Rallye Weiz Lauf zur Österr. Rallye-Staatsmeisterschaft und FIA Europ. Historic Rally Championship rund um Weiz.

🏁🇦🇹 Nicht verpassen: Die Highlights der Rallye Weiz 2026 auf ORF SPORT+ 😎 Sendetermine:Freitag, 24. Juli 2026 - 20:15hSo...
24/07/2026

🏁🇦🇹 Nicht verpassen: Die Highlights der Rallye Weiz 2026 auf ORF SPORT+ 😎

Sendetermine:
Freitag, 24. Juli 2026 - 20:15h
Sonntag, 26. Juli 2026 - 0:00h
Sontag, 26. Juli 2026 - 14:10h
Montag, 27. Juli 2026 - 03:15h
Montag, 27. Juli 2026 - 16:16h

📸 Harald Illmer

Ein großes DANKE an unsere Rallyegemeinden und Sponsoren! 🏁Die Weizrallye wäre ohne die großartige Unterstützung unserer...
23/07/2026

Ein großes DANKE an unsere Rallyegemeinden und Sponsoren! 🏁

Die Weizrallye wäre ohne die großartige Unterstützung unserer Rallyegemeinden, Sponsoren und Partner nicht möglich. Euer Vertrauen, euer Engagement und eure Zusammenarbeit bilden die Grundlage für eine erfolgreiche Veranstaltung und machen eines der größten Motorsport-Events der Steiermark Jahr für Jahr möglich.

Ein herzliches Dankeschön an alle Gemeinden, Unternehmen und Unterstützer, die die Weizrallye mittragen und den Rallyesport in unserer Region fördern. Wir wissen euren Einsatz sehr zu schätzen! ❤️

Gemeinsam freuen wir uns auf ein unvergessliches Rallye-Wochenende! 🏎️💨

🏁 Rallye Weiz 2026 – was für ein Wochenende! 🚗💨Von actiongeladenen Sonderprüfungen über tausende begeisterte Fans entlan...
21/07/2026

🏁 Rallye Weiz 2026 – was für ein Wochenende! 🚗💨

Von actiongeladenen Sonderprüfungen über tausende begeisterte Fans entlang der Strecke bis hin zu den emotionalen Momenten bei der Siegerehrung – die Rallye Weiz hatte wieder alles zu bieten. 🙌

In unserem Recap findest du die Highlights: spektakuläre Drifts, volle Zuschauerzonen, besondere Begegnungen und den verdienten Gesamtsieg mit einer stimmungsvollen Siegerehrung. 🏆🍾

📸: Katja Naomi Schlegl

Welcher Moment war dein persönliches Highlight? Schreib’s uns in die Kommentare! 👇

🏁🇦🇹 Rallye Weiz 2026: Schuller gewinnt spannenden Kampf um den ARC-Sieg 😎Bei der Rallye Weiz lieferten drei Teams der Au...
20/07/2026

🏁🇦🇹 Rallye Weiz 2026: Schuller gewinnt spannenden Kampf um den ARC-Sieg 😎

Bei der Rallye Weiz lieferten drei Teams der Austrian Rallye Challenge einen spannenden Kampf um den ARC-Sieg. Am Ende hatte Gerolf Schuller die Nase vorne - doch Hans Georg Lindner bleibt Tabellenleader.

Drei Teams der Austrian Rallye Challenge haben bei der Rallye Weiz um den Sieg in der für die Clubmeisterschaft relevanten Gruppe ARC gekämpft. Davon fuhren zwei im Feld der in Weiz wegen der Historischen Europameisterschaft prominent vertretenen Historischen: Tabellenleader Hans Georg Lindner und seine Copilotin Hermelinde Schütter im Ford Es**rt RS1600 sowie Alexander Strobl und Cathy Schmidt im Ford Es**rt Cosworth WRC. Dazu kamen Gerolf Schuller und Kathrin Redlingshofer-Milev in einem Mitsubishi Lancer Evo VI, die erst wesentlich später in die Prüfungen starteten - was sich je nach Wetterlage unterschiedlich auf den Dreikampf auswirkte…

