Thomas Tietz Triathloncoach

Thomas Tietz Triathloncoach Lizensierter Triathlontrainer mit sportwissenschaftlichem Hintergrund

12/07/2020

Felix Esterl debutiert im Lizenzradsport!

Der 17-jährige Bad Mergentheimer Radsportler, Felix Esterl, bestritt beim "Swiss-O-Par-Preis" bei Hannover sein erstes Lizenzrennen in der U19-Klasse. Nach eigenständiger Anreise per Zug gelang es ihm, sich sicher durch die Eigenheiten eines "Kriteriums" ( = Rundstreckenrennen auf kurzen Runden) zu manövrieren. Zu absolvieren waren 60 Runden à 800 Meter, was eine gute Kurventechnik erfordert und für ein sehr wechselhaftes Belastungsprofil zwischen Sprints und Erholungsphasen sorgt. Der Trainingsschwerpunkt im Sprintbereich in den Wochen zuvor zahlte sich insofern aus, als Felix sich souverän in der Hauptgruppe halten konnte. Nachdem er durch einen Sturz von Fahrern kurz vor ihm einige Plätze zurückgefallen war, fehlte ihm für ein Zurückarbeiten nach vorne noch die Erfahrung, sich im engen Fahrerfeld durchsetzen zu können.
Von einer lustigen Nebenanekdote berichtet der Sportler selbst:
"7 Fahrer hatten sich abgesetzt und waren kurz davor, das Feld zu überrunden. Deshalb wurde das Ziel für das Feld auf 58 statt 60 Runden vorverlegt. Ich habe nicht einmal mitbekommen, dass es schon rum ist. Dann bin ich nur präventiv halbherzig mitgesprintet." Dennoch sprangen am Ende sowohl im Gesamtfeld als auch in der Altersklasse U19 solide Mittelfeldplätze heraus - ein Ergebnis, das den Novizen durchaus zufrieden stellen sollte.

Bild: Vorbereitung des Rades für den Zugtransfer

28/04/2020

Frank Richard Christian Gabriel Pauline Bauer Jens Jurgan Michael Balling

Auf geht`s :)

Erfolgreicher Jahresabschluss! :)
02/01/2020

Erfolgreicher Jahresabschluss! :)

Thomas Tietz wiederholt Vorjahressieg auf der 5 km Distanz
Triathleten des TV Bad Mergentheim beim Silvesterlauf in Hengstfeld

310 Läufer ließen in Hohenlohe das Jahr sportlich ausklingen und trotzten über 5 oder 10 Kilometer den 3°C. Die Wendepunktstrecke mit leichtem Höhengewinn präsentierte sich trocken bei leichtem Wind.
„Und ewig schläft das Murmeltier“ notierte der Chronist zum Zieleinlauf in Hengstfeld beim Silvesterlauf über die 5 km Distanz. Oder -zum Anlass noch besser passend: „Same procedure as every year.“
Tatsächlich siegte erneut Thomas Tietz (16:32 min) vor seinem Teamkamerad Manuel Scheurer (17:17 min) und Jürgen Schmidt (17:27 min). Während der Sieger seine Vorjahreszeit um 17 Sekunden verbesserte, wiederholten die beiden Verfolger ihre Laufzeiten des Jahres 2018.
Die weiteren Triathleten des TV Bad Mergentheim erzielten ebenfalls Podestplätze in ihrer Altersklasse:
Felix Esterl wurde Erster der männlichen Jugend und Gesamtvierter in 17:33 min.
Ben Fischer errang den zweiten Platz in der AK 30 in 19:55 min.
Simone Hemming lief nach 23:50 min auf den ersten Platz der AK 40 und verbesserte ihre Vorjahreszeit um 42 Sekunden.
Rainer Tietz verschlechterte sich gegenüber 2018 deutlich), kam aber nach 28:15 min dennoch auf den zweiten Platz der AK 65.
Im Januar wird sich für die Mergentheimer Triathleten organisatorisch eine Veränderung ergeben, indem eine selbständige Abteilung innerhalb des TV gegründet werden wird.
(tv)

Was für ein Tag beim   ! 2. Platz gesamt hinter Sebastian Neef nach 1500m schwimmen inkl. kurzem Orientierungsverlust 😅,...
24/07/2019

Was für ein Tag beim !
2. Platz gesamt hinter Sebastian Neef nach 1500m schwimmen inkl. kurzem Orientierungsverlust 😅, 40km bergigem Radfahren (drittschnellste Zeit, 318w NP) und 10km selektivem Laufen (zweitschnellste Zeit, 38:12min)! Topform trotz Referendariat!

