Das YogaAtelier - find your OM

Das YogaAtelier - find your OM Bring mehr OM in dein Leben, lass dein Herz strahlen - probiere es aus :-)

17/09/2026

Balance ist nicht Stillstand.
Balance ist die richtige Mischung.

Unser Körper braucht nicht nur eine Seite. Er braucht Bewegung und Pause. Spannung und Entspannung. Kraft und Mobilität. Aktives Yoga und Yin.

Auch im Ausdauersport entsteht Entwicklung nicht dadurch, immer nur im gleichen Tempo zu laufen, zu radeln oder zu schwimmen. Grundlagen geben uns ein Fundament. Intervalle bringen Spritzigkeit. Lange Einheiten stärken Ausdauer und Vertrauen. Und Regeneration macht all das erst möglich.

Auf der Matte brauchen wir Aktivität ebenso wie bewusstes Nachgeben, Halten ebenso wie Loslassen.

Und auch im Alltag können wir nicht dauerhaft auf Hochtouren laufen. Wenn wir immer nur liefern, funktionieren und weitermachen, gerät unser Nervensystem irgendwann aus dem Gleichgewicht. Gleichzeitig ist Rückzug nicht immer gleich Erholung – auch Bewegung, Verbindung und ein sinnvoller Impuls können uns wieder in unsere Kraft bringen.

Balance heißt nicht, jeden Tag alles perfekt auszutarieren.
Sondern immer wieder hinzuspüren:
Was brauche ich gerade – Aktivierung oder Ruhe? Kraft oder Weichheit?

Das Mittelmaß immer wieder neu finden. 💙

Was würde dir gerade guttun?

Herbstlicht im YogaAtelierDieses besondere Herbst-Sonnenlicht, das das YogaAtelier erwärmt und meinen Yogis und mir ein ...
16/09/2026

Herbstlicht im YogaAtelier

Dieses besondere Herbst-Sonnenlicht, das das YogaAtelier erwärmt und meinen Yogis und mir ein Lächeln ins Gesicht zaubert. ✨

Und an kühleren Tagen, wenn Regentropfen an die Fenster klopfen, warten eine warme Tasse Tee, Kerzenlicht und die Matte auf uns.

Jede Jahreszeit hat ihre eigenen Reize. Und nach der Hitze des Sommers fühlt sich diese Zeit einfach wohltuend an. 🩵

Kennst du das? Du bist schon unterwegs – und plötzlich fragst du dich:Habe ich eigentlich die Haustür zugesperrt? Den Of...
12/09/2026

Kennst du das? Du bist schon unterwegs – und plötzlich fragst du dich:
Habe ich eigentlich die Haustür zugesperrt? Den Ofen abgeschaltet? Den Gartenschlauch abgedreht?

Bewusst ausrichten.
Auf der Matte – und im Alltag.

Viele Dinge werden mit der Zeit zu einem Automatismus. Sie laufen wie auf Autopilot – nicht schlecht, denn sie tragen uns durch den Alltag. Und manchmal merken wir erst im Nachhinein, dass wir gar nicht wirklich da waren.

Auch im Yoga glauben wir manchmal, schon richtig in einer Haltung zu sein. Und dann genügt ein kleiner Impuls: die Schultern weg von den Ohren, die Schulterblätter bewusster zueinander ziehen oder ein Bein beugen beziehungsweise strecken – und die ganze Position fühlt sich plötzlich anders an.

Als ich meine letzte Strong-Flow-Stunde geplant habe, war es mir wichtig, meinen Yogis wieder dieses Gefühl des bewussten Spürens mitzugeben – hinaus aus der Routine, hinein in den Moment.

So entstand ein vertrautes Gerüst, zu dem wir immer wieder zurückkehrten. In der ersten Runde gab ich ihnen Zeit, die Ausrichtung zu finden, klare Korrekturen aufzunehmen und wirklich zu spüren. Mit jeder weiteren Runde kam etwas dazu oder durfte wegfallen.

Fast unbemerkt bereitete sich der Körper durch den Flow und das bewusste Spüren auf eine besondere Haltung am Ende der Stunde vor. Und plötzlich waren wir dort – ohne dass die Yogis damit gerechnet hatten. Wie eine kleine Überraschung, die sich ganz selbstverständlich aus dem Flow ergeben hatte.

Der Fokus lag genau dort, wo er sein sollte: in diesem Moment, in dieser Haltung, in diesem Flow. Nicht bei dem Gedanken, welche Position sich daraus noch entwickeln könnte.

So durfte der Körper sich öffnen, kräftigen und erden – und aus einem unruhigen Geist durfte ein ruhigerer werden.

Schritt für Schritt. Schicht für Schicht.
Vertrautes vertiefen. ♡

Wie ist das bei dir?
Gibt es etwas Vertrautes in deinem Alltag, dem du wieder einmal ganz bewusst Aufmerksamkeit schenken möchtest?

11/09/2026

Was das Leben leichter macht 🙃

Jetzt, wo es draußen langsam kühler wird, freue ich mich schon auf Kapuzenpulli, Jogginghosen, Lagerfeuer, Kerzenschein uvm.🤍

Beim Aussortieren meiner Sommerfotos kam diese Erinnerung wieder hoch:
Es ist eigentlich gar nicht so wichtig, ob es draußen warm oder kalt ist.

Wichtig ist, sich Zeit für die Dinge zu nehmen, die wir lieben. Für kleine Auszeiten, für Menschen, die uns guttun – und dafür, die kleinen Momente wirklich wahrzunehmen.

Vielleicht wird das Leben genau dann ein bisschen leichter – wenn wir erkennen, wie wertvoll diese Momente sind. ✨

Drei Bilder. Ein Rennrad. So viele Gefühle.Am Abend davor, beim Bekleben meines Rads, war plötzlich ganz viel Ruhe da. A...
09/09/2026

Drei Bilder. Ein Rennrad. So viele Gefühle.

Am Abend davor, beim Bekleben meines Rads, war plötzlich ganz viel Ruhe da. Als hätte es mir gesagt: Ich trag dich gut durch diesen Tag.

Kurz vor dem Start: Fokus und Anspannung.

Und danach: einfach nur dankbar und glücklich. 🩵

Es war mehr als ein Wettkampf. Es war ein kleines Stück Vertrauen – in mich, in meinen Körper und in den Weg, den ich gegangen bin.

Wenn aus Überwindung Vertrauen wirdMein 2. Triathlon. ✓Triathlon ist für mich jedes Mal ein kleines Abenteuer: Wechselzo...
07/09/2026

Wenn aus Überwindung Vertrauen wird

Mein 2. Triathlon. ✓

Triathlon ist für mich jedes Mal ein kleines Abenteuer: Wechselzone, Startplatz, Schwimmbrille, noch einmal aufs WC – und die Frage: Habe ich wirklich an alles gedacht? 😅

Dann der Startschuss. Im Wasser hieß es für mich vor allem: ruhig atmen, bei mir bleiben und meinen Flow finden. Als das Schwimmen geschafft war, kam schon die erste große Erleichterung.

Schuhe, Startnummer, Helm, Brille – und rauf aufs Rad. Trotz Wind war die Radstrecke pure Wohltat für die Seele: schnell fahren, kein Verkehr, Konzentration und dieses herrliche Gefühl, mich auf meinem Rennrad endlich richtig wohlzufühlen.

Die zweite Wechselzone war kurz chaotisch, aber auch der Lauf hat sich richtig gut angefühlt. Und im Ziel wartete mein Schatz. 🤍

17 Minuten schneller als im Vorjahr – aber noch wichtiger: mental ein Stück stärker und mit viel mehr Vertrauen in mich selbst.

04/09/2026

Marmeladenglas-Momente sammeln

Mein Geburtstag liegt für genau richtig: am Ende des Sommers, wenn man noch lange draußen zusammensitzen kann.
Mit meiner großen Familie wird’s nie leise – dafür immer lustig, herzlich und voller Blödsinn. 🩵
Manche fehlen uns sehr und sind doch immer dabei.

Wenn aus Überwindung plötzlich Leichtigkeit wird.Dieses Foto entstand im vergangenen Jahr in Podersdorf – kurz vor meine...
03/09/2026

Wenn aus Überwindung plötzlich Leichtigkeit wird.

Dieses Foto entstand im vergangenen Jahr in Podersdorf – kurz vor meinem allerersten Triathlon.

Es war kalt, wir mussten noch einmal alles umpacken und innerlich war ich unglaublich nervös und aufgewühlt. Trotzdem strahle ich auf diesem Bild eine Ruhe aus, die ich in diesem Moment selbst gar nicht gespürt habe.

Am Sonntag stehe ich dort wieder am Start.

In den vergangenen Monaten habe ich vieles auf dieses Ziel ausgerichtet: Schwimmen, Radfahren und Laufen. Oft musste ich mich selbst überreden – ins kühle, dunkle Wasser zu steigen, bei wenig einladendem Wetter loszulaufen oder mich mit 55 noch an Klickpedale heranzuwagen.

Ich war nie eine Schwimmerin. Früher bin ich gelegentlich Brust geschwommen, dann habe ich Kraulen gelernt. Da ist noch viel Luft nach oben, aber ich habe eine wunderbare Schwimmgruppe und einen großartigen Trainer gefunden. In den letzten Wochen bin ich immer öfter allein ins offene Wasser gegangen. Anfangs war gerade das dunkle Wasser eine echte Herausforderung.

Aber ich wollte es unbedingt.

Und irgendwann ist etwas passiert, das mich selbst überrascht hat: Aus dem Überreden wurde Routine. Aus der Routine wurde Freude. Und aus der Freude wurde Leichtigkeit.

Eigentlich ist die Vorbereitung abgeschlossen. Trotzdem habe ich mir heute noch einmal Zeit zum Schwimmen genommen und bin danach eine kleine Runde gelaufen – nicht, weil ich musste, sondern weil ich mich darauf gefreut habe. Weil es mir guttut.

Auch am Rennrad bin ich noch nicht besonders erfahren. Erst nach meinem Bikefitting im Juni habe ich mich darauf richtig wohlgefühlt – und inzwischen liebe ich es.

Am Sonntag geht es mir nicht um eine bestimmte Zeit oder Platzierung. Ich möchte Spaß haben, den Moment genießen und glücklich ins Ziel kommen. Wenn mir das Kraulen zwischen all den anderen zu hektisch wird, schwimme ich eben Brust. Auch das ist vollkommen in Ordnung.

Ich werde ganz sicher nicht die Schnellste sein. Aber vielleicht eine der dankbarsten und glücklichsten darüber, dass ich mich so weit aus meiner Komfortzone gelehnt habe. 🤍

Mich hat’s heute beim Trailrunning aufgehaut.Und bevor ich überhaupt geschaut habe, ob ich mir wehgetan habe, war mein e...
30/08/2026

Mich hat’s heute beim Trailrunning aufgehaut.

Und bevor ich überhaupt geschaut habe, ob ich mir wehgetan habe, war mein erster Gedanke:
Hat mich eh niemand gesehen? 😅

Dabei ist Hinfallen eigentlich nichts, wofür man sich schämen müsste.

Stärke zeigt sich nicht darin, niemals zu fallen.
Sondern darin, sich den Schmutz abzuklopfen, wieder aufzustehen und weiterzulaufen.

Ganz egal, wie oft. 😉

Adresse

Turnerstrasse 25
Brunn Am Gebirge
2345

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