24/11/2022
Die meisten Beziehungen zerbrechen früher oder später daran, weil sich zumindest einer ständig in etwas Negatives selbst hinzieht, sei es durch Jammern, sich aufzuregen oder immer alles besser zu wissen, bzw. dem anderen Vorschriften zu machen oder alle anderen "verändern" zu wollen - aber auch an sich selbst nur das Negative zu sehen, Schuldgefühle zu haben, etc. - egal was es genau auch ist - es ist definitiv nicht der Weg die Situation, den Tag, die Woche, das Monat, das Jahr oder gar das Leben selbst zu meistern, es ist der genau entgegengesetzte Weg, der alles langsam aber sicher kaputt macht oder nur unnötig schwer macht und dich selbst davor verschließt, all das Schöne zu sehen, welches definitiv für dich da ist 😍
Was du äußerst, wie du dich gibst, auch was du denkst und fühlst, erzeugt immer eine Schwingung, eine Stimmung, eine Situation, auf die dein Umfeld reagiert!
Jetzt überleg mal was passiert, wenn du den ganzen Tag jammerst und siehst wie schwer oder anstrengend alles ist, selbst wenn es so ist, das stellt niemand in Frage, wir haben alle unsere Belastungen, mal mehr Energie und mal weniger.
Die Menschen um dich herum wollen dir entweder gut zureden, oder dir helfen, oder haben sonst eine Art und Weise darauf zu reagieren, doch was kommt heraus, aus deinem "schlecht drauf" sein? Wieder nur Schlechtes, das macht fast jede Situation zu einem unlösbaren Problem, welches in Wirklichkeit gar nicht existiert, wenn du es schaffst, wieder eine positive Stimmung in DIR selbst zu erzeugen :-)
Wie das geht ist eigentlich babyleicht :-)
Mach das was dir Freude bereitet, die Dinge auf eine Art und Weise, die dir Freude bereiten. Mach alles so, wie es für dich passt (zeitlich und körperllich) und denk bloß nicht darüber nach, wie andere das sehen, denn das ist völlig schnuppe.
Gönn dir eine Tasse Kakao, oder ein Eis, oder mach einfach eine Atemübung, oder dehn mal deine müden Knochen, pfeif ein Liedchen oder sing etwas, summe vor dich hin oder lache einfach in dem du deine Lippen zu einem Lächeln formst, freue dich an den Kindern, wie lebensfroh und abenteuerlich jeder Tag für sie ist, mach eine Pause, schraub deine eigene Latte etwas runter, lerne auch mal NEIN ZU SAGEN und zu dir selbst zu stehen, eines nach dem anderen zu machen und nicht alles auf einmal. Bring mal was zu Ende und fang nicht tausend neue Sachen an. Sag mal "Danke" für all das was du hast, nimm Hilfe an oder frag nach Hilfe, wenn du gar nicht mehr weiterkommst. Oder furz mal um den Druck abzubauen, wenn es schon mal sein soll :-)
Lerne die Spirale, die dich und dein Umfeld runterzieht zu durchbrechen und akzeptiere, dass du lebst um Freude und Liebe zu empfangen und zu verbreiten, um dein Leben so zu gestalten, wie es für dich passt und dir und allen anderen, mit dir, gut tut und NICHT SO, wie es andere von dir erwarten, denn die Krankheiten steigen, weil die Menschen nicht leben wie sie selbst wollen.
Was soll der Mensch sagen, der seit 3 Jahren mit Krebs kämpft und trotzdem alles gibt, oder die Mutter die alleine mit 3 Kindern das Leben meistern muss und dennoch jeden Tag aufs neue aufsteht, was denkst du macht der Unternehmer, der um Aufträge kämpft um seine Familie weiter zu ernähren...
