 🤩

Am Wochenende des 11.–12. Juli 2026 war es wieder so weit:

Der Erzberg wollte von unseren Waschbären erneut „bezwognen“ werden.

Und wie jedes Jahr folgten die Most4tler Raccoons diesem Ruf mit voller Motivation.

Mit dabei:

• Mona Kobald
• Marian Hanea
• Mario Trümmel
• Roman Heiß
• Toni Kothmiller

🔥 Samstag – Toni im Alleingang

Für viele reicht ein Rennen pro Tag – für Toni Kothmiller nicht.

Er startete bereits am Samstag beim 8 km Dirtrun und erreichte eine starke Zeit von 1:06:19, was ihm Platz 5 einbrachte.

Nur kurze Zeit später stand er erneut am Start – diesmal beim AT&S Vertical Iron Sprint.

180 Meter, 92 Höhenmeter und bis zu 97 % Steigung.

Toni kämpfte sich in 3:23 Minuten auf Platz 4.

Damit war klar: Toni will bei der Weekend Warrior Wertung wie immer vorne mitmischen!

🏔️ Sonntag – 24 km Extreme Distanz

Die härtesten 24 Kilometer Österreichs – mit rund 1000 Höhenmetern und 60 Hindernissen.

Gleich nach dem Start wartete der legendäre „Stairway to Heaven“ mit rund 1000 Stufen bis zum höchsten Punkt hinauf.

Neben künstlichen Hindernissen, warteten wie immer viele beinharten natürliche Hindernisse (unter anderem die gut 1,5km lange Bierkisten Runde oder auch die 3 Kilometer lange Eisenbahnschienenstrecke mit 6% Steigung) darauf absolviert zu werden.

Toni startete in der ersten Welle um 9:00 Uhr, die restlichen Waschbären folgten 10 Minuten später.

Ergebnisse unserer Athleten (Elite Wertung):

• Mario Trümmel – 2:39:46 (Gesamt Platz 3)
• Marian Hanea – 2:40:44 (Gesamt Platz 4)
• Toni Kothmiller – 2:42:24 (Gesamt Platz 5)
• Mona Kobald – 3:21:03 (Gesamt Platz 17)
• Roman Heiß – 3:31:05 (Gesamt Platz 21)

Altersklassen‑Wertung: (Jugendlich M/W (31-50 Jahre))

• Mario Trümmel – 2. Platz
• Marian Hanea – 3. Platz
• Toni Kothmiller – 4. Platz
• Mona Kobald – 3. Platz

💥 Weekend Warrior – Toni auf dem Podest

Die Kombiwertung aus drei Bewerben:

• 8 km Dirtrun
• Vertical Iron Sprint
• 24 km Extreme Distanz

Toni holte mit einer Gesamtzeit von 3:52:07 den sensationellen 2. Platz und musstes sich nur Kevin Prinz vom Running Team Lannach geschlagen geben.

🏆 Mixed Team – Platz 1 für die Waschbären

Dank der starken Leistungen aller Athleten holten die Most4tler Raccoons erneut Platz 1 in der Mixed‑Teamwertung.

Hinter ihnen landeten Team BadAss und Team Celtic Warrior.

❤️ Fazit

Der Erzberg hat wieder gezeigt, warum er zu den härtesten Dirtruns Europas zählt – und unsere Waschbären haben gezeigt, warum sie genau dort hingehören.

Schlamm, Stollen, Steigungen, Hindernisse – egal was kommt:

Die Raccoons liefern. Punkt. 🦝🔥

Herzlichen Glückwunsch an alle Athleten!

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Hero-Wertung Ötscher – Marian Hanea glänzt über drei Tage und schnappt finisht auf Platz 2 💥Drei Tage, drei Rennen, insg...
28/06/2026

Hero-Wertung Ötscher – Marian Hanea glänzt über drei Tage und schnappt finisht auf Platz 2 💥

Drei Tage, drei Rennen, insgesamt 80 Kilometer und 5.000 Höhenmeter – und am Ende ein beeindruckender 2. Gesamtrang in 9:26 Stunden.

