SC Maccabi Wien

SC Maccabi Wien Der SC Maccabi Wien ist DER jüdische Verein in Wien. Bei uns wird OFFENHEIT und TOLERANZ groß geschrieben. ✡️💙🤍

 SV gegen MaccabiMüder Kick bei heißem Wetter Nach dem Unentschieden bei ASV13 in der Vorwoche, fehlten Maccabi wieder e...
03/06/2026

SV gegen Maccabi

Müder Kick bei heißem Wetter

Nach dem Unentschieden bei ASV13 in der Vorwoche, fehlten Maccabi wieder einige Spieler. Das Spielfeld auf dem Post III Platz, dessen Zukunft wie das Ganze Post Areal weiterhin ungeklärt ist, heizte sich mit Fortdauer des Spiels immer weiter auf.
Der mangelnde Schatten machte Spielern wie Zusehern zu schaffen.
Gersthof startete mit ersten Möglichkeiten. Bei einem Freistoß musste Keeper Knopp das erste Mal sein Können aufbieten (4.). Bei einem abgefälschten Schuss hatte er weitaus weniger Probleme (4.).
Mit der ersten gut herausgespielten Aktion ging allerdings Maccabi in Führung. Krystian Koller konnte den Angriff mit einem Schuss von der linken Seite ins lange Eck abschließen (8.).
Nach einer Viertelstunde kam Gersthof nach einem Fehler wieder zu einer Möglichkeit. Diese konnte allerdings nicht genutzt werden. Als Koller wieder zu einer Möglichkeit kam, konnte sich der Schlussmann der heimischen auszeichnen. Den Nachschuss konnte Pablo Meister Caballo nicht verwandeln (20.).
Auch eine weitere Möglichkeit nach einem Zuspiel von Koller ließ der junge Maccabi Angreifer ungenutzt. Der Ball ging am Tor vorbei (25.).
Auch Noah Karl traf nach Zuspiel von Tim Härtel nur den Schlussmann des Heimteams (29.).
Dennoch stellte Maccabi wenig später auf 0:2. Nach einem schönen Solo von Andreas Bart, bei dem er dann auch noch den Keeper umkuvte, beförderte er das Spielgerät in die Mitte, wo Meister Caballo diesmal zu seinem Treffer kam (38.).
Und vor der Pause sollte sogar noch der dritte Maccabi Treffer gelingen. Tim Härtel setzte zu einem Solo an, zog zur Mitte, und beförderte die Kugel von der Strafraumgrenze mit einem satten Schuss ins Netz (45.+1).
Die direkte Sonne und die Temperatur setzen den Spielern zunehmend zu. Man merkte beiden Teams die Müdigkeit,- auch der schon weit fortgeschrittenen Saison geschuldet an.
So begab es sich, das in der zweiten Spielhälfte außer einigen Spielerwechseln auch wegen Verletzungen, nicht mehr sonderlich viel passierte. Das Spiel hatte nicht das Tempo und die Klasse die beide Mannschaften im Laufe der Saison bereits zeigen konnten. Außer dem Anschlusstreffer von Gersthof (81.) bekamen die Zuseher nicht mehr allzu viel geboten.

Die Tabellennachbarn, die weder mit Auf- oder Abstieg zu tun haben, sind froh, wenn die lange Saison nach den abschließenden beiden Runden in die wohlverdiente Sommerpause geht...

A.S.

Maccabi gegen TWL Elektra 1bViele Tore,- kein SiegerZahlreiche Zuseher strömten auf den Maccabi Heimplatz. Kurios,- da e...
20/05/2026

Maccabi gegen TWL Elektra 1b

Viele Tore,- kein Sieger

Zahlreiche Zuseher strömten auf den Maccabi Heimplatz. Kurios,- da eigentlich von keiner der beiden spielenden Mannschaften Anhänger. Aber von einem aktuellen Maccabi Akteur! Andi Bart bekam Besuch von seinen alten Vereinskameraden. Inklusive Transparent. Mit reichlich Getränken und ordentlicher Verpflegung, kam bei den aus Oberösterreich angereisten phasenweise Volksfest Stimmung auf.

Und am Feld sollte den Zusehern auch von Beginn an einiges geboten werden.
Maccabi starte gleich druckvoll.
Bart hatte die Erste Möglichkeit.
Sein Abschluss wurde vom Keeper aber gerade noch über die Latte gedreht (4.).
Auch ein Zweiter vielversprechender Abschluss ging über das Tor (7.).
Kurz darauf kam auch die zweite Mannschaft von Regionalligist TWL Elektra gefährlich vor das Tor. Schlussmann Knopp konnte gerade noch retten. Beim Nachschuss schräg von der Seite war er allerdings machtlos. Es stand somit früh in der Partie 0:1 (8.).
Wenig später zappelte der Ball gleich wieder in den Maschen des Maccabi Tores. Es sollte aber eines von gleich drei (!!) Abseitstoren gewesen sein. Alle drei richtig entschieden,- dieses war das wohl knappste davon... (10.).

