Flusswelle Steyr

Flusswelle Steyr Initiative zum Bau einer Welle

Wir sind eine Gruppe Idealisten die das Surfen nach Steyr bringen Initiative zum Bau einer Flusswelle in Steyr. Flusswelle Steyr

Wir versuchen, möglichst viel Zustimmung für ein Wellenprojekt in Steyr zu erhalten. Wir setzen uns für den Bau einer FlussWELLE für alle Surfer und Kajaker hier in Steyr und Umgebung ein. Also, jeder der diese Idee gut findet und unterstützen will, bitte diese Seite liken und teilen! Je mehr umso besser- durch das große Interesse hier sind wir bereits an die Steyrer Stadtpolitik herangetreten und

haben unser gemeinsames Ziel vorgestellt...mit sehr positivem Feedback. Alle Unterstützer sind herzlich willkommen! Like us, share us and tell everyone!

Gutes Neues 🍀🐷Wir hoffen ihr seid gut rüber gesurft (ob in der 🌊Welle oder nicht…)Wir blicken auf ein turbulentes aber l...
01/01/2026

Gutes Neues 🍀🐷Wir hoffen ihr seid gut rüber gesurft (ob in der 🌊Welle oder nicht…)
Wir blicken auf ein turbulentes aber letztendlich erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Das kommende Jahr wird Klarheit bringen ob „Fahr ned fort, surf im Ort“ Wirklichkeit wird.

Danke an alle die uns unterstützen und/oder hinter unserer Idee stehen 🤙Ihr treibt uns an 🏄‍♂️🌊🏄‍♀️

Rendering:Julia Krendl

Wir waren gestern mit dem Christkind laufen:5,2 km mit Neo und Brettl🥵🤗Das Christkind weiß nun unsere Wünsche. Neben meh...
23/11/2025

Wir waren gestern mit dem Christkind laufen:
5,2 km mit Neo und Brettl🥵🤗
Das Christkind weiß nun unsere Wünsche. Neben mehr Kondition steht natürlich auch die Welle auf der Liste. 🏃🏽‍♀️🏃🏽‍♂️💨🌊🏄‍♀️🏄‍♂️

Liebe Laufschuhe, bis zum nächsten Jahr beim 20. Christkindllauf des LAC BMD Amateure Steyr in Stadt Steyr🤙

🏄‍♀️🌊Fahr ned fort, surf im Ort🌊🏄‍♂️
❤️✌️Wehrgraben für ALLE✌️❤️

Yea!!
24/10/2025

Yea!!

Bob said we can do it 🤗
18/09/2025

Bob said we can do it 🤗

14/09/2025

Die Gegeninitiative hat durch ihre massive Fake-News-Kampagne ca. 700 Unterschriften gesammelt. Das bedeutet sie haben 700x ihre Nachbarn angelogen! 700x Vertrauen missbraucht! 700x bewusst Ängste geschürt!
Bei diesen „Argumenten“ (ein Argument besteht aus Behauptung und Begründung. Zweiteres fehlt, daher unter „“ 😅) hätte wohl jeder unterschrieben. Trotzdem waren es „nur“ 700 innerhalb eines halben Jahres.

Angelogen, weil wir seit Beginn der Gegeninitiative mit ihnen in Kontakt stehen und ihre Behauptungen aufgrund von Fakten entkräftet haben. Es wurde vor einiger Zeit gemeinsam die Machbarkeitsstudie durchgesehen, besprochen und alle Unklarheiten aufgeklärt.

Anscheinend sind diese Infos aber bewusst innerhalb der Gegeninitiative nicht weitergegeben worden, um das Schreckgespenst „Flussswelle“ weiterhin am Leben zu halten.

Kann man so machen. Muss man aber nicht😅

Aussagen wie „Wir wissen wo du wohnst“ und man solle aufpassen keine „persona nongrata“ zu werden, lassen den Großteil von uns relativ kalt…

Am Ende erntet man was man sät.

