NEU OPENmarx

NEU OPENmarx Die Brachfläche im 3. Bezirk nebst der Marxhalle zeigt hier Ihre Geschichten – von der Austrocknu flüchtige Räume" wurde diese Seite erstellt.

Im Zuge einer Lehrveranstaltung im Wintersemester 2020/21 der TU Wien "DISPLACED. Neben der Geschichte zeigt dieses Profil auch die derzeitigen Zwischennutzungen und die geplanten und/oder nicht durchgeführten Planungen. Zudem soll hier eine Plattform entstehen bei der neben eigenen Überlegungen zu der Brachfläche auch andere Interessante Facts und Gedanken geteilt werden können. Weiterführende Li

nks und Informationen hier:
Zwischennutzung von 2016-2020:
- Mobiles Stadtlabor OPENmarx https://www.facebook.com/OPENmarx

derzeitige Zwischennutzung:
- Garten "neumarxgarten"
http://www.neumarxgarten.at
- Basketball "die Grube" https://www.derstandard.at/story/2000120317176/wiens-coolster-basketballcourt-und-warum-es-ihn-nicht-mehr-lange
https://wien.orf.at/stories/3073253/
- Skatepark:
https://instagram.com/displacedinwien?igshid=1rcd8uwjm7qi1


Bezirksmuseum Landstraße:
https://www.bezirksmuseum.at/de/bezirksmuseum_3/bezirksmuseum/

NEU MARX GARTENKünstlerisches Projekt - DISPLACED. Flüchtige Räume WS 2020/2021Institut für Kunst und GestaltungTU WienA...
09/02/2021

NEU MARX GARTEN

Künstlerisches Projekt - DISPLACED. Flüchtige Räume

WS 2020/2021
Institut für Kunst und Gestaltung
TU Wien
Ass.Prof. Mag.art.Dr. phil. Karin Harather

Kamera Franziska Ducklauß
Tonaufnahmen Marten Wolbert
Videoschnitt Franziska Ducklauß
Tonschnitt und Musik Arved Ockens
SprecherInnen die GärtnerInnen des NEU MARX GARTENS

https://www.youtube.com/watch?fbclid=IwAR3v6FNHj06-ij62uWp9NICYfaMe1Kc-uldkmkVNX9yfSPA3C9ESUUaE_TE&v=0SD-VdYbPYU&feature=youtu.be

Künstlerisches Projekt - DISPLACED. Flüchtige Räume WS 2020/2021Institut für Kunst und GestaltungTU WienAss.Prof. Mag.art.Dr. phil. Karin HaratherKamera ...

OPENmarx_Timeline Erdbergermais
21/01/2021

OPENmarx_Timeline Erdbergermais

Baulückenkonzerte_2017Der Wiener Konzept- und Medienkünstler Oliver Hangl lädt im Rahmen des WIR SIND WIEN. Festival der...
21/01/2021

Baulückenkonzerte_2017

Der Wiener Konzept- und Medienkünstler Oliver Hangl lädt im Rahmen des WIR SIND WIEN. Festival der Bezirke 2017 zu einer fünfteiligen Konzertreihe in Wiener Baulücken ein. Fünf musikalisch äußerst unterschiedliche Konzerte an fünf ausgewählten urbanen Leerstellen lenken den Fokus auf deren Geschichte(n) und Zukunft und werfen städtebauliche und gesellschaftliche Fragen auf.

https://www.oliverhangl.com/projects/talks-audioworks-music/bauluecken-konzerte/bauluecken-konzerte-2017.html

Eingangstor des Schlachthofs_ 1948Wien 3, Viehmarktgasse 3 Eingangstor des Schlachthofs St.Marx. Inventarnummer 144206-B...
21/01/2021

Eingangstor des Schlachthofs_ 1948
Wien 3, Viehmarktgasse 3
Eingangstor des Schlachthofs St.Marx.
Inventarnummer 144206-B/C Bildnachweis ÖNB

In diesem Portal finden Sie die digitalen Bestände der Österreichischen Nationalbibliothek: Bücher, Fotografien, Grafiken und vieles mehr.

Teilentwicklungsgebiete Landstraße:Das Gesamtausmaß des Zielgebiets beträgt etwa 380 Hektar, dieses gliedert sich in sie...
21/01/2021

Teilentwicklungsgebiete Landstraße:
Das Gesamtausmaß des Zielgebiets beträgt etwa 380 Hektar, dieses gliedert sich in sieben Teilgebiete: Aspanggründe, St. Marx, Neu Erdberg, Franzosengraben, Südliches Gasometervorfeld, Gasometerumfeld und Gaswerkareal.

Die Abgrenzung der Entwicklungszone erfolgte aufgrund der vorhandenen betrieblichen sowie brachliegenden Flächen mit hohem Entwicklungspotenzial im innerstädtischen und gut aufgeschlossenen dichtbebauten Stadtgebiet.

