Ramona Wagner

Ramona Wagner Du sagst eigentlich. Ich höre dein uneigentlich. Für Frauen, die sich zu lange zurückgenommen haben.

Angaben gemäß §5 TMB:
Ramona Wagner
pferdegestütztes Burnout Coaching
Vorderanger 17
AT-4163 Klaffer am Hochficht

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Telefon: +49 171/14 41 619
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Streitschlichtung
Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit: https://ec.europa.eu/consumers/odr
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17/08/2026

Du kannst dich selber noch so gut verstehen, aber wenn dein Körper weiter auf Anspannung eingestellt ist, läuft dein Alltag oft genauso weiter wie vorher.

Du weißt, warum du Ja sagst, obwohl du Nein meinst, und nimmst dir fest vor, es beim nächsten Mal anders zu machen. Dann ist die Situation da und alles läuft wieder automatisch.

Genau da setze ich mit dir an. Wir hören, was dein Kopf meldet, und nehmen genauso ernst, was dein Körper dazu sagt. Dann gönnen wir beiden eine Pause, damit der eine den anderen wieder einholen kann.

Probier es doch heute einfach mal aus:
Beobachte dich selber.
Wenn du z. B. sofort Ja sagen oder einfach durchziehen willst, beobachte kurz deinen Atem. Sind deine Schultern angespannt? Presst du die Zähne aufeinander?
Frag dich dann, was gerade wirklich los ist.

Diese paar Sekunden reichen manchmal schon aus, um anders weiterzumachen. 🫶🏼

10/08/2026

Ich glaube, du kannst sehr wohl entspannen. Du erlaubst es dir nur nie lange genug. 🤍

Du setzt dich auf die Couch. Nach drei Minuten fällt dir die Wäsche ein oder irgendetwas, das du „noch schnell“ erledigen könntest und zack! hast du 10 Tabs gleichzeitig offen und sprintest durch die Gegend.

Solange irgendwo noch etwas zu tun ist, fühlt sich Ruhe falsch an. Also stehst du wieder auf.

Wir haben nicht verlernt zu entspannen. Wir haben uns zu lange verboten, es zu tun. Ich stelle sogar die These in den Raum, dass wir das schon von unseren Eltern oder gar Großeltern so gelernt haben.

Versuch beim nächsten Mal sitzen zu bleiben. Lass diese fünf Minuten Pause stehen, auch wenn dein Kopf dir sofort erklärt, was gerade wichtiger wäre.

Und schick diesen Satz einer Frau, die glaubt, sie müsse sich ihre Pause erst verdienen. 🤍

28/07/2026

Ich habe keine Ahnung, was das mit dir macht, aber es gibt Zeiten, da würde ich in Tränen ausbrechen, wenn das jemand zu mir sagt. Einfach, weil mein Geist und mein Körper endlich mal loslassen dürfen, was sie so lange gehalten haben.

Du wirkst stark, aber keiner sieht, wieviel es dich wirklich kostet so stark zu sein. Vielleicht nichtmal du selber.

Du lächelst und regelst den Alltag, obwohl du innerlich am liebsten zusammenbrechen würdest.

Und meistens sind es nicht die aufmunternden Worte à la „du schaffst das schon“, oder „Kopf hoch, kommen auch wieder andere Zeiten“.

Manchmal wäre es genug, wenn dich jemand einfach für einen Moment hält, oder ehrlich sieht und anerkennt, was du alles trägst.

Eine einfache HolzbankEin Platz, auf dem du dich nicht erklären oder irgendetwas beweisen musst.Du darfst sein, wie du b...
26/06/2026

Eine einfache Holzbank

Ein Platz, auf dem du dich nicht erklären oder irgendetwas beweisen musst.
Du darfst sein, wie du bist, mit allem was du mitbringst.

Ich glaube, wir unterschätzen, wie selten solche Orte geworden sind und wie dringend wir sie gleichzeitig brauchen.

Wir brauchen gar nicht immer sofort passende oder „richtige“ Antworten.

Wir bräuchten viel öfter einfach einen Ort, an dem wir erstmal nur zur Ruhe kommen und uns neu sortieren können.

Gebau dafür steht diese Bank.

Nicht für Gespräche, nicht für Coaching oder schlaue Übungen.

Sondern für einen Raum, in dem du wieder bei dir ankommen darfst.

Schließe für einen Moment die Augen und stell dir Folgendes vor:
du sitzt dort während die Vögel und Grillen ein privates Konzert für dich geben, das Wasser, das im Hintergrund leise vor sich hinplätschert… Vielleicht spürst du sogar den Wind, der sanft über dein Gesicht streichelt?

Seit langem will niemand etwas von dir, du bemerkst, wie du zur Ruhe kommst. Irgendwie ungewohnt, aber gut!
Dein Atem wird tiefer und gelangt wieder bis in deinen Bauch, anstatt nur oberflächlich durch deine Brust zu wirbeln.
Die Gedanken werden ruhiger, sie beginnen Platz zu machen. Für alles, was im hektischen Alltag nicht mehr durchdringt.
Es fühlt sich an, als würdest du endlich ankommen.
Nicht hier auf dieser Holzbank, sondern bei DIR. Der Ort, nach dem du in all der täglichen Hektik eigentlich suchst.

17/06/2026

Wir bewerten Menschen und deren Leben von außen, das was für uns Sichtbar ist.
Das Haus
Die Familie
Den Job
Die Urlaube
Das Lächeln auf Fotos
Die vermeintlich stabile Beziehung
Das gesunde, gut erzogene Kind…

Wenn wir all das wahrnehmen, ensteht schon fast automatisch der Satz: „Du hast doch alles!“

Die Wahrheit ist, dass das Außen wenig bis gar nichts darüber aussagt, wie sehr ein Mensch sich im Inneren fühlt. Sich selbst überhaupt noch spüren kann.

