Hapkido Verein Askö Salzburg

Hapkido Verein Askö Salzburg koreanisches Selbstschutzsystem und Wegkunst Hapkido fördert und fordert Körper, Geist und Seele gleichermaßen. im Vordergrund.

Hapkido ist ein sehr umfangreiches koreanisches Selbstschutzystem, das in den 40er Jahren durch Kombination des Daito-ryu Aikijutsu mit Techniken aus alten koreanischen Stilen entstanden ist. Von seiner geschichtlichen Entwicklung und seiner Philosophie ist Hapkido rein defensiv. Neben vielfältigen Hebel und Wurftechniken, zählen auch Schläge und Fußtritte, sowie Waffenabwehrtechniken zum Repertoi

re des Hapkido. Der Urvater des Hapkido, ist Choi Young Sool (1904 ~1986). Er nannte seinen Stil anfänglich noch Yu Kwon Sool. Einer seiner Hauptschüler, Großmeister Ji Han Jae erweiterte den Stil abermals, indem er diverse Fußtechniken, Waffenabwehrtechniken und Elemente des Ki-Trainings hinzufügte – und dann den Namen Hapkido verwendete. Viele Meister diverser Kampfkünste haben sich im Laufe der Zeit dem Hapkido zugewandt. Sie integrierten ihre oft langjährigen Erfahrungen anderer Stile ins Hapkido was zur Folge hatte, dass sich innerhalb des Hapkido verschiedenste Stilrichtungen entwickelten. Die einzelnen Stile sind für den außen stehenden Betrachter in der unterschiedlichen Technikausführung sehr gut zu erkennen. Diese erstrecken sich von sehr harten, kurz ausgeführten Techniken, bis hin zu den weichen, großen, kreisförmigen Bewegungsabläufen, wie sie aus dem Aikido bekannt sind. Einige der Stile verwenden Hyongs (eine festgelegte Abfolge von Techniken), andere nicht – auch ist der Gebrauch von Waffentechniken unterschiedlich stark in den einzelnen Stilen ausgeprägt. Durch seine enorme Vielfalt an Techniken, und durch die Ausnutzung der gegnerischen Kraft eignet sich Hapkido hervorragend zum Selbstschutz. Man ist nicht auf bestimmte Schläge, oder Tritte angewiesen, sondern kann aus einem fast unerschöpflichen Repertoire von Techniken wählen und somit die Abwehr dem Angriff entsprechend anpassen. Diese enorme Technikvielfalt ist auch eine riesige Herausforderung für viele Schüler auf ihrem Weg. Es gibt ständig Neues zu erlernen und kaum jemand kann von sich behaupten, alle der über 8000 Techniken zu beherrschen. Andererseits erfordert der enorme Technikumfang auch eine ständige Beschäftigung mit Hapkido. Fleißiges Training und eine fortwährende Auseinandersetzung mit der Philosophie und den Hapkido-Prinzipien sind die Grundvoraussetzungen für Entwicklung. Für den Anfänger des Hapkido stehen die Grundbegriffe wie: richtige Stellung, Körperspannung, Fallschule, Prinzipien etc. Doch auch der fortgeschrittene Schüler darf nie vergessen, worauf sich sein Hapkido Gebäude stützt. Je stabiler sein Fundament, desto besser und einsturzsicherer ist sein Haus. Je höher sein Haus also wird, desto stärker müssen die Grundmauern sein. Daher ist es für den fortgeschrittenen Schüler wichtig, ständig sein Fundament zu verbessern. Hapkido ist Selbstschutz und Training fürs Leben. Nicht Siege bei Wettkämpfen sollen für den Schüler als alleiniges Ziel im Vordergrund stehen, sondern die Auseinandersetzung mit sich Selbst, das Bemühen sein Potential zu Tage zu bringen, es zu erweitern, ständig an sich zu arbeiten – sich seiner selbst bewusst zu werden. Ein Wettkampf erfordert eine punktuelle Vorbereitung auf den Tag X, danach spielt die Form eine untergeordnete Rolle. Im Hapkido ist jeder Tag ein Tag X – das Training des Hapkido ist ein Weg der ein Leben lang andauert. Die Schüler – Meisterbeziehung ist ein elementarer Bestandteil des Hapkido. Der Meister ist jener, der seinem Schüler den Weg zeigt, ihm hilft Blockaden zu überwinden, ihm aber auch manchmal Hindernisse entgegenstellt um ihn zu prüfen und zu lehren. Kein Weg ist gleich, und kein Meister ist perfekt. Der perfekte Meister existiert nur in unserer Vorstellung. Der Meister ist jemand, der auf dem Weg einfach ein Stückchen weiter ist als man selbst; auch der Meister lernt ständig und ist somit gleichzeitig auch Schüler. Die Entwicklung jedes Hapkido Schülers ist eine persönliche. Der Vergleich mit anderen führt in eine Sackgasse. Der Wettkampf zwischen den Hapkido Übenden: Ich muss besser sein als mein Partner – oder er/sie trainiert noch nicht so lange, und kann schon mehr Techniken führt nur zur Beeinflussung des Egos, bringt aber auf dem Weg keinen Zentimeter mehr an Weggewinn. Jeder Schüler bringt individuelle Voraussetzungen mit, und der einzige legitime Vergleich ist der mit sich selbst. Wo stand ich vor einem Jahr, wo stehe ich heute. Jede Art des polarisierens ist daher zu unterlassen. Hapkido ist eine lebenslange Herausforderung. Zeiten des scheinbaren Erfolgs wechseln mit Phasen der scheinbaren Frustration. In Wahrheit gibt es weder ein “gut” noch ein “schlecht”, denn wir lernen und entwickeln uns permanent in jeder Phase und eines sollte jedem Hapkido Schüler klar sein:

In kleiner Runde feierten wir am 18.09. unser Hapkido Sommerfest. Wir danken Jasmin für die Organisation und allen Teiln...
01/10/2020

In kleiner Runde feierten wir am 18.09. unser Hapkido Sommerfest. Wir danken Jasmin für die Organisation und allen Teilnehmenden für die mitgebrachte Stärkung. 😋😋😋

01/10/2020

Endlich ist es soweit! Nach langem Warten freuen wir uns ab heute, 1.10. auch wieder das Donnerstagstraining anbieten zu dürfen. 😄🥳 Zudem startet ab Montag, 5.10. der allseits beliebte USI-Kurs. Wir sind schon gespannt auf neue und bekannte Gesichter!
Bleibt gesund und bis bald! 😉

Vor einer Woche absolvierten unsere zwei Trainer Michael (Salzburg) und Michael (Graz) ihre Dan Prüfungen. Wir gratulier...
01/12/2019

Vor einer Woche absolvierten unsere zwei Trainer Michael (Salzburg) und Michael (Graz) ihre Dan Prüfungen. Wir gratulieren zum 2. Dan und zum 1. Dan.
Diesmal durften auch interessierte Schüler mit bunten Gürteln dabeisein und sich das Programm anschauen. Die spannende Techniken beinhalteten u.a. gesprungenen Tritten, Messerabweheren und Kup-Techniken trotz Augenklappe.

Hier ein paar Impressionen von unserem spannenden Lehrgang am 5. Oktober. Diesmal durften wir Salzburger unsere Vereinsk...
20/10/2019

Hier ein paar Impressionen von unserem spannenden Lehrgang am 5. Oktober. Diesmal durften wir Salzburger unsere Vereinskollegen in Frohnleiten besuchen. Danke für den lehrreichen Tag!
Wir freuen uns auf jeden Fall auf ein nächstes Mal! 😊🥋

11/09/2019

Nun sind die Schulferien (endlich 😉) vorbei. Ab 19.09. startet wieder unser Donnerstagstraining in der Pestalozzistraße.
Wir freuen uns auf ein sportliches Semester und natürlich euren Besuch bei einem Probetraining. 😃

Hier noch ein paar Kostproben aus unserm Training!
13/07/2019

Hier noch ein paar Kostproben aus unserm Training!