Zitat: https://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/projekte/zielgebiete/erdbergermais/teilgebiete/

NEU MARX_Kultur der Differenz ( TEIL 3 )Neu Marx und Stadtwildnis:Leben und arbeiten im naturnahen grünen StadtquartierD...
20/01/2021

NEU MARX_Kultur der Differenz ( TEIL 3 )

Neu Marx und Stadtwildnis:
Leben und arbeiten im naturnahen grünen Stadtquartier

Das Kreativquartier Neu Marx in Wien verbindet Wohnen und Arbeiten mit einem vielfältigen Angebot an Aktivitäten und Rückzugszonen im Grünen. Die Gestaltung der Freiflächen bieten Möglichkeiten zum Promenieren in grünen Randzonen, in Parks und zwischen den Häuserblöcken bis zum Promenadenweg. Die Flächen im Innern des Viertels mit seinen Plätzen, Patios und Dachgärten sind privater bis halb-öffentlicher Natur und stehen im Bezug zu den Wohnblöcken.

Der öffentlichen Raum im Zentrum eignet sich für Märkte, Gastronomie und Kulturveranstaltungen. Platz für Subkultur und Fitness findet sich unter den Säulen der hohen Autobahnbrücke. Der Wohnpark zwischen dem größten Block mit naturnaher Bepflanzung als Gemeinschaftsgrün wird ergänzt durch kleine Gartenflächen auf der Erdgeschossebene zur eigenen Gestaltung.

Das Gemeinschaftsgrün und die Privatgärten steht im Bezug zur bestehende Stadtwildnis im Norden des Kreativquartiers. Der Park bildete eine grüne Kulisse für alle Wohnungen. Die Zwischenräume der weiteren Häuserblöcke auf unterschiedlichen Ebenen sind bestimmt von Miniaturparks, Patios und Dachgärten auf kleinem Maßstab und werden getreu dem Thema der Stadtwildnis natürlich bepflanzt. Liegeflächen wechseln sich mit autochthone Bäumen, Sträuchern, Stauden, Nutz- und Schattenpflanzen ab.

Der Durchgang von den Verkehrsmitteln an der Vorderseite des Quartiers durch die überdachten Markthalle, verläuft zwischen den Häuserblöcken über den Marktplatz als Mittelpunkt des Quartiergeschehens bis zum anderen Ende des Viertels zu weiteren Verkehrsmitteln. Der offene Marktpatz als Pendant zum überdachten Marktplatz bildet die zentrale Achse des Quartiers. Hier schlendert man durch das Viertel, um zu sehen, was gerade passiert: in den Pausen, zum Feierabend, bei Marktgeschehen oder zu kulturelle Veranstaltungen. So wechseln sich die grünen Rückzugsräume zwischen den Häusern mit den öffentlicheren und befestigteren Plätzen, mit einem hohen Anteil an schattenbringenden Bäumen, ab. Ein organisch geformtes, grünes Band umfasst die Häuserblöcke und verbindet die Markthalle, unter den Säulen der Autobahn hindurch, hin zum Panoramaweg.

Die Säulen unter der Autobahn sind der Ausgangspunkt für einen urbanen Jungle: ein Skater Park imitiert die verlorene Landschaft und schafft einen neuen Nutzen. Im Anschluss daran sind Drahtgerüst geplant, die auf verschiedenen Ebenen Platz bieten für Fußball, Basketball, Tennis/ Hockey, Kraftsport, Badminton, Basketball, Boxen zum Auspowern sowie Tribünen und gastronomische Angebote. Die Käfige versuchen nicht den authentischen Charakter des Ortes zu kaschieren, sondern unterstreichen den Eigenbezug durch ihre Materialität. Die Nachteile werden in einen Vorteil umgekehrt. Unter dem Schutz der Brücke ist Platz für Lärm und Subkulturen.

Hinter dem bestehen Parkplätzen besteht ein Fahrradparkhaus. Die Gestaltung nutzt die Gegebenheiten des Ortes für die unterschiedlichsten Bedürfnisse seiner Bewohner: das Wohnen in der Stadt mit grüner Kulisse, teilweise mit privater, halb-öffentlicher und öffentlicher Nutzung, dem Rückzug ins Grüne sowie die Versammlung zu Veranstaltungen wie Markt und Konzerte und einem urbanen, harten Leben zwischen den Säulen der Autobahn.

https://www.architekturwettbewerb.at/competition.php?id=1821&cid=19648 #

NEU MARX_Kultur der Differenz ( TEIL 2 )Der Rinderhalle kommt im Gesamtgefüge von NEU MARXeine tragende Rolle zu: In ihr...
20/01/2021

NEU MARX_Kultur der Differenz ( TEIL 2 )

Der Rinderhalle kommt im Gesamtgefüge von NEU MARX
eine tragende Rolle zu: In ihr bündeln sich wichtige
Themen wie Markt, Kultur, Freizeit, Event und Start Up
wie in einem Stadtmodell unter einem Dach. Im Sinne des Konzeptes NEU MARX soll auch hier ein öffentlicher Platz im Zentrum stehen.

