Severin Fraundorfer - Personal Trainer

Severin Fraundorfer - Personal Trainer Diplom Fitness & Personal Trainer

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Auf dieser Seite geht es darum, zu zeigen, dass es einfach ist abzunehmen und seinen Traum-Körper zu erlangen. Mythen und gefährliches Halbwissen machen im Internet und in der Boulevardpresse die Runde und verunsichern jede Woche aufs Neue die Abnehmwilligen. Was wirklich hilft und wie einfach es tatsächlich ist, gesund und fit zu werden, erfährst Du auf dieser Seite. Denn ich gebe nur das wieder,

was wissenschaftlich bewiesen ist und somit funktioniert. Für maßgeschneiderte Ernährungs- und Trainingspläne mit hundertprozentiger Erfolgsgarantie, kontaktiere mich persönlich unter: [email protected]

Er ist immer noch der alte 😄
06/03/2017

Er ist immer noch der alte 😄

When I presented the trophy last night, Cedric turned the tables on me - he's a great guy, so even though I've been retired for about 40 years, when he asked, I hit my 3/4 back pose.

02/03/2017

Die Fitness-/Gesundheitsindustrie ist total am A***h! Ernsthaft!
Ein ausführlicher Rant dazu folgt noch aber mal ein kleiner Spoiler:

Wenn du gesund sein willst: Sei nicht übergewichtig! Bewege dich regelmäßig! Iss abwechslungsreich! That's f***ing it, oida!

"Mimimi am Abend darf man kein Whey trinken, weil das den Blutzuckerspiegel anhebt mimimi" ... So ein Müll!

"Das Ziel wurde erreicht aber die Reise geht weiter. Wohin ist nicht wichtig." - Andreas Pürzel Was für ein Artikel! Les...
15/02/2017

"Das Ziel wurde erreicht aber die Reise geht weiter. Wohin ist nicht wichtig." - Andreas Pürzel

Was für ein Artikel! Lesen ist Pflicht!

Seit Jahren befinde ich mich im Kampf gegen den geistigen sowie körperlichen Stillstand. Die gesellschaftlich propagierte Normalität macht mir mehr Angst als ein Front Squat Tabata mit 80kg.

25/01/2017

Ihr habt Ellbogenprobleme wenn ihr die French Press ausführt? Dann könnte euch diese Variation gefallen! :)

Man darf auch mal zufrieden sein!Als Trainer ist es meine Aufgabe Menschen dabei zu unterstützen, sich zu verändern. In ...
16/01/2017

Man darf auch mal zufrieden sein!

Als Trainer ist es meine Aufgabe Menschen dabei zu unterstützen, sich zu verändern. In den meisten Fällen ist das auch eine großartige Sache, wobei ich sehr oft beobachte wie meine Trainees einer "The-day-you-started-lifting-was-the-day-you-became-forever-small-Mtalität" verfallen. Auch ich selber bin da keine Ausnahme und so kam es, dass ich die letzten Jahre hauptsächlich damit verbracht habe mich weiterzubilden, stärker zu werden und mehr Muskeln zu bekommen. Das habe ich auch mal mehr, mal weniger gut geschafft, doch zufriedener wurde ich dadurch nicht.
Das ist auch angesichts der Tatsache, dass uns auf Social Media und im Speziellen in diversen Fitness-Gruppen auf Facebook ständig unsere eigenen Unzulänglichkeiten plakativ vor Augen geführt werden, nicht verwunderlich. Eine "Weak-Fgt-Generation" an Internethelden, die vor ihren Bildschirmen lauern und nur darauf warten ihren inneren Narziss streicheln zu können, indem sie Anderen vorhalten wie schwach, fett oder dünn sie sind, bestimmen oft den Tenor in solchen Gruppen.
Für mich ist jedenfalls der Zeitpunkt gekommen die Notbremse zu ziehen und mal anzuerkennen wie weit ich schon gekommen bin. Klar hätte ich gerne noch muskulösere Beine, rundere Schultern, oder eine stärkere Benchpress, aber verdammt noch mal, ich bin fit und gesund und habe einen Körper von dem ich vor 5 Jahren nicht mal im Traum gedacht hätte, dass der mal mir gehört. Es ist Zeit für mich zufrieden zu sein und die Hetzjagd nach einem perfekt gemeißelten, gottgleichen Body einzustellen.
Das heißt nicht, dass ich mich jetzt auf die faule Haut lege und mein Training schleifen lasse, sondern einfach, dass ich versuche meine Kraftwerte zu halten, beziehungsweise langsam zu verbessern, ohne mich monatelang zu mästen. Kompliziert ausgetüftelte Periodisierungspläne mit Meso und Makrozyklen gehören für mich persönlich der Vergangenheit an, denn mein Training soll mir Spaß machen und mein Leben bereichern. Trainiert wird dennoch mit Verstand und dem Blick fürs große Ganze.

