DAV Rüsselsheim

DAV Rüsselsheim Infoseite der Sektion Rüsselsheim im Deutschen Alpenverein - wir teilen hier Neuigkeiten, Termine und berichten über unsere Aktivitäten und 3.

Die Geschäftsstelle ist nur jeden 1. Donnerstag im Monat geöffnet.

Am Samstag, den 05.09.2026 feierten wir den 100. Geburtstag der Rüsselsheimer Hütte, leider war uns Petrus nicht sehr wo...
07/09/2026

Am Samstag, den 05.09.2026 feierten wir den 100. Geburtstag der Rüsselsheimer Hütte, leider war uns Petrus nicht sehr wohlgesonnen. Das hielt dennoch zahlreiche Gäste aus dem Pitztal, aus Rüsselsheim und Chemnitz, von den Partnersektionen Kaufbeuren-Gablonz und Hochtaunus Oberursel, aus dem Kreis Groß-Gerau sowie aus aller Welt nicht davon ab teilzunehmen.
Musikalisch begleitet von der Musikkapelle St. Leonhard feierten wir einen Wortgottesdienst mit Dr. med. Peter A. Schult.
Grußworte sprachen Thomas Flögel, Ralf Trinkwalder, Karsta Maul, Patrick Burghardt, Thomas Will, Ottmar Walser und Elmar Haid.
Die Geburtstagsrede hielt Hans-Peter Scheerer, moderiert wurde der Festakt von Jürgen Kraft.
Die ausgezeichnete Bewirtung durch Tabea Kirschner und ihr Team rundete den Festtag ab.
Text: Hans-Peter Scheerer (AI modifizert)
Fotos: Katharina Kate Kriegeskorte, Anja Keitel

Die Vorbereitungen schreiten voran - Feier zum Jubiläum 100 Jahre Rüsselsheimer Hütte
05/09/2026

Die Vorbereitungen schreiten voran - Feier zum Jubiläum 100 Jahre Rüsselsheimer Hütte

Nächsten Samstag ist es soweit: Die Rüsselsheimer Hütte feiert ihr 100‑jähriges Jubiläum!Ein Jahrhundert voller Bergmome...
30/08/2026

Nächsten Samstag ist es soweit: Die Rüsselsheimer Hütte feiert ihr 100‑jähriges Jubiläum!
Ein Jahrhundert voller Bergmomente, Begegnungen und unvergesslicher Tage verdient ein besonderes Festprogramm – und genau das erwartet die Besucher.
Als Extra zum Jubiläum wurde ein neues Hüttenschild mit der Unterstützung von Rakeet angefertigt.

Grenzen überschreiten und dabei die eigenen Grenzen verschieben. Zu siebt und in sieben Tagen haben wir den Grenzgängerw...
19/08/2026

Grenzen überschreiten und dabei die eigenen Grenzen verschieben. Zu siebt und in sieben Tagen haben wir den Grenzgängerweg zwischen Lechtal, Tannheimertal und Ostrachtal erwandert. Wie oft wir dabei die Grenze zwischen Österreich und Deutschland überquert haben, hat wohl keiner von uns mitgezählt. Zu schön war die Landschaft auf beiden Seiten.
Samstag früh um 8:30 ging es in Hinterhornbach los auf den Grenzgänger Weg. Mit einer Anfahrtszeit von 5h schien das erstmal recht früh, klappte dann aber besser als erwartet. Die Gruppe hatte sich teils schon beim Vortreffen kennengelernt, manche sind aber noch spontan dazu gekommen. Auf dem ersten Anstieg lernten sich also erstmals alle kennen. Alle wirkten fit und vorbereitet, hatten aber doch etwas Respekt vor den 7000hm auf 80km Strecke, die wir in den nächsten Tagen zurücklegen sollten.
Die ersten Nächte verbrachten wir gemütlich in Berghotels (mit Dusche), auf der zweiten Hälfte übernachteten wir auf Berghütten, teils in Mehrbettzimmern, teils im Matratzenlager. Letzteres ist selten eine schöne Erfahrung, gehört aber irgendwie auch dazu.
Frühstück und Abendessen gab's jeweils in den Hütten bzw. Hotels. Verpflegung für die Tour nahmen wir größtenteils mit, konnten aber an manchen Tagen auch unterwegs einkehren. Da wir ununterbrochen mindestens 30 Grad und Sonnenschein hatten, war ein kühles Getränk unterwegs ein wirklicher Luxus. Auch wenn die Hitze anstrengend war, hatten wir doch ziemlich schöne, klare Aussichten. Durch die vielen wechselnden Auf- und Abstiege bekamen wir immer wieder schöne, abwechslungsreiche Ausblicke auf andere Bergmassive.
Das Highlight dürfte für die meisten Teilnehmer Tag 4 gewesen sein. Der Tag wird mit 8h Gehzeit und 1700hm beschrieben - alle hatten ein bisschen Bammel davor.
Unterwegs merkten wir aber schnell, dass wir an dem Tag bestens eingelaufen waren und keinerlei Probleme dabei haben sollten. Die Aussichten auf den Vilsalpsee und Schrecksee ließen jede Anstrengung vergessen und brachten das gesamte Team sogar am anschließenden Pausentag raus in die Berge - so eine Abkühlung im glasklaren Vilsalpsee wollte schließlich niemand verpassen.
Der Abstieg am letzten Tag hatte es dann nochmal in sich - Geröll und Schotter brachten unsere Knie nochmal an die Grenzen. Nach 7 Tagen in den Allgäuer Alpen, kamen alle erschöpft und doch erholt ans Ziel.
Vielen Dank an unsere Tourenleitung Gabi! Du hast die Tour gut durch geplant, gut organisiert und jeden von uns motiviert, über unsere Grenzen an den Grenzen zwischen Deutschland und Österreich zu gehen. Das war eine wunderschöne Tour, die jeder von uns weiterempfehlen kann.
Text: Caro Abe
Fotos: Gabriele Kenkenberg