Abgesehen von den vorgesehenen Erschließungsstraßen und Anlieferverkehr ist das Quartier autofrei. Dadurch ergeben sich freie, flexible Nutzungen der öffentlichen Plätze –insbesondere des sog. Marktplatzes, die von Präsentationen und Märkten bis zu kleinen sportlichen und kulturellen Events reichen können.

In einer schrittweisen Umsetzung des Konzeptes steht die Bildung der öffentlichen Räume im Vordergrund: In jeder Phase wird zumindest einer der angedachten Freiräume mitgebaut, mit Adressen und Stimmung. Naheliegender Auftakt: der Turm am NXT Marx und der angrenzende Park.

Das vorliegende Konzept ermöglicht mit seinen großzügigen Baufeldern zukünftige Entwicklungen, die nicht vorhersehbar sind, eine Möglichkeit phasenweise nachzujustieren. Das stabile Gerüst des öffentlichen Raumes ist dafür Garant.

https://www.architekturwettbewerb.at/competition.php?id=1821&cid=19648 #

NEU MARX_Kultur der Differenz ( TEIL 1 )Ein Stadtteil, geprägt von Autobahnknoten, heterogener Bebauung mit dominanten G...
20/01/2021

NEU MARX_Kultur der Differenz ( TEIL 1 )

Ein Stadtteil, geprägt von Autobahnknoten, heterogener Bebauung mit dominanten Großformen. Ein Reglement städtebaulicher oder struktureller Art ist nicht erkennbar, es sei denn eine Struktur der Differenz. Diese Differenz gilt es am Weg zu NEU MARX zu verdichten, zu kultivieren. Gesucht wird ein Quartier, das Wohnen und Arbeiten zu gleichen Teilen ermöglicht; Baufelder und Baumassen, die sich in ihren Größen flexibel erweisen, um alten, neuen und nach Möglichkeit bislang unbekannten Formen von Wohnen und Arbeiten (co-working, co-living etc.) Raum bieten.

Kulturelle und Freizeitangebote müssen den Nutzungsmix ergänzen, die Räume dafür sind bereits da. Ziel ist es, durch unterschiedlich große Baufelder und differenzierte Baumassen ein Netz von öffentlichem Raum – Plätze, Strassen und Gassen - zu formulieren, das dem Quartier Charakter und Atmosphäre, den neuen Gebäuden Auftritt und Adresse verleiht.

Die unterschiedlichen Gebäude sind typologisch dem Bestand entlehnt, sind eingesetzt wie Schachfiguren, um diverse städtische Positionen zu besetzen und städtebaulich zu funktionieren. Dies gilt insbesonders für die Hochbauten an der Tangente, sowie den Turm zwischen Rinderhalle und Telecom-Komplex. Diesen kommen Aufgaben wie Adressbildung des Quartiers, Vernetzung des Quartiers über die Tangente, Einbindung des Telecom-Riesen genauso wie aktiven Schallschutz für die übrige Neubebauung zu. Diese neuen Gebäude wiederum bewegen sich bewusst in den Maßstäben der vorhandenen Bebauung - mit moderater Höhendifferenzierung.

Generell wird versucht auf allen Baufeldern Wohnen und Arbeiten zu mischen: vertikal und horizontal geschichtet. De facto wird der Nutzungsmix von Süden nach Norden zunehmend mehr Wohnanteil aufweisen und umgekehrt. Die notwendigen Schallschutzmassnahmen werden größtenteils durch die Orientierung der Wohnungen, bzw. Wohnräume, in anderen Fällen mit entsprechenden baulichen Maßnahmen (z.B.Wintergärten) zu lösen sein. Im Erdgeschoß wird grundsätzlich Gewerbenutzung vorgeschlagen - mit Ausnahme von Lagen an grünen Innenhöfen. Um eine spätere oder temporäre Nutzungsänderung und horizontalen Mix zu ermöglichen, ist eine durchgehende Geschoßhöhe von min. 3.50 m vorgesehen. Vorallem im zentralen Bereich Karl-Farkas-Gasse 1 werden kleine Wohnungen angeboten: im Zusammenspiel mit großzügigen Gemeinschaftsflächen, ein Modell das der Dichte des Quartiers und seinen Besonderheiten angemessen ist. Familien- und Generationswohnen ist eher im Gebiet RPHI mit seinem kleinen Park angedacht.

https://www.architekturwettbewerb.at/competition.php?id=1821&cid=19648 #

Adresse

Karl-Farkas-Gasse 1
Wien
1030

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