09/09/2018

Herzlichen Glückwunsch an drei meiner Athleten:

Am gestrigen Samstag hat Alex Feldhaas (siehe Video) im holländischen Almere seine erste Mitteldistanz bestritten und diese durch solide Leistungen in allen drei Disziplinen mit Bravour überwunden - Endzeit 4:56h. Mal sehen, was wir im zweiten Jahr der Zusammenarbeit alles erreichen können. Trainingsfleiß, Ehrgeiz und Potenzial sind zur Genüge vorhanden; da muss der Trainer nur seine Hausaufgaben machen :P .

Der heutige Sonntag brachte zwei weitere Erfolgsmeldungen:
Manuel Scheurer schraubte beim ebm-papst Marathon seine 10km-Bestzeit auf 36:05min nach oben (zuvor 36:57min). Ein paar Wochen mit geordneten Trainingsinhalten zeigen ihre erste Wirkung. Weiter so!
Einen perfekten Abschluss der Triathlon-Saison 2018 erlebte Si Mo Ne (Kuhn), indem sie überlegen die Gesamtwertung über die Sprintdistanz beim Medwork Triathlon Höchstadt gewann. Eine herausragende Radleistung umrahmt von soliden Schwimm- und Laufsplits ließ der weiblichen Konkurrenz keine Chanche!

05/09/2018
Top 20-Platzierung bei der Ironman 70.3 Weltmeisterschaft in Port Elizabeth (Südafrika)!Am vergangenen Sonntag stand nac...
03/09/2018

Top 20-Platzierung bei der Ironman 70.3 Weltmeisterschaft in Port Elizabeth (Südafrika)!

