Ramona Wagner

Ramona Wagner Du sagst eigentlich. Ich höre dein uneigentlich. Für Frauen, die sich zu lange zurückgenommen haben.

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Ramona Wagner
pferdegestütztes Burnout Coaching
Vorderanger 17
AT-4163 Klaffer am Hochficht

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Streitschlichtung
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Ich bin eigentlich nicht dafür gemacht, gesehen zu werden.Das ist einfach nicht meine Natur. Ich tue mir schwer damit, m...
13/04/2026

Ich bin eigentlich nicht dafür gemacht, gesehen zu werden.
Das ist einfach nicht meine Natur.

Ich tue mir schwer damit, mich zu zeigen, mich verletzlich zu machen, Gedanken zu teilen, die ich sonst mit niemandem teile.

Gestern war ich den ganzen Tag im Wald unterwegs und irgendwann stand ich vor dieser Eule.

Waldohreulen sind Meisterinnen darin, unsichtbar zu sein. Sie war umgeben von Menschen, hat keinen einzigen angeschaut, und war trotzdem der einzige Grund, warum ich stehen geblieben bin.
Ich hab sie lange betrachtet und gedacht: Das kenne ich.
Ich zeige mich, obwohl es weit außerhalb meiner Komfortzone liegt und ich mich angreifbar mache.

Nicht weil ich die Aufmerksamkeit brauche, sondern weil ich weiß, wie es sich anfühlt, an einem Punkt zu sein, an dem man spürt: „So kann es nicht weitergehen. Aber wohin stattdessen?“

Ich sehe dich. Auch wenn du dich gerade unsichtbar fühlst.

31/03/2026

„Passt schon“ oder „Ganz gut, danke“
Dabei brav lächeln und in die Gegenfrage „und selbst?“ rutschen, damit der Fokus möglichst schnell auf dem Gegenüber liegt und ja niemand auf die Idee kommen könnte weiterzufragen.

Wenn du dich gerade ertappt fühlst, hol dir unbedingt den Uneigentlich-Decoder. Den Link findest du in der Bio oder du kommentierst mit „eigentlich“. Dann schicke ich ihn dir zu. ☺️

20/03/2026

Du bist ständig für alles und jeden da.

Wann warst DU das letzte Mal wirklich Priorität?

Na, musst du gerade überlegen, wann das war? 🤔

Du hörst dir selbst zu und merkst:Da ist dieser eine Satz, den du schon so oft gedacht hast, dass er sich längst irgendw...
17/03/2026

Du hörst dir selbst zu und merkst:
Da ist dieser eine Satz, den du schon so oft gedacht hast, dass er sich längst irgendwie normal anfühlt.

Allerdings ist er kein Zeichen dafür, dass alles okay ist.
Er ist ein Hinweis darauf, dass du geübt darin bist, dich selbst zu vertrösten.

Diese fünf Sätze höre ich immer wieder. Von Frauen, die funktionieren, tragen und weitermachen, als wäre nichts.
Frauen, die irgendwann merken, dass sie sich damit nicht schützen, sondern betäuben.

Der erste Schritt ist nicht gleich die große Veränderung!
Der erste Schritt ist, den Satz zu erkennen und einfach mal kurz innezuhalten.

Im Uneigentlich-Decoder findest du einige Hinweise, was in Wahrheit hinter diesen Sätzen stehen könnte. Den Link findest du in der Bio.

Hör auf, dich mit „Eigentlich ist alles gut” zu beruhigen.Denn genau das lässt dich immer weiter von dir wegdriften.Ich ...
10/03/2026

Hör auf, dich mit „Eigentlich ist alles gut” zu beruhigen.
Denn genau das lässt dich immer weiter von dir wegdriften.

Ich höre diesen Satz so oft. Und ehrlich gesagt kenne ich ihn auch von mir selbst. Er kommt meistens leise, fast reflexartig. Noch bevor du überhaupt nachgedacht hast, wie es dir wirklich geht.

Eigentlich ist alles gut.

Und dann? Der Alltag läuft weiter. Nächster Punkt auf der Liste. Weiter funktionieren.

Das Problem ist nicht, dass du lügst.
Das Problem ist, dass du dir selbst so lange erzählst, es sei alles okay, bis du gar keinen Zugang mehr dazu hast, was eigentlich nicht okay ist. Du glaubst es dir selbst. Und dein Umfeld glaubt es dir auch.

Bis zu dem Punkt, an dem der Abstand zwischen dem, was du nach außen erzählst, und dem, was du wirklich trägst, so groß geworden ist, dass plötzlich gar nichts mehr passt.

