OBM Land der 1000 Hügel Rallye

OBM Land der 1000 Hügel Rallye Lauf zur ORM und ARC im Land der 1000 Hügel. www.obm-1000huegel-rallye.at Lauf zur Österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft & ARC im Land der 1000 Hügel.

🏁🇦🇹 Nicht verpassen - Die Highlights der OBM Land der 1000 Hügel Rallye 2026 auf ORF Sport+ 😎📅 Sendetermine:Dienstag, 08...
31/08/2026

🏁🇦🇹 Nicht verpassen - Die Highlights der OBM Land der 1000 Hügel Rallye 2026 auf ORF Sport+ 😎

📅 Sendetermine:
Dienstag, 08. September 2026 - 21:45h
Mittwoch, 09. September 2026 - 10:30h
Donnerstag, 10. September 2026 - 01:30h
Donnerstag, 10 September 2026 - 04:30h

📸 Harald Illmer

🏁🇦🇹 Raimund Baumschlager / Thomas Zeltner: Unerwartetes Podium im Titelshowdown! 💪😎 Das Saisonfinale der TEC7 ORM rund u...
31/08/2026

🏁🇦🇹 Raimund Baumschlager / Thomas Zeltner: Unerwartetes Podium im Titelshowdown! 💪😎

Das Saisonfinale der TEC7 ORM rund um Krumbach bot wie erwartet Spannung und Dramatik bis zum Schluss. Mit einer Podiumsplatzierung hatte Rekordstaatsmeister Raimund Baumschlager bei der OBM Land der 1000 Hügel Rallye ehrlicherweise allerdings nicht gerechnet.

Das Saisonfinale der TEC7 Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft bei der OBM Land der 1000 Hügel Rallye in Niederösterreich wurde zum großen Showdown: Mit Michael Lengauer, Hermann Neubauer und Simon Wagner kämpften gleich drei Piloten noch um den Titel und boten den zahlreichen Fans die erwartete Show.

Dass Raimund Baumschlager und Co-Pilot Thomas Zeltner im Ziel des sechsten Saisonlaufes zur TEC7 ORM 2026 nach vierzehn Sonderprüfungen als Gesamtdritter in Krumbach über die Zielrampe rollten war selbst für das erfahrene Duo eine gehörige Überraschung. Aus der geplanten Test-Rallye wurde das beste Saisonresultat und brachte den Status als Österreichischer Prioritätsfahrer für die Saison 2027.

Der Oberösterreicher blickt auf das ereignisreiche Saisonfinale zurück:

„Eigentlich war für uns vor der Rallye klar, dass wir nicht attackieren würden und uns stattdessen auf das Abstimmen der neuen Komponenten konzentrieren. Damit wurde bereits beim Test und beim Shakedown vor der Rallye begonnen – und im Wettbewerb konsequent fortgesetzt.

Doch der Rallyesport ist einfach „fast“ unberechenbar – neben den positiven Testergebnissen kam am Ende auch ein starkes Resultat heraus. Zunächst rückten wir durch den Ausfall von Simon Wagner von P5 auf P4 vor. Als wir im Ziel auf die endgültige Entscheidung im Titelkampf warteten, erreichte uns schließlich die Nachricht vom Unfall Michael Lengauers.

Den Podestplatz sehe ich somit mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Der Unfall von Michael auf der finalen Powerstage hätte nicht passieren dürfen – mit einem zweiten Platz wäre seine starke Leistung verdient belohnt worden, und es hätte ihm viel Selbstvertrauen für 2027 gegeben. Andererseits lernt man auch taktisch dazu und wird eine solche Situation künftig in der letzten Sonderprüfung anders angehen.

Rein sportlich gesehen haben alle drei Meisterschaftsanwärter mit Topleistungen und großem Einsatzwillen brilliert – jeder hätte den Titel verdient. Doch am Ende blieb nur Hermann Neubauer fehlerfrei. Hermann muss man herzlich gratulieren – für Simon und Michael tut es mir leid, beide haben Motorsport auf höchstem Niveau gezeigt.

Auch Luca Waldherr muss man gleich doppelt loben – als Pilot und als Veranstalter. Er fuhr lange Zeit im Spitzenfeld mit und überraschte mit starken Zeiten. Gleichzeitig war die Premieren-Ausgabe des neuen Veranstalterteams ein voller Erfolg. Danke für das Engagement und den Mut: Die vielen Zuschauer an den Sonderprüfungen waren sicher die beste Belohnung für die harte Arbeit in der Vorbereitung.“

Neben Platz drei in der Gesamtwertung entschied der Rosenauer in Niederösterreich auch die ORM-Trophy sowie den Klassensieg im am Samstag ausgetragenen Lauf zur Austrian Rallye Challenge für sich.