Wir planen weiterhin (an mehreren Standorten) weiter.

Bleibt cool und lasst euch nicht anlügen.
Eure Flusswelle

P.S.: Wären die Argumente der Gegner wahr, würden keine Flusswellen (oder andere Wasserbauwerke) existieren.

08/09/2025

🎼….also surfin‘ in Steyr-yeeeeaaa🎶

Morgen in Molln zu sehen! THE BLUE HEART
27/03/2025

Morgen in Molln zu sehen! THE BLUE HEART

📆 Veranstaltungstipp - Filmvorführung in Molln!
Die letzten wilden Flüsse Europas sind bedroht – durch Staudämme, die Natur und Lebensgrundlagen zerstören können. Doch es gibt Widerstand! Der Dokumentarfilm BLUE HEART erzählt von mutigen Menschen auf dem Balkan, die für ihre Flüsse kämpfen. Ein eindrucksvolles Plädoyer für den Schutz der Natur und gegen zerstörerische Großprojekte.
👉 BLUE HEART am 28. März 2025 um 19:00 Uhr im Nationalpark Zentrum Molln.
Der Filmabend ist Teil der Veranstaltungsreihe FERNSICHT und wird vom Welthaus der Diözese Linz organisiert.

Im Anschluss an den Film findet ein Gespräch mit Cornelia Wieser und Friedrich Schiemer statt. Cornelia Wieser arbeitet bei Riverwatch und hat Internationale Entwicklung (Schwerpunkt Umwelt) in Vancouver/Kanada studiert und interessiert sich vor allem für Lebensraumerhaltung, ökologisches Gleichgewicht und echten Klimaschutz. Aktuell liegt der Schwerpunkt ihrer Arbeit in der „Rettet das Blaue Herz Europas“ (Save the Blue Heart of Europe) Kampagne. Fritz Schiemer ist emeritierter Professor an der Universität Wien. Er leitete zahlreiche Forschungswochen an der Vjosa, die dazu beitrugen, den ökologischen Wert der Vjosa zu belegen, Wasserkraftwerksprojekte abzuwehren und im März 2023 den Fluss zum ersten Wassernationalpark zu machen.

Alle Termine und das gesamte Programm findet ihr unter www.fern-sicht.at

📸 Welthaus Linz/Patagonia



www.kalkalpen.at

Mit Unterstützung von Bund und Europäischer Union.

08/02/2025

Liebe Münchner, liebe Reisende, liebe Surfer, München ist die Stadt des Eisbachs – ein Ort, an dem seit Jahrzehnten eine einzigartige Surfkultur gewachsen

04/12/2024

LESERBRIEF. Als Steyrer Sportverein möchten zum Leserbrief vom 2.12.2024 Stellung nehmen, weil wir der Meinung sind, dass hier wissentlich Falschinformationen verbreitet werden, die unserem Verein und dem Ansehen unserer Mitglieder schaden.

Hallo liebe Flusswellen GemeindeWie vielleicht manche schon mitbekommen haben gibts (jetzt schon😱) Widerstand gegen unse...
03/12/2024

Hallo liebe Flusswellen Gemeinde

Wie vielleicht manche schon mitbekommen haben gibts (jetzt schon😱) Widerstand gegen unser Projekt. Leider wird (trotz mehrmaligen Hinweisen) bewusst mit massiv übertriebenen Falschmeldungen versucht einen Keil in den Wehrgraben zu treiben. Aber lest selbst. Link in den Kommentaren und hier unsere Stellungnahme:

Stellungnahme zum Leserbrief "Rettet den inneren Wehrgraben"

Als Steyrer Sportverein möchten wir zu dem Leserbrief vom 2.12.2024 (erschienen auf e-Steyr.com - Aus Steyr für Steyr) Stellung nehmen, weil hier wissentlich Falschinformationen verbreitet werden, die unserem Verein und dem Ansehen unserer Mitglieder Schaden zufügen.
Der Verein Flusswelle Steyr prüft derzeit, ob die behördlichen Auflagen und die hydrologischen Notwendigkeiten am Standort überhaupt erfüllt werden können.
Erst dann ist eine Planung möglich, die dann in weiterer Folge Basis für alle Genehmigungsverfahren - in denen Sie als Anrainer Parteienstellung haben - sein werden.
Emotionsgeladene Diskussionen machen derzeit keinen Sinn, es gibt noch kein konkretes Projekt.