Dieses Wegdriften passiert nicht plötzlich. Es passiert in tausend kleinen Momenten, in denen du dich mit „eigentlich” abgespeist hast.

Wenn gerade etwas leise in dir genickt hat, dann hol dir meinen „Uneigentlich-Decoder” und finde heraus, was wirklich hinter deinem Eigentlich steckt.

Den Link findest du in meiner Bio oder kommentiere mit „Uneigentlich”. Dann schicke ich ihn dir gerne zu. 🥰

02/03/2026

Wie wäre es, wenn du heute nur einmal öfter JA zu dir selber sagst?

Oder anders ausgedrückt, zu EINER Sache, zu der du normalerweise aus Nettigkeit, aus Gewohnheit, oder aus Angst jemanden zu enttäuschen „ja“ sagen würdest, einfach mal „nein“ sagst?

Vergiss nicht, jedes „ja“, das du anderen gibst, obwohl du keine Kraft mehr hast, ist ein ziemlich lautes „Nein!“ zu dir selber.

Dein Nervensystem versteht kein „dauert ja nicht lang.“
Es versteht Grenzen.

Und ganz wichtig.
Nur, weil du ab und zu mal „nein“ sagst, bist du nicht weniger liebenswert.

25/02/2026

Wenn du viel trägst, ist dein System oft schon auf Alarm eingestellt, bevor‘s dir überhaupt auffällt.
Dieser Reset ist mein kleiner Zwischenstopp, bevor ich automatisch wieder „ja“ sage, oder in die nächste Aufgabe sprinte.

Keine riesen Sache und doch sehr hilfreich.

Probiers gleich mal aus und speicher dir das Reel auf jeden Fall für später. ☺️

Es gibt diesen einen Gedanken, den man niemandem sagt. Er taucht auch nicht plötzlich von heute auf morgen vor dir auf, ...
24/02/2026

Es gibt diesen einen Gedanken, den man niemandem sagt.
Er taucht auch nicht plötzlich von heute auf morgen vor dir auf, sondern schleicht sich leise wie eine Raubkatze im Verborgenen an dich ran.

„So habe ich mir mein Leben nicht vorgestellt.“

Nicht, weil dein Leben schlecht ist, sondern weil du dich irgendwo unterwegs selbst verloren hast.

Das „darf“ man aber nicht zugeben. Sonst bist du ja undankbar, oder musst dich nur etwas zusammenreissen…
Also bleibst du still.

Aber Stille heißt nicht, dass dieses Gefühl weg ist. Oder?

Vielleicht ist es daher endlich an der Zeit genauer hinzuschauen.

22/02/2026

Eigentlich ist alles gut…

Und genau deshalb traust du dich kaum zu sagen,
dass es sich aber nicht gut ANFÜHLT.

Ich glaube, wir reden uns dieses Gefühl der inneren Leere oft klein.
Weil „eigentlich passt ja alles!“

Aber vielleicht geht es gerade gar nicht um dein Leben an sich.
Vielleicht geht es eher darum, dass du dich selbst schon seit einer ganzen Weile übergehst.

Spür einfach mal rein…

Reizbarkeit ist oft das Erste, wofür Frauen sich schämen.Dabei ist es meistens nur das ehrlichste Signal im ganzen Syste...
26/01/2026

Reizbarkeit ist oft das Erste, wofür Frauen sich schämen.
Dabei ist es meistens nur das ehrlichste Signal im ganzen System.

Nicht „zickig“. Nicht „undankbar“.
Sondern schlicht und ergreifend: überladen.

Was ist dein Warnlicht und wann blinkt es? 🚨

19/01/2026

Nur, um das gleich klar zu stellen, all die genannten Dinge sind tolle Werkzeuge, die dein Leben absolut bereichern KÖNNEN, aber nicht, wenn du eh schon im Duracell-Modus steckst.
Was dein Nervensystem erstmal wirklich braucht ist SICHERHEIT!

Echte, körperliche Sicherheit.
Nicht im Kopf, sondern im Körper.

Und die kriegst du nicht durch „richtig machen“, oder „zusammenreissen“, „noch mehr schaffen“, etc.!

Sondern durch Momente, in denen dein Körper SPÜREN darf: „Ich muss hier gerade nichts halten. Ich darf einfach mal loslassen.“ 😮‍💨

Ansonsten verpuffen all die tollen Dinge im luftleeren Raum und du hast nur zusätzliche To Dos auf deiner Liste stehen.

Weisst du noch, wie es sich anfühlt einfach mal loszulassen und zu sein?

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Klaffer Am Hochficht
4163

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