Equi Novum - Reitpädagogik & Reiten mit Herz - Tulln & Umgebung

Equi Novum - Reitpädagogik & Reiten mit Herz - Tulln & Umgebung Reitunterricht für Kinder & Erwachsene sowie pferdegestützte Pädagogik. Spielerisch, angstfrei & individuell – im Raum Tulln & Umgebung.

Equi Novum steht für einen achtsamen, pädagogischen Zugang zum Pferd. Unser Angebot richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene,
die Reiten lernen möchten – ohne Leistungsdruck und ohne Vorerfahrung. Wir bieten Reitunterricht für Kinder, angstfreien Reitunterricht
für erwachsene Anfänger und Wiedereinsteiger
sowie pferdegestützte pädagogische Begleitung. Besonders wichtig sind uns Sicherheit, Vertrauen
und ein respektvoller Umgang mit Mensch und Pferd. Jedes Mensch-Pferd-Team ist einzigartig. Deshalb arbeiten wir individuell, ruhig
und angepasst an das jeweilige Tempo. Leistungs- oder turnierorientierter Reitsport
ist nicht Teil unseres Angebots.

Vom Stallgang in den Sattel – schwups! 🐴💚Da läuft Eliana mit Lord ganz entspannt die Stallgasse entlang. Ein paar Schrit...
18/09/2026

Vom Stallgang in den Sattel – schwups! 🐴💚

Da läuft Eliana mit Lord ganz entspannt die Stallgasse entlang. Ein paar Schritte zusammen, kurz durchatmen, Vertrauen tanken – und dann? Schwups! Sitzt sie im Sattel und reitet los, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt.

Lord, unser 14-jähriger Kämpfer mit equinem Asthma, zeigt mal wieder, dass er viel mehr ist als seine Diagnose: ein verlässlicher Partner, ein geduldiger Lehrer und ein echtes Herzenspferd. Und Eliana? Die kennt ihn, vertraut ihm – und genau dieses Vertrauen sieht man in jeder Bewegung.

Eliana und Lord – ein Duo, das einfach zusammenpasst. 💙

Solche Momente sind es, die uns zeigen, warum wir das hier machen. Nicht weil es perfekt sein muss, sondern weil es echt ist.

Wer kennt diese Momente, in denen alles wie von selbst geht?
Schreib’s uns in die Kommentare – wir freuen uns auf deine Geschichte! 👇

Turnierluft für die Kleinsten – für uns ganz selbstverständlich! 🐴✨Es ist nicht alltäglich, dass eine Reitschule mit ihr...
14/09/2026

Turnierluft für die Kleinsten – für uns ganz selbstverständlich! 🐴✨

Es ist nicht alltäglich, dass eine Reitschule mit ihren Kleinsten aufs Turnier fährt. Aber bei EQUI NOVUM gehört das einfach dazu! 💚

Wir glauben fest daran: SportlerInnen werden nicht geboren, sondern geformt. Wir wollen den Reitsport unterstützen, ihn am Leben erhalten und dafür sorgen, dass es weiterhin Nachwuchs gibt – damit auch in Zukunft spannende Turniere stattfinden und die Freude am Pferd weitergegeben wird.

Dieses Wochenende war es wieder soweit:
Am Gutenhof gingen unsere Talente an den Start! Mit dabei: Rosa im "First Ridden" und unsere Kleinsten in der Führzügelklasse. 🎀

Unser Frosti hat die Mädels einfach grandios und absolut souverän durch die Prüfungen getragen – als wäre er nie etwas anderes gemacht. Und wer führte ihn? Unsere Katrin! Chic im blauen Dirndl, perfekt abgestimmt auf Frostis wunderschönen blauen Blumenschmuck. 💙 Einfach ein traumhaftes Bild, oder?

