Die takten Tutten

Die takten Tutten Die takten Tutten sind keine bloße Freizeit-Fußballmannschaft, die takten Tutten sind eine Lebense

Das war kein Tunnel – das war ein persönlicher Geburtstagsgruß mit Anlauf! 🎂🥳Erst der Beinschuss, dann das Gelächter – u...
18/06/2025

Das war kein Tunnel – das war ein persönlicher Geburtstagsgruß mit Anlauf! 🎂🥳
Erst der Beinschuss, dann das Gelächter – und heute die Party. Timing passt! 😄

In diesem Sinne:
Bleib wie du bist – topmotiviert auf dem Platz,
humorvoll im Leben
und hoffentlich in Zukunft dicht zwischen den Beinen! 😁

Alles Gute zum Geburtstag, du alte Blutgrätsche 🎂🍻🥳

Ph: Rufin Schullian

Bestes Ergebnis 2024 beim besten Kleinfeldturnier - der rekordverdächtige 4. Platz bei den  in Klobenstein! Und irgendwa...
04/09/2024

Bestes Ergebnis 2024 beim besten Kleinfeldturnier - der rekordverdächtige 4. Platz bei den in Klobenstein!

Und irgendwann kommt hoffentlich noch der Turnierbericht vom rasenden Sportnews-Reporter...

Mehr Party geht fast nicht!

Wir kommen wieder!



Wer kann den Turnierbericht kaum erwarten?

 grüßen vom Trudner Horn!
22/07/2023

grüßen vom Trudner Horn!

Hello ChatGPT, Kannst du uns bitte einen lustigen Text zur Ankündigung schreiben? Die takten Tutten spielen wieder ein T...
23/06/2023

Hello ChatGPT,
Kannst du uns bitte einen lustigen Text zur Ankündigung schreiben? Die takten Tutten spielen wieder ein Turnier, du weißt es vermutlich schon. Aber wir haben hier so lange nichts mehr geschrieben, wir haben keinen Tau mehr, wie es geht.

Was für ein Einstieg – natürlich ein Witz. Unser voller Ernst ist es aber, dass wir es wieder wissen wollen. So wie früher. Immerhin sind wir immer noch amtierender Titelverteidiger in Deutschnofen, oder?
Seit dem letzten Text der takten Tutten in vorpandemischen Zeiten hat sich jedoch einiges getan – der Leistungseinbruch manch eines Akteurs ist ähnlich dem der deutschen Nationalmannschaft. Damit das Endergebnis bei unseren Freunden auf dem Ritten, den Don Promillos, aber besser wird, hat die Unsportliche Leitung der takten Tutten einen gewaltigen Kader zusammenge-flick-t.