Maccabi ließ sich dadurch leicht aus der Konzentration bringen. Zusätzlich war nicht förderlich, das Justin Härtel kurzzeitig wegen seiner Kontaktlinse das Spielfeld verlassen musste. Dennoch konnte man die Gegner gut vom eigenen Tor weg halten. Selbst kam man allerdings auch nicht zu Chancen.
Ein weiter Ball in der Spitze der Favoritner sollte das Spiel mitunter prägen. Verteidiger Golovicers konnte sich nur noch mit einem Foulspiel helfen. Da er dies als letzter Mann tat, bleibt im Schiedsrichter nichts anderes übrig als ihn wegen Torraubes vom Platz zu stellen (19.).
Der dafür verhängte Freistoß wurde über das Tor gesetzt.
Wieder brauchte Maccabi einige Zeit um sich auf die neue Situation einzustellen.
Als nach einem Durchbruch Koller querlegen konnte, war Marijan Maric zur Stelle und traf zum 1:1 (28.).
Als nach einer Standardsituation der gerade erst eingewechselte Aytac Sahin auf der Linie für sein Team retten konnte (32.), hatten beide Mannschaften für die erste Spielhälfte ihr Pulver verschossen.

Wieder startete das Heim Team mit mehr Elan in den Spielabschnitt. So konnte Bart nach einem Ball auf die Seite, schon früh zur erstmaligen Führung von Maccabi abschließen (48.).
Der Jubel bei seinen Mitspielern und seinem Fanclub war groß.
Und er sollte auch noch einen draufsetzen. Momente nach einem der weiteren Abseitstreffer von TWLE 1b, spielte Maccabi den Ball vor in die Spitze. Nach einer Kombination über Juricek und Maric spielte dieser quer, und Bart musste in der Mitte nur noch zum 3:1 einschieben (50.).
Nun wurde es von den Rängen aus richtig laut.

Den Hattrick verhinderte ein Verteidiger nur knapp, da auch der Keeper so noch eingreifen konnte (53.).
Nun kam TWLE 1b aber wieder an das Spielgerät. Über die halb linke Seite wurde aufgebaut, und dabei nach rechts abgegeben. Ein Angreifer wurde gut freigespielt, und konnte sich ihm Eins gegen Eins gegen den Torhüter durchsetzen. Somit stand es nur noch 3:2 (54.).
Pech für Maccabi, dass zu dem Zeitpunkt ein Spieler angeschlagen war, und man quasi mit zwei Mann in Unterzahl agieren musste.

In weiterer Folge verteidigte Maccabi zu zehnt sicher. Außer einem Freistoß am Tor vorbei ließ man nichts zu (57.).
Selbst hätte Maric noch einen Treffer draufsetzen können. Eine starke Reaktion vom Schlussmann verhinderte jedoch einen weiteren Treffer (60.).
Wenig später eine Schrecksekunde für alle am Feld. Maccabi Keeper Knopp und ein Angreifer stießen mit ihren Köpfen zusammen. Während der Verletzungsunterbrechung wurden auf beiden Seiten bereits mögliche Wechsel vorbereitet. Fast wie duch ein Wunder konnten jedoch beide Akteure ohne gröbere Verletzungen weiterspielen.
Die nächste Tormöglichkeit hatten die Gäste im Anschluss nach einer Ecke. Auch einen Schuss gaben sie ab. Jedoch auch hier hielt sich die Torgefahr in Grenzen (79.).
Beide Teams waren bemüht, dennoch plätscherte die Begegnung nun etwas dahin. Umso überraschender war es, dass der Ball noch einmal im Netz zappeln sollte. TWLE 1b kam noch zum 3:3 Ausgleich. Aus einer mutmaßlichen Flanke wurde ein Heber über den Schlussmann, der im langen Eck landen sollte (87.). Treffer wie sie Maccabi leider öfter kassiert. Unerwartet und schon fast zufällig...
Außer dass es noch ein Kampfmannschaftsdebüt für Nico Beninger geben sollte, tat sich danach nichts mehr. Nach der siebenminütigen Nachspielzeit pfiff der Schiedsrichter die Partie ab.

Obwohl lange Zeit in Unterzahl, verteidigte Maccabi gut und konzentriert. Dennoch fing man sich wieder drei Gegentore ein. Auch im Hinblick auf die schweren nächsten Wochen wird man sich hier noch einmal steigern müssen...

A.S.

SC Ostbahn XI gegen MaccabiScharfe Angreifer, stumpfer RasenDas Spiel begann vielversprechend mit je einer Möglichkeit a...
13/05/2026