Zunächst eröffnete Lindner mit einer Bestzeit auf der legendären Koglhof-Prüfung, wenige Sekunden dahinter landeten Strobl und Schuller. Doch dann konnte Strobl mit drei Bestzeiten in Folge als Führender in die Mittagspause gehen. Auf der ersten Nachmittags-SP gelang Schuller eine starke Bestzeit, sodass er die Führung übernehmen konnte. Auf dem darauf folgenden Gollersattel brannte zwar Lindner die Bestzeit in den Asphalt, die Führung übernahm jedoch Strobl. Wieder konterte Schuller mit Bestzeit, sodass er vor der letzten Prüfung 2,5 Sekunden vor Strobl in Führung lag. Mit einer neuerlichen Bestzeit konnte Schuller schließlich den Sieg einfahren und dabei auch die Klasse C1 gewinnen. Auf Platz zwei der Gruppe sowie der Klasse C1 landete Strobl, Lindner gewann als Dritter seine Klasse C3 und bleibt in der Tabelle weiterhin unangefochten Führender. Auf Platz vier der ARC landeten die Sieger der Klasse C2, Heinz Kettner und Richard Haberl auf einem Opel Corsa D OPC.

Mit den Plätzen zwei und drei in der ARC konnten Alex Strobl und Hans Georg Lindner auch in den beiden Auszugswertungen für Historische Fahrzeuge gewinnen und jeweils in der ARCH 4WD sowie in der ARCH 2WD ihre Tabellenführungen ausbauen.

Gerolf Schuller startet Aufholjagd

Gerolf Schuller, der erst 2023 im 50. Lebensjahr seine erste Rallye fuhr, startete wie viele ARC-Teams schon am Freitag, um sich für den Rallyetag warm zu fahren. Die „Aufwärmübung“ wurde aber sogleich zu einer ganz eigenen Challenge: „Die erste Freitags-SP im Regen war gleich einmal extrem schwer für uns.“ Auf der ersten Samstags-SP konnten Schuller/Redlingshofer-Milev zudem keine Zeit markieren: „Vor uns hatte ein Elektroauto einen Unfall, wird sind vorbei gefahren, haben langsamer gemacht und bekamen hernach eine nominelle Zeit gutgeschrieben.“

Ab der zweiten Prüfung lief es jedoch immer besser: „Wir wurden immer schneller und konnten auf Strobl Boden gutmachen. Am Nachmittag schließlich kann ich mit ruhigem Gewissen sagen, dass ich da meine bislang beste Rallye fuhr. Die Prüfungen waren wieder sehr selektiv - bergab die Stelle, wo Günther Knobloch abgeflogen ist - das war schon extrem.“ Umso größer war am Ende die Freude über den Sieg in der ARC. Damit konnte Schuller auch den Rückstand auf Tabellenleader Lindner reduzieren. Für die nächste Rallye im ARC-Kalender, die SG Toolbox Mühlstein Rallye powered by Baumentor am 7. und 8. August hat Gerolf Großes vor: „Geplant wäre, dort die Aufholjagd fortzusetzen.“

Alex Strobl begeistert von der Rallye Weiz

Alex Strobl erfuhr erst nach der Rallye, dass er vor der letzten Prüfung lediglich 2,5 Sekunden hinter Schuller lag. Der 63-jährige Hotelier gibt offen zu: „Im Nachhinein betrachtet ist das schon ein Bisschen ärgerlich - aber da bin ich selber schuld, ich habe da einfach nicht auf die Zeiten geachtet. Wenn ich es gewusst hätte, wäre ich schon noch einen Tick mehr auf Angriff gefahren.“ Doch letztendlich spiele es keine Rolle: „Gerolf wird wohl alle Rallyes fahren - wir starten erst wieder bei der OBM Land der 1.000 Hügel Rallye. Mir ging es hier darum, die Strecken der Rallye Weiz kennenzulernen - denn im nächsten Jahr werden wir hier auf alle Fälle wieder starten.“

Strobl konnte die Rallye vollends genießen: „Das ist eine schöne Geschichte. Die Menschen hier in Weiz sind sehr toll - auch die Unternehmergruppe, welche die Rallye unterstützt, hat mich beeindruckt. Dass wir hier zusammen mit der Historischen Europameisterschaft gefahren sind, war großartig. Superstars wie Jari Matti Latvala bereichern die Veranstaltung, ich konnte auch kurz mit ihm plaudern. Denn wir haben einen gemeinsamen guten Bekannten: Eero Räikkönen, der das PrintSport Racing Team betreibt und der immer wieder junge Fahrer an die WRC heranbringt. Er hat einst Sami Pajari unterstützt, der nun seine erste WRC-Rallye gewinnen konnte. Ein Jahr nach Pajari kam Oliver Solberg zu ihm. Eero und seine Leute sind sehr entspannte Zeitgenossen und das gefällt mir.“