Schade für eingefleischte Tutten-Fans. Die beiden Sandalen (mit immenen worn mr ollm hinten offen) Hannes War-gern-so-guat-wia-sein-Schwoger Zuech und Alex War-gern-so-guat-wia-sein-Bruadr/Voter/Ondrerbruadr Frötscher sind dieses Mal nicht im knallroten Tuttentrikot zu sehen.
Der eine verbrachte zu viele Wochen in tiefen Kellern unterhalb der Höhe, in der Rattig wachsen. Der andere verbrachte keine zwei Tage ohne sich beim Training ablichten und posten zu lassen und steht beim Turnier eventuell als Social Media Star für Interview- und Autogrammanfragen bereit.
Beide werden als Atlethikcoach bzw. Taktikfuchs der Mannschaft zu Seite stehen. Hannes macht sogar den Busfahrer.
Einen Athletik-Trainer viel früher gebraucht hätte wohl auch die einzige Konstante im Tutten-Sturm. Am Samstag gibt der schlacksigste Sportjournalist seit Günther Jauch den schiefen Turm in der Sturmzentrale Thomas Debelyak. Schwer zu verschieben, noch schwerer anspielbar. Zieht er zwei Verteidiger auf sich, oder geben sie ihm bewusst zwei Meter Vorsprung? Wir werden sehen.
Tobias Rossi, immer noch Liebling aller Schwiegermütter, zieht vor Strafraum nicht seine Kreise sondern zieht mal wieder in eine Windrichtung, in der er sich in den vergangenen 3 Monaten schon 8 Mal verabschiedet hat – in den Süden. Weit CO²-neutraler sind andere Absagen von prominenten Tutten. „Koane Zeit“, „Kreizweah“, "I schwitz, wenn i in 1. Stock aui gea", „Meine Fuaßbollschuach hot dr Hund gfressen“, um nur einige zu nennen.
Damit das vom Callpitän Fabian Call gehütete Tor der takten Tutten aber nicht ähnlich schlecht verteidigt wird als das Schwimmbad von Daniel Andergassen in Klavenz (Samstagnachmittagspaziergänger haben noch ausgerenkte Kinnladen wegen dem ein oder anderen Adoniskörper aussortierter Tutten-Spieler), werden nun andere ihre Beine hinhalten müssen.
Weil in Kaltern nicht nur Kellereien fusionieren, sondern auch Kleinfeldfußballmannschaften, verkünden wir stolz die Einverleibung der Rotationseuropäer, welche auch die Einverleibung mehrerer Hektoliter Bier und die gleichzeitige Favoritenrolle auf den Saufpokal mit sich bringt.
Im Aufgebot steht somit nicht nur Wirbelwind LittleKumann, Fußballgott Oberdrobemaier, ein Hipster aus Oberplanitzing, einer aus der Grundschule und ein Präsidentensohn (weil wir bei so vielen Spielern ja neue Trikots brauchen).
Im Kader steht auch ein echter Krieger: Armin Micheli. Er fährt beim P***o gerne hinten rein. Harald Pernthaler Seither fährt der Frauenschwarm aus der Laimburg mehr Bus als wie Fendt.
Auch wenn er auf dem Traktor geschickter ist wie auf dem Platz. Dieser Junge hat die absolute Chance zum Publikumsliebling auf dem Ritten zu werden. Und keiner würde mit dem Sieger-Pamper ein schöneres Selfie machen als er.
Gespannt darf man sein, auf die Kommunikation zwischen Bierfass-Krieger Micheli und EBEL-Sieger Angelo Miceli (Wos geat? Sein de verwondt? Scheiß Toponomastik!) Ersterer spricht weder Englisch noch Italienisch, lernt bis Samstag aber kanadesisch.
Ja, sie haben richtig gelesen. Der beste Lockvogel für eine Ausstandsfeier und der Stocktechniker aus der Eiswelle kommt nicht nur wegen der Afterparty in der Ritten Arena zum Kleinfeldturnier. Den Vertrag bei den Foxes hat er kürzlich verlängert, wir freuen uns auf sein Auswärtsspiel im Eisring.
Offen bleibt die Frage, ob der Mäzen der takten Tutten, Gründungsmitglied und ehemaliger Wirbelwind im Mittelfeld Simon Morandell, sich ein Stelldichein am Rittner Partypudel geben wird. Was Dietmar Hopp für Hoffenheim, ist Simon mittlerweile für die takten Tutten: Er sponsort Turniere, Erfrischungsgetränke, Mannschaftspartys und manchmal sogar Unparteiische.

Sperrt eure kleinen Schwestern ein, vielleicht mittlerweile auch schon eure Töchter, denn die takten Tutten sind wieder da! Und wie! Mit Mic(h)eli!

Ein erfolgreiches Turnier wünscht,
Euer ChatGPT

Guess who's backLadies and Gentleman: We are back!Ja, wir wissen schon: Für viele von euch sind Die takten Tutten mittle...
05/08/2021

Guess who's back

Ladies and Gentleman: We are back!

Ja, wir wissen schon: Für viele von euch sind Die takten Tutten mittlerweile so abgeschrieben wie einst die Hausaufgaben von Hannes Zuech. Was ein nicht ganz ungerechtfertigter Gedanke ist, immerhin haben wir unser Können auf einem Fußballplatz (und vor allem daneben) zum letzten Mal im fernen Sommer 2019 dargeboten – und dabei mal wieder in Deutschnofen ein Turnier gewonnen, aber das sei nur nebenbei erwähnt.

Ähnliche Wunderdinge darf man sich an diesem Samstag nicht erwarten, wenn unsere Mannschaft in Haslach beim Claudio-Cup (who?) antretet – denn schon im Vorfeld versprühte die Mannschaft ähnlich viel Motivation wie Markus Söder auf der Wahlkampfparty von Armin Laschet. So wird bei der Einschreibung mittlerweile auch nicht mehr darauf geachtet, unter der geschützten, patentierten und über Jahre so erfolgreich aufgebauten Brand „Die Takten Tutten O.O“ gemeldet zu werden, weshalb in Haslach im wahrsten Sinne des Wortes ein „Zommgwürfelter Haufen“ zu sehen sein wird.