Und wieder ist ein lehrreicher Lehrgang zu Ende, dieses Mal aber nach langer Zeit wieder für alle Trainer und alle Schül...
10/07/2019

Und wieder ist ein lehrreicher Lehrgang zu Ende, dieses Mal aber nach langer Zeit wieder für alle Trainer und alle Schülergrade zugleich. Die Sommerhitze hat uns nicht davon abgehalten so viel Neues wie möglich von dem Treffen mit anderen Vereinen und einem intensiven Training mitzunehmen. Wir freuen uns auf jeden Fall auf ein nächstes Mal! 😊🥋

Hier noch ein Bericht zum Lehrgang, den uns dankenswerterweise Schülerin Bibiana zur Verfügung gestellt hat. Wir wünschen ihr alles Gute und hoffen, dass Sie an einem der nächsten Lehrgänge wieder teilnehmen wird. :)

𝐴𝑚 22. 𝐽𝑢𝑛𝑖 𝑑𝑖𝑒𝑠𝑒𝑠 𝐽𝑎ℎ𝑟𝑒𝑠 𝑓𝑎𝑛𝑑 𝑛𝑎𝑐ℎ 𝑙𝑎𝑛𝑔𝑒𝑟 𝑍𝑒𝑖𝑡 𝑤𝑖𝑒𝑑𝑒𝑟 𝑒𝑖𝑛 𝐿𝑒ℎ𝑟𝑔𝑎𝑛𝑔 𝑓𝑢̈𝑟 𝑎𝑙𝑙𝑒 𝑇𝑟𝑎𝑖𝑛𝑒𝑟 𝑢𝑛𝑑 𝑎𝑙𝑙𝑒 𝑆𝑐ℎ𝑢̈𝑙𝑒𝑟𝑔𝑟𝑎𝑑𝑒 𝑧𝑢𝑔𝑙𝑒𝑖𝑐ℎ 𝑖𝑛 𝑆𝑎𝑙𝑧𝑏𝑢𝑟𝑔 𝑠𝑡𝑎𝑡𝑡. 𝐸𝑖𝑛𝑒 (𝑖𝑚 𝑢̈𝑏𝑒𝑟𝑡𝑟𝑎𝑔𝑒𝑛𝑒𝑛 𝑆𝑖𝑛𝑛𝑒) 𝑏𝑢𝑛𝑡𝑒 𝑀𝑖𝑠𝑐ℎ𝑢𝑛𝑔 𝑎𝑢𝑠 𝑣𝑒𝑟𝑠𝑐ℎ𝑖𝑒𝑑𝑒𝑛𝑠𝑡𝑒𝑛 𝐷𝑜𝐵𝑜𝑘𝑠 𝑣𝑒𝑟𝑟𝑖𝑒𝑡 𝑑𝑖𝑒 𝑉𝑖𝑒𝑙𝑓𝑎𝑙𝑡 𝑑𝑒𝑟 𝑉𝑒𝑟𝑒𝑖𝑛𝑒 𝑑𝑒𝑟 𝑡𝑒𝑖𝑙𝑛𝑒ℎ𝑚𝑒𝑛𝑑𝑒𝑛 𝐻𝑎𝑝𝑘𝑖𝑑𝑜𝑘𝑎𝑠. 𝐷𝑖𝑒𝑠𝑒 𝑘𝑎𝑚𝑒𝑛 𝑎𝑢𝑠 𝑣𝑒𝑟𝑠𝑐ℎ𝑖𝑒𝑑𝑒𝑛𝑒𝑛 𝑊𝑖𝑛𝑘𝑒𝑙 𝑂̈𝑠𝑡𝑒𝑟𝑟𝑒𝑖𝑐ℎ𝑠, 𝑤𝑖𝑒 𝑧𝑢𝑚 𝐵𝑒𝑖𝑠𝑝𝑖𝑒𝑙 𝐺𝑟𝑎𝑧, 𝐾𝑙𝑎𝑔𝑒𝑛𝑓𝑢𝑟𝑡, 𝐹𝑟𝑜ℎ𝑛𝑙𝑒𝑖𝑡𝑒𝑛, 𝑢𝑛𝑑 𝑠𝑒𝑙𝑏𝑠𝑡𝑣𝑒𝑟𝑠𝑡𝑎̈𝑛𝑑𝑙𝑖𝑐ℎ 𝑎𝑢𝑠 𝑢𝑛𝑠𝑒𝑟𝑒𝑚 𝑆𝑎𝑙𝑧𝑏𝑢𝑟𝑔𝑒𝑟 𝑉𝑒𝑟𝑒𝑖𝑛. 𝐷𝑖𝑒 𝑆𝑜𝑚𝑚𝑒𝑟𝑠𝑐ℎ𝑤𝑢̈𝑙𝑒 𝑤𝑎𝑟 𝑑𝑎𝑛𝑘 𝑑𝑒𝑟 ℎ𝑜ℎ𝑒𝑛 𝑢𝑛𝑑 𝑔𝑢𝑡 𝑑𝑢𝑟𝑐ℎ𝑙𝑢̈𝑓𝑡𝑒𝑡𝑒𝑛 𝐴𝑆𝐾𝑂̈ 𝐷𝑜𝑗𝑜 𝐻𝑎𝑙𝑙𝑒 𝑖𝑛 𝐺𝑛𝑖𝑔𝑙 𝑔𝑢𝑡 𝑧𝑢 𝑒𝑟𝑡𝑟𝑎𝑔𝑒𝑛 𝑢𝑛𝑑 ℎ𝑎𝑡 𝑛𝑖𝑒𝑚𝑎𝑛𝑑𝑒𝑛 𝑑𝑎𝑣𝑜𝑛 𝑎𝑏𝑔𝑒ℎ𝑎𝑙𝑡𝑒𝑛 𝑠𝑜 𝑣𝑖𝑒𝑙 𝑁𝑒𝑢𝑒𝑠 𝑤𝑖𝑒 𝑚𝑜̈𝑔𝑙𝑖𝑐ℎ 𝑣𝑜𝑛 𝑑𝑒𝑚 𝑇𝑟𝑒𝑓𝑓𝑒𝑛 𝑢𝑛𝑡𝑒𝑟 𝐻𝑎𝑝𝑘𝑖𝑑𝑜-𝐸𝑛𝑡ℎ𝑢𝑠𝑖𝑎𝑠𝑡𝑒𝑛, 𝑢𝑛𝑑 𝑒𝑖𝑛𝑒𝑚 𝑖𝑛𝑡𝑒𝑛𝑠𝑖𝑣𝑒𝑛 𝑇𝑟𝑎𝑖𝑛𝑖𝑛𝑔, 𝑚𝑖𝑡𝑧𝑢𝑛𝑒ℎ𝑚𝑒𝑛.
𝐺𝑟𝑜ß𝑒 𝐸𝑟𝑤𝑎𝑟𝑡𝑢𝑛𝑔𝑒𝑛 ℎ𝑎𝑡𝑡𝑒 𝑖𝑐ℎ 𝑖𝑛 𝐵𝑒𝑧𝑢𝑔 𝑎𝑢𝑓 𝑛𝑒𝑢𝑒 𝐵𝑙𝑖𝑐𝑘𝑤𝑖𝑛𝑘𝑒𝑙, 𝑑𝑖𝑒 𝑤𝑖𝑟 𝑑𝑜𝑟𝑡 ℎ𝑜𝑓𝑓𝑒𝑛𝑡𝑙𝑖𝑐ℎ 𝑎𝑢𝑓 𝑎𝑙𝑡𝑏𝑒𝑘𝑎𝑛𝑛𝑡𝑒 𝑇𝑒𝑐ℎ𝑛𝑖𝑘𝑒𝑛 𝑠𝑎𝑚𝑚𝑒𝑙𝑛 𝑘𝑜̈𝑛𝑛𝑡𝑒𝑛. 