Hans Georg Lindner bleibt ARC-Leader

Entspannt blickt auch Hans Georg Lindner auf die Rallye Weiz zurück: „Wir hatten eigentlich eine problemlose Rallye. Dass man bei den Wetterkapriolen schon mal mit Slicks im Regen oder mit Regenreifen im Trockenen fuhr - das ist ja vielen so passiert. Spaß hat es aber sowieso immer gemacht - mit den Regenreifen im Trockenen war es richtig lustig.“

Lindner führt in der ARC-Tabelle nun mit 139,5 Punkten vor Schuller mit 110,5 sowie Strobl mit 99 Punkten auf dem Konto.

Aus seiner Pechsträhne nicht heraus kommt zurzeit der 22 Jahre junge Jan Dolzer, der mit Victoria Praschinger einen Subaru Impreza WRX STI R4 pilotierte und nach drei verpatzten Rallyes in Weiz wieder die „Freude am Fahren zurückerlangen“ wollte. Doch es kam anders: „Am Anfang hat es noch ganz gut gepasst. Doch im zweiten Ringerl hatten wir auf der ersten SP einen Dreher über eine Wiese, wobei wir mit dem linken Hinterrad bei einem Betonschacht eingeschlagen sind, wo zum Glück nur die Felge leicht beschädigt wurde. Auf der nächsten SP haben wir beim Cutten etwas mit dem linken Vorderrad erwischt, jetzt war der Reifen jedoch kaputt. Wir fuhren zur Seite, um das Rad zu wechseln, doch kurz davor haben wir uns an einem Linksabzweig auch den rechten Reifen ruiniert. Da wir nur einen Ersatzreifen dabei hatten, haben wir vorsorglich abgestellt. Denn zuletzt im Murtal sind wir mit kaputtem Reifen weitergefahren und haben uns dabei Folgeschäden zugezogen - wir wollten einen neuerlichen Schaden diesmal nicht riskieren.“ Jetzt werde man „Kräfte sammeln“ und bei der Mühlstein Rallye „Vollgas geben“. Und: „Dort wird das Magnus Racing Team einen weiteren Subaru mit Robert Zitta an den Start bringen.“

Christoph Zellhofer übernimmt ARCP-Führung

In der ARCP für Proto- und Produktionsfahrzeuge waren diesmal nur zwei Teams am Start. Christoph Zellhofer und Anna Maria Seidl konnten im Suzuki Swift ZMX Proto einen klaren Sieg einfahren und damit auch in der Tabelle jenen Hermann Gaßner überholen, der in Weiz kurzfristig nicht an den Start ging.

Eugen Friedl und Helmut Aigner wiederum konnten im Ford Fiesta Proto mit dem zweiten Platz auf den vierten Tabellenrang hinter Zellhofer, Gaßner und Lichtenegger vorrücken.

ART2: Gebrüder Neulinger feiern Doppelsieg

Wenig Konkurrenz oder vielmehr gar keine hatten auch Peter Hopf und Stefan Heiland in der Austrian Rallye Trophy ART1 für moderne Allrad-Fahrzeuge - das Ford Fiesta Rally2-Duo konnte so den Vorsprung in der Tabelle weiter ausbauen.

In der ART2 für moderne Fahrzeuge mit Zweiradantrieb konnten die Gebrüder Neulinger einen schönen Doppelsieg einfahren. Marcel Neulinger, der wieder mit Jakob Ruhsam den Lancia Ypsilon Rally4 pilotierte, galt als Topfavorit. Doch Bruder Nico Neulinger und dessen Co Markus Pötscher landeten, ebenfalls auf Lancia, nur sechs Sekunden hinter dem nunmehrigen neuerlichen ORM3-Staatsmeister. Auf vier der acht Sonderprüfungen des Samstags war Nico schneller als sein erfolgreicher Bruder - entsprechend groß war die Freude im Ziel: „Vor allem am Nachmittag haben wir nochmal ordentlich angedrückt - jetzt können wir feiern!“

Auf Platz drei der ART2 landete Lukas Dirnberger, der diesmal mit Bruder Raphael das Fahrzeug getauscht hat und somit einen Opel Corsa Rally4 pilotierte. Dirnberger erklärte: „Seit zwei Rallyes tue ich mir schwer, den Nico zu biegen - am Schluss wollte ich Platz drei sicher ins Ziel bringen.“

In der ART2-Tabelle führt weiterhin Marcel Neulinger mit 120 Punkten vor Max Maier, der mit Bruder Ben diesmal nur den sechsten und vorletzten Platz der ART2 belegen konnte und 98 Punkte auf dem Konto hat. Nur zwei Zähler dahinter liegt Lukas Dirnberger mit 96, gefolgt von Thomas Regner mit 82,5 und Nico Neulinger mit 73 Zählern auf dem Konto.