Tourenbericht Steinernes Meer – 12. – 18.07.2026Am frühen Sonntagmorgen machten sich 5 Sektionsmitglieder unter der Leit...
07/08/2026

Tourenbericht Steinernes Meer – 12. – 18.07.2026

Am frühen Sonntagmorgen machten sich 5 Sektionsmitglieder unter der Leitung von Charly Kudlacek auf den Weg in Richtung Nationalpark Berchtesgadener Land, um auf eine der anspruchsvolleren Bergtouren zu starten. Eine Tour, die sich letzten Endes als doch recht herausfordernd darstellte, mit großartigen Naturerlebnissen!

Etappe 1: Sonntag, 12.07.26 (Parkplatz Hinterbrand > Carl-von-Stahl-Haus)
Gegen 13:00 Uhr startete die erste Wanderung am Parkplatz Hinterbrand bei Berchtesgaden unter besten Bedingungen in Richtung Carl-von-Stahl-Haus. Bei strahlendem Sonnenschein unter Beobachtung der gesamten Watzmann-Familie erreichten wir gegen 16:00 Uhr unser erstes Etappenziel. Nachdem wir unser Bettenlager eingerichtet hatten, ließen wir bei Kaffee und Kuchen den ersten Tag R***e passieren.
Eckdaten: 5,05 km – 2:53 Std. – 666 Hm

Etappe 2: Montag, 13.07.2026 (Carl-von-Stahl-Haus > Wasseralm in der Röth)
Bereits am zweiten Tag zeigte die Tour ihre Muskeln! Am frühen Morgen machten wir uns auf den Weg zur idyllischen Wasseralm entlang wunderschöner blühender und duftender Bergwiesen, schroffen Felswänden, plätschernden Bächen, zeitweise unter Begleitung einiger Gämsen. Eine reizvolle Abkühlung und Zeit zum Verweilen bot uns auf halben Weg ein eiskalter Bergsee. Auf dem weiteren Weg oberhalb des Hintersees erreichten wir gegen 17:00 Uhr unser nächstes Ziel. Nach einem leckeren Gemüseeintopf und ein paar Kaltgetränken hieß es nach dem tollen, aber anstrengenden Tag „gute Nacht“.
Und um es vorwegzunehmen, es kam am nächsten Tag noch etwas härter!
Eckdaten: 13,04 km – 9:08 Std – 994 Hm