Für das Team von Baumschlager Rallye & Racing geht es nach der letzten ORM-Rallye der Saison international ohne Pause weiter. Bereits am kommenden Wochenende ist die Mannschaft aus Micheldorf mit Albert von Thurn und Taxis / Jara Hain bei der Rallye Mont-Blanc Morzine in Frankreich sowie mit Maximilian Lichenegger / Bernhard Ettel bei der Rally Kumrovec in Kroatien im Einsatz.
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📸 Harald Illmer, Manfred Hackl
Text: Harald Illmer



Österreichische Rallye Staatsmeisterschaft Red Bull GT Gerätetechnik Pirelli Mecklenburger Landpute OBM Land der 1000 Hügel Rallye Austrian Rallye Challenge Red Bull Ring

🏁🇦🇹 Team-Bericht: Triumph für ZM-Racing am Ende der Rallyesaison in Krumbach  😎Hermann Neubauer/Ursula Gassner holen auf...
31/08/2026

🏁🇦🇹 Team-Bericht: Triumph für ZM-Racing am Ende der Rallyesaison in Krumbach 😎

Hermann Neubauer/Ursula Gassner holen auf Toyota Yaris Rally2 ORM-Titel. Christoph Zellhofer/Anna Maria Seidl auf SUZUKI werden ORM2 Staatsmeister. Schon vor dem Finale stand ZM-Racing als Sieger der Teamwertung fest.

Dieses Wochenende brachte für ZM-Racing den bisher größten Erfolg in der 20-jährigen Geschichte dieses Rennstalles, der sich mit Rundstreckensport und hauptsächlich mit Rallyesport beschäftigt hat.

Beim Finale der heimischen Rallyemeisterschaft, der OBM Land der 1000 Hügel Rallye mit Start- und Ziel im niederösterreichischen Krumbach gingen drei Mannschaften unter dem Bewerber ZM-Racing an den Start.

Dies waren in der ORM der Salzburger Hermann Neubauer mit der in Deutschland verheirateten Ursula Gassner auf einem Toyota GR Yaris Rally2, der Steirer Peter Hopf mit Stefan Heiland auf einem Ford Fiesta Rally2 und in der ORM2 Christoph Zellhofer mit seiner deutschen Beifahrerin Anna Maria Seidl auf einem SUZUKI SWIFT ZMX.

Die Ausgangssituation vor dem Finale in Krumbach war so, dass Hermann Neubauer in der TEC7-ORM vor dem Oberösterreicher Michael Lengauer und dem Titelverteidiger Simon Wagner in Führung lag. Ihm genügte schon ein zweiter Platz um sich im Finale bereits zum dritten Mal nach 2016 und 2019 den Titel eines österreichischen Rallye-Staatsmeister zu sichern. In der ORM2 lag Christoph Zellhofer ebenfalls an der Spitze der Wertung, dies vor dem Steirer Günter Knobloch. Auch hier genügte ein zweiter Platz für Zellhofer, um sich zum ersten Mal den Titel eines Rallye-Staatsmeisters zu sichern.

Nach zwei anstrengenden und spannenden Rallyetagen gewann Hermann Neubauer die Gesamtwertung.vor Lokalmatador Luca Waldherr.und Altmeister Raimund Baumschlager. Er stand somit als Staatsmeister 2026 fest. Drei Prüfungen vor dem Ende war Simon Wagner noch der Leader, der Oberösterreicher vergab aber die Chance durch einen Ausritt auf der Sonderprüfung 11, Pech hatte auch Michael Lengauer er schied durch einen Felgenbruch auf der letzten Sonderprüfung aus. Ähnlich war die Situation bei Christoph Zellhofer in der ORM2. Hier siegte zwar Günter Knobloch, aber Zellhofer konnte sich mit einer fehlerfreien und taktischen Fahrt mit Platz 2 in der ORM2 und einem sechsten Platz in der Gesamtwertung sich ebenfalls den Staatsmeistertitel sichern.

Etwas Pech hatte Peter Hopf. Der Steirer der am ersten Tag in der Rallye gut unterwegs war, erlitt schon auf der ersten Sonderprüfung an seinem Ford Fiesta Rally2 einen Differenzialschaden, wobei ein abgetrenntes Teil auch den Kühlerschlauch beschädigte. Die Folge war leider die Aufgabe und eine halbe Nacht für die Mechaniker, um den Wagen wieder für Samstag einsatzfähig zu machen:
“Sehr schade, wir waren bis zum Zeitpunkt unseres Ausfalles sehr gut unterwegs und durften auf Plätze unter den ersten Zehn rechnen. Dies haben wir am 2. Tag zu Testzwecken dann kräftig nachgeholt. Die Strafzeit für die am ersten Tag nicht gefahrenen Sonderprüfungen betrug 25 Minuten, daher hatten wir keine Chance in der Gesamtwertung,“ erklärte ein etwas enttäuschter Peter Hopf.