Nächste Rallye auf dem gut gefüllten Kalender der Austrian Rallye Challenge ist die SG Toolbox Mühlstein Rallye powered by Baumentor am 7. und 8. August - eine von vier reinen ARC-Rallyes.

📸 Harald Illmer
Text: Noir Trawniczek

🏁🇦🇹 ADAC Opel GSE Rally Cup: Der Opel Mokka GSE Rally mischt die Allrad-Konkurrenz auf! 😎 Der ADAC Opel GSE Rally Cup ha...
20/07/2026

🏁🇦🇹 ADAC Opel GSE Rally Cup: Der Opel Mokka GSE Rally mischt die Allrad-Konkurrenz auf! 😎

Der ADAC Opel GSE Rally Cup hat bei der Rallye Weiz 2026 einen neuen Meilenstein im elektrischen Rallyesport gesetzt. Dank der neuen, innovativen „Remote Charging-Infrastruktur", die Laden zwischen den Prüfungen und außerhalb des Serviceparks ermöglicht, nahmen die elektrischen Markenpokal-Renner erstmals alle WP-Kilometer unter die Räder. Und was Experten vermutet hatten, trat ein: Die jungen Cup-Talente mischten in ihren bis zu 207 kW (281 PS) starken Opel Mokka GSE Rally munter im Vorderfeld des Gesamtklassements mit. Am Ende war es Timo Schulz, der seinen Stromer inmitten der allradgetriebenen Konkurrenz auf Gesamtrang 13 ins Ziel brachte.

„Wir haben uns besonders auf die Rallye Weiz gefreut“, betonte Opel-Motorsportchef Jörg Schrott. „Erstmals konnten wir alle WP-Kilometer einer Rallye bestreiten und dabei die tolle Performance unseres Mokka GSE Rallye im Gesamtklassement einer Rallye darstellen. Damit haben wir im elektrischen Rallyesport einen weiteren wichtigen Schritt gemacht.“

Mit seinem zweiten Saisonsieg verkürzte Schulz, wie immer angeleitet von Beifahrerin Maresa Lade, seinen Rückstand in der Tabelle des ADAC Opel GSE Rally Cup auf den neuen Leader Tom Dufour auf 19 Punkte. Nachdem er die erste Etappe am Freitagabend nur 0,5 Sekunden vor Dufour abgeschlossen hatte, sorgte der Saarländer am anderen Morgen in WP4 dank einer cleveren Reifenwahl mit einer überragenden Bestzeit für klare Verhältnisse. In der Folge verwaltete Schulz die rund 30 Sekunden Vorsprung auf den Franzosen souverän, wobei er in fünf der insgesamt elf Wertungsprüfungen der Schnellste war. „Uns im Gesamtfeld der Rallye mit der Konkurrenz messen zu können, war richtig cool“, strahlte der Sieger. „Wir haben gezeigt, was im Mokka GSE Rally steckt, und das werden wir in Zukunft noch öfter zeigen können. Unsere Rallye verlief nahezu perfekt. Mit der Bestzeit in WP4 haben wir uns etwas Ruhe verschafft und konnten den restlichen Tag etwas entspannter angehen. Wir haben aber nicht lockergelassen und konnten den Vorsprung so halten. Besser hätte es kaum laufen können.“

Sein dritter zweiter Rang in Folge brachte Dufour die Führung im ADAC Opel GSE Rally Cup 2026 ein. Entsprechend zufrieden war der junge Franzoser: „Wir sind happy mit unserer Performance übers gesamte Wochenende – mit Ausnahme der falschen Reifenwahl heute Morgen, durch die wir uns einen großen Rückstand auf Timo eingehandelt haben", so der Franzose, der an der Seite seines Copiloten Alex Dubois in vier Wertungsprüfungen Bestzeit fuhr. „Die Rallye war extrem schwierig, mit stark wechselnden Gripverhältnissen. Von daher sind wir happy mit unserem Ergebnis, und natürlich nehmen wir auch die Tabellenführung gerne mit.“

