SC Maccabi Wien

SC Maccabi Wien Der SC Maccabi Wien ist DER jüdische Verein in Wien. Bei uns wird OFFENHEIT und TOLERANZ groß geschrieben. ✡️💙🤍

Maccabi gegen PHH Fortuna 05Enttäuschung im 1. SaisonheimspielDie Sonne brannte unerbittlich herab, und sorgte für einen...
03/09/2026

Maccabi gegen PHH Fortuna 05

Enttäuschung im 1. Saisonheimspiel

Die Sonne brannte unerbittlich herab, und sorgte für einen heißen Spätsommer Tag. Kurios, dass es trotz keiner Wolke am Himmel, ein Flutlichtspiel werden sollte. Ein Fehler in der Elektrik machte dieses Kuriosum möglich...

Das Spiel begann Zäh. Zwar hatte Maccabi schon nach 5 Minuten eine erste Tormöglichkeit nach einem Eckball, doch bis zur nächsten sollte es einige Zeit dauern. In weiterer Folge neutralisierten sich beide Mannschaften nämlich weitgehend. Alles was an möglichen Chancen kreiert worden wäre, machte man sich durch Ungenauigkeiten im Zuspiel schon bald zunichte. Die Zuseher waren wenig begeistert. Erst nach 38 Minuten gab es wieder Alarm vor einem der Tore. Maccabis Marin zwang mit einem Abschluss auf das Tor den Fortuna 05 Keeper zu einer Parade.
Dann wurde es für Maccabi bitter.
Bei einem Einwurf wurde der Ball verloren. Fortuna spielte den Ball Richtung Mitte, und aus halb linker Position traf ein Angreifer ins lange Eck (42.).
Und es sollte für das Heimteam noch schlimmer kommen. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit wurde ein Angreifer der Fortuna nicht am Durchbruch auf der rechten Seite gehindert, und sein Abschluss aus spitzem Winkel fand den Ball zum 0:2 ins Tor (45.+1).

Nach dem Seitenwechsel war es wieder Maccabi, dass die ersten Möglichkeiten vorfand. Neben einem Schuss kurz nach Wiederbeginn, setzte man auch einen weiteren über das Tor (51.). Eine erste Tor Annäherung der Gäste wurde kurz darauf geklärt (52.).
Maccabi versuchte viel um zumindest zu einem Anschlusstreffer zu kommen, kam aber viel zu selten gefährlich nach vorne. Ganz anders die Gäste. Nach einer Stunde schlug die Fortuna wieder unbarmherzig zu. Ein Angriff über die halbrechte Seite wurde mit einem Schuss ins lange Eck abgeschlossen - 0:3.
Maccabi kam dennoch zu einem Anschlusstreffer. Über die linke Seite wurde der Ball zur Mitte gespielt wo Marin den Rückstand verkürzen konnte (69.).
Die Fortuna hätte ihrerseits den Score durch einen Heber wieder erhöhen können (71.).
Dann war vor dem Toren wieder Sendepause. Erst in der Nachspielzeit gab es noch eine Möglichkeit. Diese wurde zum 1:4 genutzt. Nach einem hohen Ball nach vorne, wurde der Ball von der rechten Seite über den vor dem Tor stehenden Maccabi Keeper ins Tor befördert (90.+5).

Neben dem von den Mannschaften gebotenen, war auch die Leistung der drei Unparteiischen nach dem Spiel bei einigen Zusehern ein Thema. Diese hatten wohl nicht am besten Tag erwischt. Speziell bei Abseits Entscheidungen lag man oft nicht richtig. Dies sorgte nicht nur bei den Betreuern für Unruhe. Einige Verwarnungen von Spielern wegen Kritik, sowie zwei gelbe für Maccabi Co-Trainer Luckerbauer (folglich gelb/rot), sprechen eine eindeutige Sprache. Die Kritik erfolgte oft nicht grundlos...

So setzte es eine, wohl zu hohe, Niederlage im ersten Heimspiel der neuen Saison für Maccabi. Im Aufbauspiel müssen Fehler minimiert werden, um wieder ausreichend Chancen kreieren zu können. Nur so wird man in den kommenden Spielen zu Treffern kommen...

A.S.

FC A11 Rapid Oberlaa gegen MaccabiSaisonauftakt in Oberlaa Wie schon zu Beginn der letzten Spielzeiten musste Maccabi zu...
27/08/2026

FC A11 Rapid Oberlaa gegen Maccabi

Saisonauftakt in Oberlaa

Wie schon zu Beginn der letzten Spielzeiten musste Maccabi zu Saisonbeginn zu A11/Rapid Oberlaa. Das Spiel entwickelte sich schwierig. Man merkte beiden Mannschaften nach der langen Pflichtspielpause an, dass sie sich erst wieder an den Wettkampfmodus herantasten müssen. So ergab sich, was langläufig als Sommerkick bezeichnet wird.

