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Kommunikation: Wahrnehmung ist kein QualitätskriteriumIn der Arbeit mit homogenen Gruppen, die sich theoretisch mit Inte...
15/04/2026

Kommunikation: Wahrnehmung ist kein Qualitätskriterium

In der Arbeit mit homogenen Gruppen, die sich theoretisch mit Interkulturalität beschäftigen, in der Praxis aber oft wenig Erfahrung oder echte Bereitschaft im Umgang mit kultureller Differenz mitbringen, zeigt sich ein wiederkehrendes Muster:

Sobald Unterschiede in Kommunikation sichtbar werden, verschiebt sich der Fokus schnell weg von Inhalten hin zur Wahrnehmung.

Nicht mehr das Was steht im Mittelpunkt, sondern das Wie es wirkt.

Dabei ist ein zentraler Punkt oft nicht bewusst:

Wahrnehmung ist kein objektives Messinstrument, sondern immer kulturell geprägt.

Im Sinne des Eisbergmodell der Kommunikation liegt der größte Teil dessen, was Kommunikation beeinflusst, unter der Oberfläche – Werte, Erwartungen, Kommunikationsstile und implizite Regeln.

Genau diese Ebene unterscheidet sich auch innerhalb scheinbar homogener Gruppen stärker, als es oft angenommen wird.

Trotzdem wird in der Praxis häufig so reagiert, als wäre die eigene Wahrnehmung ein verlässlicher Qualitätsmaßstab. Irritation wird dann nicht reflektiert, sondern bewertet.

Das führt zu einer typischen Dynamik:
-Inhalte treten in den Hintergrund und die subjektive Wirkung wird zum Hauptthema.
-Unsicherheit wird durch Kritik am Stil kompensiert.

Dabei geht es selten um tatsächliche Kommunikationsfehler, sondern um die Konfrontation mit etwas, das außerhalb des eigenen Erwartungsrahmens liegt.

Interkulturelle Kompetenz – auch in vermeintlich homogenen Gruppen – bedeutet deshalb nicht, dass alles sofort verständlich oder vertraut sein muss.

Sie bedeutet vor allem die Fähigkeit, Irritationen auszuhalten, ohne sie vorschnell in „richtig“ oder „falsch“ zu übersetzen.

Professionelle Kommunikation beginnt genau dort, wo Wahrnehmung nicht automatisch zur Bewertung wird.

Denn nicht alles, was ungewohnt wirkt, ist ein Problem.

Und nicht alles, was vertraut wirkt, ist automatisch richtig.

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In a packed lecture hall, I had the privilege of delivering my keynote at the ISINA Symposium on Female Empowerment:“Fin...
31/03/2026

In a packed lecture hall, I had the privilege of delivering my keynote at the ISINA Symposium on Female Empowerment:
“Find Your Voice. Own Your Path.”

I spoke about the challenges women continue to face in the workplace — and why success is not just about competence.
It’s about how competence is perceived.

There is a crucial difference between being competent and being seen as competent.

We explored:
– The Double Bind: women are expected to be assertive, but not “too much”
– Double standards in leadership and persistent stereotypical thinking
– How visible ambition in men is often interpreted as leadership strength — while in women it is perceived as dominance

We also addressed what needs to change:
– Recognize, name, and actively challenge sexism
– Understand gendered communication: learn the code — then choose
– Close the confidence gap, which still leads to unequal opportunities and outcomes

And most importantly:
Visibility is not optional. It is a key prerequisite for career development.

Female empowerment is not about fitting into existing structures.
It’s about understanding them — and having the courage to reshape them.

Find your voice. Own your path.

Diskriminierung ist in Deutschland ein Massenphänomen.Neun Millionen Menschen in Deutschland wissen, wie es ist, wegen ä...
11/03/2026

Diskriminierung ist in Deutschland ein Massenphänomen.

Neun Millionen Menschen in Deutschland wissen, wie es ist, wegen äußerer Merkmale benachteiligt zu werden.

Die neue Studie bzw. der aktuelle Bericht der Antidiskriminierungsstelle des Bundes zeigt deutlich: Diskriminierung ist in Deutschland weiterhin weit verbreitet.

