05/06/2022
Sensationelle WM und ihr könnt stolz auf Euch sein! Wir sind es! 🇩🇪🏆💪
DRIV Inlinehockey Hockeyshop Forster
Nach einem kurzen Schmerz, darf sich jeder als Sieger fühlen!
Selten passte der Ausspruch, “Nicht Gold verloren, sondern Silber gewonnen”, besser als heute. Nach 1930 und 1953 bei der Eishockey-WM, 2018 bei Olympia, sowie 2012 im Inlinehockey WM-Finale der IIHF, griff eine Deutsche “Hockey” Nationalmannschaft erneut nach überkontinentalem Gold. Mit dem gleichen Ergebnis wie zuvor. Von einer Sensation muss trotzdem gesprochen werden. Nie zuvor war einer Deutschen-Nationalmannschaft im WorldSkate Verband ein ähnlicher Triumph gelungen. Somit steht jetzt schon fest, dass Namen wie Nies, Schmitz, Forster, Fiedler, Müller oder Mader zukünftig neben Xaver Unsinn, Michi Wolf, oder Christian Erhoff, für die größten Erfolge des “Hockeys” in Deutschland stehen.
Das Finale gegen Frankreich stand nicht unter den besten Vorzeichen. Kurzfristig musste das Team auf Trainer Chris Viehs, Carsten Jurk und Torhüter Lars Krautmann verzichten, welche alle im Vorfeld der Begegnung positiv auf das Coronavirus getestet worden waren. Allen Widrigkeiten zum Trotz, stellte sich Team Germany dem Weltmeister beherzt entgegen und musste letztlich hinnehmen, dass Kleinigkeiten den Ausschlag zum Sieg des herausragend guten französischen Teams gegeben haben.
Mag die Enttäuschung im ersten Augenblick groß gewesen sein, sah man nach der Übergabe der Silbermedaillen viele strahlende Gesichter, in einem Team, welches über eine Woche hinweg Werbung für den Inlinehockey Sport in Deutschland gemacht hat und der Welt zeigte, dass wir besser sein können als unser Ruf.