29/07/2026
Gerade erst zurückgekommen, der Staub der letzten Tage hängt gefühlt noch in der Kleidung. Wenn ich diese Bilder betrachte, sehe ich nicht nur Motive, sondern spüre wieder genau die Kälte, den Wind und die Intensität dieser Orte.
All diese unvorhersehbaren, flüchtigen Begegnungen, waren nur möglich, weil die Kamera die ganze Zeit über um meinen Hals gelebt hat. Sie war mein ständiger Begleiter, immer griffbereit, voll und ganz den Elementen ausgesetzt.
Es erdet mich jedes Mal aufs Neue zu merken: Die besten Geschichten da draußen warten nicht auf den perfekten Moment. Man muss bereit sein, sie genau dann zu greifen, wenn sie passieren.