Zeit für andere Gedanken - different thoughts

Zeit für andere Gedanken - different thoughts Praxis für psychologische Beratung und systemisches Coaching
www.different-thoughts.de

09/04/2026

Die Reportage über das Gurutum unter dem Deckmantel des Coachingbegriffs hat mich wirklich maßgeblich abgef**kt.

Nicht nur, weil Menschen, die ohnehin schon Unterstützung und echte Hilfestellung benötigt hätten, massiv missbraucht, manipuliert und ausgenommen worden sind, sondern auch darüber, dass diese Form von Gurutum und sektenähnlichem Kult anscheinend kein Einhalt geboten werden kann und das alles munter unter dem Begriff „Coaching“ oder „Mentoring“ laufen darf.

Einerseits finde ich es wichtig, dass diese Machenschaften und die Art und Weise des Vorgehens öffentlich gemacht wird. Andererseits finde ich es traurig, dass sich durch die negative Konnotierung des Begriffes Coaching Menschen, die auf der Suche nach Unterstützung sind, verunsichern lassen.

Alleine das ist ein Grund für mich, doch wieder meinen Senf dazuzugeben. Denn es gibt sie, die qualifizierten, gut ausgebildeten, verantwortungsvollen und zugetanen Coaches und Berater, die etwas geben wollen.

Das sind einige grobe Orientierungspunkte für einen seriösen Coach:

⭐️ bildet sich stetig weiter fort
⭐️ gehört einem Verband mit klar erkennbaren Ethik-Regeln an
⭐️ nutzt Supervisionen
⭐️ bleibt im Prozess in Deiner Welt
⭐️ argumentiert transparent und für Dich nachvollziehbar
⭐️ lässt sich Deine Sichtweise erklären und fragt in Deinem Kontext
⭐️ wird NIEMALS körperlich oder sonst wie übergriffig
⭐️ respektiert Deine Grenzen
⭐️ ist immer persönlich im Kontakt mit Dir
⭐️ Du musst keine Niere verkaufen, um an einem fragwürdigen Programm teilzunehmen

Es gibt sicher noch andere Merkmale, das sind die, nach denen ich schauen würde. Wichtigster Punkt aber: Dein Bauchgefühl. Wenn Dich etwas stört, dann glaub Dir!

In diesem Sinne:
stay tuned und hab es schön!
V.

Vielleicht kennst du es, dass dein Körper immer noch reagiert, obwohl eine belastende Situation wie ein Jobverlust, ein ...
06/04/2026

Vielleicht kennst du es, dass dein Körper immer noch reagiert, obwohl eine belastende Situation wie ein Jobverlust, ein Unfall oder eine Trennung bereits vorbei ist und du diese Situation kognitiv verarbeitet hast. Trotzdem bemerkst du, dass du schlecht schläfst, dauerangespannt oder leicht reizbar bist oder du schnell Kopfschmerzen oder Magenschmerzen oder ähnliches bekommst.
Ich bin systemische Coach, Trainerin und zertifizierte psychologische Beraterin und befinde mich im Abschluss einer dreijährigen Fortbildung in körperorientierter, traumsensibler Begleitung nach dem Konzept von Somatic Experiencing.
Die Fachausbildung habe ich absolviert, mir fehlen allerdings noch Supervisionsstunden, bevor ich mein Zertifikat erhalte.
Was machen wir in den Stunden?
Wir arbeiten in kleinen Schritten an dem, was dein Körper gerade zeigt, wie z.B. Druck im Magen, Enge in der Brust, innere Unruhe, du brauchst dabei keinen "Seelen-Striptease" hinzulegen. Es geht darum, dein Nervensystem zu beruhigen, in dem sich innere Verarbeitungsprozesse setzen können und innere Sicherheit erlebbar wird. Es geht nicht darum, deine Vergangenheit aufzurollen oder in alten Geschichten herumzustochern.
Ich nutze die Fälle zur Supervision (sprachliche Auswertung mit Fachpersonal, ohne Namensnennung, persönliche Details werden verfremdet), darum biete ich die Stunden zum vergünstigten Ausbildungshonorar an (50% des normalen Preises).
Wichtig: die Stunden sind Teil meiner psychologischen Beratung und körperorientierten Begleitung, es ist keine Psychotherapie und keine medizinische Behandlung.
Wenn du dich angesprochen fühlst oder Fragen hast, schreib mir gerne eine PN, ich freue mich, von dir zu hören.