🏔️ Tag 1 – Vertical Race

3,6 km | 750 hm | Platz 3 Gesamt | AK Ü30: 1. Platz | 36:29 min

Der Auftakt stand unter schwierigen Bedingungen: Starkregen und Schlechtwetter führten zu einer Streckenverkürzung bis zur Schutzhütte.

Trotz der widrigen Umstände bewältigte Marian die 750 Höhenmeter souverän und erreichte Platz 3 gesamt sowie den Sieg in der Altersklasse Ü30.

Ein starker Start in die dreitägige Herausforderung.

🌄 Tag 2 – Trail Marathon

52 km | 2.200 hm | Platz 4 Gesamt | AK Ü30: 3. Platz | 6:01 h

Auch am zweiten Tag begleitete Regen die Athleten bereits ab dem Start. Die Strecke durch die Ötschergräben zählt zu den landschaftlich schönsten Abschnitten des gesamten Bewerbs.

Marian lag lange auf Rang 2, verlief sich leider 2x und verlor dadurch wertvolle Minuten.

Trotzdem kämpfte er sich zurück und erreichte einen starken 4. Platz Gesamt sowie Platz 3 in der AK Ü30.

🏆 Tag 3 – Sky Race (Österreichische Meisterschaft)

21 km | 1.600 hm | Platz 14 Gesamt | AK Ü30: 6. Platz | 2:48 h

Am dritten Tag stand die Österreichische Meisterschaft im Sky Race an – mit einem hochkarätigen Elitefeld.

Nach zwei intensiven Renntagen agierte Marian taktisch klug und startete kontrolliert.

Auf dem Großen Ötscher herrschten extreme Bedingungen: Sturmböen bis 70 km/h, Eisregen und technisch anspruchsvolle Passagen.

Trotz dieser Herausforderungen erreichte Marian einen respektablen 14. Platz Fesamt und Platz 6 in der AK Ü30.

Drei Bewerbe in drei Tagen, extreme Wetterbedingungen und ein starkes Starterfeld – und dennoch ein 2. Platz in der Hero- Gesamtwertung.

Wir gratulieren zu dieser "WaschBÄRen" starken Leistung 🏁😃

🥇 Edelmetall & eine extreme Challenge in St. PöltenNur eine Woche Regeneration lag zwischen dem Spartan Race in Kulmbach...
26/06/2026

🥇 Edelmetall & eine extreme Challenge in St. Pölten

Nur eine Woche Regeneration lag zwischen dem Spartan Race in Kulmbach und dem Heimrennen in St. Pölten – viel Zeit zum Ausruhen blieb unseren beiden Waschbären also nicht 😅

🦝 Heimrennen in St. Pölten

Für Mario Trümmel standen am Samstag die Beast- und Sprint-Distanz am Programm, am Sonntag folgte die Super Distanz, die Teil der GER/AUT Cupwertung war.

Toni Kothmiller setzte wie gewohnt noch einen drauf:

Er startete in denselben Distanzen wie Mario – und hängte in der Nacht von Samstag auf Sonntag noch den 12H Hurricane Heat dran, gemeinsam mit rund 40 anderen „Verrückten“ 💀🔥

🌑 Was ist ein Hurricane Heat?

Beim Hurricane Heat geht es nicht um Geschwindigkeit, sondern um Durchhaltevermögen.

Man bekommt eine Gearlist und muss u. a. Paracord, Messer, Kompass und einen Rucksack mit 20 kg Zusatzgewicht mitführen.

Keine Uhr ⛔

Kein Handy ⛔

Burpees, Märsche, Teamaufgaben ✔️

Rätsel lösen ✔️

Grenzen testen ✔️

Ein Format, das mental und körperlich alles fordert :

https://de.spartan.com/de/race/hurricane-heat

🏁 Samstag – Beast Distanz
Gemeinsam mit rund 100 Spartanern starteten Mario und Toni am Rathausplatz in St. Pölten.

Die Strecke führte über den Kaiserwald Richtung Truppenübungsplatz Völtendorf.

Toni startete um 9:00 in der Elite, Mario kurz dahinter in der Altersklasse 40–44.

