29/03/2022
Ganz im Gegenteil 🤟
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Optimale Beweglichkeit ist für Sportler und Trainer seit jeher ein sehr wichtiges Thema. Die Frage ist jedoch ob optimale Beweglichkeit für eine Sportart ausreichend ist?
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In den meisten Sportarten kommt es so gut gut wie vor, dass extreme Positionen sehr langsam oder ohne hohe Krafteinwirkung eingenommen werden müssen. LeichtathletInnen, BallsportlerInnen, olympische GewichtheberInnen und CrossfiterInnen müssen häufig Bewegungen in nahezu endgradigen Gelenkspositionen einnehmen. Dies passiert meist mit einer sehr hohen Geschwindigkeit, wodurch hohe Kräfte in kurzer Zeit auftreten.
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Beweglich oder „Flexibel“ zu sein reicht im Sport nicht aus, um hohe Leistungen zu erbringen. Hierfür ist zusätzlich ein hohes Maß an Kraft und Stabilität in teilweise extremen Gelenkspositionen notwendig.
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Flexibilität ist die passive Fähigkeit ohne Muskulärer Arbeit eine Gelenksposition einzunehmen. (Bsp. Statisches Dehnen)
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Mobilität ist die Fähigkeit eine gewünschte Bewegung aktiv und kontrolliert auszuführen bzw. eine gewünschte Position einzunehmen und zu stabilisieren. (Bsp. Krafttraining, Dynamisches Dehnen)
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Kraftaufbau über einem möglichst großen Bewegungsradius ist demnach unbedingt notwendig! Ideal ist eine Form des Beweglichkeitstrainings bei der man einerseits flexibler wird, gleichzeitig aber auch in „neuen“ Position Kraft aufbaut.
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Hier kommt Mobilitätstraining ist Spiel. Anders als bei passivem (statischem) Dehnen ist bei Mobilitätstraining aktive Muskelarbeit notwendig. Praktisch jede Bewegung, die wir im Sport ausführen benötigt einen gewissen Grad an Mobilität.
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Klassisches Krafttraining ist eine Form des Mobilitätstraining die extrem effektiv dabei ist ein hohes Maß an Flexibilität und Stabilität (Kraft) aufzubauen. Kombiniert mit weniger intensiven Dehnmethoden können maximale Erfolge erzielt werden.
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