Wir, der Verein Flusswelle Steyr, besteht derzeit aus 50 Surfbegeisterten aus dem Raum Steyr.
Es ist richtig, dass ein zentraler Vereinszweck ist, dafür in unserer Stadt eine stehende Surfwelle zu schaffen.
Weil im Moment sind wir wie ein Fußballverein ohne Fußballplatz 😀

Unsere Bemühungen gibt es seit 2015.
Damals war aus dem Ideen-Wettbewerb des FAZAT "Steyr 2030" das Projekt Flusswelle als Sieger hervorgegangen, prämiert und bejubelt.
Mit der Standortsuche sind dann aber die "Mühen der Ebene" gekommen: Hydrologie, Laichgebiete, Geschiebe, Hochwasser, Eigentumsrechte, Genehmigungsverfahren, Haftung.
Und natürlich auch Finanzierung von Erschließung, Bau und Betrieb, weil wir als Verein definitiv keinen kommerziell betriebenen, sondern einen kostenlos zugänglichen Standort anstreben.
Unsere Intention war daher immer eine simple Umsetzung, möglichst ohne Eingriff in Gewässerlauf und die umgebende Natur.
Leuchtendes Vorbild für diese Herangehensweise ist die Almwelle in Salzburg.
Der nun diskutierte Standort am Wehrgrabengerinne erfüllt alle diese Bedingungen.
Der jetzt dort bestehende Wasserfall würde zu einer Welle gefasst und um Zutrittsstege ergänzt.
Eine über das jetzige Wasserrauschen hinausgehende Lärmbelästigung ist nicht zu erwarten, zumal Fluss und Fallhöhe nicht verändert werden.
Die Passanten-Frequenz am Standort würde sich wahrscheinlich erhöhen, allerdings befinden wir uns auch in der städtischen Kernzone.
Hier gibt es bereits eine ganze Reihe öffentlicher Einrichtungen:
Fachhochschule Steyr (I, II, III), Museum Arbeitswelt, Knapp-am-Eck, Glück-Auf, Röda, Steyrtal-Radweg.
Niemand will in dieser verkehrsberuhigten Zone mehr PKW-Verkehr, für entsprechende Lenkungsmaßnahmen wird mit dem Magistrat zusammengearbeitet.

Wir haben einen Rechtsstaat - jedes Projekt muss behördliche Genehmigungsverfahren durchlaufen, in denen Anrainer Parteienstellung haben.
Bescheide können im Instanzenweg beeinsprucht werden - so ist die geordnete Vorgehensweise.
Der angesprochene Leserbrief bewegt sich weit außerhalb dieses Rechtsrahmens, es geht um Angstmache.
Daher sehen wir die Notwendigkeit, einige Punkte sachlich richtig zu stellen:

• Betriebszeiten:
Nur bei Tageslicht nach einer vorgegebenen Betriebsordnung.

• Hochwassergefahr:
Ist immer ernst zu nehmen - kommt aber nicht vom Kanal, sondern vom Hauptfluss.
Diesbezügliche Gutachten liegen vor, die von jedem lokalen Hydrologen oder Amtssachverständigen einfach und nachvollziehbar erklärt werden können. Durchgeführte Computer-Simulationen ergeben eine Verbesserung beim 30-jährlichen Hochwasser für den Wehrgraben.