𝑈𝑛𝑒𝑟𝑤𝑎𝑟𝑡𝑒𝑡𝑒𝑟𝑤𝑒𝑖𝑠𝑒 𝑏𝑒𝑔𝑒𝑔𝑛𝑒𝑡𝑒 𝑖𝑐ℎ 𝑑𝑖𝑒𝑠𝑒𝑛 𝑠𝑐ℎ𝑜𝑛 𝑏𝑒𝑖𝑚 𝐴𝑢𝑓𝑤𝑎̈𝑟𝑚𝑒𝑛, 𝑖𝑛 𝐹𝑜𝑟𝑚 𝑣𝑜𝑛 𝑎̈ℎ𝑛𝑙𝑖𝑐ℎ𝑒𝑛 𝑢𝑛𝑑 𝑎𝑢𝑐ℎ 𝑛𝑒𝑢𝑒𝑛 𝑈̈𝑏𝑢𝑛𝑔𝑒𝑛. 𝐾𝑜𝑛𝑘𝑟𝑒𝑡 𝑤𝑢𝑟𝑑𝑒𝑛 𝑚𝑖𝑟 𝑗𝑒𝑑𝑜𝑐ℎ 𝑠𝑜 𝑟𝑖𝑐ℎ𝑡𝑖𝑔 𝑑𝑖𝑒 𝐴𝑢𝑔𝑒𝑛 𝑔𝑒𝑜̈𝑓𝑓𝑛𝑒𝑡, 𝑛𝑎𝑐ℎ𝑑𝑒𝑚 𝑑𝑖𝑒 𝐴𝑢𝑓𝑤𝑎̈𝑟𝑚𝑢̈𝑏𝑢𝑛𝑔𝑒𝑛 𝑣𝑜𝑙𝑙𝑧𝑜𝑔𝑒𝑛 𝑤𝑎𝑟𝑒𝑛 𝑢𝑛𝑑 𝑤𝑖𝑟 𝑢𝑛𝑠 𝑎𝑢𝑓 𝑑𝑒𝑟 𝑙𝑎𝑛𝑔𝑒𝑛 𝑅𝑒𝑖ℎ𝑒 𝑎𝑛 𝑀𝑎𝑡𝑡𝑒𝑛, 𝑒𝑡𝑤𝑎𝑠 𝑎𝑛𝑒𝑖𝑛𝑎𝑛𝑑𝑒𝑟 𝑔𝑒𝑝𝑓𝑒𝑟𝑐ℎ𝑡, 𝑔𝑒𝑔𝑒𝑛𝑢̈𝑏𝑒𝑟𝑠𝑡𝑎𝑛𝑑𝑒𝑛. 𝑁𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑛𝑢𝑟 𝑑𝑖𝑒 𝑟𝑖𝑐ℎ𝑡𝑖𝑔𝑒 𝐴𝑏𝑤𝑒ℎ𝑟 𝑤𝑎𝑟 𝑝𝑙𝑜̈𝑡𝑧𝑙𝑖𝑐ℎ 𝑘𝑒𝑖𝑛𝑒 𝑆𝑒𝑙𝑏𝑠𝑡𝑣𝑒𝑟𝑠𝑡𝑎̈𝑛𝑑𝑙𝑖𝑐ℎ𝑘𝑒𝑖𝑡 𝑚𝑒ℎ𝑟, 𝑎𝑢𝑐ℎ 𝑑𝑖𝑒 𝐻𝑎𝑛𝑑ℎ𝑎𝑙𝑡𝑢𝑛𝑔 𝑓𝑢̈𝑟 𝑑𝑖𝑒 𝐹𝑢ß𝑡𝑒𝑐ℎ𝑛𝑖𝑘 𝑍𝑤𝑒𝑖 𝑤𝑢𝑟𝑑𝑒 𝑖𝑛𝑓𝑟𝑎𝑔𝑒 𝑔𝑒𝑠𝑡𝑒𝑙𝑙𝑡. 𝐴𝑏𝑒𝑟 𝑛𝑎𝑡𝑢̈𝑟𝑙𝑖𝑐ℎ 𝑤𝑎𝑟 𝑒𝑠 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑛𝑢𝑟 𝑑𝑎𝑠 𝑊𝑖𝑒𝑑𝑒𝑟ℎ𝑜𝑙𝑒𝑛 𝑑𝑒𝑟 𝑇𝑒𝑐ℎ𝑛𝑖𝑘𝑒𝑛, 𝑑𝑎𝑠 𝑓𝑢̈𝑟 𝑒𝑖𝑛𝑒𝑛 𝐿𝑒𝑟𝑛𝑒𝑓𝑓𝑒𝑘𝑡 𝑠𝑜𝑟𝑔𝑡𝑒: 𝑁𝑒𝑢𝑒 𝑇𝑟𝑎𝑖𝑛𝑖𝑛𝑔𝑠𝑝𝑎𝑟𝑡𝑛𝑒𝑟 𝑢𝑛𝑑 𝑇𝑟𝑎𝑖𝑛𝑖𝑛𝑔𝑠𝑝𝑎𝑟𝑡𝑛𝑒𝑟𝑖𝑛𝑛𝑒𝑛 𝑠𝑡𝑒𝑙𝑙𝑡𝑒𝑛 𝑑𝑢𝑟𝑐ℎ 𝑢𝑛𝑔𝑒𝑘𝑎𝑛𝑛𝑡𝑒 𝐸𝑖𝑔𝑒𝑛ℎ𝑒𝑖𝑡𝑒𝑛 𝑎𝑛𝑑𝑒𝑟𝑒 𝐴𝑛𝑠𝑝𝑟𝑢̈𝑐ℎ𝑒 𝑎𝑛 𝐾𝑜𝑛𝑧𝑒𝑛𝑡𝑟𝑎𝑡𝑖𝑜𝑛, 𝐾𝑜̈𝑟𝑝𝑒𝑟ℎ𝑎𝑙𝑡𝑢𝑛𝑔, 𝑢𝑛𝑑 𝑡𝑖𝑒𝑓𝑒𝑠 𝑉𝑒𝑟𝑠𝑡𝑎̈𝑛𝑑𝑛𝑖𝑠 𝑏𝑒𝑘𝑎𝑛𝑛𝑡𝑒𝑟 𝑇𝑒𝑐ℎ𝑛𝑖𝑘𝑒𝑛. 