Die Favoritner hatten die ersten Tormöglichkeiten. Doch auch Maccabi hatte durch einen Neuzugang,- Tahsin Hasyilmaz- eine Möglichkeit auf einen Treffer. Generell gab es auch in dieser Transferzeit einige Veränderungen in der Maccabi Truppe. Als kurz darauf nach einem Kommunikationsfehler in der Defensive die Hausherren wieder zu einer Möglichkeit eingeladen wurden,- und vergaben- machten die Offensivreihen erstmal Pause. Erst nach einer halben Stunde Spielzeit gab es die nächste Möglichkeit auf einen Treffer. A11/Rapid Oberlaa setze einen Schuss über das Tor. Nachdem Marijan Maric auf der anderen Seite eine Möglichkeit nicht nutzen konnte, musste Keeper Vitalii Stupak sein Team vor dem Gegentreffer bewahren. Auch eine Möglichkeit nach einem Eckball konnten die Heimischen nicht nutzen. Somit ging es torlos in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel gaben wieder die Heimischen den ersten gefährlichen Schuss auf das Tor ab. Dann zwang David Marin,- ein weiterer Neuzugang - den Oberlaa Schlussmann zu einer Parade. Nach einer Stunde setzte es die größten Möglichkeiten dieses Spiels. Zuerst trafen die Heimischen bei einem Vorstoß die Querlatte. Nach dem Gegenzug kam Maccabi zu einem Eckball. Aus diesem sollte sich gleich dreimal eine große Möglichkeit auf einen Treffer ergeben. Doch die Oberlaa Defensive warf sich beherzt in alle Versuche, und verhinderte einen Treffer in größter Not. Aus einem direkten Konter hätten sie wiederum in Führung gehen können. Doch Maccabis Stupak verhinderte wieder einen Gegentreffer. Auch 10 Minuten später musste Stupak wieder rettend eingreifen. Nachdem ein Freistoß über das Maccabi Tor ging, und ein anderer Ball vorbei, hatten auch die Gäste noch eine gute Chance. Santiago Gans Lombas kurz "Santi" gerufen, hatte nach einem Vorstoß noch eine große Chance Maccabi in Führung zu bringen (84.).
Aber wieder konnte die Kugel nicht im Netz platziert werden. Stattdessen ließ man Oberlaa wieder kontern. Der Ball wurde zu einem Körner abgewehrt. Aus diesem ergab sich eine weitere Kopfball Möglichkeit. Obwohl bis zum Ende des Spiels alles versucht wurde um noch zu einem Treffer zu kommen, wollten an diesem Nachmittag keine fallen. Somit trennten sich die beiden Mannschaften mit einem torlosen Unentschieden.

Obwohl die Heimmannschaft mehr Möglichkeiten hatte, und auch einmal die Latte traf, hatte Maccabi zwei höherwertige Chancen.
So kann man von einem leistungsgerechten Unentschieden sprechen. Die nächsten Wochen werden weisen, wo die Mannschaften leistungstechnisch wirklich stehen.

A.S.

SK Cro-Vienna gegen MaccabiNiederlage zum SaisonabschlussDas letzte Spiel dieser Saison fand zwischen zwei Bezirken (10....
19/06/2026

SK Cro-Vienna gegen Maccabi

Niederlage zum Saisonabschluss

Das letzte Spiel dieser Saison fand zwischen zwei Bezirken (10. und 12.) und Wetter extremen statt. Immer wieder wechselten sich Hitze und Sonne und Regen ab...
Die vielleicht deshalb in geringerer Anzahl anwesenden Zuseher, sein in der Anfangsphase nur eine Tormöglichkeit. Nach drei Minuten ging ein Schoß der Gastgeber am Tor vorbei. Danach neutralisierten einander beide Mannschaften für einige Zeit. Erst nach einem Fehler des Maccabi Schlussmannes kam Cro Vienna zu einem Abschluss (21.). Im direkten Gegenzug hatte nun auch Maccabi ihre erste Torgelegenheit. Der Abschluss von Bart traf jedoch direkt den Keeper des Heimteams.
Maccabi Schlussmann Khadka musst du danach bei einem Freistoß rettend eingreifen (23.). Wieder kam Cro Vienna nach einem Fehler zu einer Möglichkeit doch wieder konnte man nicht anschreiben (25.).
Doch auch auf der anderen Seite kam es zu Fehlern in der Defensive. Einen solchen konnte Marijan Maric mit einem Heber über den Cro Vienna Torhüter zum 0:1 nutzen (29.).
Leicht geschockt setzte das Heim Team die Partie fort. Doch Maccabi holte sich das Spielgerät, und über Bart kam der Ball zu Koller. Eine sehenswerte Parade des Schlussmannes verhinderte einen Maccabi Doppelpack (30.).

