Rund ums Lernen .:. Beratung fürs Lernen und Leben

Rund ums Lernen .:. Beratung fürs Lernen und Leben Jeder Mensch ist und lernt anders! Lernen, leben, lachen ... jeden Tag aufs Neue mit Begeisterung,

Einzigartige Lernwege entstehen nicht zufällig. Entdecke, wie du mit gezielten Techniken – von duftenden Helfern bis hin...
08/09/2025

Einzigartige Lernwege entstehen nicht zufällig. Entdecke, wie du mit gezielten Techniken – von duftenden Helfern bis hin zu Lernstrategien –
die Motivation, Konzentration und Aufmerksamkeit deines Kindes nachhaltig stärkst, und wie Düfte und positive Lernumgebung Kinder beim Lernen unterstützen!

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Du bist richtig wie du bist! Hier eine Geschichte dazu 🍀
07/05/2025

Du bist richtig wie du bist! Hier eine Geschichte dazu 🍀

So Ihr Lieben, zum Start in die neue Woche habe ich noch eine letzte kleine Mutmach-Geschichte für euch. Ich wünsche euch einen guten Start und eine wunderschöne Woche. ❤️

Illustration& Text: Antjeca Antje Arning Illustration


Es war einmal eine kleine Schnecke. Sie war leise, zart und fühlte ganz viel. Wenn jemand ein gemeines Wort sagte oder sie schief ansah, zog sie sich blitzschnell in ihr Haus zurück. Dort drin war es dunkel, aber sicher. Sie hörte dann nur noch ihr eigenes Herz klopfen.
Die kleine Schnecke lebte auf einer sonnigen Wiese, wo viele Tiere wohnten. Sie liebte die Farben der Blumen und das Summen der Bienen. Aber sie war oft allein. Denn des Öfteren, wenn sie sich traute, mit den anderen zu spielen, passierte etwas, das sie traurig machte.
Eines Morgens rief der Hase: „Na, wie lange brauchst du heute für zehn Schritte? Einen ganzen Tag?“ Er lachte, sprang davon und alle anderen kicherten ein bisschen. Die Schnecke spürte, wie sich etwas in ihr zusammenzog. Sie kroch zurück in ihr Häuschen. Dort war es still und sicher.
Ein anderes Mal, als sie am Bach entlang schlich, kam der Igel vorbei. „Du bist echt komisch“, sagte er kopfschüttelnd, „warum schleppst du immer dein ganzes Haus mit dir rum? Das ist doch total schwer und unpraktisch.“ Die Schnecke sagte nichts. Sie zog sich wieder zurück. Ihr Haus war ihr Zuhause. Aber jetzt fühlte es sich plötzlich viel schwerer an.
An einem warmen Nachmittag kam sie an der Blumenwiese vorbei, wo die Schmetterlinge tanzten. Ein Marienkäfer krabbelte auf einem Blütenblatt, als er die kleine Schnecke erblickte. Angewidert rief er: „Iiiih, pass auf, du bist ganz schleimig!“ Die Schnecke erschrak und auf einmal glaubte sie, der Schleim sei etwas Schlechtes. Wieder versteckte sie sich in ihrem Haus. Wo keiner sie sah.
So vergingen die Tage. Die kleine Schnecke beobachtete das Leben von innen. Sie sah, wie die anderen lachten und tanzten. Wie sie auch mal stritten, sich entschuldigten und weiterzogen. Und sie fragte sich: „Warum tut es so weh, wenn jemand etwas gemeines sagt? Warum fühle ich mich dann immer so klein?“
Eines Abends, als der Himmel sich schon orange färbte und die Schatten länger wurden, kroch sie ganz langsam aus ihrem Haus. Die Wiese war still. Die Tiere waren längst nach Hause gegangen. Nur der Wind strich noch über die Grashalme. Sie glitt über den weichen Boden, als vor ihr plötzlich etwas aufblitzte. Auf dem Boden lag eine Scherbe – ein kleines Stück von einem Spiegel . Zackig und ganz klar.
Neugierig beugte sie sich darüber. Und da sah sie sich selbst. Ihr kleines, rundes Haus. Ihre schleimige Spur. Ihre langen, vorsichtigen Fühler. Zuerst wollte sie sich gleich wieder verstecken. Dachte an dieWorte der anderen und fühlte tiefe Scham in sich aufsteigen.
Aber da hörte sie auf einmal eine Stimme von oben. Sie war sanft, ruhig und tief. Sie kam von dem vollen, runden Mond, der gerade langsam über den Baumwipfeln aufging.
„Du bist genau richtig, wie du bist, liebe kleine Schnecke“, sagte der Mond und lächelte freundlich zu ihr herunter. Die Schnecke hielt inne und lauschte der beruhigenden Stimme.„Es ist wunderbar, ein Haus bei sich zu tragen,“ fuhr der Mond fort, „du hast immer einen Ort zum Rückzug, wann immer du ihn brauchst. Ob der Igel das nun versteht oder nicht.“

