Lebensschule • Bewusste Eltern & Starke Kinder

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Ausgebildete Trainer und Lehrer, Krav Maga Instruktoren, Selbstbehauptungs- und Resilienztrainer, Kinder- und Jugendcoaches, Neuro-Resonanz-Master, emTrace Coaching (Emotionscoaching), Train The Trainer, Stressmanagement

09/04/2026

Die Wahrheit ist…
(die hört man nicht so oft)

Die Mamas, die sich wirklich Gedanken machen, die versuchen präsent zu sein, die sich reflektieren…

die sind oft die, die sich am meisten erschöpft fühlen.

Nicht, weil sie etwas falsch machen, sondern weil sie so viel tragen.

Sie wollen für ihre Kinder da sein. Sie wollen es „gut machen“. Sie wollen nicht einfach nur funktionieren. 💛

Und genau das macht es manchmal so anstrengend.

Der Alltag ist oft chaotisch. Nicht alles läuft rund. Man ist müde. Genervt.
Und manchmal auch einfach überfordert.

Und trotzdem:

👉 Du bist da
👉 Du versuchst es besser zu machen
👉 Du denkst über dein Verhalten nach

Und das ist so viel mehr, als du vielleicht selbst siehst.

Viele Mamas fühlen sich dabei allein. Als wären sie die einzigen, die strugglen.

Aber das stimmt nicht.

Die meisten, die sich wirklich kümmern, kennen genau dieses Gefühl:

👉 zwischen Geduld und Überforderung
👉 zwischen Liebe und Erschöpfung

Und vielleicht ist genau das der Punkt:
Dass es sich manchmal schwer anfühlt, bedeutet nicht, dass du scheiterst.

Es bedeutet oft, dass du bewusst hinschaust.

Du musst nicht perfekt sein. 💛

Dein Kind braucht keine perfekte Mama. Es braucht dich.

Echt. Bemüht. Und immer wieder bereit, hinzuschauen.

Wenn du gerade erschöpft bist:
Das heißt nicht, dass du versagst, sondern dass du jeden Tag viel gibst.

Und ganz ehrlich:
Du machst das besser, als du denkst. 🌱

05/04/2026

„Fühlt sich dein Herz bei mir eher wie Sonne oder wie Gewitter an?“

Und dann hörst du einfach nur zu, ohne viel zu erklären, ohne sich selbst zu verteidigen und ohne etwas „richtigzustellen“.

Denn was du wissen musst:
Kinder beantworten nicht einfach nur nach Worten, sondern nach ihren Gefühlen. 🫂✨

☀️ Sagt dein Kind „Sonne“
➡️ Es fühlt sich sicher, gesehen und gehalten.

🌤️ Sagt es „Wolkig“
➡️ Es ist Liebe da, aber auch Unsicherheit.

⛈️ Sagt es „Gewitter“
➡️ Dein Stress kommt nach. Und auch den Druck.

Jetzt aber das Wichtigste:

Das ist absolut kein Urteil! Es ist lediglich eine Einladung 💛

Unser Nervensystem macht das Wetter in unserem zu Hause aus.

& wenn du dir mehr Leichtigkeit wünscht, gleichzeitig mehr Verbindung aber auch weniger Eskalation, dann beginnt die Veränderung nicht bei deinem Kind, sondern bei dir als Mama oder Papa 🫂💛

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Und kommentiere, was dein Kind zu dir gesagt hat:
„Sonne“, „Wolkig“ oder „Gewitter“? ⤵️

24/03/2026

Die meisten Mütter wissen das. Und machen trotzdem das Gegenteil. 😮‍💨

Hier sind 11 Dinge, die dein Leben als Mama verändern würden , wenn du heute damit anfangen würdest:

1. Hör auf, sofort zu reagieren: Dein Kind braucht keine schnelle Reaktion. Es braucht eine bewusste.
2. Dein Kind ist nicht „schwierig“: Es zeigt dir, wo du selbst an Grenzen kommst.
3. Du musst nicht alles erklären: Ein klares Nein reicht.
4. „Ist doch nicht so schlimm“ hilft niemandem: Für dein Kind ist es gerade schlimm.
5. Perfektion macht dich hart: Echtheit macht dich nahbar.
6. Schuldgefühle bringen dich nicht weiter: Sie halten dich nur im gleichen Kreislauf.
7. Du bist oft körperlich da aber innerlich woanders: Und dein Kind merkt das.
8. Du stellst dich selbst immer hinten an: Und wunderst dich, warum du gereizt bist.
9. Kontrolle gibt dir Sicherheit: Aber deinem Kind oft Druck.
10. Du verzeihst deinem Kind schneller als dir selbst: Warum eigentlich?
11. Du versuchst dein Kind zu regulieren: …während du selbst komplett überreizt bist.

Und genau hier liegt das Problem.

Nicht dein Kind., ondern dein Zustand.

Und nein – das macht dich nicht zu einer schlechten Mama. 💛
Sondern zu einer, die es nie anders gelernt hat.

Aber du kannst es lernen. 🫂✨

Speicher dir das nicht für irgendwann – sondern für die Momente, in denen es im Alltag wirklich drauf ankommt. 💛
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