Der Tabellenzweite fing sich jedoch bald wieder und drückte weiter in Richtung Maccabi Tor.
Als man über die rechte Seite nach vorne kommen konnte, und den Ball zur Mitte brachte, stand dort ein Angreifer der nur noch den Fuß hinhalten musste um den Ausgleich zu erzielen (35.). Damit gelang ihnen ein früher Ausgleich statt einem höheren Rückstand. Das beflügelte sie zusätzlich. Dann verlagerte sich das Spiel zwar mehr ins Mittelfeld, Angriffe wurden oft so unpräzise nach vorne gespielt. Dennoch ging Cro Vienna kurz vor dem Pausenpfiff mit 2:1 in Führung. Über die halbrechte Seite wurde dabei nach vorne gespielt. Der Abschluss ins lange Eck war nicht mehr zu halten (43.).

Und wie die Minuten vor dem Seitenwechsel, verliefen auch die ersten danach. Die Gegner kommen auf der rechten Seite durch, spielen den Ball in den Rückraum und erzielen einen Treffer. 3:1 (47.).
Längstens jetzt hatte die Partie auch Ergebnis technisch eine eindeutige Richtung eingeschlagen.
Nachdem Khadka sein Team mit einer Parade vor einem weiteren Gegentreffer bewahrte, kam Maccabi auf der anderen Seite auch zu einer guten Möglichkeit, jedoch nicht zu einem Abschluss (55.).
Cro Vienna hatte weiterhin mehr vom Spiel, aber Maccabi ließ keine weiteren Tormöglichkeiten zu.
Bis der Schiedsrichter eine Idee hatte...
Eigentlich hatte die ein Angreifer des Heimteams. Doch der Schiedsrichter und sein Assistent spielten mit. Einen viel zu weit vorgelegten Ball nachjagend lief der Angreifer in den am Boden liegenden, und sich nicht mehr bewegenden Maccabi Schlussmann hinein, hakte ein, und ließ sich über ihn drüber fallen. Der Referee pfiff, und entschied auf Elfmeter. Dieser wurde verwandelt (62.).

Auch das 5:1 sollte noch fallen. Ein Angriff der heimischen wurde mit einem Torschuss abgeschlossen, der von Keeper Khadka pariert wurde. Der Abpraller aus dem Rückraum wurde von einem weiteren Angreifer jedoch über den jungen Torhüter unter die Latte gehoben (71.).
Ein weiterer Abschluss des Heimteams ging am Kasten vorbei (75.).
Obwohl beide Mannschaften bis zum Ende bemüht waren, tat sich bis zum Ende nichts mehr. Als nach 90 Minuten der Schlusspfiff des Schiedsrichters ertönte, waren beide Mannschaften froh, dass die Saison nun vorüber ist.

Maccabi kann nach einer recht ausgeglichen Saison nicht gänzlich zufrieden sein. Selbst die Tordifferenz ist nach der letzten Niederlage ausgeglichen. Nachdem man aber die 4. und 5. der Torschützenliste stellt, sagt das aber auch aus, darf man in der Defensive stärker werden muss. Insgesamt wurden zu viele Punkte liegen gelassen. Nach dem Spiel wurden einige Spieler die den Verein verlassen verabschiedet. Es wird an Coach Beninger und seinem Team liegen, aus den übrig verbliebenen und neu hinzukommenden Akteuren bald wieder eine funktionierende Mannschaft zu formen.
Auf der anderen Seite sah man viele frohe Gesichter, wurde doch der zweite Tabellenrang abgesichert. Bei anderen Ausgängen in den Ligen darüber, wäre Cro Vienna mit diesem abschneiden aufgestiegen, oder hätte zumindest in einer Relegation die Chance dazu gehabt. So werden beide Mannschaften aber auch nächste Saison in der Liga wieder aufeinandertreffen. Weitere spannende Spiele sind somit garantiert. Aber in einem waren sich Spieler beide Teams einig,- zum Glück erst nächste Saison wieder...

A.S.

Maccabi gegen Post SV WienSieg gegen den Meister Im vorgezogenen Spiel der vorletzte Runde konnte sich Maccabi gegen den...
08/06/2026

Maccabi gegen Post SV Wien

Sieg gegen den Meister

Im vorgezogenen Spiel der vorletzte Runde konnte sich Maccabi gegen den vorzeitig als Meister feststehenden Post SV durchsetzen. Die Sonne stand hoch am Himmel. Sie lachte jedoch nicht. Sie brannte herunter. Die an diesem Tag eingesetzten Spieler,- einige waren auf beiden Seiten nicht einsatzbereit- bemühten sich von Beginn an hohes Tempo zu gehen. So kam der frisch gebackene Meister auch nach wenigen Momenten zu einem ersten Abschluss. Der Ball ging jedoch knapp über das Tor. Durch den Versuch beider Mannschaften hohes Tempo zu gehen, schlichen sich auch immer wieder Fehlpässe mit ein. Maccabi kam nach sechs Minuten durch Meister Caballo nach vorne. Dieser schloss jedoch nicht selbst ab, sondern brachte das Spielgerät noch einmal zur Seite. Andreas Bart konnte von dort mit einem satten Schuss ins lange Eck zum 1:0 einschießen.
Nur zwei Minuten später erfolgte der Doppelschlag. Maric schickte Tim Härtel am Flügel auf die Reise. Seinen Stanglpass konnte Meister Caballo zum 2:0 abschließen.
Nun entwickelt sich ein munteres Hin und Her bei dem es allerdings nicht zu Abschlüssen kam. Zu fehlerbehaftet waren die Zuspiele in die Spitze. Bei einem der wenigen Abschlüsse konnte sich Schlussmann Siddhanta Khadka auszeichnen (12.). Bei einem weiteren Versuch stand ein Angreifer der Post zu weit vorne. Folgerichtig zählte dieser Treffer nicht (19.).
Dann tat sich längere Zeit vor den Toren nichts mehr. Dennoch kam der Post SV zu einem Anschlusstreffer. Bei einem Abschluss von der Seite ging der Ball zunächst an die Stange. Von dort prallte er die Linie entlang, um dann doch über diese zu rollen (36.).
Die letzte Möglichkeit vor der Pause hatte dann wieder Maccabi. Meister Caballo kam jedoch nicht zum Abschluss (45.).