📸 Daniel Fessl, Harald Illmer

Sportpressedienst
Armin Holenia / Wolfgang Nowak

🏁🇦🇹 Kiehtreiber gewinnt OBM Rallye - Schuller jetzt knapp vor Lindner!  😎Rene Kiehtreiber feierte bei der OBM Land der 1...
31/08/2026

🏁🇦🇹 Kiehtreiber gewinnt OBM Rallye - Schuller jetzt knapp vor Lindner! 😎

Rene Kiehtreiber feierte bei der OBM Land der 1.000 Hügel Rallye einen deutlichen Sieg in der ARC-Clubmeisterschaft. Dort hat Gerolf Schuller die Tabellenführung zurückerobern können - vor den beiden noch ausstehenden Rallyes der Austrian Rallye Challenge liegen Schuller und Johann Georg Lindner quasi Kopf an Kopf…

Während die Österreichische Rallye Staatsmeisterschaft bei der OBM Land der 1.000 Hügel Rallye ein grandioses Finale abhalten konnte, wurde bei der letzten ORM/ARC-Kombi-Rallye am Samstag die siebte von insgesamt neun Rallyes der Austrian Rallye Challenge abgehalten. Wie immer zählte nur der zweite Tag, der Samstag zur ARC - wobei wieder einige Teams den Freitag nützten, um sich warm zu fahren.

Die Rallye selbst begann für die ARC-Teams also mit einer wahrlich kniffligen Eröffnungsrunde - denn am Samstagmorgen lautete die große Frage: Soll man Regen- oder Trockenreifen nehmen? Und wenn Trockenreifen - welche Mischung?

OBM-Dominator Rene Kiehtreiber mit harter Kampfansage

Einer, der all diese Fragen richtig beantworten konnte war Rene Kiehtreiber. Der Waldviertler und sein Copilot Christian Eisenmagen pilotierten wieder ihren Mitsubishi Lancer Evo V und eröffneten auf der morgendlichen SP1 „Panoramastraße“ mit einer viertschnellsten Zeit hinter Alex Strobl und Cathy Schmidt im Ford Cosworth WRC, Gerolf Schuller und Kathrin Redlingshofer-Milev im Mitsubishi Lancer Evo VI sowie Patrik und Verena Gaubinger in ihrem Audi Quattro Gr.4. Nach der nötigen Neutralisation der SP2 landete Kiehtreiber auf der zweiten „Panoramastraße“ erneut auf Platz vier, hinter Gaubinger, Schuller und Strobl. Auf SP4, dem Rundkurs „Kirchschlag“ konnte Kiehtreiber bereits hinter Bestzeithalter Strobl die zweitschnellste Zeit markieren, behielt im Klassement der für die Clubmeisterschaft relevanten ARC-Gruppe aber vorerst Rang vier.

Auf der ersten „Eis-Greissler“-SP brannte Kiehtreiber dann seine erste Bestzeit in den Asphalt und rückte so vor auf Rang zwei. Nach einer zweitschnellsten Zeit auf SP6 konnte Kiehtreiber auf der zweiten „Eis-Greissler“-Prüfung mit einer weiteren Bestzeit das Ehepaar Gaubinger überholen und die Führung übernehmen. Mit zwei weiteren Bestzeiten sicherte sich Kiehtreiber schlussendlich den Sieg in der ARC mit 21,1 Sekunden Vorsprung auf Gaubinger sowie 22,3 Sekunden auf Schuller.

Rundum happy erklärte Rene Kiehtreiber nach der Rallye: „Bei uns lief es vom Start bis ins Ziel komplett problemlos - für uns hätte die Rallye nicht besser laufen können. Wir haben gewusst, dass wir die Gaubingers noch abfangen können und das ist uns dann ja auch gelungen.“

Da Rene Kiehtreiber heuer nur die ARC Rallye Triestingtal und die ARC Mühlstein Rallye gefahren ist, hat er trotz seines Sieges bei der OBM Rallye erst 62,5 Punkte auf dem Konto und spielt für die Clubmeisterschaft freilich keine Rolle mehr. Nichtsdestotrotz kommt von ihm eine Kampfansage, denn Rene blickt voller Vorfreude auf seine beiden „Heimrallyes“, die ARC Grasl Rallye Horn und die Herbstrallye: „Ich freue mich auf diese beiden Rallyes und ich habe vor, beide zu gewinnen! Die Rallye Horn ist für uns alle neu - doch in Dobersberg kenne ich jeden Meter auswendig und die Herbstrallye ist ganz einfach meine Rallye des Jahres.“