𝐷𝑎𝑠 𝑠𝑜𝑙𝑙 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 ℎ𝑒𝑖ß𝑒𝑛, 𝑑𝑎𝑠𝑠 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑎𝑢𝑐ℎ 𝑓𝑢̈𝑟 𝐼𝑛𝑠𝑝𝑖𝑟𝑎𝑡𝑖𝑜𝑛 𝑚𝑖𝑡 𝑑𝑒𝑚 𝑉𝑜𝑟𝑓𝑢̈ℎ𝑟𝑒𝑛 𝑢𝑛𝑑 𝐸𝑟𝑘𝑙𝑎̈𝑟𝑒𝑛 𝑏𝑖𝑠ℎ𝑒𝑟 𝑢𝑛𝑏𝑒𝑘𝑎𝑛𝑛𝑡𝑒𝑛 𝑇𝑒𝑐ℎ𝑛𝑖𝑘𝑒𝑛 𝑔𝑒𝑠𝑜𝑟𝑔𝑡 𝑤𝑢𝑟𝑑𝑒. 𝐵𝑒𝑠𝑜𝑛𝑑𝑒𝑟𝑠 𝑓𝑎𝑠𝑧𝑖𝑛𝑖𝑒𝑟𝑒𝑛𝑑 𝑓𝑢̈𝑟 𝑚𝑖𝑐ℎ 𝑤𝑎𝑟𝑒𝑛 𝑏𝑒𝑖𝑠𝑝𝑖𝑒𝑙𝑠𝑤𝑒𝑖𝑠𝑒 𝑒𝑖𝑛𝑒 𝑇𝑟𝑖𝑡𝑡𝑎𝑏𝑤𝑒ℎ𝑟 𝑚𝑖𝑡 𝐹𝑎𝑙𝑙 𝑧𝑢 𝐵𝑜𝑑𝑒𝑛 𝑢𝑛𝑑 𝑑𝑖𝑒 𝑑𝑒𝑚 𝑁𝑒𝑠𝑢𝑘𝑖 𝑍𝑤𝑒𝑖 𝑧𝑢𝑔𝑒ℎ𝑜̈𝑟𝑖𝑔𝑒 𝐴𝑏𝑠𝑐ℎ𝑙𝑢𝑠𝑠𝑡𝑒𝑐ℎ𝑛𝑖𝑘, 𝑤𝑒𝑙𝑐ℎ𝑒 𝑒𝑠 𝑎𝑢𝑐ℎ 𝑚𝑜̈𝑔𝑙𝑖𝑐ℎ 𝑚𝑎𝑐ℎ𝑡 𝑑𝑒𝑛 𝐺𝑒𝑔𝑛𝑒𝑟 𝑛𝑎𝑐ℎ 𝐵𝑒𝑙𝑖𝑒𝑏𝑒𝑛 𝑣𝑜𝑛 𝑢𝑛𝑑 𝑧𝑢 𝐵𝑜𝑑𝑒𝑛 𝑧𝑢 𝑓𝑢̈ℎ𝑟𝑒𝑛. 𝐴𝑢ß𝑒𝑟𝑑𝑒𝑚 𝑤𝑢𝑟𝑑𝑒 𝑑𝑒𝑛 𝑆𝑐ℎ𝑢̈𝑙𝑒𝑟𝑛 𝑢𝑛𝑑 𝑆𝑐ℎ𝑢̈𝑙𝑒𝑟𝑖𝑛𝑛𝑒𝑛 𝑑𝑒𝑠 𝑛𝑒𝑢𝑛𝑡𝑒𝑛 𝑢𝑛𝑑 𝑎𝑐ℎ𝑡𝑒𝑛 𝐾𝑈𝑃𝑠 𝑖𝑚 𝐷𝑒𝑡𝑎𝑖𝑙 𝑒𝑟𝑘𝑙𝑎̈𝑟𝑡, 𝑚𝑖𝑡 𝑤𝑒𝑙𝑐ℎ𝑒𝑛 𝑍𝑤𝑖𝑠𝑐ℎ𝑒𝑛𝑠𝑐ℎ𝑟𝑖𝑡𝑡𝑒𝑛 𝑒𝑖𝑛𝑒 𝑔𝑒𝑠𝑝𝑟𝑢𝑛𝑔𝑒𝑛𝑒 𝑍𝑤𝑒𝑖 𝑓𝑙𝑖𝑒ß𝑒𝑛𝑑 𝑒𝑟𝑙𝑒𝑟𝑛𝑡 𝑤𝑒𝑟𝑑𝑒𝑛 𝑘𝑎𝑛𝑛.