Nach dem Seitenwechsel musste wieder Khadka rettend für sein Team eingreifen (48.). Als nach einem Fehler ein weiterer Post Treffer wegen einer Abseitsstellung nicht anerkannt wurde, hatte Maccabi Glück (52.). Dieses war Momente später auch auf der anderen Seite zur Stelle. Bei einem Abschluss vom Tim Härtel war der Keeper von Post SV zur Stelle. Nach dem dafür fälligen Eckball, traf Maccabi gleich zweimal die Latte (53.). Auch der gerade zuvor eingewechselte Emmanuel Hanachor hatte kein Glück im Abschluss. Sein Schuss ging knapp über den Kasten (59.).
Nun neutralisierten einander die beiden Mannschaften im Mittel Drittel zusehends. Die Kräfte schwanden. Dennoch versuchte die Post noch einmal alles um ihre erst zweite Saison Niederlage noch zu verhindern. Trotz des immer größer werdenden Drucks, hielt die Maccabi Defensive fast alles Gefährliche vom eigenen Kasten fern.
Einmal reklamierte die Post Betreuerbank einen Hand Elfmeter lautstark beim Spielleiter ein. Dieser blieb jedoch bei seiner sofort getroffenen und kommunizierten Entscheidung, dass dieses nicht strafbar gewesen wäre.
Mit der letzten relevanten Aktion des Spiels, hätte dann aber wirklich noch der Ausgleich fallen können. Schlussmann Khadka war bereits ausgespielt, der Abschluss ging jedoch am langen Eck vorbei (90.).

Damit konnte Maccabi ihr letztes Heimspiel dieser Saison für sich entscheiden, und dem neuen Meister und zukünftigen Stadtligisten, eine ihrer wenigen Saison Niederlagen zufügen.

Nur noch eine Runde trennt die Teams von der verdienten Sommerpause. Diese wird sehnlichst erwartet.

A.S.

 SV gegen MaccabiMüder Kick bei heißem Wetter Nach dem Unentschieden bei ASV13 in der Vorwoche, fehlten Maccabi wieder e...
03/06/2026

SV gegen Maccabi

Müder Kick bei heißem Wetter

Nach dem Unentschieden bei ASV13 in der Vorwoche, fehlten Maccabi wieder einige Spieler. Das Spielfeld auf dem Post III Platz, dessen Zukunft wie das Ganze Post Areal weiterhin ungeklärt ist, heizte sich mit Fortdauer des Spiels immer weiter auf.
Der mangelnde Schatten machte Spielern wie Zusehern zu schaffen.
Gersthof startete mit ersten Möglichkeiten. Bei einem Freistoß musste Keeper Knopp das erste Mal sein Können aufbieten (4.). Bei einem abgefälschten Schuss hatte er weitaus weniger Probleme (4.).
Mit der ersten gut herausgespielten Aktion ging allerdings Maccabi in Führung. Krystian Koller konnte den Angriff mit einem Schuss von der linken Seite ins lange Eck abschließen (8.).
Nach einer Viertelstunde kam Gersthof nach einem Fehler wieder zu einer Möglichkeit. Diese konnte allerdings nicht genutzt werden. Als Koller wieder zu einer Möglichkeit kam, konnte sich der Schlussmann der heimischen auszeichnen. Den Nachschuss konnte Pablo Meister Caballo nicht verwandeln (20.).
Auch eine weitere Möglichkeit nach einem Zuspiel von Koller ließ der junge Maccabi Angreifer ungenutzt. Der Ball ging am Tor vorbei (25.).
Auch Noah Karl traf nach Zuspiel von Tim Härtel nur den Schlussmann des Heimteams (29.).
Dennoch stellte Maccabi wenig später auf 0:2. Nach einem schönen Solo von Andreas Bart, bei dem er dann auch noch den Keeper umkuvte, beförderte er das Spielgerät in die Mitte, wo Meister Caballo diesmal zu seinem Treffer kam (38.).
Und vor der Pause sollte sogar noch der dritte Maccabi Treffer gelingen. Tim Härtel setzte zu einem Solo an, zog zur Mitte, und beförderte die Kugel von der Strafraumgrenze mit einem satten Schuss ins Netz (45.+1).
Die direkte Sonne und die Temperatur setzen den Spielern zunehmend zu. Man merkte beiden Teams die Müdigkeit,- auch der schon weit fortgeschrittenen Saison geschuldet an.
So begab es sich, das in der zweiten Spielhälfte außer einigen Spielerwechseln auch wegen Verletzungen, nicht mehr sonderlich viel passierte. Das Spiel hatte nicht das Tempo und die Klasse die beide Mannschaften im Laufe der Saison bereits zeigen konnten. Außer dem Anschlusstreffer von Gersthof (81.) bekamen die Zuseher nicht mehr allzu viel geboten.

