12/03/2026
Du machst ständig deine Beckenbodenübungen – aber es wird einfach nicht besser?
Dann könnten diese 3 Gründe dahinterstecken.
1️⃣ Dein Beckenboden ist zu angespannt
Angespannt heißt nicht automatisch stark.
Manchmal ist der Muskel so verkrampft, dass er gar nicht mehr richtig loslassen kann.
Und jetzt denk kurz nach:
Wie soll ein Muskel kräftiger werden, wenn er nie entspannen kann?
Ein Muskel braucht immer Spannung und Entspannung.
Wenn er ständig im „Festhalten-Modus“ ist, weiß er gar nicht mehr, wohin er arbeiten soll.
Deshalb ist Entspannung beim Beckenboden genauso wichtig wie Aktivierung.
2️⃣ Du spannst ihn zu fest an
Viele Frauen pressen ihren Beckenboden richtig zusammen.
Mit Gewalt.
Aber genau das ist oft das Problem.
Der Beckenboden arbeitet viel besser, wenn du ihn sanft nach innen und oben ziehst –
so, dass du die Spannung auch halten kannst, ohne zu pressen.
Dann beginnt er automatisch bei Bewegungen mitzuarbeiten.
3️⃣ Du trainierst ihn nur in einer Position
Der Beckenboden arbeitet nicht nur im Liegen.
Er muss dich im Alltag unterstützen:
beim Gehen, Heben, Drehen, Niesen oder Lachen.
Deshalb ist es wichtig, ihn in verschiedenen Positionen zu trainieren:
im Sitzen, im Stehen und bei unterschiedlichen Fußstellungen.
Beckenbodentraining bedeutet nicht:
so fest wie möglich anspannen.
Es bedeutet:
spüren, aktivieren, loslassen und im Alltag einsetzen.
Wenn du das verstanden hast, verändert sich plötzlich sehr viel und du wirst bald die Veränderungen sehen.
Wenn dich effektive & kurze Traingings für deinen Beckenboden interessieren, dann komm in mein 6-Wochen-Pilates-Programm "Körperbalance". Dort zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du Kraft im Beckenboden und Körper aufbaust.
Wichtig: das ist nicht für dich wenn du schwitzen willst zum Umfallen.
Wir machen da Pilatestrainings für deine Tiefenmuskulatur mit professioneller Anleitung und Effizienz.
Schreib mir KÖRPER und ich schaue es mir gemeindam an ob das Programm etwas für dich ist.