Es hat was von einem Junggesellenabschied, wie Tobias Rossi als Mannschaftsarchitekt seinen Trupp zusammenbaute. Einmal noch an den Geburtsort seiner Anna all den guten Spielern aus der Landesliga und den Ersten Mannschaften zu zeigen, was in ihm steckt – und das, obwohl der Fußball-Rentner seine schwarzen Copa Mundial mittlerweile nicht nur im Keller verstaut, sondern wohl schon längst begraben hat. Mal schauen, ob er noch weiß, wo er die Schuhe vergraben hat und ob das Schuhwerk überhaupt noch einen Einfluss auf die Spritzigkeit haben kann. Der unsportliche Leiter Christoph Pillon, der für die Spielersuche früher zuständig war, hatte diese Woche Wichtigeres zu tun, wahrscheinlich irgendwas Politisches...

Trotzdem ist ein kleiner Hauch an Vorfreude zu spüren. Gespannt darf man in jedem Fall auf Alex Frötscher sein, der schon im Vorfeld angekündigt hat, sich mit vollem Einsatz von seiner besten Seite präsentieren zu wollen – immerhin wartet unser Freund aus dem Sumpfgebiet südlich des Kalterer Sees seit nunmehr schon 4 Jahren auf den erlösenden Anruf irgendeines Sportdirektors. Frötschers Motto gleicht dabei jenem einiger Tutten-Spieler (auch seinem eigenen) bei der Frauen-Wahl an einem versifften Abend spät nach Mitternacht: „I nimm olles!“

Spieler einer Ersten Mannschaft wollen wir dieses Mal keine einberufen. Wenn, dann hätte eh nur Thomas Debelyak die Legitimation mitzuspielen. Denn "ihm kennt man es nicht an, dass er in einer Kampfmannschaft spielt", cit. Überraschungs-Abwehrchef Fabian Gutmorgeth.

Wer ansonsten noch dabei ist? Andreas Pillon, der seine Zusage an die Bedingung gekoppelt hat, endlich einmal im Facebook-Posting einer echten Kleinfeldturniermannschaft erwähnt zu werden (Grüße gehen raus ans Pentagon – gibt’s euch überhaupt noch?). Thomas Maier, der aber nur mitspielt, um sein seit Jahren verschollenes Takte-Tutten-Trikot wieder zu bekommen. Fabian Gelmini Fabian Gelmini, den Interims-Sportdirektor Rossi noch aus alten Schulzeiten auf dem Schirm hatte (der alte Fuchs!). Und zum Schluss natürlich Thomas „Til“ Oberhofer, der sich am Samstag spätestens um 9.57 Uhr – also auf die Minute genau nach dem ersten Gruppenspiel – fragen wird: „Was zur Hölle habe ich mir hier angetan?“

Wir freuen uns trotzdem schon darauf.

Bis dahin: Gut Kick!

was für ein Transfer! was für ein Abend! was für eine Weinverkostung! ..weil kein Spieler von  Ahnung in der Weinwelt ha...
04/07/2021

was für ein Transfer! was für ein Abend! was für eine Weinverkostung!
..weil kein Spieler von Ahnung in der Weinwelt hat, ist dieser Transfer logisch und absolut sinn-voll.

Dänks .kaltern !! 🤩⚽️👍🏻

Bahnt sich hier ein Transfer-Hammer an?
24/04/2021

Bahnt sich hier ein Transfer-Hammer an?

29/01/2020

[NEIN, DAS IST KEINE WERBUNG FÜR DIE ANSTEHENDE TAKTE TUTTEN FETE AM 27. MÄRZ]

Hannes Zuech und der Fußball – das ist ein bisschen so wie der Wendler und seine Laura. Passen optisch zwar nicht optimal zusammen, sind aber trotzdem Feuer und Flamme füreinander. Seit neuestem brennt unser Hannes aber nicht mehr nur Sprunggelenks-Feuerwerke auf den Feldern der 1. Amateurliga ab, sondern glüht sprichwörtlich auch an der Seitenlinie einer Kalterer Jugendmannschaft.

