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imagin-abel Yoga Ausbildungen / Educational Retreats / Einzelstunden / präventive Physiotherapie Kennst du das? Du hast viel zu viel zu tun. Der Alltag ist fordernd.

Dein Stresspegel steigt. Alles was du dir wünscht ist einfach mal abschalten und entspannen. Doch dein Terminkalender ist prall gefüllt. Zeit für dich ist Mangelware. Wir bei imagin-abel Yoga Graz wissen genau wie frustrierend es ist, wenn man bei all den Verpflichtungen des Alltags unter Dauerstrom steht und sich dadurch kaputt macht. Deshalb bieten wir modernen Menschen wie dir kraftvolles Yoga,

damit du besser mit Stress umgehen kannst und dich geschmeidig und gelassen durch deinen Alltag bewegst. Wenn es dir so geht wie uns, hast du auch wenig Zeit. Aber es geht hier um etwas. Es geht um dein Wohlbefinden. Es geht um deine Gesundheit. Und es geht um dein persönliches Happy End. Du möchtest einen Ausgleich zum Alltag und einfach mal abschalten und entspannen? Du möchtest besser mit Stress umgehen? Du bist dir unsicher wie du das erreichen kannst? Dann bist du bei uns genau richtig!

„Halte durch. Bleib stark.Ist nicht so schlimm.Andere habens schlimmer."Wir haben gelernt, uns selbst zu übertönen.Unser...
22/05/2026

„Halte durch. Bleib stark.
Ist nicht so schlimm.
Andere habens schlimmer."

Wir haben gelernt, uns selbst zu übertönen.
Unsere Empfindungen kleinzureden.
Weiterzufunktionieren – auch wenn der Körper längst etwas anderes sagt.

Das ist systematische Unterdrücken innerer Signale.
Und sie zeigt: Je länger wir das tun, desto lauter werden die Signale irgendwann.
Oder sie verstummen ganz – zusammen mit unserem Gefühl für uns selbst.

Wir spüren dann genau so wenig die tollen Gefühle
- in uns wird es stumm, taub, unlebendig, leer.

Atme durch – ja. Aber nicht für mehr toxische Positivität.
Sondern um präsent in dir zu sein.

Der Atem ist das einzige Werkzeug, das gleichzeitig ins Nervensystem eingreift und uns zurück in den Körper bringt.

Nicht um durchzuhalten.
Sondern um ehrlich wahrzunehmen,
was gerade wirklich ist - wer du bist, was du fühlst.

Fühlen ist keine Schwäche.
Das ist Selbstkenntnis. Selbst-bewusst-sein.
Und das beginnt damit, sich selbst nicht hinten anzustellen.

Wann hast du zuletzt wirklich auf deinen Körper, deine Intuition gehört?

Ambivalenzkompetenz. Ja, es ist lang.Und ja, es verändert alles.Und Yoga hat mich mehr darüber gelehrt als alles andere....
20/05/2026

Ambivalenzkompetenz. Ja, es ist lang.
Und ja, es verändert alles.

Und Yoga hat mich mehr darüber gelehrt als alles andere.
Denn Yoga ist nicht nur angenehm. Es kann intensiv sein. Konfrontativ. Es zeigt uns unsere Lücken – und manchmal beides zugleich.

Bin ich weit genug gegangen – oder zu weit? Brauche ich Ruhe – oder Herausforderung? Loslassen – oder mich gestüzt fühlen?

Die Matte lügt nicht. Und sie drängt uns nicht zur Antwort. Sie lädt uns ein, in der Spannung zu wohnen. Nicht zu flüchten. Nicht zu erzwingen. Sondern zu spüren.

Ich höre zu, auch wenn ich anderer Meinung bin.
Ich zweifle, auch wenn ich überzeugt bin.
Ich bleibe offen, auch wenn ich Stellung beziehe.