Schon früh warteten Hindernisse wie Balance Beam, OUT, Armer, Sled, Tyrolean Traverse und der gefürchtete Ape Hanger 🐒

🔥 Kampf um die Spitze

Etwa 3 km vor dem Truppenübungsplatz schlossen die beiden Führenden der Altersklasse – Stöffler und Trümmel – zu Toni auf, der an diesem Tag aufgrund des umfangreichen Trainingspensums etwas zu kämpfen hatte.

Am Truppenübungsplatz wurde der Memory Code (der nach gut 5 Kilometer ausgehangen war) abgefragt – beide Athleten lösten diesen fehlerfrei, Penalty Loop gespart 😎

Doch ab der Hälfte begann der echte Kampf:

Hitze, unwegsames Gelände, Verpflegung, Flüssigkeit – alles Faktoren, die das Rennen entscheiden konnten.

Nach 13 km musste Mario das Tempo reduzieren.

„Der Kopf sagt ja, der Körper nein 😂 … bei 30 Grad gehst du an deine Grenzen“, erzählte er später.

Der Vorsprung schrumpfte, doch als das Gel nach gut 15 Minuten wirkte, ging es wieder bergauf 💪

🧱 Die letzten Hindernisse

Auf den letzten 4 km warteten noch:

Twister

Chain Carry

Bender

Mud Pit

Z-Wall

Multirig

Atlas Carry

Hurdles

Monkey Bars

Bucket Carry

Sandbag Carry

Eine brutale Schlussphase, wenn man ohnehin schon am Limit ist.

🥈 Ergebnisse Beast
Mario Trümmel: 2:13 h → Platz 2 Overall AG & Platz 2 AK 40–44

Toni Kothmiller: 2:17 h → Top 10 Elite, Platz 10 von 23

🏃‍♂️ Samstag Nachmittag – Sprint
Mario nutzte den Sprint zum „Auslaufen“.
Toni hingegen griff voll an und holte sich mit 39 Minuten die Goldmedaille Overall in der Open Kategorie 🥇 (keine Siegerehrung, aber trotzdem stark!)

🌄 Sonntag – Super Distanz (11 km, 25 Hindernisse)
Beide Athleten nutzten die „Regeneration“ unterschiedlich:

Toni: Start beim Hurricane Heat 12H um 20:00 → Ziel um 8:00 → 1 Stunde Pause → Start Super Distanz 😳

Mario: klassisch regeneriert und fokussiert auf die Cupwertung.

🔥 Toni am Sonntag
Mit einem Energy Drink als Frühstück 😂 ging Toni an den Start.
Trotz müder Beine finishte er nach 1:16 h auf Platz 11 der Elite.

Danach lief er die Strecke noch einmal, um seinen Neffen bei dessen erstem Super zu unterstützen ❤️

Ein unglaubliches Pensum:
Beast + Sprint + Super + Hurricane Heat 12H + Super (mit Neffen)
Wer macht sowas? 😅

🥉 Mario am Sonntag – Kampf um Cup-Punkte
Mario startete um 9:40 – und wusste: Wenn du punkten willst, musst du von Anfang an angreifen.

Die stärksten Konkurrenten waren am Start:

Andreas Stöffler

Chris Lemke

Dominik Haering

Lemke ging ein hohes Tempo, Haering, Trümmel und Stöffler folgten.

Beim Twister musste Lemke in die Penalty, Haering übernahm – Mario direkt dahinter.

🔥 Der Showdown
Kurz vor Schluss:
Haering – Trümmel – Stöffler im Kopf-an-Kopf-Rennen.

Beim Sandbag konnte Mario sich absetzen und ging bis zum Speerwurf in Führung.
Der Speer traf – rutschte aber wie in Kroatien leicht raus 😩

→ 30 Burpees
→ Stöffler traf → ging in Führung
→ Haering traf → wurde Zweiter

Mario kämpfte sich durch, komplett leer, aber glücklich.

🥉 Ergebnis Super
Mario Trümmel: Platz 5/248Overall AG → Platz 3/47 Teilnehmern in der AK 40–44 🥉

🎉 Herzlichen Glückwunsch an beide Athleten!

Ein Wochenende voller Hitze, Hindernisse, Grenzerfahrungen und Edelmetall.