Etappe 3: Dienstag, 14.07.2026 (Wasseralm > Riemannhaus)
Wenn man den Beschilderungen hätte glauben können, wäre diese Etappe nach 6:15 Std geschafft gewesen. Weit gefehlt: Denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt!
Nach einem ballaststoffreichen Frühstück machte sich das Team um den Tourenleiter Charly auf den Weg durch das steinerne Meer. Der Name war Programm! Eine kontrastreichere Landschaft bei Kaiserwetter ist kaum vorstellbar.
Den Cumulonimbus, zu Deutsch: Gewitterwolken schenkten wir zunächst kaum Beachtung, waren aber bereits vorgewarnt und hielten Ausschau nach möglichen Schutzhöhlen. Innerhalb weniger Minuten wurde es plötzlich dunkel und ehe man sich versah, standen wir inmitten eines Wolkenbruchs garniert mit einem grollenden Gewitter, Eisregen und einem Temperatursturz von über 20°C. Zitat Anne-Marie: „Wir standen da wie die Pinguine!“
Nachdem wir auch dieses Erlebnis unbeschadet überstanden hatten, und sich in kürzester Zeit das Wetter wieder von seiner besten Seite zeigte, machten wir uns weiter in Richtung des nächsten Etappenziels.
Entlang der Schönfeldspitze sollten wir unsere nächste Unterkunft bald erreichen. Wenn nur die falschen Angaben hinsichtlich der Gehzeiten seitens der zuständigen Sektion und wir nicht so gutgläubig gewesen wären…
Gegen 18:00 Uhr sind wir völlig erschöpft am Ziel angekommen. Aber nach dem leckeren Abendessen waren die Strapazen der vorangegangenen Stunden schon fast wieder vergessen. „Schwer aerob“ meldete die App bezüglich der vorangegangenen Tour und wir waren überaus stolz, dass wir das als Team geschafft haben.
Eckdaten: 12,03 km – 10:16 Std – 1.285 Hm

Etappe 4: Mittwoch, 15.07.2026 (Riemannhaus > Peter-Wiechenthaler-Hütte)
Der heutige Tag passte perfekt ins Programm, um die Wunden des Vortages zu lecken. Bei sommerlichen Temperaturen im Schatten der umliegenden Gipfel Persailhorn, Breithorn und Sommerstein ging es zunächst stetig bergauf. Der alpine Hochsommer zeigte sich von seiner schönsten Seite und selbst der Abstieg zur Hütte war ein wahrer Augenschmaus! Ein grandioser Blick von der Peter-Wiechenthaler-Hütte am Rande des steinernen Meeres auf Saalfelden, Leogang, Zell am See und Kaprun mit der Hintergrundkulisse von Großglockner, Großvenediger und einigen weiteren Dreitausendern, sowie leckeren Speisen und Getränken, sowie einem ausgiebigen Sonnenbad ließ die Strapazen der beiden letzten Tage schnell vergessen.
Eckdaten: 6,61 km – 5:05 Std – 303 Hm

Etappe 5: Donnerstag, 16.07.2026 (Peter-Wiechenthaler-Hütte > Ingolstädterhaus)
Aus gesundheitlichen Gründen konnten Ralf und Melly die Tour nicht zu Ende gehen und traten am Morgen den Abstieg und somit die Heimreise an. Die verbliebenen vier Bergfreunde setzten ihre Reise zum nächsten Ziel fort. Bei leichter Bewölkung und angenehmen Temperaturen erreichten wir gegen Mittag das Ingolstädterhaus. Nach einer kurzen Verköstigung mit Kaffee und Kuchen stellten sich Anne-Marie, Dirk und Charly der nächsten Herausforderung und bestiegen den nahegelegenen Großen Hundstod, während sich Yildiz eine kleine Auszeit gönnte und sich um unser Nachtquartier kümmerte.
Ein Gipfel war dann doch nicht genug und somit bezwangen wir auf dem Rückweg zur Hütte auch noch den Gipfel des Kleinen Hundstod.
Eckdaten: 11,19 km – 7:38 Std. – 1365 Hm

Etappe 6: Freitag, 17.07.2026 (Ingolstädterhaus > Wimbachgrieshütte > Berchtesgaden)
Unverhofft kommt oft! Die Wetterprognose für Samstag verhieß nichts Gutes: Dauerregen, schwere Gewitter und starke Windböen zwangen das Quartett dazu, die Tour an diesem Tag zu beenden und die Heimreise anzutreten. Der Abstieg vom Ingolstädterhaus zur Wimbachgrieshütte verlangte noch einmal alles ab. An der Wimbachgrieshütte angekommen stornierten wir unsere Reservierung und stärkten uns noch einmal mit Kaffee und Kuchen, bevor wir dann endgültig nach Berchtesgaden abstiegen.
Mit einem lachendenden und weinenden Auge hieß es dann Abschied nehmen von Watzmann & Co. Voller Wehmut, aber auch voller Freude über das Erlebte traten wir am frühen Nachmittag die Heimreise nach Rüsselsheim an.
Eckdaten: 15.91 km – 5:50 – 276 Hm

Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer, die in jeder Hinsicht und jederzeit für Unterhaltung gesorgt haben. Wir sehen uns wieder :-) In dem Sinne: Alles Gute - auf die nächsten Abenteuer!