ARCH 4WD: Kiehtreiber und Gaubinger rücken näher

Das zweitplatzierte Ehepaar Patrik und Verena Gaubinger im Marlboro-gebrandeten Audi Quattro Gr.4 konnte vom Ausfall von Alex Strobl und Cathy Schmidt („Uns hat es nach einem Sprung mit anschließendem Cut die Antriebswelle herausgerissen“) profitieren - wie auch der erwähnte Rene Kiehtreiber konnte man in der historischen Auszugswertung für Allradfahrzeuge ARCH 4WD Boden auf Strobl gutmachen. Strobl führt zwar noch mit 47,5 Punkten - doch dahinter liegen Gaubinger und Kiehtreiber mit jeweils 37,5 Punkten in Schlagdistanz. Gaubinger erklärte, dass er auf den letzten drei Prüfungen „Tempo heraus genommen“ habe, um den Vizemeistertitel in der Historischen Rallye Staatsmeisterschaft nicht zu gefährden. Für die ARCH 4WD bedeutet das jedoch einen spannenden Dreikampf Strobl-Gaubinger-Kiehtreiber für die beiden noch ausstehenden Rallyes.

Schuller übernimmt die ARC-Führung

Mit einem dritten Platz in der ARC-Gruppe konnte Gerold Schuller sein Vorhaben umsetzen, die Führung in der ARC zurück zu erobern. Schuller führt nun in der für die Clubmeisterschaft relevanten ARC (ARC-Klassen C1 bis C4) mit 172,5 Punkten vor dem in Krumbach nicht gestarteten Johann Georg Lindner mit 170,5 Punkten. Diesen dritten Platz mussten sich Schuller und seine Copilotin Kathrin Redlingshofer-Milev jedoch hart erkämpfen: „Wir hatten ständig Zündaussetzer, die wir einfach nicht in den Griff bekommen haben. Das ist natürlich extrem lästig gewesen und hat die Fahrt erschwert.“ Doch Schuller ist sich sicher: „Unser Team Sonnleitner Motorsport wird bis zur ARC Grasl Rallye Horn dieses Problem lösen, sodass wir bereit sind für den Kampf um die Clubmeisterschaft.“ Der ARC steht also ein spannender Showdown um die Clubmeisterschaft bevor.

Auch der nach einem sechsten Platz bei der OBM Rallye auf dem dritten Tabellenrang liegende Jungpilot Jan Dolzer (Copilotin in Krumbach Victoria Praschinger, Subaru WRX STI R4) hat mit 126,5 Punkten noch Außenseiterchancen auf die Clubmeisterschaft.

ARC-Klassen/C2 & ARCH 2WD: Sohn-Vater Doppelsieg in Volvo-„Schiffen“

In den einzelnen Klassen der ARC siegte in der C1 der erwähnte Rene Kiehtreiber vor Patrik Gaubinger und Gerolf Schuller.

In der C2 kam es zu einem Doppelsieg der Easy Drivers Fahrschulen respektive zu einem Sohn/Vater-Doppelsieg. Tobias Reischer konnte mit Copilotin Tina Garherr im Volvo 940 seinem Vater, ARC-Obmann Georg Gschwandner (Copilotin Ulli Kornek, Volvo 945 M1 Kombi) rund vier Minuten abknöpfen. Auf Platz drei landeten Christian Rosner und Martin Rigl, die jedoch im Ziel von Problemen am Porsche Carrera berichteten.

Dieses „Stockerl“ Reischer-Gschwandner-Rosner gab es auch in der Auszugswertung ARCH 2WD für Historische mit Zweiradantrieb. In der ARCH 2WD-Tabelle führt Johann Georg Lindner (100,5 Punkte) vor Rosner (53), Reischer (50) und Gschwandner (32).

In der Klasse C3 konnten sich Raphael Dirnberger und Sarah Ponzauner durchsetzen - Dirnberger, der ja bereits in die Rally4-Kategorie aufgestiegen war, machte einen Schritt zurück und holte jenen Serien Ford Fiesta ST aus der Garage, mit dem sein großes Abenteuer Rallye begonnen hatte. In der Klasse C4 sah niemand eine Zielflagge.

ARCP: Zellhofer vergrößert Punktevorsprung

In der ARCP für Proto- und Produktionsfahrzeuge hätten das deutsche „Rallye-Urgestein“ Hermann Gassner und seine österreichische Copilotin Natascha Vrga Boden auf die führenden Christoph Zellhofer und Anna Maria Seidl gutmachen können. Doch nachdem Zellhofer gleich einmal mit einer deutlichen Bestzeit die Rallye eröffnen konnte, kam es auf SP2 zu dem Kuriosum, dass der Toyota GR Yaris von Gassner ohne jeden Unfall zu brennen begann, was nicht nur zum Ausfall des Deutschen sondern auch zum SP-Abbruch führte. Zellhofer konnte so seinen Vorsprung erheblich vergrößern, hat jetzt 164 Punkte auf dem Konto, Gassner als Tabellenzweiter 120,5.