Das alles soll kein Plädoyer für Faulheit und Ziellosigkeit sein, sondern vielmehr ein Denkanstoß, sich mal zu fragen was man sich vom Leben erwartet. Ich bin zum Beispiel sehr froh darüber, dass ich die letzten Jahre so verbissen trainiert und mich vorbildlich ernährt habe, und das solltet ihr auch tun, wenn ihr ein gewisses Ziel vor Augen habt und das auch wirklich von euch aus erreichen wollt. Was ihr nicht tun sollt, ist euch von irgendjemanden einreden zu lassen wer oder was ihr sein sollt. Das wollte ich mal gesagt haben.

Ps.: Absolut niemand sieht im echten Leben so aus wie auf seinen oder ihren Instagram-Bildern! Auch ich nicht ;) Also macht euch keinen Stress, nehmt euch mal Zeit und genießt für einen Augenblick die Früchte eurer Arbeit. Völlig egal wie viel Weg ihr noch vor euch habt.

Coach Sevi

Einfach schön :D
15/01/2017

Einfach schön :D

I love this.

Ein großes Dankeschön! Am 28.12. des vergangenen Jahres hab ich einen sehr persönlichen Beitrag mit dem Titel "Jahrrückb...
14/01/2017

Ein großes Dankeschön!

Am 28.12. des vergangenen Jahres hab ich einen sehr persönlichen Beitrag mit dem Titel "Jahrrückblick" gepostet. Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich diesen Beitrag denn veröffentlichen soll - immerhin hab ich mich in dem Post von meiner verwundbarsten Seite gezeigt und tiefe Einblicke in meine Gefühlswelt zugelassen. Wie sich herausgestellt hat, waren meine Ängste wie so oft unbegründet, denn die Resonanz war unglaublich. Ich war nicht nur von den zahlreichen Kommentaren, sondern vor allem auch von den dutzenden Nachrichten, die mich erreichten, überwältigt. Vielen ging oder geht es ähnlich. Viele, die genau das und noch schlimmeres schonmal durchgemacht haben, gaben mir Mut und Hoffnung. Viele haben mir auch einfach nur gesagt, wie toll und mutig sie es finden, dass ich das Thema "psychische Gesundheit" so offen angesprochen habe. Euch allen möchte ich in diesem Beitrag ein riesengroßes DANKE aussprechen. Ihr habt mir sehr geholfen mich wieder lebendig und wertgechätzt zu fühlen.
Mir geht es gut zwei Wochen nach der Veröffentlichung des Beitrages, nicht zuletzt ob eurer zahlreichen Kommentare und Nachrichten, schon um einiges besser und in diesem Beitrag soll es darum gehen, was mir noch geholfen hat diese Phase meines Lebens zu überwinden und wieder einen großen Schritt in Richtung meines lustigen, lebensfrohen alten Ichs zu machen. Vielleicht kann ich damit auch einigen von euch wieder ein klein wenig helfen.