Sei dir sicher, dass es Schlimmeres gibt und h**e deinen Kopf wieder nach oben, schau was du tun kannst um es dir zu erleichtern und zu verbessern, oder wo du dir selbst noch im Weg stehst, damit es künftig besser läuft. Versöhne dich mit den Menschen mit denen du im Klinsch liegst und räum auf, wo du gerade aufräumen kannst. Durch Aussprache, durch Entschuldigungen, durch Reue oder Ehrlichkeit, durch Wiedergutmachung, durch verzeihen und vergeben. Aber auch im Haushalt, durch Ordnung und Struktur und wohl überlegte Handgriffe, damit im Alltag mehr Kraft und Zeit bleibt, statt immer Berge von Bergen wegzuräumen und abzuarbeiten.
Mach was du tun kannst um endlich aufzustehen und aufzuhören eine Mimose zu sein, die sich selbst und andere runter zieht und lass dich einfach mal "rauf" ziehen oder zieh dich selber nach oben - wie konkret?
Durch eine positive Lebenseinstellung, durch das was notwendig ist und lebe aus dem Herzen heraus.
Erkenne, dass du in Wirklichkeit sehr viele Qualitäten und Stärken hast und selbst ein wunderbarer Mensch bist, aber Alltag, Beruf und Freizeit einfach besser ordnen könntest um gut voran zu kommen.
Diese Balance ist so wichtig für dich, weil sie dir Kraft und Ruhe gibt, eine Orientierung und vor allem Klarheit in deine Gedanken und Gefühle.
Laß dich mal verwöhnen oder bitte um etwas.
Für deine schlechte Laune können deine Mitmenschen nichts, egal wie sehr sie sich anstrengen, egal was sie machen, denn auf diese Art findest du sowieso immer etwas, an dem du etwas auszusetzen hast. Da würdest sogar Lob nur schlecht bewerten, weil du blind bist vor Wut und Zorn oder Angst und Scham oder sonst etwas, aus dem du eigentlich lernen könntest, damit es wieder bergauf geht 🙏
Aber ich weiß schon, es sind ja die anderen.... Diejenigen, die dich nicht verstehen, oder jene, die dich nicht unterstützen.
Wenn ich daran denke, was uns Jesus sagen würde, wenn er heute in der modernen und eher lockeren Zeit leben würde, denke ich mir würde er so ähnlich antworten, wie:
"Steh auf und geh mit erhobenen Haupt, damit du nach vorne siehst und pfeif auf das was links und rechts von deinem Weg liegt. Kneif die Arschbacken zusammen und bring dein Leben in Ordnung, damit du wieder durchatmen kannst und zieh dich und andere nicht mehr herunter, aber lass dich auch nicht runterziehen, sondern pack an, wo du meinst, dass es sinnvoll ist. Es ist und bleibt deine Baustelle! Der Rest regelt sich von selbst"
Kaum zu glauben, aber es ist wirklich so. Frag ihn einfach in deinem Herzen!
Wir brauchen uns daher nicht klein machen zu lassen, weder von uns selbst noch von anderen, und vor allem, wir brauchen nicht alles um uns herum, auf uns negativ beziehen. Denn wir sitzen alle im selben Boot und jeder, aber wirklich jeder, betrachtet das Leben und alles rundherum, immer nur aus seinem Blickwinkel, daher erkenne, dass jeder von sich selbst spricht, auf die Art und Weise, auf die er das in dir sieht oder halt meint zu sehen.
Nimm dir daher DAS heraus, was DICH anspricht und dich weiterbringt, wo du selbst denkst "Ja, das ist ein Thema, an dem möchte ich eh arbeiten!", geh Schritt für Schritt durch diesen Prozess durch und lass den Rest beiseite liegen.
Und in Hergotts Namen, nimm endlich den Druck von dir selbst und anderen, für dich und deine Gefühle verantwortlich sein zu müssen - das ist doch Quatsch und unmöglich zu bewerkstelligen!
Danke, danke, danke 🙏 🌿🌈☀️🌟