Das Leben findet auf dem Platz statt. Nicht auf Instagram.Ich hab hier auf Insta viel Inspo mitgenommen, Anstöße für neu...
13/02/2026

Das Leben findet auf dem Platz statt. Nicht auf Instagram.

Ich hab hier auf Insta viel Inspo mitgenommen, Anstöße für neue Perspektiven bekommen und den ein oder anderen guten Tipp. Die echte Veränderung passiert aber nicht auf Instagram, sondern in deinem Alltag, in deinen Beziehungen und in deinen Entscheidungen. Wir alle haben unsere Themen. Gesundheit, Führung, Nervensystem, Familie, Selbstzweifel, Überforderung. Und nichts davon existiert losgelöst vom Rest deines Lebens. Genau das geht hier schnell verloren: alles wirkt sauber sortiert in Themen-Schubladen und ist durch viele Filter instagramable gemacht, aber so lebt eben kein Mensch. Zumindest keiner, den ich kenne.
Wenn du merkst, da ist etwas, das dich beschäftigt, dann reicht ein Kanal, ein Chat, eine Pseudo-Community nicht. Dann braucht es echte Gespräche und echte Verbindungen, Menschen, die sich in ihrem Metier auskennen, die mit dir hinschauen, nachfragen und mitdenken. Ich kann dir auch ewig viele Modelle und Methoden in einem Workshop übermitteln und das ist wichtig und richtig und eine gute Grundlage. Aber performed wird immer auf dem Platz und es kommt drauf an, wie du den Transfer in deine Welt, in deinen Kontext und für deine Belange hinbekommst.
Inspo ist gut, Verantwortung für das eigene Leben übernehmen passiert aber nicht im Scrollen, sondern im echten Kontakt.
Führe offene Gespräche mit echten Menschen. Wenn du das Gefühl hast, du steckst in einem Thema fest: such dir jemanden im echten Leben, der mit dir gemeinsam hinschaut. Nicht nur Content, der dich kurz beruhigt.

Ich habe meinen alten Arbeitgeber verlassen, weil ich nicht mehr wußte, wann und wie ich wahrhaftig ich sein konnte. Das...
12/02/2026

Ich habe meinen alten Arbeitgeber verlassen, weil ich nicht mehr wußte, wann und wie ich wahrhaftig ich sein konnte.
Das hat damals zu 0 Prozent an meinem Arbeitgeber gelegen, es gab keine Katastrophe, kein Drama, keinen Streit. Es war ein inneres Gefühl: "So, wie ich inzwischen bin und arbeite, passt es hier nicht mehr." Ich kannte die Erwartungen und hab mich selbst nicht mehr gespürt.
Also bin ich gegangen. Mit allen Unsicherheiten, die dazu gehören. Die einen haben meinen Mut gelobt, einen solchen Job bei einem solchen Unternehmen aufzugeben, die anderen haben aus genau den Gründen an meiner geistigen Zurechnungsfähigkeit gezweifelt. Und ich? War irgendwo dazwischen. Wollte ich in der Zwischenzeit achtunditzig Mal zurück? Yep. Hätte ich "Ja" gesagt, wenn einer gefragt hätte? Nein. Jedenfalls nicht in mein altes Umfeld. Ich hab oft gezweifelt. Hatte Sehnsucht und Trennungsschmerz und habe fast 2 Jahre gebraucht, um mich so richtig abzunabeln, vor allem, weil ich bis heute Aufträge in diesem Unternehmen übernehme.
Aber: ich will keine Rolle mehr erfüllen müssen. Will mir keine Gedanken mehr machen, wie ich sein müsste, um "passend" zu sein und abhängig davon, wie sich strategisch notwendige Entscheidungen des Unternehmens auf mein Leben auswirken.
Ist das einfacher in der Selbständigkeit? Nein, auf keinen Fall. Aber völlig anders. Die Passung zu finden, zwischen dem, wer man ist, was man macht und wen man für was anspricht, ist für mich die totale Herausforderung und ich knobele immer noch daran herum, aber es ist MEINE Herausforderung. Und so arbeite ich letzten Endes auch: Ich bin Praktikerin, nicht Theoretikerin. Trainerin am Beispiel, nicht am Foliensatz. Ich werfe Konzepte über den Haufen, wenn sie nicht in das aktuelle Erleben der Menschen passen, die vor mir sitzen. Wenn ich merke, dass eine Rolle wichtiger wird als der echte Kontakt, dann ist für mich der Punkt erreicht, neu zu entscheiden. In einer Welt, in der KI kaum noch von der Realität zu unterscheiden ist, ist mir Echtheit und Wahrhaftigkeit einfach unfassbar wichtig. Für mich und andere.
In welchem Bereich deines Lebens spielst du vielleicht eher eine Rolle, als wirklich du selbst zu sein?

