21/10/2026
Du gibst. In der Familie, im Job, in Beziehungen, im Unterricht. Und irgendwann ist das Glas leer - bis auf den letzten Tropfen.
Dann kommen Müdigkeit, Erschöpfung, im schlimmsten Fall Burnout. Und je leerer wir sind, desto schwerer fällt es, den Raum für uns zu halten. Wer dann trotzdem weitergibt, verliert noch mehr Kraft. Ein Kreislauf, den viele Eltern, Yogalehrerinnen und Menschen in helfenden Berufen gut kennen.
Gerade wenn dir das Geben wichtig ist, ist es auch deine Pflicht, mein Gefäß regelmäßig aufzufüllen.
Es heißt, rechtzeitig innezuhalten und gut auf dich zu schauen, bevor du leer bist.
Tatsächlich glauben viele noch, dass es entweder Geben oder Nehmen ist. Nope.
Eine Situation, in der wir Energie verlieren können, ohne es zu bemerken, ist das Sprechen.
Das müsste nicht sein. Es gibt eine Technik, mit der du dein Glas sogar auffüllst, WÄHREND du sprichst und durch den Alltag gehst.
Selbst WÄHREND du gibt, kannst du deinen Raum einNEHMEN - das können wir bewusst so machen - uns selbst zu halten. Wir können also auch nehmen WÄHREND wir geben. Wichtig ! Das nenne ich innere Führung, Raum halten für dich selbst, Selbstrespekt, Eigenermächtigung.
Meine Schülerinnen üben das im Muttraining ab dem ersten Tag. Weil du zuerst dein eigenes Gefäß füllst, bevor du eine Gruppe oder Einzelne führst und begleitest. Zuerst stärkst du die Verbindung zu dir selbst, bevor zu in Beziehung gehst - damit du dich nicht so schnell verlieren kannst.
Neugierig, welche Technik das ist?
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