ART1: Baumschlager gewinnt - Hopf de facto Jahressieger

In der Austrian Rallye Trophy für moderne Fahrzeuge gab es in der ART1 (Allrad) einen prominenten Sieger: Niemand geringerer als der 14-fache Staatsmeister Raimund Baumschlager und sein Freund und Copilot Thomas Zeltner konnten in ihrem Skoda Fabia RS Rally2 die Rallye mit etwas mehr als einer Minute Vorsprung auf Bernhard Stitz gewinnen. Baumschlager hat sich heuer erneut in die ARC (ART) eingeschrieben, um Österreichs Serie für den Breitensport zu unterstützen.

Bernhard Stitz, der mit Angelika Letz wieder den modernen Citroen C3 Rally2 aus dem Hause Daniel Mayer pilotierte, blickt voller Freude auf diese Rallye zurück - denn ihm gelang es zweimal, Baumschlager ein paar Sekunden abzuknöpfen, so auch auf der abschließenden Powerstage: „Raimund ist immer noch eine Größe in Österreich und da bin ich schon stolz darauf, dass wir zwei Bestzeiten in der ART einfahren konnten.“ Dabei hat die Rallye für den „rasenden Orthopäden“ mit einem Fehlgriff begonnen: „In der Früh sind wir mit Regenreifen gefahren, was uns einiges an Zeit gekostet hat. Diese Wahl war als Nummer sicher gedacht, war dann aber genau das Gegenteil, da wir nur herumgerutscht sind.“ Ob er heuer noch einmal den C3 zünden wird, ließ Bernhard Stitz offen: „Ich habe ja noch einen Mitsubishi daheim stehen - da fahren wir zwar andere Zeiten, doch auch das bereitet großen Fahrspaß.“

Mit einem dritten Platz der ART1 konnten Peter Hopf und Stefan Heiland ihren bereits beträchtlichen Vorsprung in der ART1-Tabelle weiter ausbauen. Der Jahressieg ist Hopf de facto nicht mehr zu nehmen, er führt mit 178 vor Baumschlager mit 74 Punkten.

ART2: Klarer Sieg für Lukas Dirnberger

In der ART2 für moderne Fahrzeuge mit Zweiradantrieb setzten sich Lukas Dirnberger und Lukas Martinelli im Opel Corsa Rally4 deutlich vor Max und Ben Maier im Peugeot 208 Rally4 durch. Dirnberger führt nun mit 153 vor Maier mit 128,5 Punkten - allerdings kommt bei Maier bereits ein Streichresultat zum Tragen, es müssen aber lediglich 0,5 Punkte abgezogen werden. Was Maier freut: „Ich kam am Samstagnachmittag immer besser ins Fahren, das war sicher meine bislang beste Rallye im Rally4-Auto.“

Mit Respektrückstand schaffte es Willfried Ohrfandl bei seinem Comeback nach 14 Jahren ins Ziel der OBM Land der 1.000 Hügel Rallye. Ohrfandl pilotierte mit Benjamin Manz einen Opel Corsa Rally4.

Die Juniorenwertung ging an Lukas Dirnberger vor Jan Dolzer, Tobias Reischer und Michael Kroneder (Opel Corsa OPC). Dirnberger führt damit in der Juniorenwertung für ART und ARP, Kroneder bei den Junioren der ARC (C1 bis C4).

Nächste Station in der Austrian Rallye Challenge ist die brandneue Toyota Keusch Grasl Rallye Horn am 18. und 19. September.

📸 Harald Illmer
Text: Noir Trawniczek

🏁🇦🇹 Team-Bericht: Schlimmer geht immer - vom Zaun, zur Führung, zum Holzstapel: Wagners Pechsträhne setzt sich auch im W...
31/08/2026

🏁🇦🇹 Team-Bericht: Schlimmer geht immer - vom Zaun, zur Führung, zum Holzstapel: Wagners Pechsträhne setzt sich auch im Wechselland fort

Das Finale der Österreichischen Staatsmeisterschaft bei der OBM Land der 1000 Hügel Rallye war für Simon Wagner und Hanna Ostlender im Hyundai i20 N Rally2 im wahrsten Sinne des Wortes ein echtes „Wechselland“ der Gefühle: Nach dem Ausritt beim Test haben die beiden schnell wieder das gewohnte Vertrauen gefunden, konnten zeigen, dass der Speed da ist, und beendeten die Rallye dann in Führung liegend mit einem weiteren Ausritt im Unterholz.

Das Pech hatte bereits am Donnerstag beim Pre-Event-Test begonnen: Aufgrund von mehreren technischen Problemen, die zunächst lokalisiert werden mussten, konnten Simon Wagner und Hanna Ostlender so gut wie keinen Run absolvieren. Dabei sorgte ein weiteres Problem dann dafür, dass der Test im Zaun endete.
Nach dem Ausritt bei der Rallye Weiz war der Gewinn der Meisterschaft ohnehin schon nicht mehr aus eigener Kraft möglich, da selbst der Sieg inklusive Powerstage alleine nicht gereicht hätte. Trotz allem wollten sich die beiden nicht unterkriegen lassen und die Saison zumindest mit einem guten Ergebnis und idealerweise dem Sieg im Land der 1000 Hügel abschließen.