Alles ist schon mal gesagt worden. Nur halt nicht von Dir. Ich liebe gute Speaker und eingängliche Stories. Ich kann stu...
12/02/2026

Alles ist schon mal gesagt worden. Nur halt nicht von Dir. Ich liebe gute Speaker und eingängliche Stories. Ich kann stundenlang zuhören, begeistert sein, Impuls sammeln, Notizen machen. Trotzdem ist mir klar: das sind deren Gedanken, deren Persönlichkeit und deren Stil. Es passiert mir auch immer wieder, dass ich denke, "Das hat der oder der schon viel besser gesagt." Aber so what? Es geht ja nicht darum, zu werden wie xy. Es geht darum, die eigene Art zu finden, zu fühlen, zu denken, zu handeln. Und das ist ganz schön schwer, denn schließlich erzählt einem immer irgendein Dulli, wie man bitte optimaler Weise zu sein hätte "als". Findest Du überall. "Als" Mutter, Führungskraft, Partnerin, gutes Kind, Arbeitnehmer, Gast, die Liste ist schier unendlich. Und irgendwo liegt darunter der Kern unseres Ichs verborgen. Und irgendwann wird der Kern aufmüpfig und will Gehör finden. Dann ist es gut, wenn du jemanden an deiner Seite hast, der dir hilft, deinen eigenen Weg zu finden, deinen Kurs zu halten und halbwegs elegant um Stolpersteine herum zu kommen. Egal, aus welchem "als" du startest. Wenn dich bestimmte Menschen inspirieren, dann frag nicht "wie kann ich werden wie sie?", sondern lieber "was davon passt zu mir und wie kann ich es zu meinem machen."

In den letzten Jahren habe ich auf dem sogenannten Coaching-Markt viel gesehen. Und ehrlicher Weise möchte ich mit viele...
12/02/2026

In den letzten Jahren habe ich auf dem sogenannten Coaching-Markt viel gesehen. Und ehrlicher Weise möchte ich mit vielen Angeboten in diesem Bereich nicht in einen Topf geschmissen werden. Ich habe auch oft gehadert, ob ich mich noch "Coach" nennen möchte, weil einfach so viel Schindluder mit dem Begriff getrieben wird, was mich aus tiefster Seele ankotzt. Hochpreisige Programme, großartige Versprechen, beeindruckende Sales-Pages mit großen Namen dahinter. Und: fast alles Retorten-Programme. Und nein, auch wenn da steht: "drei Live-Calls mit dem Meister persönlich" ist es alles, aber kein Programm, dass sich mit Dir und Deinen Themen ernsthaft auseinander setzt. Meine Überzeugung ist: Du hast es verdient, dass du und deine Themen im Zentrum des Geschehens stehen und nicht ein Programm. Und wenn du bereit bist, viel Geld in die Hand zu nehmen, dann hast du auch eine erstklassige und persönliche Zusammenarbeit verdient. Bei allem anderen: lass die Finger weg. All das, was Inhalt dieser Programme ist, kannst du mit etwas Einsatz auch auf YouTube oder in anderen guten und frei zugänglichen Ressourcen anschauen. Auch von "den Großen" hat keiner das Rad neu erfunden, es ist alles schon mal von irgendwem gesagt worden. Lesen kann auch helfen. Dein Leben, deine Geschichte, deine Trigger, deine Ziele sind zu individuell für Retortenprogramme, die "für alle" passen. Es braucht jemanden, der sich auf deine Realität wirklich einlässt, deine Fragen hört und nicht nur ein Skript abspult. By the way unterstütze ich lieber Menschen, die von ihrer Arbeit leben, als jemand, der mir mit Fotos aus seiner Villa in Mallorca erzählt, dass er nur eine Stunde am Tag am Handy arbeitet. Es sei demjenigen absolut gegönnt, für mich heißt das aber auch: der ist nicht in meiner Welt unterwegs. Bevor du also sowas buchst, frag dich, ob du ein Marketingversprechen kaufst oder echte Verbindung.

