Miriam Unbound: Identitäts- und Körperbewusstsein

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Kinda chic, ein Leben zu leben, das nicht in eine Schublade passt ✨Nicht entweder oder. Nicht höher, schneller, weiter.S...
23/08/2026

Kinda chic, ein Leben zu leben, das nicht in eine Schublade passt ✨

Nicht entweder oder. Nicht höher, schneller, weiter.
Sondern mehr von dem, was sich wirklich nach dir anfühlt.

Maybe that’s the real chic 🫶🏻

REASONS TOFOLLOW OR UNFOLLOW MEI believe you can change your mind and your whole life.Ich glaube nicht an „Das macht man...
18/08/2026

REASONS TO
FOLLOW OR UNFOLLOW ME

I believe you can change your mind and your whole life.

Ich glaube nicht an „Das macht man halt so.“

Yoga ist für mich so viel mehr als schöne Asanas. 🧘🏻‍♀️

Ich liebe Tiefe. Smalltalk kann ich trotzdem. Manchmal. 😅

Ich glaube an Energie und an Eigenverantwortung.

Du wirst mich über ätherische Öle sprechen hören. Oft. 🌿

Familie ist für mich kein Gegenpol zu Selbstverwirklichung.

Ich hinterfrage Dinge. Auch die, die „immer schon so waren“.

Ich glaube nicht, dass Erfolg immer nach Karriere aussehen muss.

Ich finde ‚höher, schneller, weiter‘ ziemlich überschätzt.

Ich glaube nicht an Work-Life-Balance. Ich glaube an ein Leben, das zu dir passt. ☯️

Ich bin Juristin UND Yogalehrerin.
Mindset-Mensch UND Unternehmerin.
Spirituell UND ziemlich bodenständig.

Ich romantisiere Langsamkeit in einer Welt, die ständig schneller werden will.

Ich werde dir wahrscheinlich irgendwann sagen:
Atme erst mal. 🌬️

Ich glaube an Frauen, die sich gegenseitig größer machen. 👯‍♀️

Ich glaube nicht, dass du dich für eine Version von dir entscheiden musst.

Ich werde immer den unbequemen eigenen Weg dem bequemen fremden vorziehen.

Ich teile nicht nur die fertigen Kapitel. 📖

Ich passe in keine Schublade.
Und ich habe aufgehört, es zu versuchen.

You don’t have to stay.
But if you do – welcome. 🫶🏻

Wir beschäftigen uns so viel mit Entwicklung, Wachstum, Bewusstsein, Heilung, Routinen, Zielen und der nächsten Version ...
11/08/2026

Wir beschäftigen uns so viel mit Entwicklung, Wachstum, Bewusstsein, Heilung, Routinen, Zielen und der nächsten Version von uns selbst.

Dabei dürfen wir zwischendurch auch einfach existieren.

Ohne etwas aus diesem Tag herauszuholen.
Ohne ihn sinnvoll zu nutzen.
Ohne uns selbst zu optimieren.

Heute ist so ein Tag.

Und irgendwie fühlt sich das ziemlich unbound an 🫶🏻

Wann hast du dir das letzte Mal erlaubt, einfach nur zu sein — ohne Ziel, ohne Optimierung? Schreib’s mir gern in die Kommentare 👇🏻

04/08/2026

Es hat mich länger beschäftigt, als ich erwartet hätte.

Nicht, weil mich diese Reaktion verletzt hätte.
Sondern weil sie etwas sichtbar gemacht hat, das wir alle kennen.

Manche Berufe bringen sofort Anerkennung.
Andere muss man erklären.
Oder – noch schlimmer – rechtfertigen.

Früher hätte ich genau das getan.

Ich hätte erzählt, dass ich eigentlich Juristin bin.
Dass ich auch noch juristisch arbeite.
Dass ich eine Unternehmensberatung habe.
Dass mein Konzept viel mehr ist als „nur Yoga“.

Einfach, damit mein Gegenüber versteht, dass ich trotzdem etwas „Richtiges“ mache.

Diesmal habe ich das nicht getan.

Ich habe nur gesagt:
„Ich bin Yogalehrerin.“

Und zum ersten Mal hatte ich nicht das Bedürfnis, diesen Satz größer zu machen.

Denn die Wahrheit ist:

Ich liebe die Juristerei.
Sie hat mich geprägt.
Sie hat mich denken gelehrt.
Aber sie war nie der Ort, an dem ich mich lebendig gefühlt habe.

Heute arbeite ich anders.

Ich begleite Menschen.
Ich unterrichte Yoga.
Ich coache.
Ich schreibe.
Ich baue Räume auf, in denen Menschen wieder bei sich selbst ankommen.

Nicht, weil es weniger anspruchsvoll ist.
Sondern weil es meine Wahrheit ist.

Und genau darum geht es.

Nicht darum, welchen Titel auf deiner Visitenkarte steht.
Nicht darum, wie beeindruckend dein Lebenslauf klingt.

Sondern darum, ob deine Augen leuchten, wenn du erzählst, was du tust.

Denn am Ende ist es völlig egal, was du machst.

Ich wünsche mir nur, dass du das tust, wofür dein Herz schlägt.

Denn genau das macht einen Beruf wertvoll.
Nicht die Anerkennung der anderen.
Sondern die Ehrlichkeit, mit der du ihn lebst.

2026 fühlt sich an wie das Jahr, in dem wir nicht mehr ausweichen können. Alte Themen tauchen auf, genau dort, wo wir da...
23/07/2026

2026 fühlt sich an wie das Jahr, in dem wir nicht mehr ausweichen können. Alte Themen tauchen auf, genau dort, wo wir dachten: “War doch längst erledigt.”