Am vergangenen Sonntag stand nach fast einjähriger Vorbereitung endlich mein Saisonhighlight an: Die Weltmeisterschaft über die Ironman Halbdistanz im 10000 Kilometer entfernten Port Elizabeth (SA). War die Saison bisher krankheits- und verletzungsfrei verlaufen, hatte ich ausgerechnet die letzten Tage vor dem Rennen mit einer starken Erkältung zu kämpfen, die jedoch noch rechtzeitig verflog.
So stand ich also am Wettkampfmorgen bei leichtem Nieselregen und 15°C in der 2700 Räder fassenden Wechselzone, um die letzten Vorbereitungen zu treffen. Zugegeben: Ich war noch nie so aufgeregt - auch wenn ich mir einredete, dass diese Aufregung allein positiver Natur sei :D . Meine Altersklasse 25-29 wurde als eine der letzten Startgruppen um 9:10 Uhr, also 1:40 h nach den Profis um Frodeno, Brownlee und Gomez gestartet, sodass erst einmal Geduld gefragt war.
Das Schwimmen im indischen Ozean, organisiert im mittlerweile etablierten Rolling-Start Verfahren (alle 15 Sekunden 10 Athleten), verlief für mich unkompliziert und durchaus erfreulich. Nach 29:40 min für die 1900 m (1:34 min / 100m) erreichte ich gebeutelt von einigen gewaltigen Wellen als 92. die Wechselzone.
Auf dem Rad galt es zu Beginn, einen guten Rhythmus zu finden, was sich aufgrund der sehr vollen Strecke schwierig gestaltete (der Veranstalter hatte direkt vor uns deutlich langsamere Altersklassen starten lassen - warum auch immer!?). Häufig musste ich in dritter Reihe überholen und die langsameren Konkurrenten per Zuruf ans Rechtsfahrgebot erinnern (O-Ton eines angelsächsischen Leidensgenossen: "Why can't you idiots just keep fu***ng right!?" :P ). Das kostete zwar Nerven, allerdings gab das Gefühl des "Schneller-Seins" auch einen gewissen motivationalen Antrieb :) . Die erste Hälfte der 90 Kilometer legte ich leicht über meiner angestrebten Wattleistung zurück, bremste mich aber auf dem Rückweg bewusst, um die Laufbeine nicht zu sehr zu beeinträchtigen. Da ich die Strecke aufgrund meiner Erkältung im Vorfeld nicht komplett abgefahren war, war ich doch etwas überrascht von den beträchtlichen Höhenunterschieden (fast 800 Höhenmeter), die mir renntaktisch jedoch entgegen kamen. Zudem muss erwähnt werden, dass die Asphaltqualität zu keiner Zeit eines Weltmeisterschaftsrennens würdig war. Bei den heimischen Dorf-Triathlons findet man nirgends so unebene und raue Abschnitte. Immerhin entschädigte dafür die beeindruckende Landschaft und ein interessierter Affe am Straßenrand. Nach einer soliden Aufholjagd mit der 20. Radzeit der AK wechselte ich nach 2:19 h im Sattel (38,7 km/h; 300 Watt) auf die 21 Kilometer lange Laufstrecke. Diese führte in zwei Wendepunktrunden mit jeweils zwei längeren Anstiegen auf der autobahnähnlichen Küstenstraße entlang.
Auch hier ging ich - getrieben von den nie abreißenden Anfeuerungen des internationalen Publikums - aggressiver an als geplant. Nach 15 Kilometern lag ich mit einem Kilometer-Schnitt von 3:47 min sehr gut im Rennen. Im letzten Viertel des Rennens ließ ich etwas Federn, ohne jedoch komplett einzubrechen. Auf dem letzten Kilometer nahm ich dann sogar bewusst etwas Tempo raus, um die letzten Momente in dieser einmaligen Atmosphäre aufzusaugen und zu genießen. Die 1:21 h (3:52 min/km; 21. Zeit) trugen schließlich zu meiner bisher besten Mitteldistanz-Gesamtleistung bei. Nach 4:16:42 h lief ich schließlich 100% zufrieden als 19. der AK 25-29 (von 213 Athleten) und 84. gesamt (von über 2000 inklusive Profis) durch den Zielbogen. Top 20: Das hatte ich im Vorfeld nicht erwartet! :)

Der Dank für dieses erfeuliche Ergebnis geht an Katharina Maria, die Tag ein, Tag aus meine Triathleten-Spinnereien erträgt 😘 und an meine Eltern, die mich vor Ort betreut haben und generell unterstützen, wo sie können (danke, Rainer Tietz für den risikoreichen Wetteinsatz :D ). Außerdem danke an Olaf Schulze (TV Bad Mergentheim Schwimmsport), der mich über weite Strecken der Saison im Schwimmtraining betreut und mir die richtigen Prioritäten aufgezeigt hat und an meinen Berater und Ex-Coach, To Erb, mit dem ich regelmäßig im Austausch bin.
Last but not least: Velo Momber, eure BMC Time Machine hat mal wieder geschnurrt wie ein Kätzchen :P .

Nun genieße ich die nächsten drei Tage noch ein wenig Südafrika, um dann nächste Woche ins Referendariat einzusteigen. Sportlich geht es für mich in den nächsten 1-2 Jahren aufgrund anzunehmenden Zeitmangels zurück auf die kurzen Distanzen: Ein bisschen Speed schadet nie!

Vielen Dank an Alle fürs Daumendrücken und Mitfiebern!