Das ist keine Schwäche. Das ist die vielleicht schwierigste Übung überhaupt. 🌿

Wie begegnest du Widersprüchen – auf der Matte oder im Leben?
Schreib mir in die Kommentare. 👇

Manchmal ist „dranbleiben“ kein lautes Stöhnen,Schwitzen, Durchhalten oder gar Kämpfen.Sondern ein Wieder-Aufstehen.Atme...
10/05/2026

Manchmal ist „dranbleiben“ kein lautes Stöhnen,
Schwitzen, Durchhalten oder gar Kämpfen.

Sondern ein Wieder-Aufstehen.
Atmen. Weitergehen.
Ein erneutes Hinspüren.

Nicht alles muss sofort klar sein.
Nicht alles muss sich leicht anfühlen.
Aber Bewegung entsteht dort, wo du
nicht aufhörst, dir zuzuhören.

Wachstum sieht selten spektakulär aus.
Aber es ist da.
In jeder Frage, die du dir erlaubst. In jeder Pause, die du bewusst machst. In jeder Entscheidung, nicht aufzugeben.

Bleib neugierig.
Bleib ehrlich.
Bleib dran.

Schritt für Schritt.
Einen langsamen Atemzug nach dem anderen.

"Hier sind wir also und lernenmit dem weiblichen zu leben.Weil das weibliche lehrt die Männer, wie man nähert.Wenn du ni...
10/05/2026

"Hier sind wir also und lernen
mit dem weiblichen zu leben.

Weil das weibliche lehrt die Männer, wie man nähert.
Wenn du nicht weißt, wie man nährt
dann bekommst du Angst.

Und was du fürchtest, möchtest du zerstören.
Das erste lebendige Ding, das das Patriarchat fürchtet,
sind ihre Frauen - weil sie die Frauen nicht verstehen.

Frauen haben diesen anderen Sinn.
welches der weiße Mann INTUITION nennt.
So nennt er es.

Ich nenne es Heiliges Wissen
die Fähigkeit Dinge zu sehen - ganz klar
diese Fähigkeit zu fühlen.

Stell dir die Frau vor -
wie sie sich von einem Kind in eine Frau verwandelt
die sich natürlich reinigt (Blutung)
durch das Leben geht
Kinder gebiert,
die Männer lehrt, wie man nähert und in Balance ist.

Und dann erreicht sie den Wandel des Lebens
wenn sie die Alte wird - die länger lebt als Männer
und diese Vollf-rauenkraft hat

Wenn du eine Frau nicht wirklich begreifst,
weißt du nichts über das Leben.

Unsere Zeremonien hier auf dieser Erde sind da,
um Frauenschaft zu feiern

In allen indigenen Gesellschaften
wenn eine ältere Frau spricht
hören alle zu...
In einer matriarchalen Gesellschaft herrschen nicht die Frauen.
Frauen herrschen nicht in der Natur
- da gibt es weibliche-männliche Balance... ."

Volles Video hier: https://www.youtube.com/watch?v=kuTdvDk1cxw

„Entschuldigung, ich meine—"„Sorry, das war—"„Oh Gott, Entschuldigung—"Stop.🛑Wir entschuldigen uns für Versprecher.Für P...
07/05/2026

„Entschuldigung, ich meine—"
„Sorry, das war—"
„Oh Gott, Entschuldigung—"

Stop.🛑

Wir entschuldigen uns für Versprecher.
Für Pausen.
Für Unwissenheit und unsere vermeintlichen Mankos.
Für unaufgeräumte Familienwohnungen.
Für Raum, den wir einnehmen.
Für unser Aussehen.
Für Meinungen, die wir haben.
Für Fehler, die niemanden schaden.

Und wir nennen das Höflichkeit.

Ich nenne es etwas anderes: selbstverständliches Kleinmachen.
Gesellschaftlich gefordert, sozial belohnt,
tief internalisiert – besonders bei Frauen.