Die Schnecke atmete leise. „Und dein Schleim…“, der Mond lächelte, „ er ist enorm wichtig für eine Schnecke, denn er hilft dir, voranzukommen. Er gehört zu dir. Er hat nichts Ekliges. Er ist dein Weg, deine persönliche Spur. Auch wenn der Marienkäfer das nicht sehen kann.“
Die Schnecke sah auf die schimmernde Spur, die hinter ihr glänzte. Eben noch hatte sie sich dafür geschämt. Jetzt sah sie: Sie war schön. Wie eine silberne Linie im Gras.
„Und deine Langsamkeit…“, flüsterte der Mond, „…ist deine Gabe. Du siehst, was andere übersehen. Du hörst, was andere überhören. Du bist aufmerksam. Du begreifst dadurch mehr als viele andere. “
Die Schnecke blickte wieder in den Spiegel. Und diesmal war es anders. Sie sah nicht mehr das, was falsch war. Sie sah, was richtig war.
Ihr Haus – das war ihr Zuhause.
Ihr Schleim – das war ihre Art, zu reisen.
Ihre Langsamkeit – das war ihre Tür zur Welt.
Sie lächelte ihr Spiegelbild an. Langsam. Ganz von Herzen. Dann schickte sie sich selbst einen Kuss. Mit einem kleinen Herz, das leise in die Nacht aufstieg.
Am nächsten Morgen kroch sie wieder auf die Wiese. Die anderen Tiere waren schon da. Der Hase sprang, der Igel brummte, der Marienkäfer saß auf einem Gänseblümchen. Als sie näher kam, rief der Hase: „Na, du Schnecke – noch immer im Schneckentempo?“ Die Schnecke blieb ruhig. „Ja“, sagte sie. „so sind wir Schnecken. Aber auch wir kommen an.“ Und sie lächelte.
Als der Igel murmelte: „Dieses Haus, das du immer mitschleppst…“ „Ich bin froh, dass ich es habe“, unterbrach sie ihn sanft. Und plötzlich merkte sie, dass es ihr gar nicht wichtig war, den Igel zu überzeugen. Es reichte ihr vollkommen, dass sie ihr Haus liebte.
Der Marienkäfer flatterte herbei und rollte dramatisch mit den Augen: „Deine Schleimspur ist wieder überall.“ Die Schnecke schaute über ihre Schulter. Sie sah den Glanz im Gras. „Ja,“ nickte sie, „und ich finde sie schön. Ohne sie wäre es echt übel.“
Da wurde es kurz still. Keiner sagte etwas. Aber die Schnecke fühlte sich nicht mehr klein. Sie wusste jetzt: Die anderen wird sie nie ändern. Manche werden immer spotten, meckern oder lachen. Aber vielleicht tun sie das, weil sie selbst ihre eigenen Päckchen tragen. Weil sie unsicher sind oder traurig. Weil sie nicht gelernt haben, sich selbst zu mögen.
Doch das war nicht die Aufgabe der kleinen Schnecke. Ihre Aufgabe war es: Sich selbst zu kennen. Sich selbst zu mögen. Mit sich selbst freundlich zu sein. Denn wenn sie das war, dann waren gemeine Worte nur noch, was sie wirklich waren: Dummes Gerede.
Gerede, das nichts mit ihr zu tun hatte. Worte, die abperlen konnten wie Regentropfen auf ihrem Häuschen. Je mehr sie sich selbst mochte, umso weniger glaubte sie den anderen ihre Worte. Und umso sicherer wurde sie in sich. Sie war eine Schnecke. Und genau so, wie sie war, war sie gut.