TT

TIME Triathlon Alpe d'Huez Longue-Distance 2018: I DID IT!Mit meinem 25. Gesamtplatz von über 1000 Startern in einem Fel...
03/08/2018

TIME Triathlon Alpe d'Huez Longue-Distance 2018: I DID IT!
Mit meinem 25. Gesamtplatz von über 1000 Startern in einem Feld mit über 30 Profis bin ich voll und ganz zufrieden! :) Leider meinte es mein Material nach dem Ausfall meines Carbon-Vorderrades weiterhin nicht gut mit mir: Quasi beim Abnehmen meines Rades vom Dachträger, fiel mir die linke Armauflage meines Aerolenkers in die Hand... abgebrochen... na toll... geleitet von einem gewissen Erfindergeist, fixierte ich diese dann mit meinem Ersatzchipband, was erstaunlinerweise über den ganzen Wettkampf hielt :D . Als ich mich schon in Sicherheit wog, dass jetzt alles überstanden sei, bemerkte ich kurz vorm Gang zum Schwimmstart, dass sich das eine Glas meiner Schwimmbrille aus der Dichtung gelöst hatte - so kam also meine vor kurzem angeschaffte, baugleiche Ersatzbrille zum Einsatz. Nun konnte der Wettkampf ohne weitere Störfaktoren beginnen.
Beim Schwimmen konnte ich mich von Beginn an aus größeren Schlägereien beim Massenstart der 1000 Athleten heraushalten und fand schnell meinen Rhythmus. Ich sprang von Gruppe zu Gruppe nach vorne und konnte nach ca. 2400m (36:44 min) auf einem respektablen 72. Platz aus dem Lac du Verney steigen. Meine defensive Taktik beim Rad Fahren verfolgte ich im Rennfieber nicht wirklich und holte etliche Konkurrenten ein: die 120 km mit 3200 hm legte ich in 4:21 h (27,8 kmh, 22. Zeit) zurück. Der hohe Einsatz auf dem Rad rächte sich jedoch: Bereits auf den ersten Laufmetern wusste ich, dass es nun ausschließlich darum ging, das Rennen in anständiger Manier über die Bühne zu bringen, und dass jegliche Zeitziele Schall und Rauch waren. Die 320 Höhenmeter auf den 20,4 km und die Höhenlage (1800-2000m) machten jedoch nicht nur mir zu schaffen; so trieb mich zum Teil auch das scheinbar noch größere Leid der Anderen voran. Die 1:38 h (40. Zeit) waren dann keine Glanzleistung, aber trugen zu einem soliden Gesamtpaket bei. Nach 6:42:06 h erreichte ich dem Tod nahe, aber überglücklich als 25. Gesamt (inklusive Profis) und 7. meiner AK (ohne Profis) das Ziel. Fazit: Eine echte Grenzerfahrung, die gut vorbereitet sein will! :)

Gestern einen erfolgreichen Tag beim Churfranken-Triathlon in Niedernberg erlebt (OD):Nach einem für mich starken Schwim...
16/07/2018

Gestern einen erfolgreichen Tag beim Churfranken-Triathlon in Niedernberg erlebt (OD):
Nach einem für mich starken Schwimmen (1600 m in 24:48 --> 1:33/100m ohne Neo) folgte auf dem Rad eine beherzte aufholjagd: mit einem Schnitt von 42,1 km/h (schnellste Radzeit) konnte ich mich bis auf Rang zwei nach vorne schieben. Die 319 W NP waren jedoch wohl einen Tick zu hart, sodass die Laufleistung über die mittelmäßig-schnelle 10 km-Strecke mit 3:44min/km okay, aber nicht ganz im Bereich meiner derzeitigen Möglichkeiten war. Dennoch konnte ich mir auch hier die schnellste Zeit des Tages sichern und somit den 2. Gesamtrang festigen. Nach vorne war sowieso nichts drin, da Tim Bräutigam nach einer grandiosen Schwimmleistung (6 Minuten Vorsprung auf mich) auch in den beiden Landdisziplinen nur wenig Federn ließ. Glückwunsch an dieser Stelle, genauso an Dennis März, der das Podium komplettierte.
Mit mir im selben Rennen waren zwei meiner Athletinnen:
Marie Schwöppe erreichte einen starken 5. Platz in der gut besetzten Damenkonkurrenz. Schade nur, dass drei wirklich gute Einzelleistungen nur für die Holzmedaille in der AK 35 reichten. Gut vier Minuten dahinter lief Si Mo Ne Kuhn nach überzeugender und ausgeglichener Leistung als Gesamt-Siebte ein und durfte sich über Rang zwei in ihrer AK 25 freuen.
Pauline Bauer gelang auf der Sprintdistanz ein Start-Zielsieg. Ihren beruhigenden Vorsprung nach dem Schwimmen konnte sie bis ins Ziel souverän verteidigen. Glückwunsch an alle Drei!
Danke an Katharina Maria, die diesmal fleißig als meine Privat-Fotografin aktiv war und darüber hinaus für moralische Unterstützung sorgte :-* . Ich habe mich in jeder Runde auf Dich gefreut :) .
Jetzt geht es für mich in den letzten Belastungsblock für den Alpe d'Huez Triathlon in zwei Wochen. Die Berge rufen!

