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Bei Mitteldistanzen wie der Challenge St. Pölten entscheidet weniger die absolute Härte als die Klugheit deines Pacings....
27/05/2026

Bei Mitteldistanzen wie der Challenge St. Pölten entscheidet weniger die absolute Härte als die Klugheit deines Pacings.

Ein möglicher Ansatz:
🏊‍♀️ Swim
Starte bewusst einen Tick zu ruhig statt zu schnell. Ein sauberes, kontrolliertes Schwimmen spart dir sehr viel Stress und Energie, ohne dass du große Zeitverluste hast.

🚴‍♂️ Bike
Die Versuchung ist groß, nach dem Wechsel „anzuziehen“. Besser: Die ersten 15–20 Minuten etwas defensiver fahren, dann in deinen geplanten Bereich (Watt, Puls oder subjektives Empfinden) einpendeln.
Vermeide große Leistungsspitzen an Anstiegen – sie kosten in der Summe sehr viel.

🏃‍♀️ Run
Starte in einem Tempo, bei dem du das Gefühl hast „Das könnte ich lange so laufen“. Wenn du dich in der zweiten Hälfte noch gut fühlst, kannst du Stück für Stück zulegen. Umgekehrt (zu schnell starten und einbrechen) ist deutlich schmerzhafter.

Merke: Ein gleichmäßig durchgelaufenes Rennen fühlt sich oft unspektakulär an – ist aber in der Regel deine beste Performance.

In der Taper-Woche passiert keine neue Magie in Richtung Formaufbau – aber du kannst deine vorhandene Form optimal zur G...
20/05/2026

In der Taper-Woche passiert keine neue Magie in Richtung Formaufbau – aber du kannst deine vorhandene Form optimal zur Geltung bringen.

Ein paar Leitlinien:
• Der Trainingsumfang geht deutlich runter, die Frequenz bleibt meist ähnlich. Du bewegst dich also weiterhin, aber weniger lang.
• Kleine Tempoelemente (z.B. Steigerungsläufe, kurze Intervalle) halten dein System „wach“, ohne dich zu ermüden.
• Schlaf ist einer der wichtigsten Faktoren: lieber 30 Minuten mehr Nachtruhe als „noch schnell eine Einheit“.
• Ernährung: Setze auf bewährte Lebensmittel, iss ausreichend, aber vermeide große Experimente oder kurzfristige „Crash-Diäten“.

Gerade vor ersten großen Rennen wie einer Mitteldistanz fühlen sich viele in der Taper-Woche „komisch“ (unruhig, scheinbar energielos). Das ist normal. Vertraue auf die Arbeit der letzten Wochen – in Kombination mit etwas Geduld entfaltet sie sich am Renntag.

Eigentlich war das RAN „nur“ als Trainingsrennen geplant. Am Ende wurde daraus dann doch ein echtes Race. Und was für ei...
18/05/2026

Eigentlich war das RAN „nur“ als Trainingsrennen geplant. Am Ende wurde daraus dann doch ein echtes Race. Und was für eines!

Die Bedingungen waren alles andere als einfach: Kälte, Regen, nasser Asphalt und Momente, in denen wieder einmal improvisiert werden musste. Müllsäcke und Putzhandschuhe wurden organisiert, um irgendwie der Kälte und dem Regen zu trotzen. Nicht glamourös, aber genau das ist Ultra-Radsport.
Alex hat dabei unglaubliche mentale Stärke gezeigt. Ab Checkpoint 5 hat sich Alex auf den 3.Platz vorgearbeitet und der Plan war diesen sicher ins Ziel bringen. Doch als sich die Chance auf Platz 2 auftat und Alex Viki überholen konnte, wurde aus Absichern plötzlich Angreifen.

Weil Viki 20 Minuten später gestartet war, mussten auf den letzten 30 Kilometern noch genau diese 20 Minuten herausgefahren werden. Und Alex hat in der letzten Stunde wirklich alles auf dem nassen Asphalt in Niederösterreich liegen lassen.
Am Ende: Platz 2 mit 5 Minuten Vorsprung.