Die Tabellennachbarn, die weder mit Auf- oder Abstieg zu tun haben, sind froh, wenn die lange Saison nach den abschließenden beiden Runden in die wohlverdiente Sommerpause geht...

A.S.

Maccabi gegen TWL Elektra 1bViele Tore,- kein SiegerZahlreiche Zuseher strömten auf den Maccabi Heimplatz. Kurios,- da e...
20/05/2026

Maccabi gegen TWL Elektra 1b

Viele Tore,- kein Sieger

Zahlreiche Zuseher strömten auf den Maccabi Heimplatz. Kurios,- da eigentlich von keiner der beiden spielenden Mannschaften Anhänger. Aber von einem aktuellen Maccabi Akteur! Andi Bart bekam Besuch von seinen alten Vereinskameraden. Inklusive Transparent. Mit reichlich Getränken und ordentlicher Verpflegung, kam bei den aus Oberösterreich angereisten phasenweise Volksfest Stimmung auf.

Und am Feld sollte den Zusehern auch von Beginn an einiges geboten werden.
Maccabi starte gleich druckvoll.
Bart hatte die Erste Möglichkeit.
Sein Abschluss wurde vom Keeper aber gerade noch über die Latte gedreht (4.).
Auch ein Zweiter vielversprechender Abschluss ging über das Tor (7.).
Kurz darauf kam auch die zweite Mannschaft von Regionalligist TWL Elektra gefährlich vor das Tor. Schlussmann Knopp konnte gerade noch retten. Beim Nachschuss schräg von der Seite war er allerdings machtlos. Es stand somit früh in der Partie 0:1 (8.).
Wenig später zappelte der Ball gleich wieder in den Maschen des Maccabi Tores. Es sollte aber eines von gleich drei (!!) Abseitstoren gewesen sein. Alle drei richtig entschieden,- dieses war das wohl knappste davon... (10.).

Maccabi ließ sich dadurch leicht aus der Konzentration bringen. Zusätzlich war nicht förderlich, das Justin Härtel kurzzeitig wegen seiner Kontaktlinse das Spielfeld verlassen musste. Dennoch konnte man die Gegner gut vom eigenen Tor weg halten. Selbst kam man allerdings auch nicht zu Chancen.
Ein weiter Ball in der Spitze der Favoritner sollte das Spiel mitunter prägen. Verteidiger Golovicers konnte sich nur noch mit einem Foulspiel helfen. Da er dies als letzter Mann tat, bleibt im Schiedsrichter nichts anderes übrig als ihn wegen Torraubes vom Platz zu stellen (19.).
Der dafür verhängte Freistoß wurde über das Tor gesetzt.
Wieder brauchte Maccabi einige Zeit um sich auf die neue Situation einzustellen.
Als nach einem Durchbruch Koller querlegen konnte, war Marijan Maric zur Stelle und traf zum 1:1 (28.).
Als nach einer Standardsituation der gerade erst eingewechselte Aytac Sahin auf der Linie für sein Team retten konnte (32.), hatten beide Mannschaften für die erste Spielhälfte ihr Pulver verschossen.

Wieder startete das Heim Team mit mehr Elan in den Spielabschnitt. So konnte Bart nach einem Ball auf die Seite, schon früh zur erstmaligen Führung von Maccabi abschließen (48.).
Der Jubel bei seinen Mitspielern und seinem Fanclub war groß.
Und er sollte auch noch einen draufsetzen. Momente nach einem der weiteren Abseitstreffer von TWLE 1b, spielte Maccabi den Ball vor in die Spitze. Nach einer Kombination über Juricek und Maric spielte dieser quer, und Bart musste in der Mitte nur noch zum 3:1 einschieben (50.).
Nun wurde es von den Rängen aus richtig laut.

Den Hattrick verhinderte ein Verteidiger nur knapp, da auch der Keeper so noch eingreifen konnte (53.).
Nun kam TWLE 1b aber wieder an das Spielgerät. Über die halb linke Seite wurde aufgebaut, und dabei nach rechts abgegeben. Ein Angreifer wurde gut freigespielt, und konnte sich ihm Eins gegen Eins gegen den Torhüter durchsetzen. Somit stand es nur noch 3:2 (54.).
Pech für Maccabi, dass zu dem Zeitpunkt ein Spieler angeschlagen war, und man quasi mit zwei Mann in Unterzahl agieren musste.