Allein im Jahr 2024 gingen über 11.000 Beratungsanfragen bei der Antidiskriminierungsstelle ein – so viele wie noch nie.

Besonders häufig berichten Menschen von Diskriminierung aufgrund von
• rassistischen Zuschreibungen bzw. Herkunft
• Aussehen
• Geschlecht oder Geschlechtsidentität
• Einkommen, Bildung und Beruf
• Religion und Weltanschauung

Gerade Diskriminierung aufgrund des Geschlechts zeigt sich häufig auch im Arbeitskontext – etwa bei Einstellungen, Beförderungen, Bezahlung oder im Arbeitsalltag.

Auch Bewertungen aufgrund des Aussehens spielen in vielen Situationen eine größere Rolle, als oft angenommen wird.

Der Bericht macht aber auch deutlich: Immer mehr Menschen sprechen Diskriminierung an und suchen Unterstützung.

Für Organisationen und Führungskräfte bedeutet das:
👉 Diskriminierung ernst nehmen
👉 Strukturen hinterfragen
👉 Vielfalt und Chancengleichheit aktiv fördern

Denn eine gerechte Arbeitswelt entsteht nicht von allein – sie braucht Bewusstsein, Verantwortung und Veränderungsbereitschaft.

„Die Gen Z ist faul.“Diesen Satz habe ich neulich in einem Workshop zur Generationenvielfalt gehört.Nicht einmal. Mehrma...
24/02/2026

„Die Gen Z ist faul.“

Diesen Satz habe ich neulich in einem Workshop zur Generationenvielfalt gehört.

Nicht einmal. Mehrmals.

Faul.
Bequem.
Nicht belastbar.
Zu sensibel.

Und ich habe mich gefragt:
Ist die Gen Z wirklich das Problem – oder unsere Erwartungen?

Wir erwarten von jungen Menschen, dass sie Überstunden machen, ohne zu fragen.

Dass sie „durchhalten“, auch wenn Strukturen schlecht sind.

Dass sie dankbar sind. Für alles.

Die Gen Z stellt stattdessen Fragen:
Warum?
Wofür?
Zu welchem Preis?

Sie akzeptiert nicht automatisch, was für andere Generationen „normal“ war.

Und vielleicht ist genau das der Punkt, der irritiert.

Denn was wir als „fehlende Leistungsbereitschaft“ bezeichnen, ist oft nur eines:
fehlende Bereitschaft zur Selbstaufgabe.

Was wir als „Illoyalität“ sehen, ist Selbstschutz.

Was wir als „Bequemlichkeit“ sehen, sind Grenzen.

Die Gen Z hat verstanden, was viele von uns zu spät gelernt haben:
Ein Job ist ein Teil des Lebens. Nicht sein Mittelpunkt.

Vielleicht ist die eigentliche Frage nicht:
Was stimmt nicht mit der Gen Z?

Sondern:
Was sagt es über unsere Arbeitswelt aus, wenn gesunde Grenzen als Schwäche gelten?

Was denkst du?

Dominanz – ein missverstandenes Persönlichkeitsmerkmal?Letzte Woche habe ich einen Workshop zum Thema Persönlichkeitsvie...
16/02/2026

Dominanz – ein missverstandenes Persönlichkeitsmerkmal?

Letzte Woche habe ich einen Workshop zum Thema Persönlichkeitsvielfalt durchgeführt. Dabei wurde viel über Dominanz gesprochen.

Spannend war: Niemand konnte so richtig sagen, was genau ein dominanter Mensch eigentlich ist.

Diese Frage hat mich zum Nachdenken gebracht.

Und trotzdem ist er aus unserem beruflichen Alltag nicht wegzudenken.

Wenn wir von dominanten Menschen sprechen, schwingt oft etwas Negatives mit: zu bestimmend, zu laut, zu machtvoll.

Dominanz ist kein klar definiertes Persönlichkeitsmerkmal im wissenschaftlichen Sinne, sondern ein Alltagsbegriff, der verschiedene Verhaltensweisen beschreibt.

Doch was ist eigentlich gemeint?

Häufig beschreiben wir damit Eigenschaften wie:

• Klarheit in der Kommunikation - eigene Meinungen klar vertreten
• Durchsetzungsfähigkeit
• Entscheidungsstärke
• das Übernehmen von Verantwortung

Alles Fähigkeiten, die – gerade in Führungsrollen – wichtig und notwendig sind.