Was bisher geschah:
Da es mir vor Weihnachten schon zu lange unverändert richtig mies ging, stellte meine Ärztin den Einsatz von Antidepressiva in den Raum. Davor sollte ich aber ein großes Blutbild machen, um hormonelle Ursachen auszuschließen. Konkret ging es um Testosteron, Östrogen und Schulddrüsenhormone, die die Stimmung beeinflussen können. Kurzum: das Blutbild war unauffällig und ich habe mich im neuen Jahr mit verschiedenen Ärzten und Therapeuten über meine künftige Medikation beraten. Der Vorschlag, der mir am vernünftigsten erschien, war der Einsatz von (rezeptfrei in der Apotheke erhältlichem) Johanniskraut (ein "natürliches" Antidepressivum). Ich sollte erstmal dieses milde Supplement ausprobieren, bevor ich mit der Einnahme von unter Umständen doch recht nebenwirkungsreichen Medikamenten beginne. Tatsächlich merkte ich in den ersten 20 Minuten nach der ersten Einnahme eine deutliche Verbesserung. Das triste Dunkelgrau, die Perspektivenlosigkeit und das Gefühl von seinen Gedanken erdrückt zu werden wichen langsam wohligeren Empfindungen und erstmals konnte ich das Licht am Ende des Tunnels sehen. Es war in greifbare Nähe gerückt. Zuerst dachte ich an den Placeboeffekt, aber als es Tag um Tag besser wurde, war es mir echt egal was genau in meinem Körper vorging, denn ich mochte einfach das Gefühl wieder tief durchatmen zu können, ohne dass ein verzweifeltes Seufzen folgte.
Was ich auch verändert habe, war der Umgang mit mir selbst. Stellte ich in den vergangenen Jahren meine Bedürfnisse stets unter jene von anderen, so versuche ich nun mehr und mehr mit mir selber ins Reine zu kommen, auf mich zu hören und Dinge zu tun die mir Spaß machen, um so den lebensfrohen, kommunikativen Sevi zu entfesseln, den ich noch irgendwo ganz tief in mir drin vermutete. Ich hab wieder begonnen gute Musik aktiv zu hören und mich dazu zu entspannen. Ich hab verschiedene Ausflüge gemacht und wieder erkannt welchen unglaublich positiven Einfluss Natur auf mich hat. Außerdem habe ich mich überwunden öfter mit Fremden zu sprechen. Alles in allem habe ich endlich wieder ein positiveres Bild auf meine Zukunft und bin mir sicher dass 2017 ein gutes Jahr wird, dem ich jetzt schonmal danke! Danke für neue Möglichkeiten, neue Perspektiven und neue Menschen, die ich kennenlernen darf.
Ich habe noch einen langen Weg vor mir, auf den ich mich allerdings schon freue. Ab jetzt gehts bergauf und ich bin unglaublich beruhigt, dass ich das endlich wieder ehrlich behaupten kann.

Was ist die Moral von der Geschichte? Nun, bestimmt nicht, dass ihr euch wahllos irgendwelche Pillen reinpfeifen sollt, die euch der nette Trainer aus dem Internet empfohlen hat! Ich möchte damit eigentlich sagen, dass es milde alternativen zu Antidepressiva gibt, die (zumindest mir) helfen wieder etwas Lebensfreude zu erlangen. Der viel wichtigere Part ist aber etwas daraus zu machen, endlich vor die Tür zu gehen und dem Leben wieder seinen ursprünglichen Sinn zu geben: zu leben!

2017 ist noch jung, aber ich möchte DIR trotzdem folgendes mit auf den Weg mitgeben: Dieses Jahr wird richtig geil, denn du bist am leben! Du kannst jeden einzelnen Tag bestimmen wohin die Reise geht. Und selbst wenn dich deine Reise vorerst nur zu deinem Hausarzt führt, um deine Situation mal zu besprechen, ist das ein Schritt von vielen, der dich in eine glücklichere Zukunft führt.