In weiterer Folge verteidigte Maccabi zu zehnt sicher. Außer einem Freistoß am Tor vorbei ließ man nichts zu (57.).
Selbst hätte Maric noch einen Treffer draufsetzen können. Eine starke Reaktion vom Schlussmann verhinderte jedoch einen weiteren Treffer (60.).
Wenig später eine Schrecksekunde für alle am Feld. Maccabi Keeper Knopp und ein Angreifer stießen mit ihren Köpfen zusammen. Während der Verletzungsunterbrechung wurden auf beiden Seiten bereits mögliche Wechsel vorbereitet. Fast wie duch ein Wunder konnten jedoch beide Akteure ohne gröbere Verletzungen weiterspielen.
Die nächste Tormöglichkeit hatten die Gäste im Anschluss nach einer Ecke. Auch einen Schuss gaben sie ab. Jedoch auch hier hielt sich die Torgefahr in Grenzen (79.).
Beide Teams waren bemüht, dennoch plätscherte die Begegnung nun etwas dahin. Umso überraschender war es, dass der Ball noch einmal im Netz zappeln sollte. TWLE 1b kam noch zum 3:3 Ausgleich. Aus einer mutmaßlichen Flanke wurde ein Heber über den Schlussmann, der im langen Eck landen sollte (87.). Treffer wie sie Maccabi leider öfter kassiert. Unerwartet und schon fast zufällig...
Außer dass es noch ein Kampfmannschaftsdebüt für Nico Beninger geben sollte, tat sich danach nichts mehr. Nach der siebenminütigen Nachspielzeit pfiff der Schiedsrichter die Partie ab.

Obwohl lange Zeit in Unterzahl, verteidigte Maccabi gut und konzentriert. Dennoch fing man sich wieder drei Gegentore ein. Auch im Hinblick auf die schweren nächsten Wochen wird man sich hier noch einmal steigern müssen...

A.S.

SC Ostbahn XI gegen MaccabiScharfe Angreifer, stumpfer RasenDas Spiel begann vielversprechend mit je einer Möglichkeit a...
13/05/2026

SC Ostbahn XI gegen Maccabi

Scharfe Angreifer, stumpfer Rasen

Das Spiel begann vielversprechend mit je einer Möglichkeit auf beiden Seiten. Den ersten Treffer konnte jedoch Maccabi erzielen. Nach einer vom Bart hereingetretenen Ecke, konnte Pablo Meister Caballo das 0:1 erzielen (13.).
Maccabi übernahm schon recht früh das Kommando am Spielfeld. Fehler im Spielaufbau verhinderten jedoch einige Angriffe.
Nach einem verlorenen Zweikampf im Mittelfeld fing sich Maccabi einigermaßen überraschend rasch den Ausgleich ein (17.).
Jedoch genauso schnell wie man sich den Ausgleich einfing, ging man auch schon wieder in Führung.
Ein langer Ball von Justin Härtel in die Spitze fand Marijan Maric. Dieser startete trotz einigen Reklamationen von Seiten Ostbahns richtig, und behielt ihm eins gegen eins gegen den Torhüter die Nerven. Er hob den Ball über den Keeper zur neulichen Führung ins Netz (21 ).
Einige Zeit später wurde es vor den Toren wieder turbulent. Zunächst hatte Ostbahn eine Chance nach einem Eckball. Auch die nächste Möglichkeit hatte das Heimteam. Bei dieser konnte zunächst auf der Linie gerettet werden, dann musste Schlussmann Stupak rettend eingreifen. Auf der anderen Seite traf Maccabis Bart mit einem Abschluss die Querlatte. Gleich wieder auf der anderen Seite musste Stupak wieder für sein Team retten. Quasi wieder im Gegenzug traf diesmal Meister Caballo die Stange. All dies spielte sich binnen drei Minuten ab (29.- 32.).
Dass Maccabi auf 1:3 erhöhen konnte, ging auf das Konto von Maric. Eine Koller Flanke wurde in der Mitte Volley übernommen, und zum Treffer in den Maschen versenkt (42.).
Auch der letzte Versuch in der ersten Halbzeit ging auf das Konto von Maccabi. Ein Schuss nach einer Ecke ging jedoch über das Tor (45.).

Ostbahn XI starte engagiert in die zweite Spielhälfte. Die ersten beiden Versuche gingen noch am Tor vorbei. Nach einem unnötigen Foulspiel im Mittelfeld überraschte der Anschlusstreffer jedoch alle. Aus mindestens 30 Metern traf Ostbahn XI direkt ins Netz (53.).
Nun hatte das Heimteam Lunte gerochen.
Auch ein weiterer Versuch ging neben das Tor.
Beim nächsten Angriff konnte das Spielgerät neben das Tor abgewehrt werden. Nach der darauffolgenden Ecke musste Juricek wieder auf der Linie einen Gegentreffer verhindern. Ein Nachschuss ging über das Tor (64.).