Der Kampf um den letzten Podestplatz entschied sich erst in der abschließenden „Power Stage“. Mit einem Rückstand von 5,7 Sekunden in die letzten 12,8 Kilometer der Rallye gestartet, fing Luca Pröglhöf den als Tabellenführer nach Weiz gereisten Ioan Lloyd sprichwörtlich kurz vor dem Ziel noch um die Winzigkeit von acht Zehntelsekunden ab. Obwohl er als Gastfahrer weder Punkte noch Preisgeld erhielt, war der Champion des ADAC Opel Electric Rally Cup 2024 mit seiner Vorstellung zufrieden: „Uns war klar, dass die anderen zwei Rallyes mehr Erfahrung haben und ich etwas Zeit brauchen würde, um mich ans Auto zu gewöhnen", so der Österreicher, der bei seinem einmaligen Cup-Comeback von Christina Ettel auf dem „heißen Sitz" des Mokka GSE Rally unterstützt wurde. „Wir haben uns eigentlich während der gesamten Rallye mit den Reifen vergriffen. Heute Nachmittag waren wir dann gleich bereift und haben gesehen, dass wir ganz vorne mitmischen können. Vor der letzten Schleife haben uns noch 15 Sekunden auf Ioan gefehlt, und da dachte ich mir: Das könnte sich noch ausgehen. Ich bin super happy, hier in Österreich auf dem Podest zu stehen. Es hat riesig Spaß gemacht, mal wieder hier im Cup zu starten.“

Lloyd, wie immer mit Sion Williams an seiner Seite, haderte nur ein wenig über die verlorene Spitze in der Gesamtwertung: „Ich denke, es war für uns alle eine schwierige Rallye“, erklärte der Gewinner der Rallye Vosges Grand-Est in Frankreich, der in der Tabelle nun drei Punkte hinter Dufour liegt. „Die Gripverhältnisse hier in Österreich sind sehr speziell. Wir haben enorm viel gelernt. Im Großen und Ganzen sind wir happy mit unserem Speed, auch wenn wir am Samstagnachmittag noch ein kleines technisches Problem hatten. Das hat uns vielleicht den einen oder anderen Zusatzpunkt in der Power Stage gekostet. Aber dennoch sind wir mit den Punkten für Rang drei nicht unzufrieden.“

Als Fünfter lieferte auch Dante Johansson in Österreich eine starke Vorstellung ab – und dies, obwohl der Schwede kurz vor dem Start seinen gesundheitlich angeschlagenen Copiloten Theo Bergsten durch den in aller Eile engagierten Tom Törngren ersetzen musste: „Obwohl wir uns vorher nicht kannten, hat die Zusammenarbeit im Cockpit super funktioniert", lobte Johansson. „Die Rallye war klasse, mit tollen Pisten, auf denen wir uns stetig gesteigert haben. Es hat viel Spaß gemacht.“

Stark unterwegs waren einmal mehr auch die beiden Frauen im hochklassigen Teilnehmerfeld. Nach dem Podestplatz in den Vogesen fuhren Claire Schönborn und ihr Beifahrer Michael Wenzel auch in der Steiermark vorne mit und erreichten das Ziel in Weiz als Sechstplatzierte. Auf Position acht, unmittelbar hinter den Vosges-Pechvögeln Luka Wlömer und Phillip Schmidt, folgte mit Thyrsa Eertmans/Els Ons die einzige reine Damenbesatzung im Feld.

Pech hatten Alex Español und sein Copilot Enrique Velasquez. Der Cup-Vizechampion des vergangenen Jahres war mit der Bestzeit in WP1 optimal in die Rallye gestartet, legte seinen Mokka GSE Rally aber gleich in der ersten Samstags-Prüfung auf die Seite und verbuchte einen Nuller. Bereits zuvor waren die Österreicher Christian Luif mit Copilot Maximilian Kugler (WP3) und Lukas Wilhelm mit Co Paul Gehbauer (Shakedown) nach Unfällen ausgeschieden. Dank des ausgeklügelten Sicherheitskonzepts des Opel Mokka GSE Rally blieben alle sechs unverletzt.

Beim vierten Aufeinandertreffen der Saison messen sich die flotten Stromer erstmals im Rahmen der Deutschen Rallye-Meisterschaft: Am 14./15. August steht die ADAC Saarland-Pfalz Rallye rund um Illingen auf dem Programm.