SC Ostbahn XI gegen Maccabi

Scharfe Angreifer, stumpfer Rasen

Das Spiel begann vielversprechend mit je einer Möglichkeit auf beiden Seiten. Den ersten Treffer konnte jedoch Maccabi erzielen. Nach einer vom Bart hereingetretenen Ecke, konnte Pablo Meister Caballo das 0:1 erzielen (13.).
Maccabi übernahm schon recht früh das Kommando am Spielfeld. Fehler im Spielaufbau verhinderten jedoch einige Angriffe.
Nach einem verlorenen Zweikampf im Mittelfeld fing sich Maccabi einigermaßen überraschend rasch den Ausgleich ein (17.).
Jedoch genauso schnell wie man sich den Ausgleich einfing, ging man auch schon wieder in Führung.
Ein langer Ball von Justin Härtel in die Spitze fand Marijan Maric. Dieser startete trotz einigen Reklamationen von Seiten Ostbahns richtig, und behielt ihm eins gegen eins gegen den Torhüter die Nerven. Er hob den Ball über den Keeper zur neulichen Führung ins Netz (21 ).
Einige Zeit später wurde es vor den Toren wieder turbulent. Zunächst hatte Ostbahn eine Chance nach einem Eckball. Auch die nächste Möglichkeit hatte das Heimteam. Bei dieser konnte zunächst auf der Linie gerettet werden, dann musste Schlussmann Stupak rettend eingreifen. Auf der anderen Seite traf Maccabis Bart mit einem Abschluss die Querlatte. Gleich wieder auf der anderen Seite musste Stupak wieder für sein Team retten. Quasi wieder im Gegenzug traf diesmal Meister Caballo die Stange. All dies spielte sich binnen drei Minuten ab (29.- 32.).
Dass Maccabi auf 1:3 erhöhen konnte, ging auf das Konto von Maric. Eine Koller Flanke wurde in der Mitte Volley übernommen, und zum Treffer in den Maschen versenkt (42.).
Auch der letzte Versuch in der ersten Halbzeit ging auf das Konto von Maccabi. Ein Schuss nach einer Ecke ging jedoch über das Tor (45.).

Ostbahn XI starte engagiert in die zweite Spielhälfte. Die ersten beiden Versuche gingen noch am Tor vorbei. Nach einem unnötigen Foulspiel im Mittelfeld überraschte der Anschlusstreffer jedoch alle. Aus mindestens 30 Metern traf Ostbahn XI direkt ins Netz (53.).
Nun hatte das Heimteam Lunte gerochen.
Auch ein weiterer Versuch ging neben das Tor.
Beim nächsten Angriff konnte das Spielgerät neben das Tor abgewehrt werden. Nach der darauffolgenden Ecke musste Juricek wieder auf der Linie einen Gegentreffer verhindern. Ein Nachschuss ging über das Tor (64.).

Jedoch auch Maccabi spielte nach wie vor gut mit. So kam man auch zur Chancen, und traf auch wieder. Nach einem Maric Zuspiel in die Spitze, vollendete Andi Bart zum 2:4 (66.).
Lediglich zwei Minuten später gelang ein Doppelschlag durch Meister Caballo.
Mit dem 2:5 war das Spiel entschieden.
Ostbahn XI gab jedoch nicht auf und kam auch weiterhin zu Möglichkeiten. Die Bälle wurden jedoch über das Tor gesetzt.
Als auch Maccabi wieder gefährlich nach vorne kam, wurde Maric regelwidrig im Strafraum gestoppt. Der dafür verhängte Elfmeter wurde von Koller getreten. Jedoch konnte der Simmeringer Schlussmann diesen halten (76.).
Den Schlusspunkt des Spiels hatte wieder Maric am Fuß. Der Ball landete jedoch an der Stange (88.). Damit traf Maccabi zum dritten Mal an diesem Tag Metall.

Für Maccabi war es ein wichtiger Sieg um nicht noch in die hinteren Regionen der Tabelle abzurutschen. Ostbahn XI schmerzt die Niederlage, da sie somit weiterhin tief im Abstiegskampf stecken.

A.S.

Maccabi gegen SC Columbia FloridsdorfIn zehn Minuten zur Niederlage Das Spiel begann vor ansprechender Kulisse als Stand...
06/05/2026

Maccabi gegen SC Columbia Floridsdorf

In zehn Minuten zur Niederlage

Das Spiel begann vor ansprechender Kulisse als Standard Spektakel. Nach lediglich vier Minuten landete ein Eckball von Columbia Floridsdorf an der Stange. Nach einer weiteren Ecke klatschte der Ball von der Querlatte auf die Linie und aus dem Tor (6.). Auch Maccabi war nach einem Corner gefährlich. Diyar Cifci köpfelte jedoch über das Tor (8.).
Dann gab es auch gute Aktionen aus dem Spiel heraus. Zunächst konnten die Gäste eine gute Chance nicht auf das Tor abschließen (9.). Dann hätte Maccabi treffen können (12.).
Bis zu diesem Zeitpunkt war Columbia die druckvollere Mannschaft. Erst jetzt konnte dem ordentlich Einhalt geboten werden, und wurde das Spiel offen gestaltet.
Nach 20 Minuten hatte das Heimteam ihre bislang größte Möglichkeit. Cifci brachte ein Zuspiel auf Maric. Dieser kam zum Abschluss. Der Keeper konnte diesen gerade noch mit dem Fuß abwehren. Den Abpraller setzte Bart dann über das Tor.
Bart hatte dann auch die nächste Chance. Diesmal konnte ein Verteidiger aber im letzten Moment vor dem Abschluss klären (27.). Kurz vor dem Pausenpfiff kamen die Floridsdorfer wieder zu einem Abschluss. Nach einem Fehler wurde der Ball knapp am Tor vorbeigesetzt.