So zeigte sich das Duo Wagner/Ostlender professionell und kämpferisch: Das kleine Aha-Erlebnis vom Test war bereits am nächsten Morgen beim Shakedown wieder vergessen, das Vertrauen auf Anhieb wieder vorhanden und das Sekundenduell eröffnet. Simon Wagner und Hanna Ostlender übernahmen souverän die Führung und bauten diese auch bis zum bitteren Ende aus.
„Nach unserem wirklich bescheidenen Test war ich fast selber etwas überrascht, wie schnell wir das Vertrauen ins Auto zurückgewonnen haben. Wir konnten mit einem guten Gefühl in die Rallye starten und bis zum Ausritt die meisten Bestzeiten fahren. Damit haben wir bewiesen, dass der Speed nach wie vor da ist. Jetzt ist es an der Zeit, dass wir endlich nochmal das Pech hinter uns lassen“, resümiert Wagner, nachdem sie auf der elften Sonderprüfung die Rallye in Führung liegend im Holzstapel beendeten. „Da waren wir wohl auf dem Holzweg“, versucht Wagner, den bitteren Ausfall mit Humor zu nehmen. „Spaß beiseite! Natürlich ist es einfach nur bitter und es tut mir unfassbar leid für das gesamte Team. Ich kannte die Stelle ganz genau und habe sie mir extra am Vorabend nochmal auf der Onboard angeschaut. Als wir dann dorthin kamen, habe ich nur die wilden Schotter-Spuren eines Vorausautos gesehen und schnell realisiert, dass das jetzt echt eng wird. Mit dem Einschlag im Holzstapel und einem abgeknickten Vorderrad war die Rallye für uns dann leider vorbei“, erklärt Wagner.

Damit deckt Wagner, der eigentlich für seine Konstanz bekannt ist, wohl nun das Pech der letzten fünf Jahre ab. Was er aber wohl erneut bestätigt, ist seine enorme Willenskraft und Nervenstärke, denn unterkriegen lassen sich die beiden von keinem Niederschlag – ganz im Gegenteil: „Das motiviert uns nur noch mehr, dass wir umso stärker zurückkommen – Aufgeben war noch nie eine Option!“, so Wagner abschließend.

Die Saison 2026 müssen die beiden so glücklicherweise nicht beenden, denn Mitte September wird noch das Finale der tschechischen Meisterschaft bei der Rallye Pačejov vom 18. bis 20. September ausgetragen.

📸 Butschell

🏁🇦🇹 Team-Bericht: ORM2 Sieg für Knobloch/Fürst bei der "OBM Land der 1000 Hügel Rallye" bringt Vize-Titel in der der TEC...
30/08/2026

🏁🇦🇹 Team-Bericht: ORM2 Sieg für Knobloch/Fürst bei der "OBM Land der 1000 Hügel Rallye" bringt Vize-Titel in der der TEC7 ORM2 2026 😎

Am 29. August wurde im Rahmen der „OBM Land der 1000 Hügel Rallye“ die TEC7 ORM 2 – wie auch die TEC7 ORM – buchstäblich auf der allerletzten Sonderprüfung entscheiden. Beide noch im Titelrennen befindlichen Teams erlaubten sich keine relevanten Fehler, Knobloch/Fürst (Gassner Motorsport) entscheiden das Finale der TEC7 ORM2 mit 7,1 Sekunden Vorsprung vor Zellhofer/Seidl (ZM-Racing) für sich, der Staatsmeister-Titel der TEC7 ORM2 2026 geht jedoch an Zellhofer/Seidl.

Die Titelentscheidung in der TEC7 ORM2 fiel – wie auch jene der TEC 7 ORM – im Rahmen der OBM Land der 1000 Hügel Rallye, buchstäblich auf den letzten Metern. Bei dem Sieg von Knobloch/Fürst auf der Rallye und Powertage durften sich Zellhofer/Seidl auf der Powerstage zumindest keinen groben Schnitzer erlauben. Letztlich leistete sich keiner der beiden im Titelrennen verbliebenen Teams einen relevanten Fehler – im Gegensatz zur TEC7 ORM, wo am Samstag sowohl Wagner/Ostlender als auch Lengauer/Rausch nach Unfall am Samstag ausschieden. Damit ging - trotz dem Sieg beim Finale durch Knobloch/Fürst (Renault Clio Rally3) - der Titel in der TEC7 ORM2 2026 an Zellhofer/Seidl im Suzuki Swift ZMX.