TnT

PS: AS TI, deine Anfeuerungsrufe und Zeitendurchgaben waren überragend! Vielen Dank dafür!

Verbesserung ohne Ausdauertraining - Teil 4: Pacing (2)Nach längerer Flaute, geht es nun weiter in der Reihe "Pacing". I...
06/07/2018

Verbesserung ohne Ausdauertraining - Teil 4: Pacing (2)

Nach längerer Flaute, geht es nun weiter in der Reihe "Pacing". Im letzten Beitrag hatten wir bereits die erste der drei Pacingphasen in einem zeitorientierten Rennen abgehakt. Zur Erinnerung: Hierbei ging es um das erste Viertel der Strecke, auf dem die innere, gedankliche Bremse angezogen werden sollte.
Die darauffolgende zweite Rennphase könnte mit dem Titel "harte Komfortzone" bestens beschrieben werden. Das bedeutet einfach gesagt: "Anstrengung: Ja! Qual: Nein!". Während der erste Abschnitt dem Athleten eigentlich "zu locker" vorkam, muss jetzt schon ein gehöriges Maß an Willenskraft aufgebracht werden, um das Tempo zu halten. Dies sollte jedoch erfolgen, ohne in den Grenzbereich des Zumutbaren vorzudringen. Optimalerweise befindet sich der Anstrengungsgrad hier im Bereich "maximal kontrolliert." Dieser Zustand sollte erfahrungsgemäß bis über die Hälfte, besser bis 60-70% der Renndauer aufrechterhalten werden. Kippt das Befinden früher in den dunkelroten Bereich, wird es schwierig, einen Leistungseinbruch vor Ende des Rennens zu vermeiden.
Im letzten Abschnitt, der also die letzten 30-40-(50)% des Rennens ausmacht, geht es dann ans Eingemachte. Hier kann der Gashahn voll aufgedreht werden, wobei "voll" natürlich immer in Relation zur Restdistanz zu sehen ist. Ab hier darf die Qual beginnen; Techniken zur Eigenmotivation helfen dabei! Je nach vorherigem Pacing kann hier das Tempo analog zum Anstrengungsgefühl tatsächlich noch ein wenig erhöht werden oder - auch in Ordnung - gerade noch gehalten werden. Ein abfallendes Tempo in diesem Abschnitt ist im Allgemeinen Pacingfehlern zuzuschreiben.
Übersicht:
Phase 1 ---> Erstes Rennviertel: BREMSE
Phase 2 --> Bis 60-70% der Renndauer: HARTE KOMFORTZONE
Phase 3 --> Bis ins Ziel: VOLLGAS

Die wichtigste Take-Home-Message aus diesem Beitrag: Die tatsächlich erbrachte Leistung/Geschwindigkeit fühlt sich in verschiedenen Phasen eines Rennens vollkommen unterschiedlich an! Dem sollte innerhalb der Pacing-Strategie Rechnung getragen weren.

Bild: Ich beim Winterlauf in Jügesheim im Februar, bei dem ich dank gelungenen Pacings nach obigem Muster eine neue 10 Kilometer-Bestzeit von 34:33 Minuten aufstellen konnte.

Bleibt dran,

TnT

14/06/2018

Thomas Tietz holt DM-Bronze auf der Mitteldistanz - Fränkische Nachrichten

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