Auch nach dem Seitenwechsel hatte die Columbia die erste Chance. Der Ball ging jedoch über das Tor (46.). Der Druck der Floridsdorfer nahm nun wieder zu. Einem Kopfballtreffer nach einer Flanke wurde wegen Abseits die Gültigkeit versagt (52.). Weitere Abschlüsse trafen das Ziel nicht.
Kurz nachdem eine Stunde gespielt war kam es zu diesem 10 Minuten die das Spiel entscheiden sollten und die Maccabi wohl gerne rückgängig machen würde. Nach einem Einwurf Richtung erste Stange erzielte Columbia das 0:1 (62.).
Als ein weit vor gespielter Ball zurück in den Rückraum gespielt, und via Lattenpendler im Netz landete stand es auch schon 0:2 (66).
Bart hätte für den Anschlusstreffer sorgen können. Sein Abschluss ginge doch am Tor vorbei (68.).
Stattdessen fing man sich nach einem Durchbruch über die Seite und einer Flanke Richtung zweiter Stange das 0:3 ein (72.).
Das Spiel schien entschieden.

Maccabi wollte sich jedoch nicht so geschlagen geben.
Maric traf mit seinem Abschluss nur den Keeper (73.). Als er jedoch Momente später den Ball auf Pablo Meister Caballo ablegte, konnte dieser den Anschlusstreffer erzielen.
Maccabi machte nun wieder Druck. Jedoch war Columbia in Kontern gefährlich. Es konnte ein weiterer Treffer erzielt werden. Jedoch stand der Schütze im Abseits, weshalb der Treffer nicht zählte (85.). Kritik kam von der Betreuerbank, die dies anders gesehen haben wollten. Generell gab es von beiden Mannschaften so einiges was an den Entscheidungen der Schiedsrichter Teams kritisiert wurde. So hätte beispielsweise auch der dritte Treffer der Floridsdorfer nicht zählen dürfen...

Maccabi kam tatsächlich noch zum Anschlusstreffer. Ein Freistoß aus dem Mittelfeld wurde von Juricek zur Mitte gebracht. Tim Härtel konnte einen Kopfball in hohen Bogen über den Schlussmann in die Maschen setzen (88.).
Nun wurde alles nach vorne geschmissen, um vielleicht doch noch einen Punkt zu holen. Bei einem langen Ball nach vorne stand man dann aber zu offen da. Im eins gegen eins mit einem aufs Tor laufenden Angreifer wusste sich Noah Karl nicht anders zu helfen als diesen fest zu halten. Da dieses ziehen bis in den 16er anhielt, gab der Schiedsrichter Elfmeter und wegen Torraubes die rote Karte. Hätte er den Stürmer einfach "umgeholzt", wäre er im Strafraum übrigens mit Gelb davon gekommen...
Den fälligen Elfmeter verwandelte Columbia souverän (90.+2.), und ging so als 2:4 Sieger vom Platz.

Eine Niederlage gegen einen Gegner der derzeit gut in Form ist. Ärgerlich dennoch, wenn man sich ansieht wie man die Tore bekommen hat. Und auch das man binnen 10 Minuten gleich drei Gegentore hinnehmen musste. Solche Phasen müssen dringend wieder abgestellt werden, will man nicht noch weiter in der Tabelle zurückrutschen...

A.S.

FC Kapellerfeld gegen MaccabiStandardsituation brachte NiederlageAuf dem großen Kapellerfelder Rasenplatz gab es für die...
29/04/2026

FC Kapellerfeld gegen Maccabi

Standardsituation brachte Niederlage

Auf dem großen Kapellerfelder Rasenplatz gab es für die Zuseher bei unangenehmem Wind nicht allzu viele Tormöglichkeiten zu bestaunen.
Die erste sollte gleich den späteren Endstand bringen. Nach einem Eckball konnte ein Kapellerfelder in der Mitte zum 1:0 Treffen (4.min). Wenig später konnte ein Angreifer nach einem langen Ball nach vorne alleine auf das Maccabi Tor zulaufen. Der nach seiner Sperre zurückgekehrte Stammkeeper Stupak konnte jedoch gerade noch einen weiteren Gegentreffer verhindern. Auch eine weitere Möglichkeit blieb ungenutzt.

Auf der anderen Seite braucht der Maccabi eine Viertelstunde um selbst zu der ersten Möglichkeit zu kommen. Auch hier war es nach einem Corner. Der Torhüter musste einiges an Können aufbieten um einen möglichen Ausgleich zu verhindern. Den Nachschuss konnte er problemlos aufnehmen. Auch die nächste Chance auf einen Treffer hatte Maccabi nach einer Standardsituation. Gleich zweimal hätte man nach einem Freistoß einen Treffer erzielen können (36.).
Und auch den letzten Versuch vor der Halbzeitpause hatten die Gäste. Ein Weitschuss von Juricek ginge doch weit über das Tor (45.).

