31/05/2026
🏆 Gameday 11 – Jonas Thenner ist der GOAT
Der 11. GAMEDAY des Steelers Cup fand diesmal mit nur 20 Teilnehmern statt.
Klein im Feld, aber groß in der Qualität: mehrere Champions, Finalisten und Routiniers sorgten für einen sportlich hochwertigen Abend.
🎯 Gruppenphase – 4 Fünfergruppen, 301 DO, Best of 5
Gespielt wurde im klassischen Steelers‑Cup‑Modus:
4 Gruppen à 5 Spieler | 301 Double Out | Best of 5 Legs
Die ersten vier jeder Gruppe qualifizierten sich für die KO‑Phase,
die Gruppenfünften wechselten in den Hoffnungsbewerb.
💥 Spotlights
Kevin Orthofer setzte mit der einzigen 180 des Abends ein klares sportliches Ausrufezeichen – technisch sauber und ein markanter Moment im Turnierverlauf.
Josef Mikovits glänzte mit einem starken Highfinish samt Extrapunkt.
🐐 The GOAT – Jonas Thenner schreibt Geschichte
Jonas Thenner, längst als „The GOAT“ etabliert, zeigte erneut eine beeindruckend stabile Leistung:
5. Saisonauftritt | 4. Finalteilnahme | erneuter Titelgewinn
sein insgesamt 7 Gameday‑Erfolge
Damit zieht Thenner in der ewigen Steelers‑Cup‑Statistik mit Thomas Krejci, einer echten Steeldart‑Ikone, gleich. Sein Spiel war wie gewohnt ruhig, präzise und effizient.
In der Gesamtwertung spielt Thenner jedoch keine Rolle mehr.
🎯 Finale – Thenner vs. Knasmillner
Im Endspiel traf Thenner auf Alfred Knasmillner, der erneut ein starkes Turnier spielte:
3. Saisonauftritt | 2. Finalteilnahme - für den ersten Titel dieser Saison reichte es leider nicht.
Knasmillner zeigte über den gesamten Abend hinweg konstante, hochwertige Leistungen und bestätigte seine Rolle als fixer Finalkandidat.
Im Finale setzte sich Thenner jedoch klarmit 4-1 durch und holte sich den Titel.
🐼 Local Hero – Martin Goldmann
Für Martin „The Panda“ Goldmann war es ein besonderer Abend:
In der Gruppenphase mit der Hand auf den Gruppensieg (Marvin Fischer vereitelte dies mit einem knappen Sieg) erreichte er zum ersten Mal das Halbfinale – ein schöner persönlicher Fortschritt im sportlichen Bereich.
Im Halbfinale traf er auf Knasmillner, der an diesem Abend jedoch unerreichbar war,
Der Panda ist bei den Steelers Atzelsdorf jedoch vorallem für etwas anderes bekannt:
seine verlässliche Turnierorganisation, seinen Überblick und seine Ruhe im Ablauf.
Sportlich solide, organisatorisch oft glänzend – so kennt man ihn.
🍀 Hoffnungsbewerb – Christoph Bierleutgeb holt sich den Trostpreis. Die vier Gruppenfünften spielten den Hoffnungsbewerb aus.
Christoph Bierleutgeb setzte sich durch und sicherte sich den kleinen, aber verdienten Zusatzsieg.
📊 Gesamtwertung – nahezu entschieden
Die Ausgangslage vor dem finalen Spieltag ist klar:
Mikovits liegt komfortabel in Führung. Nur ein kompletter Ausfall von Mikovits
und gleichzeitig ein Sieg mit einigen 180ern des abwesenden Marcel Peter
könnten die Gesamtwertung noch drehen.
Rechnerisch möglich.
Praktisch unwahrscheinlich.
📌 Fazit
Gameday 11 brachte:
einen dominanten GOAT Thenner, der Geschichte schreibt
einen starken Knasmillner, der erneut das Finale erreichte
einen Panda, der erstmals das Halbfinale erreichte und organisatorisch glänzt
einen Bierleutgeb, der den Hoffnungsbewerb gewann
eine 180 von Orthofer, ein Highfinish von Mikovits
und eine Gesamtwertung, die fast fix ist
Der Steelers Cup bleibt ein Bewerb, der sportliche Qualität und faire Atmosphäre verbindet.
LIKEN & TEILEN unbedingt erwünscht.
LG 🐼