26/03/2024
Wissenschaftskommunikation!
Betreutes Schlafen oder lieber gute Gedanken gegen das Gähnen?
Hand aufs Herz, - auf´s eigene!
Wann haben Sie zuletzt bei einer wissenschaftlichen Präsentation nicht gedacht, dass der Kaffee vor dem Vortragsraum die bessere Entscheidung gewesen wäre?
Die Wissenschaft hat ein Kommunikationsproblem, das so groß ist wie die Lücke in unserem Verständnis dunkler Materie. Es ist ein Kampf zwischen den Welten der "Was" – Datenberge, die höher sind als der Mount Everest, und dem "Wie" – also dem Versuch, diese Megaflut an Information einem Publikum einprägsam, nachhaltig und unterhaltsam näherzubringen.
Kurz gesagt: Unsere brillanten Köpfe sind so vertieft in ihre Forschung und Studienergebnisse, dass sie vergessen haben, wie man menschlich-dialogisch spricht, wie man begeisternd informiert und enthusiastisch für ein Thema motiviert.
Das Resultat? Vorträge, die den Spannungsgrad einer Schlaftablette mit Bravour unterbieten und dennoch mit strategischer Verwirrung punkten! :-)
Aber halt! Es gibt Hoffnung – hier kommen 8 „quick & dirty Tipps“, wie man die Wissenschaft wieder sexy und attraktiv macht OHNE die eigene Kompetenz zu untergraben oder gar an Seriosität zu verlieren! Vertrauen Sie mir, ich bin Arzt! :-)
1. Daten-Dramaturgie: Jede gute Serie hat einen Cliffhanger – Ihre Präsentation auch?
2. Visualisierungs-Voodoo: Weniger ist mehr, Zeigen Sie's, statt es zu sagen. Bilder, Animationen, Grafiken und kurze Videos sagen mehr als 6 Punkt Schriften und der Versuch einen Weltrekord beim Versuch aufzustellen, was inhaltlich noch so alles auf eine kleine Folie passt!
3. Mikro statt Makro: Halten Sie es kurz. Relevanz statt Penetranz. Ihre Zuhörer haben auch noch ein Leben nach der Präsentation. Verkürzen Sie es bitte nicht mit Langeweile!
4. Fragen sind das neue cooool! Interaktion macht Lust auf mehr. Binden Sie Ihr Publikum ein, bevor es einschläft.
5. Analogien sind Ihre Amigos: Erklären Sie Quantenphysik mit Katzenbildern. Und molekular-medizinische Sensationen mittels Gummibärchen. Ernsthaft, es funktioniert.
6. Dynamik statt Monotonie: Seien Sie der Tarantino der Wissenschaftskommunikation. Überraschen Sie Ihr Publikum. Eines der Geheimnisse heißt Fallhöhe! Komplexe Wissenschaft trifft auf unerwartete Leichtigkeit! Champions Leaque!
7. Lachen ist legal: Ein bisschen Humor hat noch niemandem geschadet. Außer zu vielen Daten.
8. Proben wie Taylor Swift Übung macht den Nobelpreisträger. Feedback von den richtigen Leuten ist Ihr Freund.
Wissenschaft muss nicht langweilig sein. Tatsächlich kann sie das Spannendste sein, seit es Netflix gibt – wenn wir nur lernen, besser verständlicher und inspirierender darüber zu sprechen.
Mehr dazu und was alles mit einfachen Ideen, Tipps und Tricks möglich ist, um Ihren Vortrag oder Ihre Präsentation auf ein neues Level zu bekommen finden Sie in meiner MASTERCLASS!
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