• Verklausungsgefahr:
Grundsätzlich gering, da bei der St.Anna-Wehr Geschiebe und Treibgut in Richtung Kugelfangwehr abgeleitet werden, zudem schützt das Kraftwerk „Zeugstätte II“. Im Gegensatz zu den derzeitigen Betonblöcken verbessert die geordnete Wasserführung den Abfluss.

• Grundwasserspiegel:
Wird nicht verändert.

• Denkmalschutz:
An dieser Stelle war über Jahrhunderte Wasserkraft genutzt worden, wovon heute nur mehr der Wasserfall und die verfallenen Fludern zeugen.
Die Reaktivierung der Wehranlage widerspricht nicht dem Denkmalschutz, sie erfüllt den ursprünglichen Zweck der Sohlstufe mit neuem Leben.
Es gibt Auflagen, aber kein Verbot.

• Wehrgraben-Biber:
Was sollte sich denn für den Biber ändern? Aufgrund des Konflikts zwischen Biber und Baumbestand und den daraufhin angebrachten Baumschutz im Wehrgraben wurde ihm dadurch ohnehin die Lebensgrundlage genommen. Auch wäre eine Welle kein Hindernis für ihn bzw Gefährdungsgrund.

Wir weisen auf die vom Biber natürliche Vorliebe zum Bau von Querbauwerken in Fließgewässern hin. Stichwort „Verklausung und Grundwasserspiegel“.

• Gesundheitsgefährdender Lärm:
Das jetzige Wasserfall-Rauschen bleibt. Der Vergleich mit Ebensee ist unverhältnismäßig!

• Infrastruktur:
Für Sanitäranlagen und Lagermöglichkeiten ist gesorgt.
Parkflächen stehen in den vorhandenen Parkgaragen zur Verfügung. Für eine Zusammenarbeit mit den Anwohnern und deren Interessen wären wir natürlich bereit.

• Fun-Meile:
Keiner von uns denkt an eine Flutlichtanlage und Disco-Musik.
Als Wassersportler haben wir Ökologie und Umweltbewusstsein in unserer DNA, was wir bereits vielfach (z.B. mit unseren Freizeiteinsätzen zur Reinhaltung der lokalen Flussläufe) unter Beweis gestellt haben.
Hier ist wohl die Phantasie mit den Autoren des Leserbriefs durchgegangen. Weiters wäre wohl die vorhandene Ausleuchtung aufgrund von Laternen und Scheinwerfern von den angrenzenden Hauseinfahrten ausreichend…

Ergänzend würden wir sorgfältigere und objektive Recherche, z.B. den Besuch der Almwelle an einem schönen Sommertag empfehlen.
Man wird 10-15 Sportler sehen, es wird gesurft, zugeschaut und geplaudert.
Vorbeikommende Radfahrer bleiben kurz stehen, schauen zu oder machen Fotos….nichts, was nicht in eine Stadt passen würde.

Wir entschuldigen uns bei den Anrainern für die unnötige Aufregung und bedauern, dass die Initiatoren bewusst mit Falschmeldungen und maßlosen Übertreibungen Stimmung gemacht haben. Auch gibt es im (Inneren) Wehrgraben viele Befürworter unseres Projekts die auf eine Realisierung der Flusswelle warten. Hier wird gewohnt, gearbeitet und Freizeit verbracht - ein Vorzeigemodell.

Dieses Konzept verdeutlicht, wie eine innovative Idee nicht nur das sportliche Angebot bereichert, sondern auch den kulturellen Charakter einer Stadt stärkt und ihre Identität für zukünftige Generationen weiterentwickelt.

In diesem Sinne: Fahr nicht fort, surf im Ort!
Danke fürs Lesen.


Ansprechpartner für interessierte Sportler und für sachlich gehaltene Beiträge sind:

Vereinsobmann: Andreas Huber [email protected]
Stellvertreter: Raphael Ofner [email protected]

Day 79.465 without a Riverwave
04/09/2024

Day 79.465 without a Riverwave

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