𝑂𝑏𝑤𝑜ℎ𝑙 𝑑𝑎𝑠 𝑇𝑟𝑒𝑓𝑓𝑒𝑛 𝑓𝑢̈𝑟 𝑔𝑟𝑜𝑏 𝑑𝑟𝑒𝑖 𝑆𝑡𝑢𝑛𝑑𝑒𝑛 𝑎𝑛𝑔𝑒𝑠𝑒𝑡𝑧𝑡 𝑤𝑜𝑟𝑑𝑒𝑛 𝑤𝑎𝑟, 𝑔𝑖𝑛𝑔𝑒𝑛 𝑖𝑐ℎ 𝑢𝑛𝑑 𝑎𝑢𝑐ℎ 𝑣𝑖𝑒𝑙𝑒 𝑎𝑛𝑑𝑒𝑟𝑒 𝑚𝑖𝑡 𝑑𝑒𝑚 𝐺𝑒𝑓𝑢̈ℎ𝑙 𝑎𝑢𝑠 𝑑𝑒𝑟 𝐻𝑎𝑙𝑙𝑒, 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑛𝑢𝑟 𝑛𝑜𝑐ℎ 𝑒𝑖𝑛𝑒 𝑤𝑒𝑖𝑡𝑒𝑟𝑒 𝑆𝑡𝑢𝑛𝑑𝑒 𝑘𝑜̈𝑟𝑝𝑒𝑟𝑙𝑖𝑐ℎ𝑒 𝐴𝑛𝑠𝑡𝑟𝑒𝑛𝑔𝑢𝑛𝑔 𝑒𝑟𝑡𝑟𝑎𝑔𝑒𝑛 𝑧𝑢 𝑘𝑜̈𝑛𝑛𝑒𝑛, 𝑠𝑜𝑛𝑑𝑒𝑟𝑛 𝑎𝑢𝑐ℎ 𝑛𝑜𝑐ℎ 𝑑𝑖𝑒 𝐿𝑢𝑠𝑡 𝑢𝑛𝑑 𝑑𝑒𝑛 𝑊𝑖𝑙𝑙𝑒𝑛 𝑓𝑢̈𝑟 𝑚𝑒ℎ𝑟 𝑇𝑟𝑎𝑖𝑛𝑖𝑛𝑔 𝑧𝑢 ℎ𝑎𝑏𝑒𝑛. 𝐷𝑎𝑠 𝐺𝑟𝑢𝑝𝑝𝑒𝑛𝑓𝑜𝑡𝑜 𝑤𝑢𝑟𝑑𝑒 𝑏𝑒𝑠𝑜𝑛𝑑𝑒𝑟𝑠 𝑘𝑟𝑒𝑎𝑡𝑖𝑣 𝑢𝑛𝑡𝑒𝑟 𝑍𝑢ℎ𝑖𝑙𝑓𝑒𝑛𝑎ℎ𝑚𝑒 𝑒𝑖𝑛𝑒𝑟 𝑀𝑢̈𝑙𝑙𝑡𝑜𝑛𝑛𝑒 𝑔𝑒𝑠𝑐ℎ𝑜𝑠𝑠𝑒𝑛, 𝑤𝑎𝑠 𝑑𝑒𝑚 𝐸𝑟𝑔𝑒𝑏𝑛𝑖𝑠 𝑎𝑏𝑒𝑟 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡𝑠 𝑣𝑜𝑛 𝑠𝑒𝑖𝑛𝑒𝑟 𝑃𝑟𝑜𝑓𝑒𝑠𝑠𝑖𝑜𝑛𝑎𝑙𝑖𝑡𝑎̈𝑡 𝑛𝑎ℎ𝑚. 𝑍𝑢𝑟 𝑔𝑟𝑜ß𝑒𝑛 𝐹𝑟𝑒𝑢𝑑𝑒 𝑔𝑎𝑏 𝑒𝑠 𝑛𝑎𝑐ℎ 𝑑𝑒𝑚 𝑇𝑟𝑎𝑖𝑛𝑖𝑛𝑔, 𝑛𝑒𝑏𝑒𝑛 𝑒𝑖𝑛𝑒𝑚 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑔𝑎𝑛𝑧 𝑠𝑜 𝑒𝑟𝑓𝑟𝑒𝑢𝑙𝑖𝑐ℎ𝑒𝑛 𝑊𝑒𝑡𝑡𝑒𝑟𝑢𝑚𝑠𝑐ℎ𝑤𝑢𝑛𝑔, 𝑛𝑜𝑐ℎ 𝑒𝑖𝑛 𝑔𝑒𝑚𝑢̈𝑡𝑙𝑖𝑐ℎ𝑒𝑠 𝐵𝑒𝑖𝑠𝑎𝑚𝑚𝑒𝑛𝑠𝑒𝑖𝑛 𝑢𝑛𝑑 𝑅𝑒𝑡𝑟𝑜𝑠𝑝𝑒𝑘𝑡𝑖𝑣𝑒 𝑖𝑚 𝐺𝑎𝑠𝑡ℎ𝑎𝑢𝑠 𝐹𝑢𝑥𝑛. 