Und genau das ist der Punkt: Nicht Rückschritt, sondern Abschlussprüfung.

Nach den Wandlungsprozessen aus 2025 geht es jetzt um Umsetzung. Nicht mehr um Verstehen, sondern um Verkörpern.

Wenn es triggert, heißt das nicht, dass du versagt hast. Es heißt, dass du hinschaust. Dass du bereit bist, ehrlich zu sein mit dir, mit deiner Wahrheit.

Vielleicht darfst du dich fragen: “Was will mir dieses Thema jetzt noch zeigen?” Und nicht: “Was stimmt nicht mit mir?”

Du musst nicht perfekt damit umgehen. Du musst nur da bleiben. Atmen. Weitergehen.

🫶🏻🫶🏻🫶🏻

📸 𝙈𝙖𝙣𝙪𝙚𝙡 𝙎𝙚𝙣𝙩𝙯 VALERIE 🌙 Yoga • Pilates • Mentaltraining

#2026

Es gibt diese Tage, an denen alles in dir sagt: lass los. Es wäre so viel leichter.Ich kenne dieses Gefühl. Die Prüfung,...
13/07/2026

Es gibt diese Tage, an denen alles in dir sagt: lass los. Es wäre so viel leichter.

Ich kenne dieses Gefühl. Die Prüfung, die einfach nicht aufhört zu prüfen. Der Punkt, an dem Aufgeben nicht mehr nach Schwäche aussieht, sondern nach der vernünftigsten Entscheidung der Welt.

Und trotzdem: manchmal ist genau das der Moment, kurz bevor sich etwas verändert. Leise, fast unbemerkt – wie eine Wurzel, die sich im Dunkeln tiefer gräbt, während oben noch nichts zu sehen ist.

Dranbleiben heißt für mich nicht: durchbeißen, koste es was es wolle.
Es heißt: dem eigenen Warum vertrauen, auch wenn das Wie gerade völlig unklar ist.

Wo in deinem Leben bist du schon mal dran geblieben, obwohl es viel leichter gewesen wäre, loszulassen? 🫶🏻

Hallo, ich bin Miriam und heute lernst du mich wirklich kennen 🫢Es gibt Menschen, die kennen mich nur als Yogalehrerin. ...
03/07/2026

Hallo, ich bin Miriam und heute lernst du mich wirklich kennen 🫢

Es gibt Menschen, die kennen mich nur als Yogalehrerin. Andere kennen mich aus der Politik. Manche aus meiner Zeit als Juristin oder Unternehmensberaterin.

Aber nur wenige kennen den Weg dazwischen.

Ich war immer ehrgeizig. Ich wollte etwas erreichen. Schon früh zog es mich auf Bühnen, vor Menschen und in verantwortungsvolle Rollen. Mein großer Traum war es, erfolgreiche Juristin zu werden. Ich glaubte lange, dass Erfolg etwas ist, das man im Außen findet.

Doch während ich immer weiter nach vorne ging, entfernte ich mich immer mehr von mir selbst.

Ich funktionierte. Ich leistete. Ich suchte Ablenkung, statt hinzusehen und irgendwann konnte ich nicht mehr.

2018 begann für mich ein neuer Weg. Mit Unterstützung einer wunderbaren Psychologin und kurz darauf mit meiner Yoga-Ausbildung begann ich etwas zu lernen, das auf keiner Universität gelehrt wird:

Mich selbst wieder wahrzunehmen.

Seitdem geht es für mich nicht mehr darum, immer höher zu kommen. Sondern immer echter zu werden.

Heute weiß ich, dass Gesundheit mehr ist als ein gesunder Körper. Dass Erfolg sich nicht über Titel definiert und dass Freiheit dort beginnt, wo wir aufhören, jemand sein zu wollen, der wir gar nicht sind.

Vielleicht erkennst du dich in einem Teil meiner Geschichte wieder.

Dann möchte ich dir eines mitgeben:

Es ist nie zu spät, den Weg zurück zu dir selbst zu finden 🫶🏻

Erzähl mir gerne deine Geschichte in den Kommentaren👇🏻

(Um das Gefühl noch etwas zu verstärken, einen meiner damaligen Nr. 1 Songs im Hintergrund 🎶)

27/06/2026

Manchmal braucht das Leben einfach den ganzen Raum.

Ich habe jetzt fast zehn Tage nicht in meinem Unbound Journal geschrieben. Nicht, weil ich keine Zeit hatte, sondern weil mir einfach nicht danach war. Und genau das ist der Grund, warum ich dieses Journal so liebe.

Kein vorgedrucktes Datum.
Kein Kalender, der dich daran erinnert, was du “versäumt” hast.
Kein Druck, etwas aufholen zu müssen.

Ich schlage einfach die nächste Seite auf, trage das heutige Datum ein und schreibe weiter.

Denn persönliches Wachstum ist kein Wettlauf.
Es gibt Tage voller Erkenntnisse und Tage voller Leben.
Beides gehört dazu.

Das Unbound Journal soll dich begleiten – nicht kontrollieren.
Es wartet geduldig auf dich. Egal, ob du morgen schreibst oder erst in zwei Wochen.

Weil Selbstfürsorge niemals mit Druck beginnen sollte 🫶🏻

Kennst du dieses Gefühl, bei einem datierten und komplett durchgeplanten Journal “hinterher” zu sein? Schreib es mir gerne in die Kommentare ✨

UNBOUND HEALTH | SPACE I TEACHER | COLLECTIVEEtwas Neues entsteht.
24/06/2026

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Etwas Neues entsteht.

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