Günther Knobloch: „Wir hatten ja lange mit der Entscheidung, ob wir nach dem Weiz-Crash beim Finale starten sollen, gehadert. Nach der Rallye bin ich heute sehr zufrieden mit der Entscheidung – auch wenn es für den ORM2-Titel leider knapp nicht gereicht hat. Das Team der OBM Land der 1000 Hügel Rallye hat wirklich einen super Job gemacht, viele tausend Zuseher haben das Engagement der Veranstalter gewürdigt, die Sonderprüfungen waren sehr anspruchsvoll. Am Freitag waren Erik und ich noch nicht voll am Punkt, ich denke schon, dass im Unterbewusstsein von uns beiden der Weiz-Crash noch ein wenig mitgefahren ist. Im Laufe vom Samstag konnten wir aber bereits wieder an unsere übliche Pace anschließen und einen Großteil der ORM2-Bestzeiten einfahren. Bei den am Samstag teilweise noch feuchten Streckenbedingungen lagen wir mit den Reifenentscheidungen diesmal immer goldrichtig. Auf der Powerstage war mir bewusst, dass wir nur verlieren können – da habe ich dann vielleicht ein paar Prozent Risiko zu viel rausgenommen, für den Sieg hat es aber dennoch locker gereicht. Besser so als umgekehrt, der ORM2-Sieg war für uns alle nach dem Weiz-Crash sehr wichtig. Vielen Dank an alle Sponsoren und meine Familie, die uns diese außergewöhnliche Saison ermöglicht haben – 2026 bin ich zum ersten Mal bei allen sechs ORM-Läufen am Start gewesen. Gratulation an ZM-Racing, Christoph Zellhofer und Anna Maria Seidl – ein verdienter Titel, technisch wie auch fahrerisch haben alle Beteiligten eine starke Leistung gezeigt, zudem sind sie – im Unterscheide zu uns – bei allen 6 Läufen ins Ziel gekommen. Dass der Suzuki Swift ZMX superschnell ist, das war uns ohnehin schon vor Saisonbeginn klar.“

Mit zwei Siegen, zwei zweiten Plätzen und dem 3. Platz beim Saisonauftakt, der Jänner-Rallye, stand das Team jedes Mal bei Zielankunft am Podium. Der Crash von Knobloch/Fürst in Weiz (ORF Sport+ Bericht) brachte die Vorentscheidung in der TEC7 ORM2. Die „Winterpause“ in der TEC7 ORM wird von 2026 auf 2027 diesmal etwas länger als üblich – alle Informationen dazu wird es auf der Jahresabschlussfeier 2026 der TEC7 ORM geben, diese findet am 20 November (SAVE THE DATE) im FAZ Fohnsdorf statt. Im Rahmen der Veranstaltung werden die Gewinner der Prädikate geehrt, zudem sind in dem Rahmen ein umfassender Rückblick auf 2026 sowie eine Vorschau auf 2027 geplant.

📸 Daniel Fessl, Martin Butschell

30/08/2026
🏁🇦🇹 Team-Bericht: Christoph Zellhofer wird Staatsmeister bei OBM Land der 1000 Hügel Rallye 😎Auch Co. Pilotin Anna Maria...
30/08/2026

🏁🇦🇹 Team-Bericht: Christoph Zellhofer wird Staatsmeister bei OBM Land der 1000 Hügel Rallye 😎

Auch Co. Pilotin Anna Maria Seidl holt sich den begehrten Titel in Krumbach. SUZUKI SWIFT ZMX erweist sich als sicheres u. standfestes Rallyefahrzeug.

Der 30-jährige Niederösterreicher Christoph Zellhofer feierte an diesem Wochenende bei der OBM Land der 1000 Hügel Rallye in Krumbach seinen bisher sportlich wertvollsten Erfolg. Der Juniorchef des Autohauses Zellhofer in St. Georgen belegte in der heimischen TEC7 ORM2 Meisterschaft hinter dem Steirer Günter Knobloch auf Renault Clio Rally3 heute den zweiten Platz und sicherte sich damit seinen ersten Rallye-Staatsmeistertitel. Zuvor holte sich Christoph Zellhofer zweimal die Gesamtwertung des international stark besetzten SUZUKI Cup auf den verschiedensten Rundstrecken in Europa.