Starke Leistungen, starke Charaktere – echte Waschbären eben 🦝🔥

https://www.facebook.com/reel/36413003611677173

Voriges Wochenende war es wieder so weit…Spartan schlug erneut seine Zelte in Deutschland auf – und zwei unserer Waschbä...
21/06/2026

Voriges Wochenende war es wieder so weit…

Spartan schlug erneut seine Zelte in Deutschland auf – und zwei unserer Waschbären machten sich auf den Weg in die wunderschöne, knapp 500 Kilometer entfernte Stadt Kulmbach.

Es war wieder ein Trifecta Weekend!

Die 21 Kilometer lange Beast-Distanz (mit rund 900 Höhenmetern und 30 Hindernissen) stand am Samstagvormittag am Programm und war gleichzeitig Teil der „Germany Austria Cup“-Serie.

Am Nachmittag folgte die 5-Kilometer-Sprint-Distanz mit 20 Hindernissen, und am Sonntag wartete noch die 10-Kilometer-Super-Distanz mit 25 Hindernissen auf unsere Athleten.

Für Toni Kothmiller ging es bereits um 9:00 Uhr mit der Elite-Welle ins Rennen, Mario startete um 9:40 Uhr in der Altersklasse 40–44.

Wie immer führte die Strecke gleich zu Beginn durch die schöne Altstadt hinauf zur Plassenburg, wo die ersten Hindernisse warteten.

Nach der Z‑Wall ging es weiter zum Bucket Carry und Hercules Hoist, bevor die Strecke in die schönen Wald Trails führte.

In der Altersklasse jagten Mario und der Tiroler Andreas Stöffler die Führenden Chris Lemke und Dominik Haering. Haering musste jedoch früh im Rennen aufgrund von Knieproblemen aussteigen.

Nach gut 10 Kilometern überholte Stöffler den führenden Deutschen Lemke im Downhill. Kurz darauf konnte sich auch Mario beim Uphill an Lemkes Fersen heften und ihn schließlich überholen.

Weiter ging es zur Tyrolean Traverse und zum Ape Hanger – beides kein Problem für unsere Athleten.

Rund 400 Höhenmeter lagen noch vor ihnen, bevor es erneut durch den Wald hinauf zur Plassenburg ging.

Die Hitze war zu dieser Uhrzeit bereits deutlich spürbar, im Wald herrschte schwüles Klima.

Oben angekommen warteten die Tilted Ladder, eine Wall und der Speerwurf.

Beide Athleten trafen den Speer – sowohl Kothmiller als auch Trümmel, die ja zeitversetzt unterwegs waren.

Nach dem Rope Climb ging es zum Balance-Hindernis, bei dem Mario jedoch absteigen musste und eine Strafrunde absolvierte.

Der letzte Downhill führte hinunter zum Sandbag Carry und zurück in die Altstadt. Bei den Laser Pistols musste Mario erneut in die Penalty, doch das Multirig stellte für beide keine Hürde dar.

So finishte Toni Kothmiller in einer Zeit von 2:16 Stunden auf Platz 5 der Elite-Wertung, knapp vor dem Deutschen Mathieu Gendre mit dem er sich das ganze Rennen über einen harten fight lieferte und Mario Trümmel sicherte sich hinter dem Tiroler Andreas Stöffler mit 2:13 Stunden den 5. Platz Overall in der Age Group sowie Silber in der AK 40–44.

Am Nachmittag wollte es Toni noch einmal wissen und finishte die Sprintdistanz als schnellster Athlet in der Open-Wertung in 34 Minuten.



Sonntag – Super Distanz

Am Sonntag starteten beide Waschbären in die Super-Distanz. Toni um 9:00 in der Elite, Mario 20 Minuten später in der Altersklasse.

Wie am Vortag führte die Strecke wieder hinauf zur Plassenburg, jedoch mit weniger Höhenmetern und kürzerer Distanz.

Auch hier wurde ein starkes Tempo angeschlagen – besonders spannend war, wie gut die Regeneration vom Vortag funktionierte.

Es waren aber auf knapp 11 Kilometer nur knapp 5 Hindernisse weniger wie am Vortag, man konnte sich also wieder so richtig austoben 😂

Mario verfehlte zwar den Speerwurf, hatte jedoch bereits einen guten Vorsprung herausgelaufen, als auch der zweitplatzierte Stöffler mit seinen 30 Burpees begann.