Meine Einladung an dich:
Nimm dir 3 Minuten für dich. 3 Minuten hat jeder. Zieh dich zurück, atme ein paar Mal tief durch.
Nimm die Stille im Außen wahr und dann konzentriere dich aif deine innere Stimme.
Frag dich einmal Folgendes:
„Wie oft benutzt DU das Wort ‚eigentlich‘“?

Eigentlich ist alles in Ordnung
Eigentlich habe ich keinen Grund zu jammern
Eigentlich gehts mir gut

„Ach… anderen geht es doch viel schlechter.“Diesen Satz höre ich ständig! Im Coaching. In Gesprächen mit Frauen. Im Freu...
21/05/2026

„Ach… anderen geht es doch viel schlechter.“

Diesen Satz höre ich ständig!
Im Coaching. In Gesprächen mit Frauen. Im Freundeskreis. Und ganz ehrlich? Auch ich habe ihn selbst jahrelang gesagt.

Als müssten wir uns erst rechtfertigen, bevor wir uns erlauben dürfen, erschöpft zu sein.
Als wäre Schmerz ein Wettbewerb.
Als dürfte man sich erst schlecht fühlen, wenn man „genug Gründe“ gesammelt hat.

Ja.
Es gibt Kriege, Menschen verlieren ihr Zuhause, Menschen leiden und natürlich darf uns das nicht egal sein.

Aber weißt du, was genauso wenig okay ist?

Dass Frauen ihre eigenen Grenzen erst ernst nehmen, wenn gar nichts mehr geht.

Dass sie sich monatelang durch den Alltag schleppen und sich dabei selbst erzählen:
„So schlimm ist es ja nicht.“
„Andere schaffen das doch auch.“
„Reiß dich zusammen.“

Nein! Einfach nein!

Dein Nervensystem vergleicht nicht. Dein Körper macht keine Rangliste daraus, wer mehr leiden darf und Erschöpfung verschwindet nicht, nur weil jemand anderer ebenfalls kämpft.

Wenn du müde bist, hat das einen Grund. Wenn du innerlich leer bist, hat das einen Grund. Wenn dein Körper längst Alarm schlägt, dann nicht, weil du „zu sensibel“ bist.

Vielleicht ist es Zeit, aufzuhören, dich selbst ständig kleinzureden.

Du brauchst keine Erlaubnis, um dich ernst zu nehmen.

So, das musste jetzt mal wieder gesagt werden!

Ich bin eigentlich nicht dafür gemacht, gesehen zu werden.Das ist einfach nicht meine Natur. Ich tue mir schwer damit, m...
13/04/2026

Ich bin eigentlich nicht dafür gemacht, gesehen zu werden.
Das ist einfach nicht meine Natur.

Ich tue mir schwer damit, mich zu zeigen, mich verletzlich zu machen, Gedanken zu teilen, die ich sonst mit niemandem teile.

Gestern war ich den ganzen Tag im Wald unterwegs und irgendwann stand ich vor dieser Eule.

Waldohreulen sind Meisterinnen darin, unsichtbar zu sein. Sie war umgeben von Menschen, hat keinen einzigen angeschaut, und war trotzdem der einzige Grund, warum ich stehen geblieben bin.
Ich hab sie lange betrachtet und gedacht: Das kenne ich.
Ich zeige mich, obwohl es weit außerhalb meiner Komfortzone liegt und ich mich angreifbar mache.

Nicht weil ich die Aufmerksamkeit brauche, sondern weil ich weiß, wie es sich anfühlt, an einem Punkt zu sein, an dem man spürt: „So kann es nicht weitergehen. Aber wohin stattdessen?“

Ich sehe dich. Auch wenn du dich gerade unsichtbar fühlst.

31/03/2026

„Passt schon“ oder „Ganz gut, danke“
Dabei brav lächeln und in die Gegenfrage „und selbst?“ rutschen, damit der Fokus möglichst schnell auf dem Gegenüber liegt und ja niemand auf die Idee kommen könnte weiterzufragen.

Wenn du dich gerade ertappt fühlst, hol dir unbedingt den Uneigentlich-Decoder. Den Link findest du in der Bio oder du kommentierst mit „eigentlich“. Dann schicke ich ihn dir zu. ☺️

20/03/2026

Du bist ständig für alles und jeden da.

Wann warst DU das letzte Mal wirklich Priorität?

Na, musst du gerade überlegen, wann das war? 🤔

Du hörst dir selbst zu und merkst:Da ist dieser eine Satz, den du schon so oft gedacht hast, dass er sich längst irgendw...
17/03/2026

Du hörst dir selbst zu und merkst:
Da ist dieser eine Satz, den du schon so oft gedacht hast, dass er sich längst irgendwie normal anfühlt.

Allerdings ist er kein Zeichen dafür, dass alles okay ist.
Er ist ein Hinweis darauf, dass du geübt darin bist, dich selbst zu vertrösten.

Diese fünf Sätze höre ich immer wieder. Von Frauen, die funktionieren, tragen und weitermachen, als wäre nichts.
Frauen, die irgendwann merken, dass sie sich damit nicht schützen, sondern betäuben.

Der erste Schritt ist nicht gleich die große Veränderung!
Der erste Schritt ist, den Satz zu erkennen und einfach mal kurz innezuhalten.

Im Uneigentlich-Decoder findest du einige Hinweise, was in Wahrheit hinter diesen Sätzen stehen könnte. Den Link findest du in der Bio.

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Klaffer Am Hochficht
4163

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