Das bisher jüngstes Highlight seiner aufstrebenden Trainerkarriere: Ein starker Auftritt bei einem Hallenturnier im Dorf der ungeliebten Wasserreptilien südlich des Sumpfgebietes vom Kalterer See. Zuech, einer dieser Jugendtrainer, die sich immer die beste Mannschaft aussuchen; hat sich den Samstagnachmittag, den andere Tutten-Akteure mit klassischen Tempel-Auskaterungs-Ritualen verbracht haben, mit einem Final-Sieg im Siebenmeterschießen versüßt. Wie sehr sein Trainerstuhl bis dahin gewackelt haben muss haben wir spätestens beim Blick auf Zuzis Arjen-Robben-Gedächtnis-Jubel (im Video unten) vergessen. Gerüchte besagen, dass sich im Traminer Turnhallenstrafraum – auch noch Wochen nach dem Turnier – noch Zuzi´s längste Bremsspur seit dem Hinrundenspiel zwischen Kaltern und Frangart befindet. Nur, dass die Bremsspur damals nicht auf einem pickigen Hallenboden verteilt war, sondern sich in dunkelbrauner Pracht in Zuzis weißer Boxerunterhose aufgestaut hat. Damals übrigens nicht nach dem Spiel, sondern davor.

Und je öfter wir dieses Video anschauen, desto mehr drängt sich die Frage auf: Seit wann ist Hannes Zuech so Sprint-versiert? Einen derart schnellen Lauf hat der bullige Verteidiger zum letzten Mal im vergangenen Sommer hingelegt. Allerdings nicht, um ein Tor zu verhindern oder eine Flanke zu unterbinden, sondern um als Kalterer Jugendtrainer auf dem Kalterer Fußballplatz einen ehemaligen Mitspieler im Kalterer Dress bei einer Rudelbildung einen ordentlichen Schupfer zu verpassen. Hannes, der unerschrockene. Hannes, der Fels in jeder Brandung. Hannes, der zwei Mal im Jahr zu einem Sprint anzieht. Sarpei müsste Hannes heißen!!

Gäbe es in der Traminer Halle einen VAR - er hätte Hannes "blitzen" müssen. Aber was soll´s? Wir feiern unser Hannes! Klar, nicht so expulsiv wie er seine Halb-Ausgewachsenen - das wäre ja gefährlich. Aber immerhin feiert er auf der Trainerbank Erfolge, die er als Spieler nie hatte. Denn während seine fußballerische Karriere bei den Takten Tutten rapider den Bach runter läuft als das Wasser in den Niagarafällen (hat er 2019 überhaupt einmal mitgespielt?), scheint es in seiner Trainer-Laufbahn um einiges besser zu klappen. Ist immerhin ja auch etwas, vor allem, wenn man sich die fußballerischen Werdegänge gewisser anderer Takte-Tutten-Spieler ansieht... oder, Alex Frötscher?

[NEIN, DAS IST KEINE WERBUNG FÜR DIE ANSTEHENDE TAKTE TUTTEN FETE AM 27. MÄRZ]

Deutschnofen? Da war doch was! Die Takten Tutten TRIUMPHIEREN ERNEUT!!!! Verstärkt mit 3 Speckies und (zum Glück) ohne d...
20/07/2019

Deutschnofen? Da war doch was! Die Takten Tutten TRIUMPHIEREN ERNEUT!!!! Verstärkt mit 3 Speckies und (zum Glück) ohne die beiden Sandalen Alex Frötscher und Hannes Zuech gewinnen die Tutten in Deutschnofen! Einfach nur Geil 🤩🤩

Mission Welschnofen - Wir kommen! Und jährlich ruft das Eggental! Es ist eine ganz spezielle Beziehung zwischen den Freu...
29/06/2019

Mission Welschnofen - Wir kommen!

Und jährlich ruft das Eggental! Es ist eine ganz spezielle Beziehung zwischen den Freunden aus dem Eggental und den takten Tutten. Daher spielen Die takten Tutten auch jährlich bei deren Turnieren mit - heuer sogar 2x. Doch während in Deutschnofen schon viele Erfolge gefeiert wurden, behandelte der Welschenofner Fußballplatz unsere Pudel-Fußball-Akrobaten bis dato eher stiefmütterlich.

Auch heuer ist das größte Stück dann geschafft, wenn (hoffentlich) sechs halbwegs taugliche Tutten ausgeschlafen auf dem Feld stehen. Und schon beim Punkt "ausgeschlafen" sehen wir für unseren KSV-Fehleinkauf (einst schnell auf dem Flügel, heuter nur mehr schnell auf dem Weg zum Pudel) schwarz.

