RC Judendorf-Straßengel

RC Judendorf-Straßengel Int. Raiffeisen Grand Prix, Professional Road Cycling Race UCI ME 1.2
Int. Junioren Grand Prix Juden

Der RC Judendorf-Straßengel wählt seinen neuen Vorstand!Am 4. November haben wir unsere fällige Generalversammlung abgeh...
17/11/2022

Der RC Judendorf-Straßengel wählt seinen neuen Vorstand!

Am 4. November haben wir unsere fällige Generalversammlung abgehalten. Dabei musste auch der Vorstand entsprechend der Statuten neu gewählt werden. Da Jörg Thalhammer als Obmann Stv. und Marlene Koinig als Schriftführerin leider aus privaten Gründen nicht mehr zur Verfügung standen, mussten diese Positionen neu besetzt werden. Wir möchten uns an der Stelle bei den beiden für die geleistete Arbeit herzlich bedanken.

Für den Obmann Stv. konnte Schreiner Martin und für die Position als Schriftführerin Schreiner Monika - sozusagen im Doppelpack - motiviert werden. Wir wünschen Euch für Eure neuen Aufgaben viel Erfolg! Als Finanzreferent bleibt weiter in bewährter Manier, Schebath Christian im Amt. In die Position des Obmannes wurde Eberl Roland wiedergewählt.

Sensationell!Der Vorjahressieger Maciej Paterski übertrifft seine Bestzeit um eine Minute und zwei Sekunden und holt sic...
15/09/2019

Sensationell!
Der Vorjahressieger Maciej Paterski übertrifft seine Bestzeit um eine Minute und zwei Sekunden und holt sich beim Int. Road Cycling Race UCI ME 1.2 in der Marktgemeinde Gratwein-Straßengel auch in diesem Jahr wieder den Sieg!
Mit einem Abstand von 20 Sekunden und einer Gesamtzeit von 4:33:13 fuhr Colin Stüssi vom Team Vorarlberg Santic über die Ziellinie des heurigen Grandprix und belegt somit den zweiten Platz. Teamkollege Patrick Schelling stand als
Dritter auf dem Podest. Und auch in der Bergwertung verzeichnet das österreichische Team heute einen Erfolg, denn der Gewinner ist in diesem Jahr Roland Thalmann.
Der Steirer Stephan Rabitsch fuhr heute auf Platz 10 und sichert sich somit den Sieg in der Radbundesliga 2019.

Im Int. Juniorenrennen triumphiert das Team Auto Eder Bayern aus Deutschland. Sven Zurawski entscheidet das Rennen für sich, dicht gefolgt von seinen Kollegen Laurin von Stetten, der in der Bergwertung als Sieger hervorging, und Linus Rosner.

Wir freuen uns, dass heute wieder zwei unfallfreie Rennen bei herrlichem Wetter stattgefunden haben. Großen Dank an die vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer, die diese Veranstaltung durch ihren unermüdlichen Einsatz erst ermöglichen.

Allen Rennfahrern gratulieren wir nochmals herzlich zu ihren Leistungen!

Foto CC BY-SA 4.0 Alessio Eberl

Für unsere Verlosung am Renn-Sonntag stellt uns Radsport JANGER wieder einen tollen Hauptpreis zur Verfügung!Das Urban-R...
14/09/2019

Für unsere Verlosung am Renn-Sonntag stellt uns Radsport JANGER wieder einen tollen Hauptpreis zur Verfügung!
Das Urban-Road Bike von MERIDA ist der perfekte Begleiter, um auf unserer landschaftlich wunderschönen Rennstrecke einmal selbst zu erleben, was die Rennfahrer hier am Sonntag leisten.
Vielen Dank an Radsport JANGER für die freundliche Unterstützung und - fleissig Lose besorgen! Erhältlich am Sonntag im Festzelt bei unserer Kniepeiss Margit.
Die Verlosung erfolgt unmittelbar nach der Siegerehrung statt.

Im Vorfeld des Internationalen Profi-Radrennens haben wir uns heuer unter anderem mit dem Bürgermeister von Gratwein-Str...
14/09/2019

Im Vorfeld des Internationalen Profi-Radrennens haben wir uns heuer unter anderem mit dem Bürgermeister von Gratwein-Straßengel unterhalten:
„Es ist die größte Veranstaltung, die wir in der Gemeinde haben, wobei wir in der Organisation höchstens Hilfe beim Außendienst leisten. Die Hauptarbeit liegt beim Verein, da wird gemeinsam an einem Strang gezogen und das merkt man auch.“, berichtet Harald Mulle im Interview. Aus diesen Worten spricht eine Bewunderung, auch eine gewisse Erleichterung und Dankbarkeit, die im weiteren Gesprächsverlauf immer wiederkehrt. Dass die Funktionäre des Radclubs nur Unterstützung brauchen, wenn es wirklich notwendig ist und viel eigenständige Arbeit leisten, mache das Radrennen aus seiner Sicht überhaupt erst möglich.
Der Alltag als Bürgermeister in Gratwein-Straßengel ist nämlich abwechslungsreich und bringt täglich neue Herausforderungen mit sich. Von der Sprechstunde zur Baukommission und dann zurück in die nächste Besprechung. In Ausdauer und Entscheidungsschnelligkeit, sieht Harald Mulle Parallelen vom Radsport zu seinem Beruf. Er selbst ist privat eigentlich eher der gemütliche Typ und sitzt selten, dafür dann aber gerne im Fahrradsattel. Zum Beispiel, um im Urlaub die Gegend zu erkunden oder kleine Routen abzufahren. Den Fahrtwind im Gesicht spüren und einfach näher an der Natur zu sein, mehr von der Umgebung wahrzunehmen, das zeichnet das Radfahren seiner Meinung nach aus. Als Jugendlicher spielten er und sein Bruder viel Fußball und veranstalteten in Straßengel gemeinsam „zur Gaudi“ Triathlons. Als Ausgleich zum Fußball hat die Begeisterung für den Radsport begonnen.
„Ich glaube, ich habe bisher kein Rennen ausgelassen!“, meint die Stimme aus dem Handy-Lautsprecher weiter. Im Hintergrund brummt es leise, denn das Interview wurde angesichts seines vollen Terminplanes kurzerhand ins mobile Büro des Bürgermeisters verlegt. Das Auto.
Nach einer kurzen Denkpause fährt Harald Mulle fort: „Es ist Wahnsinn zu sehen, wieviel Taktik da dahinter ist, der Blick hinter die Kulissen ist immer sehr interessant.“ Am Renntag selbst hatte er bereits mehrmals die Möglichkeit im Jurywagen mitzufahren. Davon abgesehen konnten über die Jahre auch österreichweit Kontakte zu anderen hochkarätigen Rennen in Österreich geknüpft werden. Es sei eines der wenigen Rennen, bei dem man auch als Einzelfahrer dabei sein könne, wobei für den Sieg die Taktik zweitrangig, auf diesem Kurs eher körperliche Fitness und Intelligenz ausschlaggebend sei, erklärt Harald Mulle. „Ein Highlight ist es natürlich, wenn Österreicher im Spitzenfeld sind, aber eigentlich ist es dann einfach sich mit dem Sieger zu freuen.“

Text: Timna Pachner

Das Fahrerfeld beim diesjährigen 4ten int. Junioren GP powered by Stahlbau Jaritz hat einiges zu bieten! Es stehen zirka...
11/09/2019

Das Fahrerfeld beim diesjährigen 4ten int. Junioren GP powered by Stahlbau Jaritz hat einiges zu bieten! Es stehen zirka 80 Fahrer aus Deutschland, Italien, Slowenien, Kroatien, Österreich und Ungarn am Start. Da es für den besten Österreicher heuer eine extra Prämie geben wird, gehen wir von einem nervenaufreibenden Wettkampf unter den Österreichern aus. Unter anderem wird eines der größten österreichischen Nachwuchstalente mit den anderen Junioren um den Sieg fahren. Alexander Hajek, der bereits seit zwei Jahren U17 Fahrer ist, hat vor zwei Wochen die 34. Int. Radjugendtour Oststeiermark - die größte Jugendrundfahrt Europas - für sich entschieden und wandelt auf Spuren eines Peter Sagan, Philipp Gilbert, Bernhard Eisel oder auch Tom Bonnen.
Für den Rennsieg erwarten wir uns also ein spannendes Ausscheidungsrennen, in dem wir auch den Stars vom Nachwuchsteam vom World Tour Team Bora Hansgrohe und dem Team Auto Eder Bayern auf die Beine schauen können. Ihr Aushängeschild Marco Brenner (der gerade die Punktewertung bei einem der wichtigsten Rennen der Junioren in Italien gewonnen hat) und sein Team werden sich einen harten Kampf mit den Fahrern von Campana Imbalaggi aus Italien und Adria Mobil aus Slowenien, Ljubjana Migi Migi aus Slowenien sowie unseren Österreichern liefern.

Foto (c) Alexander Hajek

Für die Ausgabe des diesjährigen Programmhefts entstanden wieder kurze Beiträge zu Persönlichkeiten, die einen besondere...
08/09/2019

Für die Ausgabe des diesjährigen Programmhefts entstanden wieder kurze Beiträge zu Persönlichkeiten, die einen besonderen Bezug zum Internationalen Profi-Radrennen in der Marktgemeinde Gratwein-Straßengel aufweisen.
Dass Radsport und Stahlbau Gemeinsamkeiten haben, wird beispielsweise im Gespräch mit Siegfried Jaritz deutlich.

Papierrascheln, Tastenklicken und eine surrende Kaffeemaschine; Präzision und genaue Kalkulation. Abseits der hellen Büroräumlichkeiten dann der Gegenpart. Maschinenlärm, Motorengeräusche und ein kleines Radio, das im Abseits vor sich hin dudelt; Leistung und Tempo.
Auf einer Betriebsfläche von 20.000m² und 3000m² Produktionshallen werden diese zwei gegensätzlichen Welten miteinander vereint. Siegfried Jaritz Stahlbau & Montage GmbH wurde 1993 von Siegfried Jaritz gegründet und gilt mittlerweile im Bereich Geländerbau als einer der marktführenden Betriebe in Österreich.100 Mitarbeiter*innen und 12 Autocad-Techniker*innen sind am Standort in Gratkorn beschäftigt und sorgen für einen reibungslosen innerbetrieblichen Ablauf. Im Interview erzählt der Firmenchef von Erfolgen und Rückschlägen in den vergangenen Jahren und seiner persönlichen Verbindung zum Radsport.

Ein kurzer Rückblick auf die Firmengeschichte: Begonnen hat alles vor 26 Jahren in einem kleinen Betrieb in Schirning. 2002 wurde das Gelände dann zu klein und es fand ein Standortwechsel nach Gratkorn statt. Das damalige Sägewerk wurde in den folgenden Jahren um Büroflächen und Werkstätten kontinuierlich erweitert und ausgebaut.
Nach dieser anfänglich rasanten Erfolgsgeschichte des Stahlbau Jaritz bremst der Firmenchef nun im Umblättern der Seiten seines Firmenfotoalbums. 2007 schrumpfte die Produktionsfläche drastisch auf ein Drittel zusammen. Der Grund? Durch einen Kabelbrand im Deckenbereich brannte in der Nacht von Gründonnerstag auf Karfreitag eine Halle ab. Aber damit nicht genug, denn der Zufall wollte es, dass am selben Tag eine zweite ältere Halle ebenfalls niedergerissen wurde. Da blieb dann eigentlich nur noch dieses Gebäude übrig, meint Siegfried Jaritz und deutet auf das Zentrum der Luftaufnahme des Geländes mit den noch intakten Lagerhallen.
Der neu geplante Stahlbau traf dann zeitlich mit der Sanierung der Lagerhalle zusammen und mit einem großen Lagerzelt wurde die darauffolgende Zeit provisorisch überbrückt.
2011 folgte die nächste größere Investition in den Bürobau, der innerhalb eines Jahres fertiggestellt wurde.
„So eine Firma zu leiten und das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, da kommt man auch mal sehr ins Schwitzen!“, schmunzelt Siegfried Jaritz und spannt inhaltlich den Bogen zum Radsport.
Radfahren steht für ihn nicht unbedingt im Gegensatz zum auf Außenstehende oft rau wirkenden Geschäft des Stahlbaus. „Jeder muss selbst seinen Mann stehen.“, wobei für ihn auch Teamfähigkeit und Leistungswilligkeit unverzichtbare Eigenschaften sind, die man sowohl im Radsport als auch in seiner Sparte mitbringen sollte. Persönlich hilft ihm der Radsport Ruhe zu finden. Auf der Suche nach einem sinnvollen Ausgleich zu einem Zwölfstundentag, begann er 1988, als er zwei Jahre in der Schweiz im Tagebau tätig war, täglich 35km mit dem Rad zurückzulegen. Dabei war er nicht nur auf der Ebene unterwegs; Ende der 60er/Anfang der 70er war es üblich querfeldein zu fahren. Durch den Bach, über Schotter, über Wiesen und Asphalt, alles mit dem Rennrad. Diese Form des Radsports ist heute nicht mehr weit verbreitet, aber Siegfried Jaritz praktiziert es immer noch so.
Im Gegensatz zu Teamsportarten wie Fußball, habe so ein Radrennen auch eine ästhetische Komponente, die ihm als Zuschauer gefalle. Diesen Hummelflug zu verfolgen, wie die hochtrainierten Sportler mit 25km/h eine Bergwertung meistern, das setze einen Adrenalinstoß frei. Dieses hohe Tempo, dem eine ungeheure Kraft zugrunde liegt, das passe zu seinem Charakter, meint er.
Das Radrennen in Judendorf ist für ihn ein kulturelles Event nach seinem Geschmack. Im Begleitfahrzeug fährt er stets eine Runde mit und genießt das internationale Flair.
Raus aus Österreich, das wäre auch ein persönlicher Traum des Firmenchefs. Eine Woche Zeit, um mit dem Rad die Toskana oder Slowenien zu erkunden: „Dann wär auch der Bauch gleich wieder weg.“

Foto: (c) Stahlbau Jaritz
Text: Timna Pachner

Der führende der österreichischen Rad-Bundesliga wird in Gratwein-Straßengel am Start sein! Stephan Rabitsch der heuer b...
07/09/2019

Der führende der österreichischen Rad-Bundesliga wird in Gratwein-Straßengel am Start sein! Stephan Rabitsch der heuer bereits mit einigen Top Platzierungen aufgewartet hat, präsentiert sich aktuell in starker Form und hat auch in Straßengel gute Aussichten auf einen Spitzenplatz.

In diesem Jahr stehen diverse Nationen wieder dicht gedrängt am Start des 21ten Profi Radrennens Gratwein-Straßengel 1.2 UCI. Unter anderem sind Teams aus Italien, Schweiz Slowakei, Tschechien und Polen vertreten. Durch insgesamt elf Continental-Mannschaften erwarten wir ein Feld von zirka 150 Fahrern, was bedeutet dass neben den zwölf offiziellen Autos im Konvoi auch 20 Betreuerfahrzeuge dabei sind.
In Sachen nationaler Vielfalt knacken wir heuer mit Fahrern aus Columbien, Japan, Taipeh, England und Moldavien einen neuen Rekord und freuen uns, dass darüber hinaus folgende Nationen vertreten sein werden: AUT. GER, SLO, CRO, AUS, JPN, TPE, MDA, SUI, NED,GBE, SRB, ESP, POL, UKR, COL, SVK, CZE

Einige Hard Facts zu interessanten Fahrern im Feld:

Mit Dusan Rajovic und Ilic Ognjen haben wir die aktuellen Meister aus Serbien im Zeitfahren und auf der Straße am Start. Sowie einen mehrfachen WM und Olympia Starter aus der Slowakei Tybor Patrick.
Außerdem am Start stehen:

Hill Benjamin (AUS): 1ter beim 65th Trofeo Alcide Degasperi 1.2UCI

Zimmermann Georg (GER): wechselt 2020 aus Österreich in die World Tour zu CCC
1ter Gesamtbergwertung Österreichrundfahrt 2019
5ter Gesamt Tour de l´Avenir 2019
5ter der deutschen Straßenmeisterschaft 2019
1ter Trofeo Piva 1.2UCI, Coppa della Pace 1.2UCI

World Tour Erfahrung bringen neben Marko Kump (SLO) auch folgende Fahrer bereits mit:

Paterski Maciej (POL): Vorjahressieger des 20ten Profi Radrennens in Gratwein-Straßengel 2018
ehemaliger World Tour Profi
mehrfacher Sieger bei 1.2UCI Rennen 2019

Krizek Matthias (AUT): ehemaliger World Tour Profi (Cannondale)
ehemaliger Staatsmeister AUT

Für Österreich am Start stehen außerdem:

Gamper Patrick (AUT): 1ter Gran Premio Industrie del Marmo 1.2UCI

Hirschbichler Johannes (AUT): 2ter Einzelzeitfahrmeisterschaft 2019
EM Starter Einzelzeitfahren 2019

Der 15. September wird wieder zum großen Speichenspektakel und stellt aus sportlicher Sicht den Höhepunkt in unserer Gro...
04/09/2019

Der 15. September wird wieder zum großen Speichenspektakel und stellt aus sportlicher Sicht den Höhepunkt in unserer Großgemeinde Gratwein-Straßengel dar. Das Internationale Profi-Radrennen sowie das Internationale Junioren Nachwuchsrennen, beide werden heuer unter der besonderen Schirmherrschaft von Stahlbau Jaritz stehen, werden wieder am klassischen Rundkurs ausgetragen.

Die Strecke mit ihren 9 Runden, 185km und über 3000Hm, mit den zwei Bergwertungen in Plankenwarth und in Rein am Klosterriegel, wird den Fahrern wieder alles abverlangen.

Um dem Publikum auch entlang der Strecke etwas zu bieten, werden in St. Oswald, am Klosterriegel und beim Kreisverkehr in Gratwein, Hotspots mit Live Ton Übertragung und Verpflegungsmöglichkeit eingerichtet. Am Hauptplatz wird im Festzelt für Musik, Speis und Trank gesorgt.
Im heurigen Jahr wird es ein großartiges Starterfelder bei beiden Rennen geben. So sind beim Profi-Radrennen Teams aus Slowenien, Italien, Deutschland, Schweiz sowie die gesamte heimische Elite und die Sieger Mannschaft von 2018, das Profiteam Wibatech Merx aus Polen, am Start.

Beim Junioren Rennen dürfen wir die Nachwuchsmannschaft des erfolgreichen Worldtour Team Bora Hansgrohe sowie Teams aus ganz Europa im Rennen anfeuern. Das Rennen der Junioren führt über 103km und 1700Hm. Das Starterfeld wird an die 120 Fahrer umfassen.

Liebe Radsportfreunde, versäumt nicht die einmalige Gelegenheit Profis und Nachwuchsrennfahrer live und hautnah zu erleben und sie an einem harten Arbeitstag anzufeuern! Wir freuen uns auf Euren Besuch!

Foto (c) Alessio Eberl

Der ORF Sport Plus sendete anschließend an die Live Übertragung der Junioren Rad Straßen Weltmeisterschaften in Tirol ei...
27/09/2018

Der ORF Sport Plus sendete anschließend an die Live Übertragung der Junioren Rad Straßen Weltmeisterschaften in Tirol eine 3-minütige Zusammenfassung über den 20. Internationalen Raiffeisen Grand Prix!

Wir gratulieren Mayrhofer Marius zur Silbermedaille bei der Junioren Weltmeisterschaft in Tirol! Bereits beim 03. Intern...
27/09/2018

Wir gratulieren Mayrhofer Marius zur Silbermedaille bei der Junioren Weltmeisterschaft in Tirol! Bereits beim 03. Internationalen Junioren Grand Prix hat der deutsche Radrennfahrer sein Potential bewiesen und als Zweiter die Ziellinie knapp hinter dem Tschechen Karel Vacek überquert. Vacek, ebenfalls Teil der Spitzengruppe bei der Junioren WM, musste sich aufgrund von Krämpfen geschlagen geben. Benedetti Marco, 12. beim Junioren Grand Prix, war Mayrhofer auch diesmal auf den Fersen, wurde aber von der Verfolgergruppe gestellt und musste sich mit dem 6. Platz zufrieden geben.

Wir freuen uns über die Top-Fahrer die den 03. Internationalen Junioren Grand Prix bestritten haben und seinem Namen alle Ehre machen!

Ein toller Bericht von InnVideo (Karl-Heinz und Verena Butter) über den 20. Internationalen Raiffeisen Grand Prix!
20/09/2018

Ein toller Bericht von InnVideo (Karl-Heinz und Verena Butter) über den 20. Internationalen Raiffeisen Grand Prix!

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