Was für eine Leistung. Was für ein Fight. Was für ein Finish.
Chapeau, Alex. Wir sind richtig stolz auf dich! 🥈👏

P.S.: Leider haben wir es aufgrund eines Missverständnisses nicht zur Siegerehrung geschafft, daher gibt’s diesmal kein Podiumsfoto. Die Leistung steht trotzdem ganz oben.podpeskar

MYTC Teambewerb 2026 sponsered by Pharus GmbH 🏊🏼🚴🏼🏃🏼‍♀️Christi Himmelfahrt mal etwas anders. 😄Was für ein schöner gemein...
15/05/2026

MYTC Teambewerb 2026 sponsered by Pharus GmbH 🏊🏼🚴🏼🏃🏼‍♀️

Christi Himmelfahrt mal etwas anders. 😄
Was für ein schöner gemeinsamer Trainingstag auf der Originalstrecke des Vienna Triathlons bei der Steinspornbrücke. 🫶🏼

Auf der Olympischen Distanz waren Nadine, Alexander und Anna am Start, auf der Sprintdistanz Connie, Sophie, Dani und Isi. 💪🏼

Es wurde geschwitzt, getestet, gelacht, angefeuert und gemeinsam gekämpft. 😊
Genau solche Tage sind es, die unseren Sport so besonders machen.

Neben vielen wertvollen Eindrücken für die laufende Saison kam vor allem eines definitiv nicht zu kurz: der Spaß und die Freude an unserem Sport. ❤️

Die Fotos sprechen vermutlich für sich. 😄🙌🏼

Großes Dankeschön an unseren Sponsor Pharus GmbH, an unsere Supporter .beham und und an für die tollen Fotos. 🤍

Viele Triathlet:innen haben Respekt vor dem Freiwasserstart – völlig verständlich. Gleichzeitig kannst du dich sehr gut ...
13/05/2026

Viele Triathlet:innen haben Respekt vor dem Freiwasserstart – völlig verständlich. Gleichzeitig kannst du dich sehr gut daran gewöhnen.

Vorgehen in Stufen:
1. Gewöhnung ans Wasser
Geh zunächst in einem ruhigen Setting ins Wasser. Im Stehen Gesicht eintauchen, ruhig ausatmen, dann ein paar kurze Teilstücke schwimmen. Ziel: Vertrautheit, nicht Geschwindigkeit.

2. Mehr Trubel üben
Trainiere mit 2–3 anderen Personen. Startet gleichzeitig, schwimmt nebeneinander, übt das Umrunden von Bojen. Leichte Berührungen gehören im Rennen dazu – je öfter du sie im Training erlebt hast, desto weniger stressen sie dich.

3. Race-Setup simulieren
Zieh den Neo an, teste unterschiedliche Brillen (klare vs. getönte Gläser) und mach vor einem Trainingsstart immer 1–2 kurze Abschnitte im Race-Setup. So ist der Rennstart später keine „Gefühlspremiere“ mehr.

Je mehr bekannte Elemente du dir im Vorfeld schaffst, desto ruhiger kannst du in dein Rennen gehen.

Eine gezielte Race-Simulation 3–4 Wochen vor deinem A-Rennen kann dir enorm viel Sicherheit geben.Warum sich der Aufwand...
06/05/2026

Eine gezielte Race-Simulation 3–4 Wochen vor deinem A-Rennen kann dir enorm viel Sicherheit geben.

Warum sich der Aufwand lohnt:
• Du testest Abläufe: Wie funktioniert dein Morgen-Ritual? Wie lange brauchst du für die Wechsel?
• Du prüfst deine Verpflegung unter möglichst realistischen Bedingungen: Welche Produkte verträgst du gut? Reicht die Menge?
• Du bekommst ein Gefühl für dein realistisches Wettkampftempo – und nicht nur für deine Wunschpace.

Beispiel für eine Mitteldistanz-orientierte Einheit (z.B. als Vorbereitung auf Challenge St. Pölten):
– 1500–2000 m Schwimmen, idealerweise im Neo
– 50–60 km Rad im geplanten Wettkampf-Setup
– 8–10 km Laufen im geplanten Wettkampftempo oder leicht darunter

Diese Einheit muss nicht „perfekt“ sein – sie darf dir genau zeigen, was du noch anpassen möchtest. Nimm dir nachher 10–15 Minuten Zeit und mach dir Notizen zu Pace, Verpflegung, Material und Gefühl.

🔥 Duathlon Maissau 2026 – Ö(ST)M & Wiener MeisterschaftenEin intensiver Auftakt bei den österreichischen (Staats-)Meiste...
28/04/2026

🔥 Duathlon Maissau 2026 – Ö(ST)M & Wiener Meisterschaften

Ein intensiver Auftakt bei den österreichischen (Staats-)Meisterschaften im Duathlon inklusive Wiener Meisterschaften in Maissau. 6,6 km laufen, 30 km Rad und nochmal 3,3 km laufen – bei Hitze, Wind und ordentlich Druck von Anfang an.