Beim Sandbag trafen die beiden erneut aufeinander – Trümmel kam aus der Runde, Stöffler ging gerade hinein.

An diesem Tag wollte Mario das Rennen unbedingt gewinnen und zündete noch einmal den Turbo Richtung Zielgelände. Slip Wall hoch, übers Multirig – und schon wartete die Ziellinie.

Toni hatte ebenfalls keine Probleme mit den Hindernissen im Zielbereich und finishte in gewohnter Manier mit einer Zeit von 1:02 Stunden in den Top 10 der Elite auf Platz 7.

Mario finishte auf Platz 4 Overall in seiner Altersklasse und holte sich mit 59:40 Minuten die Goldmedaille in der AK 40–44.

Herzlichen Glückwunsch zu euren großartigen Leistungen! 🦝🔥💪

Silber und Bronze in München 🏁💪Vor kurzem stand für einen unserer Waschbären das legendäre Spartan Race in München auf d...
08/05/2026

Silber und Bronze in München 🏁💪

Vor kurzem stand für einen unserer Waschbären das legendäre Spartan Race in München auf dem Programm.

Mit dabei war dieses Mal nur Mario Trümmel, der sowohl beim Nightsprint am Freitagabend als auch bei der Super Distanz am Samstag sehr starke Leistungen zeigte.

Der Nightsprint startete am Freitag um 20 Uhr und führte über rund 6 Kilometer mit insgesamt 20 Hindernissen quer durch den Münchner Olympiapark.

Das Rennen war zwar nicht ganz so stark besetzt wie die Super Distanz am darauffolgenden Tag – unter anderem weil es sich dabei um ein "Serienrennen" mit Cupwertung handelte – dennoch wurde vom ersten Meter an ein enorm hohes Tempo angeschlagen. 🤩

Mario Trümmel lieferte sich gemeinsam mit dem Tiroler Andreas Stöffler ein starkes Kopf an Kopf Rennen. Die beiden waren von Anfang an auf Platz 1 und 2 unterwegs, vielen kurzzeitig um einen Platz zurück und kämpften sich trotz 30 Straf Burpees wieder zurück an die Spitze.

In einer Zeit von 34:57 Minuten fehlten am Ende lediglich neun Sekunden auf den Sieg, den Stöffler aber mehr als verdient eingefahren hatte 💥 Gratulation dazu Andreas Stöffler 💪

Besonders beeindruckend: Insgesamt waren 808 Starterinnen und Starter im Bewerb vertreten.

Am Samstag fiel dann um 9:30 Uhr der Startschuss zur Super-Distanz – dem ersten von insgesamt fünf Serienrennen der Saison. Auf die Athletinnen und Athleten warteten 10 Kilometer, 25 Hindernisse und rund 200 Höhenmeter.

Die schnelle Strecke ließ dabei kaum Fehler zu und sorgte vom Start weg für ein hohes Tempo.

Mario selbst beschrieb das Rennen im Nachhinein als „eine sehr enge Kiste“. Bis Kilometer vier spürte er noch deutlich die Belastung vom Vorabend, konnte sich jedoch an der Spitzengruppe rund um Andreas Stöffler, Dominik Haering und Chris Lemke festbeißen. 🤪

Eine entscheidende Rennphase begann schließlich beim Speerwurf.

Während Dominik Haering und Chris Lemke ihre Versuche erfolgreich absolvierten, musste Andreas Stöffler nach einem Fehlwurf 30 Burpees absolvieren.

Mario versenkte den Speer und blieb damit voll im Kampf um die vorderen Plätze. 🤩

Danach folgte die Durchquerung des Olympiasees, ehe mit Sandbag Carry, Slackline und anschließend dem Multirig eine technisch anspruchsvolle Passage wartete.

Vor allem das Multirig wurde durch die nassen Hände nach der Wasserdurchquerung zum echten Schlüsselmoment des Rennens. Mario setzte dort auf die sichere Variante bei den nassen Ringen und konnte sich einen entscheidenden Vorteil verschaffen, nachdem Chris Lemke abrutschte und in die Strafrunde musste. 😯

Nach dem Hercules Hoist mobilisierte Mario noch einmal alle Kräfte.