Am Ende waren alle happy.
Die Richterin und die Sponsoren haben es sich nicht nehmen lassen, unsere Teilnehmerinnen in den höchsten Tönen zu loben. 🌟
Für Frosti gab es obendrein ein dickes Bussi – und auch die Eltern und Großeltern strotzten nur so vor Stolz. 🥰

Genau solche Momente sind es, die uns antreiben. Danke an alle, die mitgefiebert, geholfen und gelacht haben!

Wie war euer erstes Turnier? Oder das eurer Kinder?
Erzählt uns davon in den Kommentaren – wir lieben diese Geschichten! 👇

"Metal auf Schleimhaut – klingt schlimm? Ist es auch!" 😳🐴Das ist keine Übertreibung – das ist die Realität, die wir Reit...
12/09/2026

"Metal auf Schleimhaut – klingt schlimm? Ist es auch!" 😳🐴

Das ist keine Übertreibung – das ist die Realität, die wir Reiter viel zu oft verdrängen. Ein Trensenstück liegt im Pferdemaul direkt auf empfindlichster Schleimhaut, zwischen Zunge und Gaumen. Kein Polster, kein Schutz – nur Metall auf lebendem Gewebe.

Und dann ziehen wir dran. Mal sanft, mal fester, manchmal sogar ruckartig.

Um unseren Wiedereinsteigerinnen das wirklich begreifbar zu machen, machen wir bei Equi Novum etwas Ungewöhnliches:

Wir nehmen ein Zaumzeug – und die Damen hängen es sich um den Hals.
Dann nehmen sie beide Trensenteile in die geschlossene Faust – und umfassen sie fest. Und dann passiert das, was jedes Pferd täglich erlebt:

Mario läuft hinter ihnen her – und steuert sie am Zügel.

Die "Frontfrauen" werden geführt, gelenkt, gestoppt, abgebogen – nur durch Druck auf dieses Metallstück in ihren Händen.

Die Reaktion?
💡 Ein riesiges Aha-Erlebnis!
„Aua!“ – „Das tut ja weh!“ – „Und das macht ein Pferd jeden Tag mit?!“

Genau das ist der Punkt.

Es geht nicht darum, uns Reiter schlecht zu machen. Es geht darum, Bewusstsein zu schaffen. Denn wer einmal gespürt hat, wie sich ein Zügelzug in der eigenen Handfläche anfühlt, der wird nie wieder gedankenlos am Pferdemaul reißen.

Wir lernen:

Feine Hilfen sind keine Schwäche – sie sind Respekt
Loslassen ist keine Schande – es ist Weisheit
Ein weiches Pferdemaul ist das Ergebnis unserer eigenen Zügelführung

Marios Fazit:
„Wer das einmal selbst erlebt hat, reitet danach anders. Nicht perfekter – aber bewusster. Und das ist der erste Schritt zu mehr Harmonie mit dem Pferd.“

Hast du auch schonmal so eine "Aha-Übung" gemacht?
Oder traust du dich, das Zuhause mit deinem Reitpartner auszuprobieren?
Schreib's uns in die Kommentare – wir sind gespannt! 👇🐴

Ja, das ist kein Scherz! Das hier ist eine unserer absoluten Standard-Übungen für alle, die nach langer Zeit wieder in d...
11/09/2026

Ja, das ist kein Scherz! Das hier ist eine unserer absoluten Standard-Übungen für alle, die nach langer Zeit wieder in den Sattel wollen.

So läuft's ab:

Unsere Schülerin sitzt auf einem Sitzball – der ja bekanntlich genau so wackelig ist wie ein Pferderücken. Ihre Aufgabe:

✅ Balancieren – den Körper in der Mitte halten
✅ Dann: Auf und ab federn – genau im Rhythmus des Leichttrabens
✅ Und währenddessen: In JEDER Hand einen Kerzenständer mit einem Tischtennisball darauf halten
✅ Die Bälle dürfen nicht runterfallen!

Klingt einfach? 🤣

Dann probiert es selbst aus! Ich wette: Nach 30 Sekunden habt ihr einen neuen Respekt vor eurer Körperkoordination.

Aber warum machen wir das?

👉 Gleichgewicht: Wer das schafft, hat die Grundstabilität für einen lockeren Sitz.

👉 Propriozeption (das ist die innere Körperwahrnehmung): Man lernt, kleine Bewegungen sofort auszugleichen – genau wie auf dem Pferd.

👉 Unabhängige Hände und Sitz: Die A**e arbeiten komplett getrennt vom Becken. Genau das braucht man für feine Hilfen.

👉 Und der heimliche Star? Der Spaß! Wir lachen viel bei dieser Übung – und genau das nimmt die Anspannung, die viele Wiedereinsteigerinnen im Sattel haben.

Für alle, die jetzt denken: "Das schaff ich nie!"
Doch – das schafft ihr! Mit etwas Übung. Und wer es nicht schafft, darf einfach nochmal lachen und weitermachen. 😉

Deine Challenge an uns:
Hast du schonmal eine ähnliche Übung gemacht? Oder traust du dich, das Zuhause nachzumachen? Schick uns ein Video – wir verleihen einen Equi-Novum-Lachanfall-Preis an den lustigsten Versuch! 🏆😂

⬇️ Schreib uns in die Kommentare – wie würdest du abschneiden?

10/09/2026

Das ist eine Frage, die mir meine Schüler ständig stellen. Und ehrlich? Früher dachte ich auch: „Ist doch nur was für Rennreiter oder zum Luftholen.“

Weit gefehlt! Der leichte Sitz ist kein bisschen „Gemütlichkeit“ – er ist eines der wichtigsten Hilfsmittel, das wir Reiter haben.

Hier sind die 4 ultimativen Gründe, warum wir ihn brauchen:

👇 1. Entlastung für den Pferderücken
Der empfindlichste Teil des Pferdes ist die Lendenwirbelsäule. Wenn ich im Trab oder Galopp aussitze, drückt mein ganzes Gewicht bei jedem Tritt auf diesen Bereich. Im leichten Sitz nehme ich dieses Gewicht bewusst heraus – ich gebe dem Pferd die Chance, den Rücken aufzuwölben und frei zu atmen.

👇 2. Mehr Bewegungsfreiheit
Wenn ich im Sattel „klebe“, hindere ich das Pferd daran, sich richtig unter mir durchzutragen. Der leichte Sitz erlaubt dem Pferd, die Hinterhand aktiver unter den Schwerpunkt zu schieben. Kurz gesagt: Es wird geschmeidiger!

👇 3. Gelenkschonung für den Reiter
Stellt euch vor, ihr macht 20 Minuten Trab – aber jeder Trabtritt ist ein Stoß in eure Wirbelsäule. Der leichte Sitz mit den weichen, federnden Knien ist euer persönlicher Stoßdämpfer. Er schont eure Bandscheiben und die Kniegelenke.

👇 4. Sicherheit im Gelände & beim Springen
Hier wird es überlebenswichtig! Im leichten Sitz habe ich meinen Schwerpunkt tiefer und bin viel beweglicher. Wenn mein Pferd mal einen Satz zur Seite macht oder verwirft, kann ich blitzschnell reagieren – ich werde nicht abgeworfen, weil ich bereits „in der Bewegung“ bin.

Aber Vorsicht, Klassiker-Fehler:
Der leichte Sitz ist kein „Überkippen“ nach vorne und kein „Abknicken“ in der Hüfte. Es ist ein feines Abheben der Sitzbeinhöcker aus dem Sattel, während der Oberkörper gerade und die Hüfte weich bleibt. Stell dir vor, du schwebst.

Wie geht’s dir damit?
Findest du den leichten Sitz anstrengend oder ein Geschenk? Schreib mir deine Erfahrungen in die Kommentare – ich lese mit! 👇🐴

09/09/2026

"Steigbügel stehen – aber richtig!" 🐴

Das ist einer der ersten Sätze, den ich meinen Schülern sage. Klingt einfach, ist aber oft die größte Herausforderung. Viele stehen nämlich nicht im Bügel – sie drücken sich hoch.

Das ist ein riesiger Unterschied!

So machst du es richtig:

Der Fußballen kommt auf die breiteste Stelle des Steigbügels – nicht die Zehen, nicht die Mitte.

Die Ferse sinkt bewusst nach unten – entspannt, aber aktiv. Stell dir vor, du drückst einen Schwamm in den Boden.

Das Körpergewicht fließt gerade nach unten durch die Ferse – wie ein Lot.

Und warum ist das so verdammt wichtig?
Weil es nicht um Optik geht, sondern um Sicherheit und Gesundheit.

👉 Wenn die Ferse unten ist, rutscht dein Fuß nie durch den Bügel – das kann im Sturz böse enden.
👉 Dein Sprunggelenk wird zum Stoßdämpfer. Jeder Schritt des Pferdes wird abgefedert – das schont deine Gelenke und vor allem den empfindlichen Pferderücken.
👉 Ein tiefer Schwerpunkt gibt dir Stabilität. Du reitest nicht mehr "wackelig", sondern beginnst, wirklich mit dem Pferd zu verschmelzen.

Ich sag immer: „Stehen im Bügel ist kein ‚Draufstellen‘ – es ist ein geschmeidiges ‚Draufkleben‘.“

Hast du auch manchmal das Gefühl, unsicher im Bügel zu stehen? Oder brennen dir die Waden? Dann lass uns daran arbeiten – ich zeig dir, wie sich das anfühlt, wenn es wirklich rund läuft.

Deine Meinung zählt: Stehst du lieber kürzer oder länger im Bügel? Schreib’s mir in die Kommentare! 👇🐴

09/09/2026

JA – aber mit entscheidenden Voraussetzungen.

❌ Warum wird viel Gewicht kritisch gesehen?
Weil ein unkontrollierter, harter Sitz den Pferderücken massiv belastet. Stellt euch vor, jemand „plumpst“ bei jedem Schritt auf euren Rücken – das tut weh, unabhängig vom Kiloschild auf der Waage. Es geht nicht um die Zahl, sondern um Druckverteilung und Dynamik.

👉 Ein federleichter, aber unausbalancierter Reiter kann einem Pferd mehr schaden als ein schwerer, aber geschmeidig mitschwingender Reiter.

Deshalb handeln wir bei Equi Novum so:

Wir setzen neue Schüler:innen nicht einfach aufs Pferd – sondern zuerst aufs Tonnenpferd.

Dort üben wir wochenlang:
✅ Das Lösen des Beckens
✅ Das unabhängige Einsitzen (der weiche, folgende Sitz)
✅ Körperspannung ohne Verkrampfung

Aktuelles Beispiel: Unsere neue Schülerin trainiert gerade fleißig auf dem Holzpony. Sie lernt, sich dem Pferd anzupassen – nicht umgekehrt. Erst wenn die Körperkontrolle sitzt und der Sitz geschmeidig wird, darf sie auf ein echtes Pferd (wir beginnen mit einem kräftigen, ruhigen Pferd wie Lord).

Das ist keine „Abwertung“ – das ist Fürsorge. Für den Reiter und für das Pferd. Denn:

🐴 Das Pferd ist unser Lehrer – wir müssen nur lernen zuzuhören.
Und manchmal heißt Zuhören: Erst aufs Holz, dann aufs Pferd.

Hast du auch Bedenken oder Fragen zum Reiten mit mehr Gewicht? Wir beraten dich gerne – ganz ohne Vorurteile. Schreib uns einfach! 💬

08/09/2026

🐴 Wer gibt unseren Pferden eigentlich Halt?

Sie geben täglich alles für uns – sie tragen unsere Ängste, lassen Kinder strahlen und lehren uns Demut. Aber wer sorgt für sie, wenn der Tierarzt kommt, das Heu knapp wird oder die Medizin ausgeht?

Die Wahrheit ist: Ohne Hilfe läuft es nicht rund. Deshalb suchen wir Herzensmenschen, die ein Pferd auf unserem Hof ein bisschen verwöhnen.

Werde Pate – so einfach geht's:

👑 Ab 10 €/Monat – hilfst du bei Tierarztkosten
💆‍♀️ Ab 25 €/Monat – finanzierst du eine MagnaWave-Behandlung
💨 Ab 50 €/Monat – sicherst du Lords tägliche Inhalation
❤️ Ab 100 €/Monat – übernimmst du das Rundum-Paket (Futter + Huf + Arzt)

Dafür bekommst du:
✅ Deinen Namen auf unserer Ehrentafel im Stall
✅ Monatliche Video- & Foto-Updates von DEINEM Pferd
✅ Eine steuerlich absetzbare Spendenquittung
✅ Eine Einladung zum jährlichen Patentreffen

Du willst einfach nur "Danke" sagen?
Auch als Fördermitglied ab 5 €/Monat oder einmalig, bist du herzlich willkommen!

👉 Link
https://www.equinovum.at/patenschaft– dort findest du alle Infos und unseren Spenden-Button.
Oder schreib uns einfach auf WhatsApp: +43 664 1355712

Gemeinsam geben wir unseren treuen Seelen ein würdiges Zuhause. 🐴💚

05/09/2026

Die Angst – und was dahintersteckt
„Ich hab Angst, dass ich nichts mehr kann.“

Das ist der Satz, den wir bei Wiedereinsteiger:innen am häufigsten hören. Nicht die Angst vor dem Pferd, sondern die Angst vor der eigenen Unzulänglichkeit.

Die Herausforderung:
Wir vergleichen uns mit dem, was wir einmal konnten – und denken, dass wir heute nicht mehr gut genug sind. Dabei vergessen wir, dass das Pferd nicht fragt, wie gut wir einmal waren. Es fragt nur: Bist du da? Bist du bei mir?

Der Schlüssel liegt im Loslassen.
Nicht perfekt sein wollen. Nicht beweisen müssen. Einfach wieder spüren, was es bedeutet, sich zu bewegen, zu atmen, im Einklang zu sein.

Du musst nicht da weitermachen, wo du aufgehört hast.
Du darfst neu anfangen. Genau da, wo du heute stehst. 💚

👉 Komm vorbei – wir fangen da an, wo du bist.

📍 Equi Novum, Burgstallstraße 23A, Maria-Anzbach
📲 WhatsApp: +43 664 1355712

Über die Herausforderung des Wiedereinstiegs – für Erwachsene, die sich (wieder) trauen 🐴💚 TEIL1Die Zeit – der größte Fe...
04/09/2026

Über die Herausforderung des Wiedereinstiegs – für Erwachsene, die sich (wieder) trauen 🐴💚 TEIL1

Die Zeit – der größte Feind des Wiedereinstiegs
„Ich hab keine Zeit“ – der häufigste Satz, der uns davon abhält, wieder anzufangen.

Zwischen Job, Familie, Verpflichtungen – da bleibt für einen selbst oft wenig Raum. Und dann ist da noch dieser Wunsch, der irgendwo tief drin schlummert: „Ich würde so gerne wieder reiten.“

Die Herausforderung:
Nicht die Angst vor dem Pferd. Nicht die Sorge, etwas nicht mehr zu können. Sondern die eigene Zeit, die einem immer wieder dazwischenkommt.

Aber was wäre, wenn du dir genau diese Stunde einfach mal nimmst?
Nicht als „extra Termin“, sondern als Investition in dich selbst.

Denn eines haben wir gelernt: Die Zeit rennt nicht weg. Sie wartet. Und manchmal ist sie genau da, wo du sie lässt – im Sattel, bei einem Pferd, das keine Uhr kennt.

Dein Moment wartet. 🐴💚

👉 Lust, ihn zu nutzen? Wir haben Platz für dich.

📍 Equi Novum, Burgstallstraße 23A, Maria-Anzbach
📲 WhatsApp: +43 664 1355712

Adresse

Johannesberg Str. 10
Burgstall
3034

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