Jedoch auch Maccabi spielte nach wie vor gut mit. So kam man auch zur Chancen, und traf auch wieder. Nach einem Maric Zuspiel in die Spitze, vollendete Andi Bart zum 2:4 (66.).
Lediglich zwei Minuten später gelang ein Doppelschlag durch Meister Caballo.
Mit dem 2:5 war das Spiel entschieden.
Ostbahn XI gab jedoch nicht auf und kam auch weiterhin zu Möglichkeiten. Die Bälle wurden jedoch über das Tor gesetzt.
Als auch Maccabi wieder gefährlich nach vorne kam, wurde Maric regelwidrig im Strafraum gestoppt. Der dafür verhängte Elfmeter wurde von Koller getreten. Jedoch konnte der Simmeringer Schlussmann diesen halten (76.).
Den Schlusspunkt des Spiels hatte wieder Maric am Fuß. Der Ball landete jedoch an der Stange (88.). Damit traf Maccabi zum dritten Mal an diesem Tag Metall.

Für Maccabi war es ein wichtiger Sieg um nicht noch in die hinteren Regionen der Tabelle abzurutschen. Ostbahn XI schmerzt die Niederlage, da sie somit weiterhin tief im Abstiegskampf stecken.

A.S.

Maccabi gegen SC Columbia FloridsdorfIn zehn Minuten zur Niederlage Das Spiel begann vor ansprechender Kulisse als Stand...
06/05/2026

Maccabi gegen SC Columbia Floridsdorf

In zehn Minuten zur Niederlage

Das Spiel begann vor ansprechender Kulisse als Standard Spektakel. Nach lediglich vier Minuten landete ein Eckball von Columbia Floridsdorf an der Stange. Nach einer weiteren Ecke klatschte der Ball von der Querlatte auf die Linie und aus dem Tor (6.). Auch Maccabi war nach einem Corner gefährlich. Diyar Cifci köpfelte jedoch über das Tor (8.).
Dann gab es auch gute Aktionen aus dem Spiel heraus. Zunächst konnten die Gäste eine gute Chance nicht auf das Tor abschließen (9.). Dann hätte Maccabi treffen können (12.).
Bis zu diesem Zeitpunkt war Columbia die druckvollere Mannschaft. Erst jetzt konnte dem ordentlich Einhalt geboten werden, und wurde das Spiel offen gestaltet.
Nach 20 Minuten hatte das Heimteam ihre bislang größte Möglichkeit. Cifci brachte ein Zuspiel auf Maric. Dieser kam zum Abschluss. Der Keeper konnte diesen gerade noch mit dem Fuß abwehren. Den Abpraller setzte Bart dann über das Tor.
Bart hatte dann auch die nächste Chance. Diesmal konnte ein Verteidiger aber im letzten Moment vor dem Abschluss klären (27.). Kurz vor dem Pausenpfiff kamen die Floridsdorfer wieder zu einem Abschluss. Nach einem Fehler wurde der Ball knapp am Tor vorbeigesetzt.

Auch nach dem Seitenwechsel hatte die Columbia die erste Chance. Der Ball ging jedoch über das Tor (46.). Der Druck der Floridsdorfer nahm nun wieder zu. Einem Kopfballtreffer nach einer Flanke wurde wegen Abseits die Gültigkeit versagt (52.). Weitere Abschlüsse trafen das Ziel nicht.
Kurz nachdem eine Stunde gespielt war kam es zu diesem 10 Minuten die das Spiel entscheiden sollten und die Maccabi wohl gerne rückgängig machen würde. Nach einem Einwurf Richtung erste Stange erzielte Columbia das 0:1 (62.).
Als ein weit vor gespielter Ball zurück in den Rückraum gespielt, und via Lattenpendler im Netz landete stand es auch schon 0:2 (66).
Bart hätte für den Anschlusstreffer sorgen können. Sein Abschluss ginge doch am Tor vorbei (68.).
Stattdessen fing man sich nach einem Durchbruch über die Seite und einer Flanke Richtung zweiter Stange das 0:3 ein (72.).
Das Spiel schien entschieden.

Maccabi wollte sich jedoch nicht so geschlagen geben.
Maric traf mit seinem Abschluss nur den Keeper (73.). Als er jedoch Momente später den Ball auf Pablo Meister Caballo ablegte, konnte dieser den Anschlusstreffer erzielen.
Maccabi machte nun wieder Druck. Jedoch war Columbia in Kontern gefährlich. Es konnte ein weiterer Treffer erzielt werden. Jedoch stand der Schütze im Abseits, weshalb der Treffer nicht zählte (85.). Kritik kam von der Betreuerbank, die dies anders gesehen haben wollten. Generell gab es von beiden Mannschaften so einiges was an den Entscheidungen der Schiedsrichter Teams kritisiert wurde. So hätte beispielsweise auch der dritte Treffer der Floridsdorfer nicht zählen dürfen...