Das Tückische? Es fühlt sich nicht falsch an.
Es fühlt sich 𝘢𝘯𝘴𝘵ä𝘯𝘥𝘪𝘨 an.

Du bemerkst vielleicht nicht, dass du dich selbst kleinmachst. Auch unbewusst.
Auch gut gemeint. Auch wenn alle nicken.

Entschuldige dich, wenn du jemandem wirklich schadest.
Entschuldige dich, wenn es etwas zu bereinigen gibt.
Aber nicht dafür, dass du da bist.
Nicht dafür, dass du etwas nicht weißt.
Nicht dafür, dass du einen Moment brauchst.

Sei Sexy, not sorry.

Präsenz statt Abbitte. Haltung statt Reflex. 🔥

Diesem angewohnten Kleinmachen jagen wir in meinem Muttraining hinterher und ändern es in "Ich bin sexy."

Mach es sexy - im angebrachten Moment Entschuldigung zu sagen, statt pauschal.

Wofür hast du dich zuletzt entschuldigt – obwohl es keiner Entschuldigung bedurfte?
Schreib's uns in die Kommentare. 👇

Balancehaltungen zwingen mich zu atmen.Deshalb liebe ich sie.Sie fordern meine Präsenz im gesamten Körper.Je wackeliger ...
05/05/2026

Balancehaltungen zwingen mich zu atmen.
Deshalb liebe ich sie.
Sie fordern meine Präsenz im gesamten Körper.

Je wackeliger eine Postion ist, desto wichtiger ist es für mich,
ruhig und seeeeehr langsam zu atmen.

Ich atmen in die äußersten Stellen meines Körpers -
Scheitel, Zehenspitzen, Finger.

Wenn ich das nicht tue -
wackelt es mehr, ich kippe raus.
Dann steckt der Atem noch mehr,
Muskeln lassen aus oder werden fest (mein Gesicht !!!)

Dann fühlt es sich so an, als würde ich mit meinem Körper kämpfen oder als könne ich es nicht schaffen.

Aber sobald ich laaaaangsam atme, beruhigt sich mein ganzes System und ich kann viel mehr, als mein Verstand in dem Moment glaubt.

Atmung zählt.






split

23/04/2026

Sie war unsicher.
Sie hatte Zweifel.
Sie wusste nicht, ob sie bereit ist.

Und dann hat sich alles verändert.

Ein kleines Stück ihrer Reise hörst du hier.
Mehr Infos findest du in der Bio.

09/03/2026

Manchmal ist Bewegung genau das, was dein Körper braucht – auch, wenn du krank oder erschöpft bist.
Nicht, um „funktionieren“ zu müssen, sondern um die Energie wieder ins Fließen zu bringen.
Genau davon erzählt sie hier.

27/02/2026

Der Krabbeneimer ist kein Ort. Er ist ein Muster.

Er steht für alles, was dich klein hält.
Was dich müde macht.
Was dir einredet: „Bleib lieber hier.“

Manchmal sind es andere.
Oft sind es alte Gewohnheiten.
Manchmal auch deine eigenen Zweifel.

Und weißt du, was das Gemeine ist?
Wenn du beginnst rauszuklettern,
wird es unbequem für die, die unten bleiben (im Krabbeneimer).
Denn dein Mut stellt ihre Ausreden infrage.

Klar ist: Aus dem Krabbeneimer steigt man leichter heraus, wenn andere dieselbe Entscheidung treffen.

Sei mutig. Starte jetzt los.
Mach dich auf den Weg für das, was zählt.
Komm in Bewegung.

Yoga ist kein Stretching.
Es ist Bewegung – raus aus dem Stillstand.
Raus aus dem Hamsterrad.
Raus aus „Irgendwann“.
Im wahrsten Sinne aufzustehen für das, was wichtig ist.

Schritt für Schritt.

Du bist nicht dafür gemacht, klein zu bleiben.

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