Nach dem Seitenwechsel machte Maccabi noch mehr Druck. Zwar waren beide Mannschaften latent gefährlich, richtige top Chancen konnte sich jedoch keiner erarbeiten.
Als die Wiener immer offensiver wurden, hatte man ab der 60. Minute die beste Phase des Spiels. Wieder gab es eine Doppel Chance nach einem Freistoß (60.). Auch wenige Sekunden später hatte man den Ausgleich auf dem Fuß. Einen Abschluss vom Tim Härtel konnte der Keeper parieren (65.). Der nächste Härtel Abschluss ging über das Tor (66.). Dann war wieder der Keeper im Fokus des Geschehens. Wieder konnte er einen Abschlussversuch entschärfen (67.).

Erst als Maccabi alles nach vorne warf, konnte das Heimteam in Kontern Gefahr erzeugen. Eine solche Möglichkeit bot sich nach 76 Minuten. Der Ball wurde gerade noch knapp neben die Stange abgelenkt. Der anschließende Eckball brachte nichts ein.
Mit Abschluss der regulären Spielzeit bot sich die nächste Gelegenheit für Kapellerfeld. Der Ball wurde rasch noch vorne gespielt und man lief auf das Tor zu. Ein Abspiel und einen Abschluss später sabbelte dabei im Netz. Da der Schütze jedoch zu weit vorne stand, zählte der Treffer jedoch nicht.
Auch die nächste Möglichkeit eine Minute danach wurde nicht genutzt so kam Maccabi zur allerletzten Möglichkeit des Spiels. Ein Freistoß verfehlte sein Ziel jedoch.

Somit setzte es eine 0 zu 1 Niederlage, die schon früh feststand. Zu spät stellte man sich besser auf die Platzbedingungen ein. Somit "gehörte" die Anfangsphase dem Heimteam, dass dies ausnutzen konnte. Nachdem sie auch die größte Druckphase ohne Gegentreffer überstanden, war ihnen der nicht mehr zu nehmen.

A.S.

Maccabi gegen KSV AnkerbrotTor Festival mit Happy EndMaccabi erwischte einen guten Beginn. Als nach 10 Minuten die Gegne...
23/04/2026

Maccabi gegen KSV Ankerbrot

Tor Festival mit Happy End

Maccabi erwischte einen guten Beginn. Als nach 10 Minuten die Gegner kurzzeitig zu zehnt agierten, nützte man den sich bietenden Platz. Tim Härtel spielte einen Pass zu Andreas Bart. Dieser konnte den Torhüter umkurven, und zum früheren 1:0 einschießen.
Als nach 20 Minuten Noah Karl auf Markus Juricek abgab, konnte dieser ins lange Eck abschließen. Die 2:0 Führung gab Sicherheit. Marian Maric und Pablo Caballo hätten den Score noch erhöhen können.
Dass es mit dem ersten gefährlichen Schuss von Ankerbrot jedoch nur noch zwei zu eins stand, konnte Keeper Siddhanta Khadka,- in Vertretung des gesperrten Stammtorhüters- nicht verhindern (25.).
Aber auch in weiterer Folge blieb Maccabi am Drücker. Gute Möglichkeiten wurden jedoch nicht genutzt, oder vom Tormann der Gäste gut pariert. Als Tim Härtel im 16er querlegte, war Caballo zur Stelle und stellte den zwei Tore Vorsprung wieder her (36.). Der Jubel war groß,-auch weil dies sein erster Treffer für ihn in der Kampfmannschaft war.
Wenig später jedoch konnten die Favoritner neuerlich den Anschlusstreffer erzielen. Mit dem nächsten Schuss aufs Tor konnte man wieder scoren (39.). Weil dem Angriff jedoch ein Foulspiel im Mittelfeld vorausgegangen war, war der Ärger bei Maccabi groß. Nachdem das Heim Team noch eine letzte gute Möglichkeit vor dem Seitenwechsel nicht nutzen konnte, blieb es beim 3:2 Pausenstand.

Ankerbrot kam engagiert aus der Kabine. Erste Möglichkeiten gingen am Maccabi Tor vorbei. Aus einer daraus resultierenden Ecke, kam ein Ball an die zweite Stange. Ein Kopfball wurde ins Außennetz bugsiert (53.).
Just aus einem eigenen Eckball kassierte man den 3:3 Ausgleichstreffer. Ein Konter wurde auf die Seite gespielt. Den hineingespielten Ball konnte Ex- Maccabi Angreifer Sirkic verwandeln.
Maccabi schüttelte sich kurz, griff dann aber selbst wieder. Koller und Justin Härtel scheiterten an Paraden des Keepers. Als Tim Härtel mit einem Querpass im 16er Maric fand, ließ sich dieser diese Möglichkeit nicht entgehen, und traf zur erneuten Führung (73.).
Auch danach hatte das Heimteam noch Möglichkeiten. So gingen Versuche von Sahin und Juricek über das Tor.
Den letzten Angriff des Spiels hatte Ankerbrot. Ein Abschluss wurde jedoch von Schlussmann Khadka entschärft. Somit blieb es beim 4 zu 3 Endstand.