Maccabi kam tatsächlich noch zum Anschlusstreffer. Ein Freistoß aus dem Mittelfeld wurde von Juricek zur Mitte gebracht. Tim Härtel konnte einen Kopfball in hohen Bogen über den Schlussmann in die Maschen setzen (88.).
Nun wurde alles nach vorne geschmissen, um vielleicht doch noch einen Punkt zu holen. Bei einem langen Ball nach vorne stand man dann aber zu offen da. Im eins gegen eins mit einem aufs Tor laufenden Angreifer wusste sich Noah Karl nicht anders zu helfen als diesen fest zu halten. Da dieses ziehen bis in den 16er anhielt, gab der Schiedsrichter Elfmeter und wegen Torraubes die rote Karte. Hätte er den Stürmer einfach "umgeholzt", wäre er im Strafraum übrigens mit Gelb davon gekommen...
Den fälligen Elfmeter verwandelte Columbia souverän (90.+2.), und ging so als 2:4 Sieger vom Platz.

Eine Niederlage gegen einen Gegner der derzeit gut in Form ist. Ärgerlich dennoch, wenn man sich ansieht wie man die Tore bekommen hat. Und auch das man binnen 10 Minuten gleich drei Gegentore hinnehmen musste. Solche Phasen müssen dringend wieder abgestellt werden, will man nicht noch weiter in der Tabelle zurückrutschen...

A.S.

FC Kapellerfeld gegen MaccabiStandardsituation brachte NiederlageAuf dem großen Kapellerfelder Rasenplatz gab es für die...
29/04/2026

FC Kapellerfeld gegen Maccabi

Standardsituation brachte Niederlage

Auf dem großen Kapellerfelder Rasenplatz gab es für die Zuseher bei unangenehmem Wind nicht allzu viele Tormöglichkeiten zu bestaunen.
Die erste sollte gleich den späteren Endstand bringen. Nach einem Eckball konnte ein Kapellerfelder in der Mitte zum 1:0 Treffen (4.min). Wenig später konnte ein Angreifer nach einem langen Ball nach vorne alleine auf das Maccabi Tor zulaufen. Der nach seiner Sperre zurückgekehrte Stammkeeper Stupak konnte jedoch gerade noch einen weiteren Gegentreffer verhindern. Auch eine weitere Möglichkeit blieb ungenutzt.

Auf der anderen Seite braucht der Maccabi eine Viertelstunde um selbst zu der ersten Möglichkeit zu kommen. Auch hier war es nach einem Corner. Der Torhüter musste einiges an Können aufbieten um einen möglichen Ausgleich zu verhindern. Den Nachschuss konnte er problemlos aufnehmen. Auch die nächste Chance auf einen Treffer hatte Maccabi nach einer Standardsituation. Gleich zweimal hätte man nach einem Freistoß einen Treffer erzielen können (36.).
Und auch den letzten Versuch vor der Halbzeitpause hatten die Gäste. Ein Weitschuss von Juricek ginge doch weit über das Tor (45.).

Nach dem Seitenwechsel machte Maccabi noch mehr Druck. Zwar waren beide Mannschaften latent gefährlich, richtige top Chancen konnte sich jedoch keiner erarbeiten.
Als die Wiener immer offensiver wurden, hatte man ab der 60. Minute die beste Phase des Spiels. Wieder gab es eine Doppel Chance nach einem Freistoß (60.). Auch wenige Sekunden später hatte man den Ausgleich auf dem Fuß. Einen Abschluss vom Tim Härtel konnte der Keeper parieren (65.). Der nächste Härtel Abschluss ging über das Tor (66.). Dann war wieder der Keeper im Fokus des Geschehens. Wieder konnte er einen Abschlussversuch entschärfen (67.).

Erst als Maccabi alles nach vorne warf, konnte das Heimteam in Kontern Gefahr erzeugen. Eine solche Möglichkeit bot sich nach 76 Minuten. Der Ball wurde gerade noch knapp neben die Stange abgelenkt. Der anschließende Eckball brachte nichts ein.
Mit Abschluss der regulären Spielzeit bot sich die nächste Gelegenheit für Kapellerfeld. Der Ball wurde rasch noch vorne gespielt und man lief auf das Tor zu. Ein Abspiel und einen Abschluss später sabbelte dabei im Netz. Da der Schütze jedoch zu weit vorne stand, zählte der Treffer jedoch nicht.
Auch die nächste Möglichkeit eine Minute danach wurde nicht genutzt so kam Maccabi zur allerletzten Möglichkeit des Spiels. Ein Freistoß verfehlte sein Ziel jedoch.

Somit setzte es eine 0 zu 1 Niederlage, die schon früh feststand. Zu spät stellte man sich besser auf die Platzbedingungen ein. Somit "gehörte" die Anfangsphase dem Heimteam, dass dies ausnutzen konnte. Nachdem sie auch die größte Druckphase ohne Gegentreffer überstanden, war ihnen der nicht mehr zu nehmen.

A.S.

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