Es warteten ein zweiter Sandbag Carry, die „Athena’s Traverse“, eine Wall sowie die Slip Wall vor dem finalen Firejump.

Auf dieser letzten Passage wurde das Rennen endgültig entschieden, wobei Mario seinen dritten Platz souverän ins Ziel brachte. 😃

Das Endergebnis (Altersklasse Overall) zeigte, wie eng und hochklassig das Rennen tatsächlich war:

Filip Soucek – 0:52:04 (CZ) AK18-24
Andreas Stöffler – 0:52:43 (AUT) AK40-44
Dominik Haering – 0:52:48 (GER) AK40-44
Mario Trümmel – 0:52:59 (AUT) AK40-44
Richard Ruml – 0:53:20 (CZ) AK 18-24

Zwischen Platz eins und vier lagen somit lediglich 55 Sekunden. Mario belegte damit Rang drei in der Altersklasse 40–44 unter 88 Startern sowie den starken vierten Gesamtrang unter insgesamt 385 Teilnehmern. 💪

Die Bronze-Medaille widmete Mario im Ziel seinem kürzlich verstorbenen Opa – ein emotionaler Abschluss eines außergewöhnlichen Rennwochenendes. 🥉

Für die Mostviertler Raccoons war das Rennwochenende in München damit erneut ein voller Erfolg und ein weiteres starkes Ausrufezeichen auf internationalem OCR-Niveau 🗞️

Der nächste Stopp für Mario Trümmel wartet bereits: Spartan Race Kulmbach.

Fotos: SPORTOGRAF , Privat

Hier gibt es sogar ein lässiges Video eines Teilnehmers:
https://www.youtube.com/watch?v=z3ma-knmREg

Triumph im Schatten der Anden: 100 Meilen KampfgeistSAN MARTÍN DE LOS ANDES – Es ist Freitag, der 10. April 2026, 14:00 ...
23/04/2026

Triumph im Schatten der Anden: 100 Meilen Kampfgeist

SAN MARTÍN DE LOS ANDES – Es ist Freitag, der 10. April 2026, 14:00 Uhr.

Als der Startschuss für den beeindruckenden Patagonia Run 100mi fällt, brennt die Nachmittagssonne unerbittlich auf das Feld der Ultraläufer herab. ☀️

Mittendrin: Unser Ultra Waschbär Toni Kothmiller. Doch für ihn begann das Rennen nicht erst an der Startlinie, sondern bereits Stunden zuvor, da er mit einer leichten Migräne aufwachte. 🤬

Ein Start gegen die eigenen Sinne

Während andere sich mental auf die epische Distanz von 160 Kilometern vorbereiteten, kämpfte Kothmiller am Vormittag noch mit einer Schmerztablette und der Hoffnung auf Besserung. 🍀

Trotz eines kurzen Nickerchens blieb ein dumpfer Restschmerz. „Ich bin mit leichten Kopfschmerzen gestartet, in der Hoffnung, dass sie irgendwann verschwinden“, berichtete er später.

Ein riskantes Spiel bei so einem harten Rennen, aber nicht zu starten, kam für ihn nicht in Frage. 💪

Doch die patagonische Wildnis schien es gut mit ihm zu meinen. Während er sich diszipliniert alle 20 Minuten abwechselnd mit Gels und Riegeln versorgte und besonders auf die Flüssigkeitszufuhr achtete, löste sich der Druck im Kopf im Laufe der ersten Stunden in Luft auf. ☺️

Als er nachts unter dem klaren Sternenhimmel lief, waren die anfänglichen Schmerzen schon vergessen.

Stürze und kulinarische Krisen

Patagonien ist wunderschön, aber tückisch. Bei Kilometer 45, auf einem eigentlich harmlosen Schotter-Downhill, passierte es:

Ein Stein, ein kurzer Moment der Unachtsamkeit, und Kothmiller stürzte auf die rechte Seite. „Ich bin irgendwie sanft gelandet“, gab er Entwarnung – eine Verletzung blieb glücklicherweise aus. 💥

Schwieriger gestaltete sich die Verpflegung. Wenn der Körper unter Dauerbelastung steht, rebellieren oft die Geschmackssinne. Riegel wurden ungenießbar, Bananen postwendend ausgespuckt. Die Lösung?