Sieben Tore in einem Spiel sind nichts alltägliches. Maccabi hatte nach dem Ausgleich des Gegners zum Glück noch etwas nachzusetzen. Dennoch müssen die Gegentreffer zu denken geben. Nicht immer kann man selbst so viele Treffer erzielen, um einen mehr als der Gegner zu haben, wenn man hinten viele Gegentreffer zulässt.

A.S.

Sportunion Schönbrunn gegen MaccabiRemis in HetzendorfSportunion Schönbrunn startete besser in die Partie, und hatte die...
15/04/2026

Sportunion Schönbrunn gegen Maccabi

Remis in Hetzendorf

Sportunion Schönbrunn startete besser in die Partie, und hatte die ersten Möglichkeiten. Als Maccabi nach einem Einwurf und einem Fehler in der Hintermannschaft einen Angreifer auf das Tor laufen ließ, hatte man Glück, dass dieser mit seinem Abschluss nur die Querlatte traf (6.). Kurz darauf musste Schlussmann Stupak mit einer Parade einen Treffer verhindern. Maccabi spielte in dieser Phase des Spiels gut mit, kam aber durch eigene Ungenauigkeiten, und geschicktes Stellungsspiel nicht zu Abschlüssen.
Die nächsten Schüsse in Richtung Maccabi Tor waren die Folge. Sie gingen jedoch über oder neben das Gehäuse.
Einen ersten Abschluss konnte Maccabi erst nach 25 Minuten verzeichnen. Bart zwang mit seinem Schuss den ehemaligen Maccabi Keeper auf Seiten des Heimteams zu einer Parade. Momente danach kam auch DiBiase zu einem Abschluss. Diesmal ging der Ball jedoch über das Tor.

Nach einer halben Stunde setzte sich dann auch das Schiedsrichter Team in Szene.
Die Maccabi Verteidigung ließ einen Ball unnötigerweise durch. Keeper Stupak kam hinaus und spielte das Spielgerät mit der Hand unorthodox vor einem Angreifer aus der Gefahrenzone. Dann ein Pfiff. Der Schiedsrichter zückte die rote Karte für den Schlussmann. Wegen Torraubs,- für ein Handspiel außerhalb des Strafraums.
Das Problem war jedoch, dass der Keeper und der Ball auf der Linie waren. Somit waren Pfiff und Ausschluss falsch. Der Assistent hätte seinen "Chef" darauf hinweisen können (müssen),- doch er tat es nicht...

So musste Maccabi wechseln, und fortan zu zehnt weiterspielen. Der Junge Schlussmann Khadka kam zu seinem Meisterschafts Debüt für die Kampfmannschaft. Beim Freistoß mit dem das Spiel fortgesetzt wurde, hatte er Glück, dass der Ball knapp neben das Tor ging.
Wenig später rettete "Sidd" sein Team mit einer Starken Fuß Abwehr vor einem Rückstand.

Nachdem sich Maccabi auf die eigene Unterzahl eingestellt hatte, kam man auch selbst wieder zu Möglichkeiten. Karl schoss drüber. Maric- nach einem Fehler der Schönbrunner,- und Juricek kamen zu Abschlüssen auf das Tor,- doch beide brachten keinen Druck auf den Ball. Somit fielen die Schüsse zu ungefährlich aus. In der Nachspielzeit hatte Maccabi nach einem Freistoß noch eine gute Möglichkeit um in Führung zu gehen. Der Ball wurde jedoch gerade noch im Verbund abgeblockt.

Nach der Halbzeitpause hatte man viel vor. Doch nur wenige Momente nach dem Wiederanpfiff schlug es im Maccabi Tor ein.
Nach einer Flanke Richtung 2. Stange wurde ein Kopfball ins lange Eck gesetzt. Auch nach einem Konter hatte das Heimteam eine Möglichkeit auf einen Treffer.
Der Druck der Mannschaften Überzahl nahm stetig zu. Nach rund 10 Minuten kam es jedoch zu einer nächsten spielentscheidenden Szene. Eine undiszipliniertheit eines Schönbrunn Spielers führte zum numerischen Gleichstand an Spielern. Bei einer harmlosen Situation,- der Schiedsrichter entschied auf Abstoß - reklamierte er einen Eckball zu heftig ein. Dafür setzt es eine gelb/rote Karte.
Am Spielgeschehen endete sich vorerst allerdings nichts. SU Schönbrunn blieb weiter am Drücker. Ein weiterer Schuss ging am Tor vorbei (58.). Als nach einem Konter der Ball zum 2:0 im Netz zappelte, dachten die meisten Zuseher bereits an die Vorentscheidung in dieser Partie (63.).
Als Maccabis Khadka kurz darauf einen weiteren Treffer verhinderte, und auch als für ihn mit dem Kopf gerettet werden konnte, hätte dies wohl tatsächlich die Entscheidung herbeiführen können.
Stattdessen spielte Maccabi nun aber genauer in das vorderste Drittel. So fand Maric eine gute Möglichkeit vor. Sein Abschluss wurde im letzten Moment gerade noch über das Tor abgefälscht (68.). Ein weiterer Schuss von DiBiase ging ebenfalls über den Kasten (69.). Auch ein Freistoß landete drüber. (70.).

