31/08/2026
Schwimm-Stadtmeisterschaft in Imst: Sport, Spaß und starke Leistungen
Trotz zunächst etwas durchwachsenem Wetter entwickelte sich die diesjährige Imster Stadtmeisterschaft im Schwimmen zu einem gelungenen Sportfest. Im Laufe des Tages besserte sich das Wetter deutlich und zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer sorgten für eine tolle Stimmung rund um das Becken.
Rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gingen an den Start. Besonders erfreulich war die große Bandbreite: Von den jüngsten Nachwuchsschwimmern (Jahrgang 2021) bis zu den Routiniers (1953) waren alle Altersgruppen vertreten und zeigten starke Leistungen im Wasser. Einen wesentlichen Beitrag zur ausgezeichneten Stimmung leistete auch Max Pall, der als überragender Sprecher durch die Veranstaltung führte und mit seinen Kommentaren für beste Unterhaltung bei Aktiven und Publikum sorgte.
Auch Vertreter der Stadt Imst ließen es sich nicht nehmen, die Stadtmeisterschaft zu besuchen. Stadtrat Richard Aichwalder sowie die beiden Vizebürgermeister Thomas Schatz und Marco Seelos, der zugleich Sportreferent der Stadt Imst ist, waren vor Ort und verfolgten die Bewerbe.
Lea Zoller und Haueis Josua holen die Gesamttitel
Wer sich Stadtmeisterin oder Stadtmeister nennen möchte, muss echte Vielseitigkeit beweisen. Für die Wertung müssen alle Disziplinen absolviert werden: 25 Meter Delfin, 25 Meter Kraul, 25 Meter Brust, 25 Meter Rücken sowie 100 Meter Lagen.
Die besten Gesamtleistungen zeigten in diesem Jahr Lea Zoller und Haueis Josua. Mit starken Leistungen über alle Schwimmlagen hinweg sicherten sie sich die begehrten Titel als Imster Stadtmeisterin und Stadtmeister.
Auch in den weiteren Altersklassen wurde um die Stadtmeistertitel gekämpft. In der AK 1 setzte sich Dr. Stefan Reisinger durch, in der AK 2 ging der Titel an Norbert Schatz.
Bei den Jugendlichen gingen die Stadtmeistertitel an:
Jahrgang 2013: Anna Schmidt, David Mayr
Jahrgang 2014: Anna Gritsch
Jahrgang 2015: Heidi Kröll und Gabriel Linser
Jahrgang 2016: Hanna Pall, Luca Wallner
Jahrgang 2017: Lara Schranz
Jahrgang 2018: Lea Waldner
Für zusätzliche Spannung und viel Begeisterung sorgten die verschiedenen Staffelbewerbe. Das traditionelle Highlight bildete einmal mehr die beliebte Jux-Staffel. Dabei ging es nicht nur um Ruhm und Ehre, sondern vor allem um die heiß begehrte „Goldene Ananas“. Mit viel Spaß, Einsatz und Teamgeist wurde um diese besondere Trophäe gekämpft. Am Ende hatten die „Chlorreichen 4“ die Nase vorne: Sie entschieden die Jux-Staffel für sich und durften die Goldene Ananas als verdiente Sieger mit nach Hause nehmen.
Den würdigen Abschluss bildete die Siegerehrung. Die erfolgreichen Schwimmerinnen und Schwimmer wurden von Vizebürgermeister und Sportreferent Marco Seelos, Vizebürgermeister Thomas Schatz sowie Hannes Klingenschmid als Vertreter der Sparkasse Imst ausgezeichnet. Gemeinsam überreichten sie die Preise und gratulierten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu ihren hervorragenden Leistungen.
Ein besonderer Dank gilt allen freiwilligen Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Einsatz für einen reibungslosen Ablauf der Stadtmeisterschaft sorgten, sowie allen Sponsoren und Unterstützern. Herzlich bedanken möchten sich die Veranstalter bei der Sparkasse Imst, der Stadt Imst, den Imster Bergbahnen, Vermessung Grüner, RA Peter Linser, Medalp, Gollners, Pfeifer sowie Web Media Huber.
Ihr Engagement und ihre Unterstützung leisten einen wichtigen Beitrag dazu, den Schwimmsport in Imst zu fördern und Veranstaltungen wie die Stadtmeisterschaft zu ermöglichen.
Ein großes Dankeschön geht außerdem an Martin Schmidt, der für die beiden Stadtmeister der allgemeinen Klasse jeweils zwei Karten für ein Spiel des FC Bayern München nach Wahl zur Verfügung stellte und damit für einen ganz besonderen Siegerpreis sorgte.
So wurde die Imster Schwimm-Stadtmeisterschaft wieder zu einem echten Fest für den Schwimmsport. Tolle Leistungen von Jung bis Alt, rund 100 Aktive, zahlreiche Zuschauer und jede Menge Begeisterung machten die Veranstaltung zu einem gelungenen Tag, bei dem neben den sportlichen Erfolgen vor allem das gemeinsame Erlebnis zählte.