Am Start waren Anna und Nadine mit Lizenz sowie Robert und Peter in der offenen Wertung. Für Anna und Peter war es der erste Duathlon – und ein richtig gelungener Einstieg. 💪

🥉 Nadine - 3. AK ÖM | 🥈 2. AK Wr. MS
👏 Anna - 5. AK ÖM | 🥉 3. AK Wr. MS
👏 Peter - gelungener Einstand im Duathlon
👏 Robert - gewohnt solide Performance

Ein gelungener Start in die Saison mit richtig guten Leistungen. 🔥

Danke an für die Organisation!

Ein Trainingslager ist nicht nur eine intensive Woche, sondern kann dein Training langfristig verändern – wenn du die Le...
24/04/2026

Ein Trainingslager ist nicht nur eine intensive Woche, sondern kann dein Training langfristig verändern – wenn du die Learnings mitnimmst.

Typische Punkte, die viele für sich mitnehmen:
• Mit einem klaren Wochenplan trainiert es sich entspannter und effektiver als mit „ich mach mal irgendwas“.
• Ruhige Einheiten bringen nur dann etwas, wenn sie wirklich ruhig sind.
• Technik- und Stabiarbeit zahlen sich deutlich aus – nicht nur im Kopf, sondern spürbar in den Bewegungen.
• Training in einer Gruppe motiviert und relativiert manchmal auch die eigenen Zweifel.
• Regeneration (Schlaf, Ernährung, Pausen) ist ein aktiver Teil des Trainingsprozesses.

Überlege dir nach einem Camp bewusst: Welche 1–2 Dinge möchte ich in meinem Alltag fix beibehalten?

Viele fragen sich: „Wie läuft so ein Trainingscamp bei euch eigentlich ab?“Ein typischer Tag könnte so aussehen:☀️ Morge...
02/04/2026

Viele fragen sich: „Wie läuft so ein Trainingscamp bei euch eigentlich ab?“

Ein typischer Tag könnte so aussehen:
☀️ Morgen
– gemeinsames Frühstück
– Schwimmeinheit mit Technikschwerpunkt und kurzen Serien

🚴‍♂️ Vormittag / Mittag
– Radausfahrt in Leistungsgruppen, je nach Plan längere oder kürzere Einheiten

🏃‍♀️ Nachmittag
– kurzer Koppellauf, Lauftechnik oder lockere zweite Einheit

🧘‍♂️ Abend
– Stretching oder kurzer Input zu Themen wie Training, Ernährung, Mindset
– Abendessen und Tagesreflexion

Wichtig ist uns: Struktur, aber auch genug Pausen und Raum für individuelle Bedürfnisse.
So holst du viel aus der Woche, ohne komplett „auszubrennen“.

Im Trainingslager steigt meist nicht nur der Umfang, sondern auch die Belastungsdichte – und damit die Anforderungen an ...
26/03/2026

Im Trainingslager steigt meist nicht nur der Umfang, sondern auch die Belastungsdichte – und damit die Anforderungen an deine Ernährung.

Ein Beispiel, wie ein Tag aussehen kann:

🍽️ Frühstück
Kohlenhydratreich und leicht verdaulich, kombiniert mit etwas Protein.
Beispiel: Porridge mit Obst und Nüssen oder Brot mit Aufstrich und etwas Obst.

🚴‍♂️ Während langer Einheiten
Richtwert: ca. 40–90 g Kohlenhydrate pro Stunde (je nach Intensität).
Das kann eine Mischung aus Gels, Riegeln, Banane, isotonischen Getränken etc. sein. Trinken nicht vergessen!

🍽️ Nach dem Training
Schnelle Kombination aus Kohlenhydraten und Protein, z.B. Recovery-Shake, Joghurt mit Banane, Sandwich etc.

🍽️ Abendessen
Ausgewogene Mahlzeit aus Gemüse, Kohlenhydratquelle (z.B. Reis, Nudeln, Kartoffeln) und Protein (z.B. Hülsenfrüchte, Tofu).

Wichtig: Achte im Camp eher auf eine leicht positive Energiebilanz, um gut zu regenerieren, statt dauerhaft „auf Kante“ zu essen.

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