Nur gut, dass seine fehlende Energie auf dem Fußballplatz von 2 absoluten Sunnyboys kompensiert wird: Delueg Daniel und Aaron Dibiasi - einst Ozeanien-Explorer auf der Südhalbkugel, nun Künstler an den Wänden und am Ball - werden gemeinsam die Tutten-Herzen höher schlagen lassen.

Nur einer - und das wissen aufmerksame Tutten-Fans - hat mehr weiße Farbe als alle Maler Südtirols zusammen: Hannes "der weiße Hai" Zuech - und das grenzt an ein Wunder - läuft zwischen Uni- und Frauenterminen dann doch mal wieder für die takten Tutten auf - aber nur kurz.

Das nächste Wunder ist der neue, alte Schlussmann der takten Tutten: Kein Geringerer als die K-ATZe höchstpersönlich wird die Fäden der Defensive ziehen.

Alles in allem eine schlagkräftige Truppe - auch ohne die Tutten-Schläger "Sanin-Brothers". Sollte der Durst gegenüber dem fußballerischen Können nicht siegen, steht einem erfolgreichen Tutten-Turniertag nichts mehr im Wege. Denn Alex Frötscher ist nicht dabei.

Den Ritten mögen wir - aber nicht zum FußballspielenEs waren turbulente Tage, welche Die takten Tutten hinter sich haben...
27/06/2019

Den Ritten mögen wir - aber nicht zum Fußballspielen

Es waren turbulente Tage, welche Die takten Tutten hinter sich haben. Deshalb entschuldigen wir uns hier erst einmal bei unserer treuen Leserschaft, dass der Bericht des Ritten-Turniers – auch aufgrund eines Erholungsurlaubs auf einer spanischen Insel – erst jetzt veröffentlicht wird.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der 4. Don Promillos Cup am Ritten für unsere Tutten wie ein ganz gewöhnlicher Abend auf einem Maturaball verlief: Voller Vorfreude und Enthusiasmus hingegangen, doch am Ende auf die Fresse bekommen. Wobei: Nach den ersten Spielen sah es nicht einmal so schlecht aus für unsere Tutten. Die Gruppe beendete man als Erster, wobei zu sagen ist, dass die Gegner auf dem Feld teils hilfloser agierten als unser Hannes Zuech beim ersten Date. Auch Thomas Debelyak warf gehörig Fragen auf: Vor allem fragen sich alle beim Rittner Turnier Anwesenden, was die sportliche Leitung des Kalterer SV Fussball (um Gerald und Michi Andergassen) vom Fußball versteht und was sie von unserem schlacksigen Schönling wohl halten? Seine Verpflichtung lässt sich nach diesem Auftritt nur schwer argumentieren.

Ähnlich unter-aller-Sau ließ es im ersten Spiel übrigens auch Ritten-Routinier Fabian Gutmorgeth angehen: Nach gerade einmal einer Stunde Schlaf (Fraktionenturnier lässt grüßen) wurde er von unserem unsportlichen Leiter Christoph Pillon unverständlicherweise und höchst fahrlässig ins Abwehrzentrum beordert, wo Guti einen feinen „deschterno“ – eigentlich als Abwehrversuch geplant – ins eigene Tor (Kreuzeck, unhaltbar) jagte. Ein Eigentor, das schöner nicht sein könnte. Ganz böse dürfen wir der Gaucho-Leihgabe allerdings nicht sein, denn am Ende des Tages standen ihm drei richtige Treffer zu Buche – und somit mehr als dem einen oder anderen Oberliga-erprobten Akteur der Tutten. Shame on you!

Nun denn: Nach einer gelungenen Gruppenphase nahmen die Takten Freunde aus Kaltern auch die Achtelfinal-Hürde souverän. Im Viertelfinale wartete dann mit den „Knedl“ der erste richtige Gradmesser. Das Duell "12 Meter Bier" (laut Rittner Schätzungen schon bis zu diesem Spiel) gegen "Oberliga-Speck/Spinat/Kas-Knedl mit Mineral" hatte erst begonnen - und schon wars passiert: Ein schneller Gegentreffer, einige kläglich vergebene Chancen der Offensivabteilung um Edel-Fußballpensionist Felix Morandell und ein Toptorjäger Fabian Gutmorgeth, der sich lieber fürs Halbfinale schonen wollte, sorgten dafür, dass die Tutten viel zu früh ausgeschieden sind.