Zum Abschluss nochmal danke, dass ihr mit euren Kommentaren und Nachrichten eine tolerante und positive Umgebung schafft, die es mir erlaubt so offen sein zu können und somit womöglich dem ein oder anderen ein paar Gramm seiner oder ihrer Last von den Schultern zu nehmen.
Ich danke euch von ganzem Herzen!

Coach Sevi

12/01/2017

- Du kannst ja alles essen und wirst nicht fett. Das ist so unfair!
- Nein und nein! Ich kann weder kosequenzenbefreit unbegrenzt alles in mich reinstopfen, noch ist das irgendwie unfair!
Ich wiege einfach 81kg, gehe jeden Tag zwischen 10000 und 15000 Schritte und mache 4 mal die Woche je ~2h Krafttraining. Da kommt dann ein Durschnittsverbrauch von ungefähr 3400kcal täglich raus.

Ich verwende wirklich nur ungern solche Pseudomotivationsphrasen, aber:

Hard work pays irgendwie schon off!

Gedanken zum Jahreswechsel Für viele von uns war 2016 wohl eines der aufgeladensten Jahre überhaupt. Die USA und Österre...
28/12/2016

Gedanken zum Jahreswechsel

Für viele von uns war 2016 wohl eines der aufgeladensten Jahre überhaupt. Die USA und Österreich haben einen neuen Präsidenten, Großbritannien hat sich gegen einen Verbleib in der EU entschieden, viele großartige Menschen sind von uns gegangen und im nahen Osten ereignete sich eine der größten humanitären Katastrophen der neueren Geschichte.
Für mich privat war 2016 eines der besten und gleichzeitig DAS beschissenste Jahr überhaupt. Ich hab viele schöne Länder bereist, interessante Menschen kennengelernt, den wahren Wert von guten Freundschaften erkannt, aber auch die schlimmsten und dunkelsten Wochen meines Lebens erlebt.
Die letzten Monate waren nicht leicht für mich und ich musste mir professionelle Hilfe suchen, um nicht völlig den Boden unter den Füßen zu verlieren und darum soll es in diesem Beitrag gehen.

Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich dieses doch sehr private und sensible Thema hier veröffentlichen soll, allerdings glaube ich vielleicht dem ein oder anderen mit meinen Worten helfen zu können:
Vor einigen Monaten ist eine geliebte Person aus meinem Leben verschwunden. Ich dachte ich wäre stark genug den Verlust wegzustecken, doch die Umstände, die dazu führten, wiegen schwerer als der Verlust selbst. So schwer, dass mein ganzes Leben aus der Bahn geworfen wurde. An Essen, Arbeit Uni, oder ein einigermaßen positives Selbstbild war nicht mehr zu denken und die einzige Stütze, die mich nach wie vor hält, sind Freunde, die unglaublich sind. Freunde, die mich spontan anrufen, weil sie "spüren" dass etwas nicht in Ordnung ist. Freunde, denen man ohne Scham sagen kann wie man fühlt und die einen in den Arm nehmen, wenn man es am dringendsten braucht, auch wenn man nach außen den starken, unverwundbaren Macho-Prolo mimt. Diese Freunde waren es aber auch, die erkannten, dass eine Umarmung oder ein Telefonat allein nicht ausreicht um mich wieder auf die Beine zu bekommen. Sie gaben mir den Rat über meinen Schatten zu springen und mir professionelle Hilfe zu holen, was ich auch ohne Umschweife tat.
Warum erzähle ich das? Nun, rund um die Weihnachtsfeiertage war ich am Land bei meiner Familie, die ich über alles liebe. Ich hab wieder viele alte Bekannte getroffen und einige von ihnen fragten enttäuscht, warum ich hier nichts mehr poste. Immerhin würde ich durch meine Postings doch dem ein oder anderen helfen seine Ziele zu erreichen. Ich habe mich also dazu entschlossen, die Seite wieder zu aktivieren und mit diesem Beitrag den ersten Schritt zu tun, ein Tabuthema anzusprechen und womöglich DIR zu helfen, falls du dich in einer ähnlichen Situation befindest.
Ich weiß wie es ist sich völlig alleine zu fühlen, obwohl man unter Leuten ist!
Ich weiß wie es ist, sich wertlos, weggeworfen, hässlich und angespuckt zu fühlen!
Ich weiß wie es ist stundenlang in seinem Zimmer im Kreis zu gehen, zu heulen und sich die Haare vor Verzweiflung zu raufen.
Ich weiß wie es ist vor einem offenen Buch/Skript/whatever zu sitzen und nicht einen einzigen Satz sinnerfassend lesen zu können, weil die Welt um einen sich verdunkelt und Selbsthass alles Positive aus deinem Kopf verdrängt.
Ich weiß wie es ist abends nicht schlafen zu können und morgens nicht aufwachen zu wollen weil jede Sekunde, die man allein verbringt nur Schmerz und Qual bedeutet.
Ich weiß wie sich das alles anfühlt, weil ich das alles gerade erlebe und ich möchte dich dazu animieren dir auch professionelle Hilfe zu holen, wenn dein aktueller Geisteszustand dich an einem normalen Alltag hindert. Und dabei ist es völlig unerheblich wie unbedeutend und lächerlich der Grund für deine aktuelle Situation sein mag: Wenn es dir schlecht geht, lass dir helfen! Vor allem wenn du nicht wie ich das Glück hast einen riesigen Freundeskreis zu haben, der fast rund um die Uhr für dich da sein kann.
Wenn du dir nicht sicher bist, ob du dich trauen sollst den Schritt zu wagen, geh zu deinem Hausarzt und besprich die Situation mit ihr oder ihm. In Österreich werden außerdem bis zu vier Sitzungen bei einem Psychtherapeuten von der Krankenkasse übernommen, also lass dich nicht verunsichern und schon garnicht von irgendjemanden in eine Schublade stecken, sondern lass dir helfen, wenn du die Last des Lebens nicht mehr zu Schultern im Stande bist.
Mir ist es wichtig offen mit diesem Thema umzugehen, denn leider wird psychische Gesundheit oft tabuisiert. Dabei ist es so, dass dich psychische Probleme oft genau so am Alltag hindern können wie physische.
Für mich ist dieser Post auch ein Stück weit Selbsthilfe. Indem ich meine Gedanken gründlich genug sortieren kann, um sie niederzuschreiben, geht es mir schon etwas besser. Seine Gefühlswelt zu Papier zu bringen kann ich nur jedem empfehlen.

Zum Abschluss noch etwas, das mir am Herzen liegt: Auch wenn wir hier alle Getriebene unseres eigenen Ehrgeizes sind, unsere Physis, unsere Kraftwerte, unsere Körperkomposition zu verbessern und damit zu verändern, bist DU trotzdem ein einzigartiger, toller Mensch, dessen Ist-Zustand schon ein Lob wert ist. Klar sollte man immer nach Progress streben und Stillstand nicht akzeptieren, aber man darf niemals aufhören sich selbst zu mögen, auch wenn das oft sehr schwer ist.

Und es gibt sie; die Dinge die 2016 positiv waren, auch wenn gerade nichts positiv zu sein scheint. Suche nach ihnen und du wirst sie finden!
Ich bin 2016 dankbar für drei schöne Reisen die mich quer über den Globus führten, für meine tolle Familie und unglaublichen Freunde, die mich akzeptieren und vor allem mögen wie ich bin und nicht zuletzt bin ich 2016 dankbar für die Entwicklung die ich gerade durchmache. Denn egal wie schlecht es mir auch gehen mag, es gibt Licht am Ende des Tunnels. Und ich weiß, wenn ich dieses Licht erreicht habe, werde ich die stärkste und beste Version meiner Selbst sein! Und du auch!

Dein Coach Sevi

  &
09/07/2016

&

Adresse

Handelskai 340
Wien
1020

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