Unterwegs nur noch Gummibärchen und Gel. In den frühen Morgenstunden folgte dann ein strategischer Wechsel auf Cola und später Koffein-Kapseln, um den Kampf gegen den Sekundenschlaf in der einsamen Nacht zu gewinnen.

An den Verpflegungsstationen hielt er sich an Nudelsuppe und Teigtaschen; zudem wechselte er im letzten Viertel des Rennens in einer seiner Flasks zu blauem PowerAde, das zum geschmacklichen Rettungsanker wurde.

Eine Welt der Giganten

Die Umgebung, in der sich das Rennen abspielt, lässt sich nur als surreal beschreiben. Kothmiller zeigte sich tief beeindruckt von der Dimension der Natur: 🌳

„Hier ist alles einfach größer. Die Sträucher sind so hoch wie bei uns Bäume und die Bäume noch viel höher. Die Nadeln am Boden sind so lang, dass sie wie Stroh wirken, und die Bockerl haben die Größe von Handbällen.“

Doch diese Schönheit hat auch ihren Preis. Der feine, trockene Sand Patagoniens mischte sich bei unzähligen Bachdurchquerungen in den Schuhen zu einer schmerzhaften Paste.

Ohne drei komplette Sockenwechsel wäre das Ziel wohl in weite Ferne gerückt.

Die Ziellinie in greifbarer Nähe

Gegen Ende des Rennens meldeten sich die Fußsohlen und das rechte Knie lautstark zu Wort.

Doch Kothmiller biss sich durch, getreu dem inoffiziellen Motto der Szene: Ein Ultra muss ja weh tun. 😰

Er versuchte, so viel wie möglich zu laufen, um die Tortur abzukürzen.

Nach einem harten Kampf gegen die Müdigkeit, die Sprachbarriere und die verwinkelten Trails erreichte er unter toller und motivierender Moderation schließlich das Ziel.

Die nackten Zahlen unterstreichen seine beeindruckende Leistung: Nach 29:37:20 Stunden überquerte er die Ziellinie. 🏁

Von 412 Startern sicherte er sich damit den 55. Gesamtrang. Besonders bemerkenswert: In seiner Altersklasse (Männer 30–39) erkämpfte er sich den 17. Platz.

Dass der Weg dorthin kein Spaziergang war, zeigt die Statistik: 137 Teilnehmer beendeten das Rennen nicht.

Unser Waschbär Toni Kothmiller hat bewiesen, dass man auch mit Migräne im Gepäck und Sand in den Schuhen die 100 Meilen von Patagonien bezwingen kann – immer getrieben von der Entschlossenheit, niemals stehen zu bleiben.

Den tollen Zieleinlauf von Toni könnt ihr hier ansehen:

https://www.youtube.com/watch?v=XN4FUiuL3jE (ab 1:09:20) ---> Ohren auf, es ist echt sensationell kommentiert 🤣🤣🤣

HUT AB TONI, TONI, TONI Kothmiiiiilllleeeeer 🤩

🗞️: TK
📷 : https://www.fotosdeaventura.com/

Waschbären holen in Kroatien Bronze in der Altersklasse und Top 10 in der EliteDie Spartan-Saison begann für unsere beid...
11/04/2026

Waschbären holen in Kroatien Bronze in der Altersklasse und Top 10 in der Elite

Die Spartan-Saison begann für unsere beiden Raccoons Toni Kothmiller und Mario "Spartanic Raccoon" Trümmel dieses Jahr in Kroatien, in der Nähe von Zagreb. 🇭🇷

Ein sehr flacher Kurs wartete auf die beiden Athleten – das hatte der Race Director bereits im Vorfeld angekündigt. Ebenso warnte er davor, dass die „Carry-Hindernisse“ dafür richtig „brutal“ werden würden – und er behielt recht.

Kothmiller startet diese Saison in der Elite (dort gibt es keine Altersklassenwertung, sondern nur ein Gesamtergebnis). Trümmel startete gut 40 Minuten später und ging in der Altersklasse 40–44 auf Medaillenjagd.

Die Strecke war, wie im Vorfeld berichtet, sehr schnell – viel Schotter, aber auch schöne Passagen im Wald.