📸 Opel Motorsport

🏁 Team-Bericht: Neuerlicher Erfolg von ZM-Racing in Teamwertung bei Rallye Weiz 😎Nach dem Triumph bei der ET König Rally...
20/07/2026

🏁 Team-Bericht: Neuerlicher Erfolg von ZM-Racing in Teamwertung bei Rallye Weiz 😎

Nach dem Triumph bei der ET König Rallye im Murtal konnte die Mannschaft von ZM-Racing mit Teamchef Max Zellhofer, Herbert Kreilechner und Technik-Boss Alex Köck nun auch bei der Rallye Weiz einen weiteren großartigen Sieg in der Teamwertung der AMF feiern.

Diesen Erfolg widmeten die vier Teams ihrem Chef Max Zellhofer, der just am heutigen Tag seinen 62. Geburtstag feiern durfte. Gekrönt wurde der Erfolg durch den Gesamtsieg von Hermann Neubauer mit Co-Pilotin Ursula Gassner auf dem Toyota GR Yaris Rally2. Der Salzburger gewann diesen Rallye-Klassiker bereits zum sechsten Mal und hat nach dem vorzeitigen Ausfall von Simon Wagner auch die Führung in der TEC7 Staatsmeisterschaft vor dem letzten Lauf der 1000 Hügelrallye in Krumbach Ende August übernommen.“ Für mich ist bei meiner Lieblingsrallye alles sehr positiv verlaufen damit kann ich sehr zufrieden sein. Ursula und ich haben viel Spaß gehabt, jetzt freuen wir uns auf das Finale der Meisterschaft. Unserem Teamchef Max haben wir glaube ich einen schönes Geburtstaggeschenk gemacht.“

Das zweitbeste Ergebnis in der Gesamtwertung erzielte mit Platz Vier Christoph Zellhofer mit Beifahrerin Anna Maria Seidl auf dem SUZUKI SWIFT ZMX. Der 30-jährige Juniorchef des Autohauses in St.Georgen im Ybbsfeld, feierte in der ORM2 Wertung nach dem Ausfall von Günther Knoblich einen glücklichen Sieg und hat beim Finale damit gute Chancen sich den Titel zu holen. „Wir haben einen guten Start der Rallye gehabt, dann konnte sich Knoblich nach einem Fehler von mir am heutigen Samstag etwas absetzen. Ich blieb aber ruhig und konnte mich langsam ihm gegenüber wieder verbessern, bis dieser durch einen heftigen Ausritt auf der Sonderprüfung 9, Gollersattel, ausschied. Den Rest der Rallye konnte ich etwas ruhiger angehen. Ich freue mich jetzt schon auf das Saisonfinale in Krumbach, Ende August,“ erklärte ein sehr zufriedener Christoph Zellhofer.

Der Steirer Peter Hopf mit Co. Stefan Heiland holte sich mit seinem Ford Fiesta Rally2 den sechsten Platz in der Gesamtwertung, hatte aber am ersten Tag mit einer nicht funktionierenden Handbremse zu kämpfen:“ Auf allen drei Prüfungen konnte ich am Beginn einiger Kurven durch das Auslassen der Handbremse den Wagen nicht dementsprechend rallyemäßig bewegen, das hat natürlich viel Zeit gekostet. Trotzdem kann ich mit dem heutigen Ergebnis sehr zufrieden sein. Ich habe mich von Saisonbeginn an immer wieder etwas verbessern können,“ so Hopf.

Etwas unglücklich verlaufen ist der Einsatz von Lokalmatador Andreas Höfler mit Claudia Maier als Co-Pilotin auf einem Ford Fiesta Rallye 2. Der Steirer hatte einen guten Rallyestart und bewegte sich nach den ersten beiden Prüfungen am Freitag ständig im Bereich der Top Ten in der Gesamtwertung. Dann hatte er Pech und verlor bei einem Reifenschaden viel Zeit. Damit verlor er seinen Spitzenplatz und fiel in der Zwischenwertung bis auf Platz 48 zurück. Dann begann für ihn eine tolle Aufholjagd, die ihn bis ins Ziel nach Weiz auf Rang Acht in der Endabrechnung brachte:“ Für uns war dieses Ergebnis und die Fahrt nach dem Reifenschaden ein tolles, aber sehr interessantes Erlebnis. Es war fast wie ein Sieg, angefeuert durch viele Freunde gelang uns ein echter „Husarenritt“ mit einem glücklichen und zufriedenstellenden Ausgang. Dabei möchte ich mich bei Claudia sehr herzlich bedanken, wir hatten einen sehr guten Schrieb und konnten so trotz meiner örtlichen Kenntnisse, immer wieder sehr gute Zeiten herausfahren.“