Als Maccabi in der absoluten Schlussphase alles nach vorne warf, kam Juricek über die linke Seite nach vorne. Sein Zuspiel in den 16er konnte Maric aus der Drehung um seinen Gegenspieler zum 1:2 Anschlusstreffer verwandeln (81.).
Als nach einem Eckball Koller an der Spielgerät kam, und dieses Richtung zweiter Stange beförderte, kam Noah Karl zu einem Abschluss. Dieser wurde von Maric gezielt in die Maschen verlängert (84.). Maccabi hatte die Partie ausgeglichen.
In weiterer Folge machte man noch etwas Druck, doch mehr als eine Möglichkeit durch einen Freistoß sollte es nicht mehr geben. Als nach der vier minütigen Nachspielzeit abgepfiffen wurde, waren die Gefühlslagen unterschiedlich.

SU Schönbrunn trauerte einem Sieg nach einer Führung nach. Maccabi wiederum war einigermaßen glücklich nach dem Rückstand und einer zeitweiligen numerischen Unterzahl noch gepunktet zu haben...

A.S.

Maccabi gegen NAC-Nußdorfer ACDer Frühling machte Pause,- das Spielglück auch Bei feuchten und kühlen Temperaturen began...
01/04/2026

Maccabi gegen NAC-Nußdorfer AC

Der Frühling machte Pause,- das Spielglück auch

Bei feuchten und kühlen Temperaturen begann Maccabi druckvoll.
Früh ergaben sich erste Tormöglichkeiten. Ein Ball von Bart ging nur knapp am Tor vorbei (3.). Ein weiterer von DiBiase über das Tor (7.).
Man zeigte sich spielfreudig, und machte Druck.

Bei einem ersten Angriffsversuch der Nußdorfer machte man jedoch einen Fehler in der Hintermannschaft. Über die Mitte wurde dabei auf die linke Seite gespielt. Von dort kam er zurück ins Zentrum wo Ex Maccabi Spieler Krilic den Ball zum glücklichen 0:1 verwandeln konnte (12.). Der Schock hielt sich in Grenzen und änderte zunächst wenig am Spiel geschehen. Als nach einem Einwurf Krilic außerhalb des Strafraums zum Ball kam, war auch keine erhöhte Gefahr zu verspüren. Jedoch traf dieser mit einem Kunstschuss unhaltbar ins lange Eck (17.).
Mit dem zwei Tore Rückstand von dem man eigentlich auch nicht genau wusste wie man sich diesen eingehandelt hatte, war man vorerst bedient. Es dauerte ein paar Minuten bis man wieder auf der Höhe war, und an die Leistung von vor diesem Doppelschlag anschließen konnte.

Dann jedoch hatte man beinahe Chancen im Minutentakt. Zunächst kommt der ein Versuch zur Ecke abgewehrt werden (28.). Auch bei einer weiteren war gerade noch ein Bein dazwischen (29.). Als der Schlussmann dann auch noch eine gute Möglichkeit von Hanachor zunichtemachte, und der Ball wieder ins Toraus statt in die Maschen sprang, war man knapp am verzweifeln (32.). Einen Aufreger auf Seiten Maccabis vor der Pause gab es noch. Als bei einem Vorstoß der Keeper sowohl Ball, als auch Bart "spielte", wollte man einen Elfmeter zugesprochen bekommen. Der Schiedsrichter Tat einem diesen Gefallen allerdings nicht (43.).

Die zweite Spielhälfte ging Maccabi wieder sehr engagiert an. Nach sechs Minuten hatte man die erste Möglichkeit den Anschlusstreffer zu erzählen. Nur zwei Minuten später fand ein Schuss von Tim Härtel den Weg ins Tor nur knapp nicht.
Bei einem Angriff über die linke Seite kam der Ball von Härtel zur Mitte, wo Bart zum 1:2 Anschlusstreffer ins lange Eck traf (55.).

Nun schien auch der Ausgleichstreffer nur eine Frage der Zeit zu sein. Bei der nächsten Möglichkeit scheiterten sowohl Bart als auch Koller nur knapp (57.).
Hinten stand Maccabi sicher, und ließ keine weiteren Möglichkeiten des NAC zu. Bei einer einzigen rettete Schlussmann Stupak spektakulär mit dem Fuß. Der Treffer hätte allerdings nicht gezählt.
Vorne wurde der Druck immer weiter erhöht.
Alleine Härtel hätte den Treffer einige Male erzielen können. Zuerst rettete der Torhüter sein Team vor einem Gegentreffer (71). Dann wurde ein Ball knapp neben die Stange vorbei abgefälscht (76.). Auch ein Abschluss mit dem Kopf wollte nicht in die Maschen (82.).
Umstellungen brachten auch viel Druck in der Schlussphase.
Alleine in der Nachspielzeit kam man im Minutentakt wieder zu Abschlüssen. Doch wieder waren Körperteile der NAC Verteidiger, und der Tormann im Weg, oder es fehlten Zentimeter die das Spielgerät neben das Tor springen ließen (92., 93., 94., 95.).
Nach sechs Minuten Überspielzeit beendete der Schiedsrichter das Spiel.
Der Frust bei Maccabi war groß. Wieder eine Niederlage...

