Die Lackmayer Methode für starke Mamas - Alina Lackmayer

Die Lackmayer Methode für starke Mamas - Alina Lackmayer Alina Lackmayer
Gründerin der Lackmayer Methode®
👉🏻 Mama-Erschöpfung, Mental Load, Schuldgefühlen, Dauerstress & innere Unruhe.

Mehr Gelassenheit, mentale Stärke und Energie im Mama-Alltag.

Schreib mir RESET und ich schick dir alle Infos zu 🩷
09/06/2026

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03/06/2026

Sonntag, 20:11 Uhr. Mein Arm taub, mein Rücken brennt, ich wiege sie zum hundertsten Mal hin und her. Endlich wird ihr Körper schwer, ihr Atem ruhig. In dem Moment kommt er rein, küsst sie kurz auf die Stirn und sagt lächelnd: „Ach, so ist das halt, Mama zu sein.“ Und irgendetwas in mir macht „klick“ – aber nicht im schönen Sinn.

Es geht nicht um diesen einen Satz. Es geht darum, wie schnell „Mama sein“ gleichgesetzt wird mit: tragen, aushalten, durchhalten, zurückstecken. Für ihn war es ein liebevoll gemeinter Kommentar. Für mich klang er wie: Deine Rückenschmerzen, deine Müdigkeit, dein ständiges Funktionieren – das ist eben dein Job. Normal. Erwartet.

Den ganzen Tag hast du organisiert, reguliert, getröstet, geputzt, gedacht. Du kennst jede Gefühlswelle deines Kindes, jede Mini-Info aus dem Kindergarten. Und dann stehst du da, Kind im Arm, Körper am Limit – und merkst, wie unsichtbar das alles wird, wenn „Familienarbeit“ automatisch unter „Mama sein“ gebucht wird. Kein Wunder, dass du dich manchmal eher wie eine Ressource fühlst als wie ein Mensch.

Ja, er liebt sein Kind. Ja, er sieht schöne Momente. Und trotzdem darf weh tun, wie sehr dieser Satz dein Leben zusammenfasst – und seines nicht.

Stell dir vor, derselbe Moment, aber die Worte klingen anders: „Du siehst fertig aus. Leg sie hin, ich mach den Rest.“ oder „Wir sind Eltern, nicht du allein.“ Plötzlich fühlt sich „Mama sein“ nicht mehr an wie Schichtdienst ohne Pause, sondern wie etwas, das ihr gemeinsam tragt.

„So ist das halt, Mama zu sein“ darf nicht länger die Ausrede dafür sein, dass du dich selbst vergisst.

Folg mir, wenn du als Mama genau diese Sätze kennst, die tief treffen – und du raus willst aus unsichtbarem Funktionieren, schlechtem Gewissen und Dauer-Erschöpfung hin zu mehr Klarheit, Grenzen und echter Partnerschaft im Familienalltag.

31/05/2026

Ich habe mit hunderten Mamas gearbeitet.

Und immer wieder dieselben Muster gesehen.

Nicht, weil diese Mamas zu wenig leisten.
Nicht, weil sie zu wenig dankbar sind.
Nicht, weil sie etwas falsch machen.

Sondern weil sie jeden Tag alles für alle anderen geben und dabei sich selbst verlieren.

Diese 7 Erkenntnisse hätten vielen Mamas Jahre voller Erschöpfung, Schuldgefühle und Selbstzweifel erspart. 👇

1. Die Schuldgefühls-Falle

Du glaubst, eine gute Mama muss immer geduldig, liebevoll und verfügbar sein.

Doch genau dieser Anspruch raubt vielen Mamas ihre Energie.

2. Die Vergleichs-Falle

Du vergleichst deine schwierigsten Tage mit den schönsten Momenten anderer Mamas.

Und fühlst dich dabei immer, als würdest du nicht genügen.

3. Die Funktionsmodus-Falle

Du denkst:

“Ich muss einfach noch ein bisschen durchhalten.”

Dabei sendet dein Körper längst Signale, dass er an seine Grenzen kommt.

4. Der Perfektions-Mythos

Perfekte Mamas gibt es nicht.

Aber erschöpfte Mamas, die versuchen perfekt zu sein, gibt es sehr viele.

5. Die unsichtbare Last

Es sind oft nicht die Kinder, die erschöpfen.

Es ist das ständige Mitdenken.

Das Organisieren.

Das Verantwortlichsein.

Das niemals Abschalten.

6. Der Nervensystem-Code

Viele Mamas glauben, sie müssten einfach positiver denken.

Dabei steckt ihr Nervensystem seit Monaten oder sogar Jahren im Dauerstress.

7. Die wichtigste Erkenntnis

Du bist nicht erschöpft, weil du schwach bist.

Du bist erschöpft, weil du viel zu lange stark sein musstest.

💜 Wenn du als Mama endlich verstehen möchtest, warum du trotz Schlaf, Urlaub oder guter Vorsätze immer wieder in Erschöpfung landest, dann habe ich etwas für dich.

Kommentiere ENERGIE und ich schicke dir meinen kostenlosen Energie-Guide mit meinen wichtigsten Impulsen für mehr Energie, Stabilität und innere Ruhe im Mama-Alltag. ✨🤍

Wenn ich ehrlich bin, war ich lange Mama Typ 2.Ich dachte, ich müsste alles selbst machen.Ich konnte schlecht abgeben.Ha...
30/05/2026

Wenn ich ehrlich bin, war ich lange Mama Typ 2.

Ich dachte, ich müsste alles selbst machen.
Ich konnte schlecht abgeben.
Hatte ständig das Gefühl, dass ich für alles verantwortlich bin & ich es besser mache als alle anderen.