Die Laune ließen sich die Tutten dadurch aber nicht verderben. Nach dem Turnier wurde noch die Rittner Nachtszene für längere Zeit unsicher gemacht, wobei sich vor allem die junge Garde um Stefan „Bold“ Frötscher in exzellenter Verfassung präsentierte und sogar assoziale Schlafplätze hinnahm, wie untertags das nächste Bier. Alles in allem war es ein gelungener Tag, der wieder einmal zeigte, wie unsere Tutten ticken: Auf dem Feld Kreisliga, vor dem Pudel Champions League.

Liebe Tutten-Fangemeinde,nachdem auf unserer Facebook-Seite in den letzten Wochen und Monaten ähnlich viel los war wie i...
14/06/2019

Liebe Tutten-Fangemeinde,

nachdem auf unserer Facebook-Seite in den letzten Wochen und Monaten ähnlich viel los war wie im Bett einiger Tutten-Akteure, wollen wir nun wieder etwas Schwung reinbringen. Am Samstag bestreiten unsere takten Tutten bei unseren Freunden vom Ritten den DonPromillos-Cup. Vorjahresplatzierung? Haben wir leider vergessen. After-Turnier-Party? Da waren wir zum Vergessen.

Unser unsportlicher Leiter Christoph Pillon war wieder einmal zum Improvisieren gezwungen. Weil sich Abwehrchef Hannes Zuech seine obligatorische Sonnenbrand-Birne lieber auf dem Strand in Jesolo holt und sich auch Tobias Rossi mit den Frangartner Fußballkollegen auf dem Adria-Strand von den Krämpfen seiner ach so harten Saison rehabilitiert, fallen gleich zwei Stützen aus. Zu „weiß-rot Zuzi“ muss gesagt werden, dass ihm mittlerweile jede Ausrede gelegen kommt, um nicht mit den takten Tutten ein Turnier spielen zu müssen - sein Einsatz für die Mannschaft ist unterirdisch. Daher fragen wir uns, ob er je wieder in irgendeine Fußballmannschaft einberufen wird.

Ebenfalls nicht mit dabei ist der ewige Student Alex Frötscher. Er bevorzugt es, in Geisenheim den Bücherwurm zu spielen. Wofür wir ihm eigentlich sehr dankbar sind, da ein Turniererfolg mit ihm noch aussichtsloser wäre, als er ohnehin schon ist. Zudem hat er uns im Gegenzug seine beiden besseren Hälften und Brüder Michael Frötscher „Ballack“ und Stefan Frötscher „Bold“ als Ersatz dagelassen. Coach „Ander“ wäre wohl die Krönung, momentan bleibt dieser Coup aber ein Traum.

Was sonst noch wichtig ist? In der Abwehr wird Alexander Sanin wieder auf Sprunggelenks-Jagd gehen, sich offensiv aber hoffentlich nicht zu viel einschalten. Im Tor will Fabian Call wieder den Vorzeigepatienten beim Hausarzt geben und tolle Reflexe zeigen. Im Mittelfeld wird Fabian „Guti“ Gutmorgeth alles daran setzen, um auch Mal auf legalem Wege auf das Gewinner-Foto der Takten Tutten zu gelangen (beim Vorjahrestriumph in Deutschnofen mogelte er sich noch drauf). Und DS Christoph Pillon (im Vorjahr laut eigenen Angaben mit 4 Turniertoren) wird wieder eine Verletzung vortäuschen, um dann gegen eine Mädchen-Mannschaft doch aufs Feld laufen zu können und sich die leichten Lorbeeren abzuholen.

Für eine Sache sind wir unserem unsportlichen Leiter aber doch dankbar, nämlich für seinen Transfercoup für die Rolle des Edelfans. Kein Geringerer als Frauenschwarm Thomas „Jo seinmor komplett noret“ Fumarola wird unsere Jungs, aber wohl auch den einen oder anderen weiblichen Fan in Klobenstein, so richtig einheizen. Wir dürfen also gespannt sein auf das, was sich beim DonPromillos-Cup und in den Stunden danach abspielen wird. Stay Tuned!

In diesem Sinne: Auf zum Rurnier auf den Ti**en!

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