Es gibt Spiele die gewinnt bzw. verliert man ohne zu wissen warum. Andere, wo man es genau festmachen kann. Dieses war irgendwie beides. Maccabi drückte und drängte, und ließ dabei hinten so gut wie nichts zu. Dennoch erzielte man eben einen Treffer weniger als die Gegner. Somit geht man mit einer weiteren Niederlage in die kurze Feiertagspause. Hoffentlich Zeit um die Batterien wieder aufzuladen, und um Verletzungen auszukurieren.
Durch die letzten Ergebnisse zementiert man sich langsam in der unteren Tabellenhälfte ein. Damit es bald wieder bergauf geht, müssen sehr bald wieder Punkte her...

A.S.

SC Mannswörth gegen MaccabiNichts zu holen in Niederösterreich Am Platz der im Wiener Fußballverband mit Öffentlichen Ve...
26/03/2026

SC Mannswörth gegen Maccabi

Nichts zu holen in Niederösterreich

Am Platz der im Wiener Fußballverband mit Öffentlichen Verkehrsmitteln am Wochenende am ungünstigsten zu erreichen ist, stieg auf dem Rasen,- der schon bessere Zeiten erlebt hat- das Spiel gegen den Niederösterreichischen Verein. Immerhin konnte die Partie problemlos durchgeführt werden. Man hat an diesem Ort schon einiges erlebt, das so manches Mal ein Spiel unmöglich gemacht hatte...

Das Spiel startete flott. Maccabi begann gut und hatte auch die erste Möglichkeit des Spiels. Ein Schuss von Juricek fand jedoch nicht den Weg ins Tor (6.).
Nach und nach fand Mannswörth besser ins Spiel, und übernahm spielerisch das Kommando. Ein Abschluss ging über das Tor (9.).
Wenig später war die Möglichkeit zu treffen wesentlich größer. Ein ihnen zugesprochener Foul Elfmeter konnte jedoch von Maccabi Schlussmann Stupak pariert werden (15.).
Auch durch die nächste Standardsituation - einem Freistoß - konnte nicht getroffen werden. Der Ball ging über das Tor (22.).
Auch danach musste Maccabi hinten einiges aufbringen, um nicht den Rückstand zu geraten.
Zunächst konnte Justin Härtel klären, dann wieder Keeper Stupak (33., 34.).

Bei einem Angriff über die Seite, und einem zur Mitte gespielten Ball, war nach einem abgerissenen Schuss jedoch nichts mehr zu retten, und das Heimteam ging mit 1:0 Führung (39.). Mit diesem Ergebnis ging es auch in der Halbzeitpause.

Auch die zweite Hälfte begann mit Angriffen von Mannswörth. Aus einer Möglichkeit resultierte ein Eckball. Nach dessen Hereingabe resultierte die nächste große Möglichkeit für die Heimmannschaft. Mit einem Lattenpendler und einem anschließenden Ball über das Tor hatte man Pech (49.). Im Gegenzug hatte Maccabi mit einem Schuss von Di Biase eine Möglichkeit auf den Ausgleich.
Mit einem Hin und Her ging es auch weiter.
Zuerst prüfte Mannswörth wieder Keeper Stupak (50.). Dann musste der Schlussmann auf der anderen Seite bei einem Freistoß sein Können unter Beweis stellen (53.).
Nachdem danach die beiden defensiv Reihen wieder dichter standen, dauerte es ein wenig bis zur nächsten besseren Offensivaktion.
Wieder nach einem Freistoß kam Maccabi zu einer Möglichkeit. Schlussendlich endete die Offensivaktion jedoch mit deinem Abseits Pfiff (74.).

Man versuchte viel um noch zum Ausgleich zu kommen. Dadurch ergaben sich jedoch nun auch Räume für das Heim Team. Hatte man bei einem Angriff noch Glück, dass Aytac Sahin einen Ball knapp über das eigene Tor klären konnte (77.), musste man dann allerdings doch noch einen Gegentreffer hinnehmen. Ausgerechnet aus einem eigenen Eckball kassierte man einen Konter und einen Treffer (80.).
Als wenig später nach einem unsauber gespielten Rückpass auch noch Sahin gelb/rot sah (82.), schwanden die Hoffnungen auf einen Punktegewinn noch stärker.
So fing man sich mit Ablauf der regulären Spielzeit sogar noch einen Treffer ein. Wieder war ein Eckball der Ausgangspunkt. Diesmal hatte die Heimmannschaft die Standardsituation. Zuerst wurde kurz abgespielt, dann wurde die Flanke in die Mitte zum 3:0 Endstand verwandelt.

Obwohl man über weite Strecken des Spieles gut mitspielen konnte und das Spiel offen hielt, setzte es schlussendlich eine nicht unverdiente Niederlage. Zu schwer wogen die zahlreichen Ausfälle für dieses Spiel. Nun gilt es bald wieder in die Spur zu finden, und sobald als möglich wieder zu punkten.

A.S.

Adresse

Bécs

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von SC Maccabi Wien erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen