16/09/2026
Ich weiß noch genau, wie viel Angst mir dieser Gedanke in meiner eigenen Kinderwunschzeit gemacht hat.
Nicht unbedingt die Behandlung selbst.
Sondern das Gefühl:
„Was, wenn ich es alleine einfach nicht schaffe?“
“Was, wenn mein Körper es einfach nicht kann?“
“Was wenn ich die Hormontherapie nicht vertrage?"
"Was wenn es trotz medizinischer Hilfe nicht klappt?"
Und gleichzeitig hatte ich lange das Gefühl, dass ich noch etwas tun müsste, bevor wir diesen Schritt überhaupt in Erwägung ziehen dürfen.
Noch etwas ausprobieren.
Noch etwas optimieren.
Noch einen anderen Weg gehen.
Heute sehe ich das anders.
Eine Kinderwunschbehandlung ist kein Versagen. Und sie bedeutet auch nicht, dass du vorher etwas falsch gemacht hast.
Aber genauso wenig muss eine IVF oder ICSI für jede Frau der nächste Schritt sein.
Du darfst Angst davor haben. Und du darfst trotzdem offen sein für den Weg, den du irgendwann vielleicht gehen möchtest.
Was mir damals gefehlt hat, war genau diese Zwischenstufe:
Nicht ständig das Gefühl zu haben, mich zwischen
„Ich muss noch mehr tun“
und
„Dann bleibt uns wohl nur noch IVF/ICSI“
entscheiden zu müssen.
Sondern jemanden, der mir hilft, einmal ganz klar hinzuschauen:
Wo stehe ich eigentlich?
Was spricht für meinen Körper?
Was sollte ich medizinisch abklären?
Was kann ich selbst sinnvoll beeinflussen?
Und genau darüber werde ich auch in meinem kostenlosen Webinar am 14. Oktober von 19–20 Uhr sprechen.
Wenn du dabei sein möchtest, kommentiere WEBINAR 2026 oder schreib mir eine DM mit dem Wort WEBINAR 2026 und ich schicke dir den Link.
Und jetzt interessiert mich:
Was macht dir beim Gedanken an IVF oder ICSI am meisten Angst?
Die Behandlung selbst? Die Hormone? Die Kosten? Das Gefühl, dass der eigene Körper versagt hat? Oder etwas ganz anderes?
Schreib es mir gerne in die Kommentare.