Klar, dass dieser heutige Erfolg in Krumbach noch mehr Gewicht hat für ihn:“ Es war keine leichte Rallye zum Saisonende. Trotzdem ich vor diesem letzten Lauf in der Gesamtwertung in Führung lag, war die Situation etwas angespannt. Das hat sich für mich auch am ersten Tag gezeigt, wo ich nicht so schnell in die Rallye hineingefunden habe. Erst am zweiten Tag ist es für mich leichter gegangen, da konnte ich auch taktieren und mich an den Zeiten meiner Mitbewerber orientieren. Blickt man auf die ganze Saison zurück, dann war es ein durchaus harter Kampf mit den wesentlich leichteren Autos einiger Mitbewerber. Hier seien die Renault Clios erwähnt, da gab es viel Arbeit, um mit unseren Mehr-PS manchmal ein wenig schneller zu sein. Aber wir hatten auch Glück, speziell bei der Rallye Weiz, wo der größte Konkurrent Günter Knoblich einen Ausritt zu verzeichnen hatte. Trotzdem freue ich mich sehr über den Erfolg und hoffe auch in Zukunft bei weiteren Einsätzen im Motorsport erfolgreich zu sein. Bedanken möchte ich mich bei Anna Maria für ihren Einsatz und besonders auch bei unserem ZM-Racing Team, dass immer bereit war unseren SUZUKI bestmöglich auf die einzelnen Rallyes vorzubereiten.“

Auch Co-Pilotin Anna Maria Seidl aus Deutschland hatte maßgeblichen Anteil an diesem Erfolg und krönte ihre Leistung mit dem persönlichen Gewinn des österreichischen Staatsmeistertitel für Beifahrer in der ORM2.

Glücklich über diesen Erfolg zeigte sich auch Vater Max Zellhofer:“ Ich freue mich für Christoph, er hat eine sehr gute Saison hingelegt, hat gut gekämpft und nie seinen Kampfgeist verloren. Auch für uns bedeutet dieser Staatsmeistertitel einen schönen Erfolg, auf den wir schon ein wenig stolz sein können.“

📸 Daniel Fessl

Sportpressedienst
Armin Holenia / Wolfgang Nowak

🏁🇦🇹 Team-Bericht: Heimspiel endet mit erstem Platz hinter dem Staatsmeister 😎Luca Waldherr und Claudia Maier fuhren bei ...
30/08/2026

🏁🇦🇹 Team-Bericht: Heimspiel endet mit erstem Platz hinter dem Staatsmeister 😎

Luca Waldherr und Claudia Maier fuhren bei der OBM Land der 1000 Hügel Rallye in Krumbach aufs Siegespodest / Bei der Rallye vor der Haustür war nur Sieger Hermann Neubauer schneller als das Duo / ORM-Pläne für 2027 laufen bereits.

Es war eine echte Premiere für Luca Waldherr, und diese darf als äußerst gelungen abgehakt werden. Erstmals trat der niederösterreichische Motorsportler mit der Dreifachbelastung als Organisator, Teamchef und selbst aktiver Pilot bei der OBM Land der 1000 Hügel Rallye rund um Krumbach am Wechsel in Erscheinung. Am Ende standen eine Topveranstaltung mit Tausenden Zuschauern, das dramatischste Titelrennen seit Ewigkeiten in der österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft und ein zudem auch durch die eigene Leistung hochzufriedener Lokalmatador. Denn mit einem zweiten Platz, den das Duo Luca Waldherr / Claudia Maier bei der Heim-Rallye hinter dem frisch gebackenen Staatsmeister Hermann Neubauer holte, war rein gar nicht zu rechnen.

Der 32-jährige Vize-Staatsmeister von 2024 konnte das Ergebnis, ob der Ausfälle der Favoriten Simon Wagner und Michael Lengauer schon richtig einschätzen, weshalb er sprach; „Es ist natürlich schön, vor den eigenen Fans auf dem Siegespodest zu stehen, aber ob Zweiter, Dritter oder Vierter, ich wäre mit allem zufrieden gewesen. Ehrlich gesagt bin ich mehr überrascht, dass ich von den Zeiten her sehr gut mit den drei Titelkandidaten mithalten konnte.“ Erst ein Ausritt auf dem Rundkurs in Kirchschlag riss eine kleine Distanz in den engen Kontakt zum Spitzentrio. Luca Waldherr: „Das war leider mein Fehler, da haben wir Glück gehabt, dass wir überhaupt in der Rallye geblieben sind und unser Citroen C3 Rally2 nicht zur Seite gekippt ist. Dass wir dann noch durch das Pech von Simon und Lengi ein bissel nach vorne geschwemmt worden sind, nehmen wir natürlich gerne mit, auch wenn’s mir für die beiden leidtut.“

In Anbetracht der Tatsache, dass Waldherr / Maier heuer nur zwei ORM-Läufe, in Judenburg und Krumbach, bestritten haben und somit gar nicht vollends im Rennmodus sind, stimmt die trotzdem tolle Leistung natürlich zuversichtlich für die Zukunft, aus der Luca Waldherr kein Geheimnis macht: „Es ist mein großer Wunsch, 2027 wieder eine volle Saison in der Rallye-Staatsmeisterschaft mitzumischen. Dafür sind die Gespräche mit meinen jetzigen sowie mit neuen Sponsoren bereits im Gange, und sie verlaufen auch in eine sehr gute Richtung.“ Man darf also gespannt sein!

📸 Daniel Fessl

Sportpressedienst
Armin Holenia / Wolfgang Nowak

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