Text und Fotos: Dirk Schweser

23/07/2026

Von 35 °C bis Steigeisen. Von Sonnenschein bis Gewitter. Von Firnrutsche bis Gipfelwind.
Langweilig war’s jedenfalls nicht. 🏔️😄

Westalpentour 2026 | DAV Rüsselsheim

📸 Fotos & Videos: Michael Menger, Dominik Schulz & Alva Elena Py

12 motivierte Wandernde der Sektion Rüsselsheim wurden mit 2 E-Autos und einem Verbrenner die 70 km zum Start (e)chauffi...
13/07/2026

12 motivierte Wandernde der Sektion Rüsselsheim wurden mit 2 E-Autos und einem Verbrenner die 70 km zum Start (e)chauffiert. Zwei Frauen wollten selbst anreisen, kamen jedoch leider an einem zweiten Parkplatz der Traumschleife an. Wir trafen uns gegenläufig unterwegs.

Die Runde über 15,4 km bot 270 hm und führte bei sommerlichen Temperaturen allermeist durch schattigen Wald mit vielen geschmeidigen Wanderpfaden. Entlang der Kante des Quarzit Steinbruchs Argenthal mit türkisfarbenem See in der Tiefe, durch Meter hohes Gras und mannshohen Farnen. Die Mittagsrast konnten wir auf dem Schanzerkopf im Schatten mit herrlicher Aussicht genießen. Bergab querten wir zweimal die gerade in Wiederaufbau und Reaktivierung befindliche Hunsrückbahn, Langenlonsheim – Hermeskeil, die 1889 eröffnet, 1984 für den Personenverkehr eingestellt wurde und 2027 wieder befahrbar sein soll. Am Ende der, von den Teilnehmenden als, besonders schön bezeichneten Tour, nutzte, wer Badekleidung dabeihatte, eine erfrischende Abkühlung im Waldsee. Im Gasthaus Waldsee wurde der letzte Durst abschließend mit erfrischenden Getränken gestillt.
Text und 📷: Hans-Dieter Scherer-Gerbig

Kleine Erinnerung: diesen Sonntag, 12.07.2026Traumschleife SchanzerkopfGehzeit: 5 h, 15 km, 180 hm"Die Traumschleife beg...
10/07/2026

Kleine Erinnerung: diesen Sonntag, 12.07.2026

Traumschleife Schanzerkopf
Gehzeit: 5 h, 15 km, 180 hm

"Die Traumschleife beginnt und endet außerhalb von Argenthal an einem naturbelassenen Badesee im Wald. Lichtdurchflutende Buchenwälder im Wechsel mit dunklen Fichtenpassagen. Vom Schanzerkopf, oberhalb der Ski- und Rodelpiste ein weiter Blick ins Hunsrückland. Auf dem Weg nach Argenthal werden offene Wiesen- und Ackerlandschaft sowie das Naturschutzgebiet Kloppwiesen, ein über 30 Hektar großes Feuchtgebiet, durchwandert."

Guide: Hans-Dieter Scherer-Gerbig

Grundsätzlich sind es Tagestouren.
Nachfolgend die allgemeinen Hinweise:
Die Wanderungen finden bei jedem Wetter statt. Entsprechende
Ausrüstung ist immer zu berücksichtigen. In den angegebenen
Gehzeiten sind Pausen nicht berücksichtigt. Da keine Einkehr geplant ist, bitten wir darum, ausreichend Getränke und Verpflegung mitzunehmen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Treffpunkt:
Parkplatz Einkaufszentrum Haßloch-Nord, Adolf-von-Menzel-Straße, 65428 Rüsselsheim am Main

Dort erfolgt die Aufteilung in Fahrgemeinschaften. Die Fahrtkosten sollten unter den Teilnehmenden aufgeteilt werden.

Adresse

Tannheim
6600

Öffnungszeiten

18:30 - 19:30

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von DAV Rüsselsheim erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an DAV Rüsselsheim senden:

Verknüpfungen

Teilen