Immer dann, wenn der Auftrag lautet: „Ändere den anderen“, rolle ich die Ärmel hoch und freu mich.Ich kenne viele Coachi...
12/02/2026

Immer dann, wenn der Auftrag lautet: „Ändere den anderen“, rolle ich die Ärmel hoch und freu mich.

Ich kenne viele Coachings, in denen es im Kern darum geht, dass jemand mit jemand anderen ein Problem hat: mit der Führungskraft, dem Mitarbeiter, dem Partner, der Kollegin, dem Team. Und die Erwartung ist: „Was kann ich tun, damit der andere sich ändert?“

Das Doofe daran: so läuft die Nummer nicht. (Hab ich im Selbstversuch mehrfach völlig erfolgfrei getestet.) Die Antwort ist demnach auch kurz: gar nichts.
Vor allem funktioniert Entwicklung aus meiner Sicht so auch nicht nachhaltig. Darum ist mein Schwerpunkt die eigene Selbstführung. Und von dieser Warte aus dann der Blick aufs große Ganze. Was nervt und fordert mich? Welche Muster wiederholen sich auf unterschiedlichen Ebenen in meinem Leben? Wo reagiere ich auf eine Art und Weise, die ich selbst nicht hilfreich finde?

Und ich freue mich jedes Mal, so einen Prozess begleiten zu dürfen.

Es beginnt immer bei uns. Wir können nur das verändern, worauf wir selbst Einfluss haben: unser Denken, unser Fühlen, unser Handeln.

Wenn dir also das nächste Mal jemand so richtig auf den Keks geht und du dich aufregst, könnte eine spannende Frage sein: „Was hat das mit mir zu tun? Auf welches Echo in mir reagiere ich?“

Guten Tag zusammen,aktuell habe ich noch freie Kapazitäten für 2 bis 3 neue Klient:innen. Bei Bedarf gerne melden. Ort: ...
09/01/2026

Guten Tag zusammen,

aktuell habe ich noch freie Kapazitäten für 2 bis 3 neue Klient:innen.

Bei Bedarf gerne melden.

Ort: Rösrath-Forsbach
Impressum: https://different-thoughts.de/Impressum/

Wenn Du feststellst, dass Du nicht runterkommst, nicht wirklich entspannen kannst und lieber „on duty“ bleibst, dann mac...
24/11/2025

Wenn Du feststellst, dass Du nicht runterkommst, nicht wirklich entspannen kannst und lieber „on duty“ bleibst, dann macht Dein Nervensystem genau das, wozu es da ist. Es signalisiert Dir: wir sind nicht safe.

Paradox, oder?

Wenn Du 1027 Dinge auf der to-do-Liste hast (Meetings, Protokolle, Gespräche, Termine, Autofahrten, Familie, Sport, Freunde, Wellbeing, Partnerschaft, Haushalt, Einkaufen, Kochen, Hund, Katze, Maus), dann schaltet Dein System irgendwann in den Dauerstressmodus. Und das heißt, Dein Überlebensmodus ist aktiviert. In diesem Bereich ist kein Wachstum möglich, keine Entwicklung, nur Alarmbereitschaft.