❤️❤️❤️

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Achja! Es gibt übrigens inzwischen von den ersten Mutmach-Geschichten ein Buch. Du findest es hier: www.antje-arning.de

Hier das Sommerangebot für die Ferien 2024! Wir sind dieses Jahr online💻 und live in der Praxis🧩🎲🏐🍀🪄. Online gibt es Kur...
27/06/2024

Hier das Sommerangebot für die Ferien 2024! Wir sind dieses Jahr online💻 und live in der Praxis🧩🎲🏐🍀🪄. Online gibt es Kurse für die "Basisarbeit" fürs Schreiben und Rechnen mit leichten, lockeren und dennoch intensiven Impulsen und Lerninhalten. Wir arbeiten also am wichtigen Fundament 🧱. Ziel ist es die "Basis" der Kinder zu stärken. Das kommt während dem Schuljahr gerne zu kurz. Am Schulanfang wird es zu diesen Onlinekursen, die ihr ortsunabhängig und zT. zeitflexibel machen könnt noch Workshops geben. Schreibt mir gerne, wenn ihr dabei sein wollt. Anmeldung ganz unkompliziert und einfach per PN 😉📲📧 👋🏻

24/01/2024

Albert Einstein im Alter von 5 Jahren 1884 in München - Einsteins Kindheit❤️

Albert Einstein, einer der größten Wissenschaftler aller Zeiten, wurde am 14. März 1879 in Ulm, Deutschland geboren.

In seiner Kindheit konnte niemand ahnen, dass dieser kleine Junge eines Tages die Welt der Physik revolutionieren würde.

Alberts Vater, Hermann Einstein, war Elektroingenieur und betrieb gemeinsam mit Alberts Onkel Jakob ein Elektrotechnikunternehmen.

Seine Mutter, Pauline Einstein, war eine talentierte Musikerin und kümmerte sich um die Erziehung von Albert und seiner jüngeren Schwester Maja.

Als kleines Kind galt Albert als langsamer Lerner. Er begann erst im Alter von vier Jahren zu sprechen und hatte Schwierigkeiten, sich mit anderen Kindern zurechtzufinden.

In der Schule hatte er Probleme mit Autoritätspersonen und dem strengen Regelsystem. Trotzdem zeigte er bereits früh großes Interesse an Naturwissenschaften und Mathematik.

Eines Tages schenkte Alberts Vater ihm einen Kompass. Fasziniert von der unsichtbaren Kraft, die die Kompassnadel in Richtung Norden zeigen ließ, begann der junge Albert, sich für Physik zu interessieren.

Diese Neugierde wurde noch stärker, als ihm sein Onkel Jakob das Rechnen beibrachte und ihn in die Welt der Mathematik einführte.

Musik spielte ebenfalls eine große Rolle in Alberts Kindheit. Seine Mutter brachte ihm das Klavierspielen bei, und später erlernte er auch das Geigenspiel.

Die Musik half ihm, seine Gedanken zu ordnen und sich zu entspannen, wenn er über wissenschaftliche Probleme nachdachte.

Mit 16 Jahren verließ Albert das Gymnasium in München, da er Schwierigkeiten mit dem autoritären Schulsystem hatte.

Trotzdem gelang es ihm, in die renommierte Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) in Zürich aufgenommen zu werden.

Hier konnte er seine Leidenschaft für Physik und Mathematik weiterverfolgen und seine bahnbrechenden Theorien entwickeln.

Statement: Albert Einsteins Kindheit zeigt uns, dass Genie nicht immer sofort erkennbar sein muss. Und am Ende führte ihn seine Neugierde, Leidenschaft und Beharrlichkeit dazu, die Welt der Wissenschaft für immer zu verändern.❤️

Viele weitere unveröffentlichte Geschichten findet Ihr in meinen Büchern ❤ www.weltgeschichte.net

Fit in die Schule mit unserem intensiven Englisch- Training! 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿🔎💷 🧩💬📚📖🏫Anmeldung bis 27.8. - nur begrenzte Teilnehm...
23/08/2022

Fit in die Schule mit unserem intensiven Englisch- Training! 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿🔎💷 🧩💬📚📖🏫

Anmeldung bis 27.8. - nur begrenzte Teilnehmerzahl!

13/07/2022
13/07/2022

Dieses Kartenset ist so schön gestaltet und ideal um meine Lernkids zu stärken …

Das habe ich auch hier im Bezirk Kitzbühel gemerkt - die Leute wollen so schnell wie möglich eine Struktur und einen reg...
18/03/2022

Das habe ich auch hier im Bezirk Kitzbühel gemerkt - die Leute wollen so schnell wie möglich eine Struktur und einen regelmäßigen Ablauf für sich und ihre Kinder!

Stressreduktion von Anfang an …
10/11/2021

Stressreduktion von Anfang an …

Die ersten Lebensjahre sind für die Gehirnentwicklung entscheidend. In dieser Phase schreitet die Entwicklung schneller und sichtbarer voran als zu...

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