Und obwohl ich meine Kinder über alles liebe, habe ich mich dabei selbst immer weiter verloren.

Irgendwann habe ich verstanden:

Ich bin nicht nur Mama.

Ich bin auch ein Mensch mit eigenen Bedürfnissen, Wünschen und Grenzen.

Und nein, das macht mich nicht egoistisch.

Es macht mich zu einer Mama, die verstanden hat, dass sie genauso wichtig ist wie alle anderen in der Familie. 💜

Genau aus diesen Erfahrungen heraus ist auch die Lackmayer Methode® für starke Mamas entstanden.

Nicht damit Mamas noch mehr leisten.

Sondern damit sie aufhören, sich selbst ständig hinten anzustellen und wieder mehr bei sich selbst ankommen.

Jetzt würde mich interessieren:

Welcher Mama-Typ bist du?

Typ 1 oder Typ 2? ✨

28/05/2026

Viele Mamas glauben irgendwann, dass mit ihnen etwas nicht stimmt.

Weil sie schneller gereizt sind.
Weil sie sich wegen Kleinigkeiten schlecht fühlen.
Weil sie dauernd unter Spannung stehen, obwohl sie doch „eh alles schaffen“.

Aber ganz ehrlich jetzt ?

Ich glaube, wir haben angefangen, diese Überlastung als normal zu bezeichnen.

Dass Mamas funktionieren, obwohl sie komplett leer sind.

Dass sie weitermachen, obwohl ihr Körper längst Alarm schlägt.

Dass sie sich zusammenreißen, obwohl sie innerlich schon lange erschöpft sind.

Und irgendwann merkt man es selbst kaum noch.

Man denkt:
„Ich bin einfach ungeduldig.“
„Ich müsste belastbarer sein.“
„Andere schaffen das doch auch.“

Und genau deshalb reicht irgendwann eine Kleinigkeit:
ein Geräusch,
eine Frage,
ein Streit,
eine volle Küche
oder einfach noch ein Mensch, der etwas von dir braucht.

Ich finde, genau darüber müsste man viel ehrlicher sprechen.

Nicht nur über „Selbstliebe“ und „Me-Time“.
Sondern darüber, was Dauerbelastung biologisch mit Mamas macht.

Denn viele Mamas brauchen nicht noch mehr Druck.

Sie brauchen Verständnis dafür, was in ihrem Körper eigentlich passiert. 💜

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28/05/2026

Ich hab mich jahrelang erklärt.

Beim Stillen. Beim Abstillen. Beim Schlafen lassen. Beim Nicht-schlafen-lassen. Bei der Beikost. Bei der Kinderkrippe .Bei allem.

Irgendwann hab ich gemerkt: ich bin so beschäftigt damit, meine Entscheidungen zu verteidigen, dass ich gar keine Energie mehr hab, sie einfach zu leben.

Hier sind 10 Dinge, die ich mir damals gewünscht hätte, dass sie mir jemand sagt 👇

1. Du musst das nicht erklären.

2. Die, die am lautesten urteilen, schlafen selbst nicht gut.

3. Dein Kind schaut nicht, ob du perfekt bist. Es schaut, ob du da bist.

4. „Das haben wir früher auch gemacht” ist kein Argument. Es ist Unsicherheit in einem anderen Kostüm.

5. Jede Erklärung die du gibst kostet dich Energie. Energie die du nicht hast.

6. Du kennst dein Kind. Die anderen kennen ihre Meinung.

7. Erschöpfung ist kein Zeichen, dass du es falsch machst. Sondern, dass du zu lange für alle da warst außer für dich.

8. Der Tag, an dem ich aufgehört hab mich zu rechtfertigen, war der erste Tag, an dem ich mich wieder wie ich selbst gefühlt hab.

9. Niemand, der dich verurteilt, steht nachts für dich auf.

10. Du bist genug. Nicht die Version die sich erklärt.

Speicher das für den nächsten Moment, wo du wieder anfängst dich zu rechtfertigen.

Und schick es der Mama, die das gerade braucht. 💜

27/05/2026

Ja du hast richtig gelesen!

Weißt du warum das so ist?
Weil sie sich eingesteht, dass sie nicht mehr kann!

Sie will so nicht mehr und sie will daran was ändern!

Für sich selbst & ihr Kind.

Diese Mama will raus aus der Erschöpfung.
Diese Mama will wieder mehr Ruhe & Stabilität.
Dieser Mama ist bewusst, dass sie so nicht mehr weitermachen will.

Und genau deshalb weil sie ihr Kind überalles liebt 💜

Wenn du dir wieder mehr Energie & Gelassenheit wünscht kommentiere „Energie“ & ich schick dir meinen kostenlosen Energie Guide zu 💜

27/05/2026

Können wir bitte normalisieren, dass Mama sein definitiv nicht immer nur schön & happy peppy ist?

Mama sein geht an die Substanz. Es zerrt. Oft überall.

Du bist 24/7 in Dauer Alarmbereitschaft.
Es gibt kaum Momente wo du wirklich durchatmen kannst weil du schon der 698 Mamaaaaa Ruf kommt.

Ich war da wo viele jetzt sind.
Müde, erschöpft genervt und einfach nicht glücklich. Trotzdem werden die Kinder geliebt.

Aber Mama sein, darf auch mal einfach nur sch**** sein!

Damit du wieder kraftvoller in den Alltag gehst kommentiere „Energie“ & ich schick dir meinen kostenlosen Energie Guide zu 💜

PS: du darfst Mama sein anstrengend finden und dein Kind trotzdem über alles lieben

PPS: schau gut auf dich 💜

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Graz
8071

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