Nach gut zwei Kilometern kam das erste Tragehindernis, der „Log Carry“ (ein Holzstamm). Dieser war jedoch noch harmlos im Vergleich zu dem, was später noch auf die Waschbären wartete.

Auf den Trails wartete viel Abwechslung: Es wechselte sich schön ab zwischen Balance-, Carry- und Hangelhindernissen, wie etwa den „Flying Walls“, die unsere Athleten bereits von der EM in Finnland kannten.

Trümmel lieferte sich lange Zeit ein Duell mit dem Italiener Francesco Costantini um die Gesamtführung. Beide mussten jedoch nach dem ersten Speerwurf in die Penalty. Kurz darauf war auch schon der zweite Italiener, Daniele Marchioro, da – und das Rennen wurde wieder enger.

Bei der Hälfte der Strecke wartete der erste lange Carry über gut 800 Meter mit dem Sandkübel im Nacken. Dieser wiegt im Schnitt zwischen 35 und 45 kg 😅
Weiter ging es zum „Ape Hanger“ und zur „Tyrolean Traverse“, kurz danach folgte der „Olympus“.

Kothmiller machte dort eine Ehrenrunde, da er aufgrund fehlender Beschilderung irrtümlich die Penalty-Runde absolvierte und dadurch natürlich Zeit verlor.

Im Wald galt es außerdem, eine 850-Meter-Runde mit der etwa 40–45 kg schweren Schiffskette zu laufen. Beide Athleten meisterten dies wie gewohnt sehr gut – die Tragehindernisse liegen ihnen.

Bei rund 19 km war dann auch schon wieder das Eventgelände in Sichtweite. Man hörte bereits die Musik aus den Lautsprechern und die begeisterten Zuschauer jubeln.

„Doch dann kam etwas, das dich als Sportler wirklich noch einmal brechen kann“, ließ uns einer der beiden Waschbären wissen: der 28-kg-Sandsack, den man sich wie gewohnt in den Nacken „schmiss“ und losrannte.

Bei diesem Event wartete jedoch eine 1,6 km lange Strecke rund um den See – mit dem Sandbag als treuem Begleiter 😅

Es wurde sehr, sehr zäh, und man war froh, diesen wieder loszuwerden.

Nun war man im Zielgelände angekommen: den „Stairway to Sparta“ hinauf, ein langer Crawl unter dem Stacheldraht und direkt danach der zweite Speerwurf aus einer etwa 80 cm tiefen Vertiefung heraus.

Trümmel sah den Italiener bereits die Straf-Burpees machen und witterte die Chance, wieder einen Platz gutzumachen.

Speer genommen, Puls beruhigt, Speer versenkt… aber das Ende vom Speer berührte den Boden 🤬 – der Ärger war groß.

Nun galt es auch für ihn, die ungeliebten 30 Burpees zu absolvieren. Diese kosteten natürlich wichtige Zeit, und so zog auch der zweite Italiener wieder davon, der seinen Speer erfolgreich versenkte.

Auch Kothmiller verfehlte den Speer bereits 40 Minuten zuvor und verlor dadurch ebenfalls wertvolle Zeit. 😌

Nach dem Speerwurf warteten noch das „Multirig“, der „Hercules Hoist“, der „Rope Climb“ und das „Vertical Cargo“ auf die beiden Waschbären. Mit dem „Fire Jump“ war das Rennen schließlich absolviert.

Das Ergebnis kann sich dennoch sehen lassen:

Kothmiller belegte mit einer Zeit von 2:11 Stunden den 10. Platz in der Elite. Trümmel erreichte mit einer Zeit von 2:09 Stunden den 7. Platz in der Gesamtwertung seiner Altersklasse und sicherte sich Bronze in der Altersklasse beim ersten Saisonrennen.

Herzlichen Glückwunsch zu euren Top-Ergebnissen!

Video vom Rennen:
https://www.facebook.com/share/r/14hMfGLqUAz/

Ergebnisse:
https://de.spartan.com/de/race/past-results/9559

Foto: (Kothmiller)Spartan Race Croatia / Samir Kurtagic
Fotos: (Trümmel) Sportograf

Adresse

Wieselburg-Land

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