Und genau das bringt Dich in Unruhe, wenn Du einen Moment bei Dir bist: Beschäftigung und Ablenkung erscheint sicherer, als innehalten.

Und ich persönlich finde es einen wunderbaren Indikator dafür, dass Dein Nervensystem seinen Job macht, wenn Du die Stille mit Dir nicht gut aushältst. Denn in dieser Erkenntnis liegt die Chance, etwas zu verändern, das sehr viel tiefer liegt.

Beschäftigung kann eine Bewältigungsstrategie sein, die Dich vor dem schützt, was sich zeigen könnte. Angst vor etwas, Einsamkeit, Wahrheiten, denen Du Dich nicht stellen willst, unverarbeitete Trauer oder Wut, Grenzmissachtungen.

Und diese nicht abgeschlossenen Prozesse oder die, die Du nicht fühlen willst, gehen nicht weg, weil Du sie ignorierst oder versuchst, sie wegzuatmen oder wegzumeditieren. Sie kommen wieder, rauben Dir den Schlaf, bringen Dir körperliche Symptome, lassen Dich nicht zur Ruhe kommen. So lange, bis Du Dich darum kümmerst.

Wenn Du also Stille mit Dir nicht gut aushalten kannst, bist Du nicht „kaputt“. Du bist sehr menschlich und bekommst die Chance, Dir wirklich zuzuhören und neugierig darauf zu sein, was sich da meldet.

Kann das weh tun? Ja, vermutlich. Wird es besser? Ja. Und klarer, echter und leichter.
Und damit Du Dich in Ruhe auf Dich einlassen kannst, gibt es mich.

Wir leben in einer Zeit, in der wir eigentlich permanent reizüberflutet sind. Wir schlagen uns durch den Straßenverkehr,...
23/11/2025

Wir leben in einer Zeit, in der wir eigentlich permanent reizüberflutet sind. Wir schlagen uns durch den Straßenverkehr, während wir Radio, Podcast oder Hörbuch hören oder gar telefonieren. Wir arbeiten in Großraumbüros oder im Homeoffice, während man mit einem Ohr bei den Kids ist oder auch irgendwo Musik dudelt. Wir gehen in ein neues hippes Lokal, quetschen uns an einen Tisch und reden den ganzen Abend gegen die Geräuschkulisse an. Wir sitzen in der Straßenbahn und versenken unseren Blick auf unser Handy, während wir uns Stöpsel in die Ohren stopfen und Musik hören.
Da, wo wir unserem Hirn mal eine Pause gönnen könnten, machen wir weiter.

Die Herausforderung: die meisten von uns haben es sich vollkommen abgewöhnt, es mit sich selbst in einem Moment der Ruhe auszuhalten. Wir müssen immer irgendetwas tun, immer mit irgendetwas beschäftigt sein.

Du kannst das selbst ausprobieren. Stell Dich an ein Fenster oder geh für einen Moment vor die Tür, stell Dir vorher einen timer auf 10 min. (damit Du währenddessen nicht aufs Handy schauen musst) und dann machst Du 10 Minuten genau NICHTS. Gar nichts. Lass einfach Deine Gedanken kommen und gehen. Bis der Timer angeht.

Und wenn es Dir geht wie den meisten, dann fällt Dir das am Anfang total schwer. Du spürst vielleicht eine Unruhe, einen inneren Druck, irgendwas zu tun. Dir fällt es schwer, die innere to-do-Liste einen Moment auszuschalten und nur zu sein.

Und wenn Du dabei merkst, dass Du Dich schwer damit tust, diese 10 Minuten allein mit Dir und in Stille zu sein, dann kann das sowohl ein Warnzeichen sein als auch ein super Ansatzpunkt, etwas zu ändern.

Also ist der beste Tipp, den ich Dir geben kann:

Finde den Mut zur Stille.

So einfach und so herausfordernd.

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Bensberger Str. 298
Rösrath
51503

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