Teamchef und heute auch Geburtstagskind Max Zellhofer konnte wiederum eine beeindruckende Bilanz ziehen:“ Für mich waren hier einige Geburtstagsgeschenke dabei, ich freue mich über die Leistungen unserer vier Teams. Alle haben überdurchschnittliche Leistungen gezeigt, auf die wir stolz sein können. Auch unser Vorhaben die Teamwertung der AMF punktemäßig zu verbessern ist voll aufgegangen. Betrug unser Vorsprung bis heute 67 Punkte auf das befreundete Team von BRR/Gerätetechnik, so konnten wir diesen Vorsprung heute auf 97 Punkte ausbauen. Damit gehen wir sehr zuversichtlich zum letzten Lauf nach Krumbach. Dort besteht auch die Möglichkeit, dass Hermann Neubauer in der TEC7 ORM und mein Sohn Christoph in der ORM 2 sich jeweils einen weiteren Staatsmeistertitel holen können.“

📸 Daniel Fessl

Sportpressedienst
Armin Holenia, Wolfgang Nowak

🏁🇦🇹 Marcel Neulinger: Fünfter Sieg in Folge – Titelverteidigung fixiert! 💪😎Marcel Neulinger / Jakob Ruhsam triumphierten...
20/07/2026

🏁🇦🇹 Marcel Neulinger: Fünfter Sieg in Folge – Titelverteidigung fixiert! 💪😎

Marcel Neulinger / Jakob Ruhsam triumphierten auch bei der Rallye Weiz und sicherten sich mit dem fünften Saisonsieg in Folge vorzeitig den Titel in der TEC7 ORM3 und der RP-TOOLS Junioren Rallye Staatsmeisterschaft 2026!

Was für eine beeindruckende Serie: Marcel Neulinger ließ mit Copilot Jakob Ruhsam im BWT Lancia Ypsilon Rally4 HF auch bei der fünften Runde zur TEC7 ORM in der Oststeiermark nichts anbrennen und holte den nächsten Erfolg. Mit dem fünften Saisonsieg in Serie waren sämtliche Rechenspiele hinfällig – die vorzeitige Titelverteidigung in der TEC7 ORM3 sowie in der RP-TOOLS Junioren Rallye-Staatsmeisterschaft 2026 war damit fixiert.

Der 21-Jährige ist damit nun fünffacher Staatsmeister – zweimal gewann er den Titel in der TEC7 ORM3 und bereits dreimal jenen bei den Junioren.

Dabei war die Aufgabe alles andere als einfach. Brütende Hitze, gefolgt von heftigen Gewittern, sorgten für extrem schwierige Bedingungen auf den elf Sonderprüfungen. Im Ziel zeigte sich der Mühlviertler dementsprechend überglücklich:

„Unglaublich – wir haben es tatsächlich geschafft und unsere Siegesserie auch in Weiz fortgesetzt. Die vorzeitige Titelverteidigung in der TEC7 ORM3 und der RP-TOOLS Junioren Rallye Staatsmeisterschaft 2026 ist unter Dach und Fach!

Ich bin mega happy, dass wir es bereits in Weiz erledigen konnten und nicht erst beim letzten Lauf wie im Vorjahr – auf diesen Nervenkitzel kann ich gerne verzichten. Danke an Jakob und das gesamte BRR-Team rund um Teamchef Raimund Baumschlager und Ingenieur Walter Illmer!

Aber es war ein hartes Stück Arbeit: Das war wohl meine bisher schwierigste Rallye. Die Gewitter sorgten für extrem rutschige Straßen, und mit Trockenreifen auf nassem Belag wurde es stellenweise – vor allem im Wald – richtig gefährlich.“

Am zweiten Tag der Rallye Weiz wurde auch wieder ein Lauf zur Austrian Rallye Challenge ausgetragen. Auch hier holte der Oberösterreicher vor seinem Bruder Nico den Sieg in der Klasse.

Viel Zeit zum Feiern bleibt dem Youngster jedoch nicht, bereits in wenigen Tagen steht mit der 82. Rajd Polski 2026 der nächste Lauf zur Junior-Rallye-Europameisterschaft auf dem Programm.

Mit Co-Pilot Jürgen Heigl warten auf den Mühlviertler im BWT Lancia Ypsilon Rally4 HF rund um Katowice insgesamt fünfzehn anspruchsvolle Asphalt-Sonderprüfungen über knapp 188 Kilometer. Wie zuletzt in Rom präsentiert sich auch in Schlesien ein extrem stark besetztes Feld: 82 Teams nehmen den Kampf um den Sieg auf, darunter 19 in der ERC4 und 17 in der Junioren-Wertung.

Die Junior-Rallye-Europameisterschaft ist für Fahrer unter 27 Jahren ausgeschrieben und wird ausschließlich in Rally4- und Rally5-Fahrzeugen ausgetragen. In der Saison 2026 umfasst die Serie insgesamt sechs Läufe: Auf den Saisonauftakt Mitte Mai in Schweden folgte mit der Rally di Roma Capitale der erste Asphaltklassiker des Jahres. Anschließend macht die JERC in Polen, Tschechien und Wales Station, bevor im Oktober das große Saisonfinale in Portugal über die Bühne geht.

MEHR ➡️ https://www.brr.at/presse/presseberichte/presse/detail/marcel-neulinger-fuenfter-sieg-in-folge-titelverteidigung-fixiert/ 👈

📷 Harald Illmer, Manfred Hackl, Gerhard Haim
Text: Harald Illmer



Marcel Neulinger GT Gerätetechnik Österreichische Rallye Staatsmeisterschaft Austrian Rallye Challenge

🏁 Team-Bericht: Maximale Punkte für Christoph Zellhofer bei Rallye Weiz😎Damit übernimmt der Niederösterreicher Führung i...
20/07/2026

🏁 Team-Bericht: Maximale Punkte für Christoph Zellhofer bei Rallye Weiz😎

Damit übernimmt der Niederösterreicher Führung in der ORM2-Meisterschaft
Co-Pilotin Anna Maria Seidl und SUZUKI SWIFT ZMX waren bestens unterwegs

Der Druck war demensprechend, Christoph Zellhofer und Beifahrerin Anna Maria Seidl wussten, dass nur ein Sieg mit maximalen Punkten für einen Führungswechsel in der ORM2 Meisterschaft notwendig waren, um beim letzten Lauf im niederösterreichischen Krumbach noch eine Chance auf den Titel zu besitzen.

Die Ausgangslage war so, dass der Steirer Günther Knobloch mit seinem Renault Clio mit 105 Punkten vor Christoph Zellhofer mit 100 Punkten in Führung lag. Zellhofer hatte im Verlauf der heurigen Meisterschaft einige Probleme einerseits durch technische Probleme, andererseits auch durch schlechte äußere Bedingungen, die dem Suzuki Swift in keinster Weise entgegenkamen.

Christoph Zellhofer ließ sich aber nicht entmutigen und setzte auf die zweite Saisonhälfte, wo er sich bessere Chancen ausrechnen durfte. Dies war auch der Fall in dem er im Murtal bei der ET-Königrallye die ORM2 Wertung gewinnen konnte und sich dadurch punktemäßig langsam an Spitzenreiter Günther Knobloch heranarbeiten konnte.

Um jedoch noch eine Titelchance zu besitzen war es notwendig unbedingt die ORM2-Wertung bei der Rallye zu gewinnen, wie Christoph Zellhofer feststellte:“
Wir haben uns auf diese Aufgabe bestens vorbereitet, haben unseren SUZUKI auf Herz und Nieren geprüft und sind in die Steiermark gefahren. Die Rallye hat für uns mit einer Bestzeit begonnen, dann übernahm aber durch kleine Fehler meinerseits Konkurrent Günther Knobloch die Führung und konnte sich einen kleinen Vorsprung herausfahren. Wir haben aber wieder weitergekämpft und konnten einige Sekunden auf Knobloch gutmachen. Auf der Sonderprüfung 9 hatte er aber einen heftigen Ausrutscher, die Folge war, er musste aufgeben, dadurch war der Weg für uns frei. Was uns besonders freut wir haben in der Gesamtwertung der Rallye Weiz den vierten Platz belegt, haben die für uns so wichtige ORM2 Wertung gewonnen, ebenso die ARC-Wertung und die Führung in der Meisterschaft übernommen. Es war eine extrem schwierige Rallye, es gab wieder heftige Gewitter mit Sturm, wir konnten unseren Wagen aber auf der Straße halten und haben so wertvolle Punkte für das Finale bei der 1000 Hügelrallye in Krumbach gewonnen.“

📸 Daniel Fessl

Sportpressedienst
Armin Holenia, Wolfgang Nowak

Adresse

Rallye Club Steiermark, Am Straßegg 16
Breitenau Am Hochlantsch
8614

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