𝐷𝑎𝑏𝑒𝑖 𝑤𝑢𝑟𝑑𝑒𝑛 𝑑𝑖𝑒, 𝑏𝑒𝑟𝑒𝑖𝑡𝑠 𝑏𝑒𝑖𝑚 𝑊𝑎𝑟𝑡𝑒𝑛 𝑢𝑛𝑑 𝑖𝑛 𝑑𝑒𝑟 𝑈𝑚𝑘𝑙𝑒𝑖𝑑𝑒 𝑏𝑒𝑔𝑜𝑛𝑛𝑒𝑛𝑒𝑛, 𝐺𝑒𝑠𝑝𝑟𝑎̈𝑐ℎ𝑒 𝑙𝑒𝑏𝑒𝑛𝑑𝑖𝑔 𝑓𝑜𝑟𝑡𝑔𝑒𝑓𝑢̈ℎ𝑟𝑡 𝑢𝑛𝑑 𝑑𝑖𝑒 𝑒𝑖𝑛 𝑜𝑑𝑒𝑟 𝑎𝑛𝑑𝑒𝑟𝑒 𝑆𝑝𝑖𝑒𝑙𝑟𝑢𝑛𝑑𝑒 𝑎𝑢𝑠𝑔𝑒𝑡𝑟𝑎𝑔𝑒𝑛. 𝐴𝑢𝑓 𝑒𝑖𝑛 𝑛𝑎̈𝑐ℎ𝑠𝑡𝑒𝑠 𝑀𝑎𝑙 𝑤𝑢̈𝑟𝑑𝑒 𝑖𝑐ℎ 𝑝𝑒𝑟𝑠𝑜̈𝑛𝑙𝑖𝑐ℎ 𝑚𝑖𝑐ℎ 𝑑𝑒𝑓𝑖𝑛𝑖𝑡𝑖𝑣 𝑓𝑟𝑒𝑢𝑒𝑛.

26/05/2019

Wir freuen uns auf den nächsten Hapkido Lehrgang am 22. Juni. 📯 Diesmal nehmen auch die Schüler an der Veranstaltung teil, eine tolle Gelegenheit Erfahrungen auszutauschen! Stattfinden wird das ganze in der ASKÖ Dojo Halle.

15/01/2016

Selbstverteidigungskurs Salzburg HapKiDo. 3.404.938 Angebote. Günstig kaufen und gratis inserieren auf willhaben.at - der größte Marktplatz Österreichs.

Adresse

Pestalozzistraße, Plainstraße 123
Salzburg
5020

Öffnungszeiten

Montag 19:30 - 21:00
Dienstag 18:30 - 20:30
Donnerstag 19:30 - 21:00

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