Dominanz wird dann problematisch, wenn sie mit fehlender Empathie oder mangelndem Respekt einhergeht.

In ihrer gesunden Form ist sie jedoch kein Problem, sondern eine Ressource.

Vielleicht lohnt es sich, den Begriff neu zu betrachten:

Nicht als Gegensatz zu Kooperation, sondern als Ergänzung.

Dominanz beschreibt, wie stark eine Person dazu neigt, Einfluss zu nehmen und soziale Situationen aktiv zu steuern.

Im wissenschaftlich fundierten Big-Five-Persönlichkeitsmodell taucht der Begriff Dominanz gar nicht als eigene Dimension auf.

Psychologisch gehört Dominanz vor allem zu zwei Big-Five-Bereichen:

-->Extraversion – Facette Durchsetzungsfähigkeit (Assertiveness)
→ Initiative ergreifen, führen, Einfluss nehmen

-->Niedrige Verträglichkeit (geringere Nachgiebigkeit)
→ weniger konfliktscheu, stärker eigene Interessen vertreten

Denn wir brauchen nicht weniger starke Persönlichkeiten in Organisationen – sondern mehr Menschen, die ihre Stärke bewusst und verantwortungsvoll einsetzen.

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seiner Nachkriegsgeschichte, und dennoch reden wir kaum ehrlic...
14/01/2026

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seiner Nachkriegsgeschichte, und dennoch reden wir kaum ehrlich darüber.

Der demografische Wandel ist kein Zukunftsszenario, keine Theorie von Expertengremien, sondern eine mathematische Realität: Die Bevölkerung altert rapide, die Geburtenrate ist seit Jahrzehnten zu niedrig, und in den kommenden 20 Jahren werden Millionen Menschen aus dem Arbeitsmarkt ausscheiden.

Gleichzeitig schrumpft die Zahl derjenigen, die nachrücken könnten. Das ist kein politisches Narrativ, sondern Statistik.

Eine schrumpfende und alternde Gesellschaft hat direkte wirtschaftliche Folgen.

Weniger Arbeitskräfte bedeuten weniger Produktivität, weniger Innovation, weniger Steuereinnahmen und eine enorme Belastung für Renten-, Gesundheits- und Pflegesysteme.

Wer glaubt, dass sich dieses Problem allein durch „mehr Effizienz“ oder „längeres Arbeiten“ lösen lässt, ignoriert die Größenordnung der Entwicklung.

Deutschland braucht Menschen – ganz nüchtern betrachtet.

Und trotzdem erleben wir einen zunehmenden Hass gegenüber Menschen mit Migrationshintergrund. Ausgerechnet gegenüber jenen, die objektiv Teil der Lösung sein können und bereits sind. Menschen, die arbeiten, Unternehmen gründen, Steuern zahlen, Pflege leisten, Dienstleistungen aufrechterhalten und ganze Branchen stabilisieren. Ohne sie würde vieles in diesem Land heute schlicht nicht mehr funktionieren.

Dieser Widerspruch ist kein Zufall, sondern das Ergebnis eines massiven Mangels an ehrlicher, erwachsener Debatte.

Statt Migration als das zu diskutieren, was sie ist – eine wirtschaftliche Notwendigkeit mit Chancen und Herausforderungen – wird sie moralisiert, emotionalisiert und politisch instrumentalisiert.

Die einen sprechen ausschließlich von Humanität und blenden reale Probleme aus.

Die anderen reden ausschließlich von Bedrohung und verschweigen den ökonomischen Nutzen.

Zwischen diesen Extremen bleibt kaum Raum für Vernunft.

Politik trägt dafür eine große Mitverantwortung.

Über Jahre hinweg wurde Migration entweder verwaltet oder beschönigt, aber selten transparent erklärt.

Menschen sind verunsichert, überfordert und emotional. Wer in einer komplexen Welt lebt, greift oft nach einfachen Erklärungen.

Wenn Politik und Medien diese Vereinfachungen nicht aktiv korrigieren, sondern ihnen hinterherlaufen oder sie aus Kalkül verstärken, dann ist das keine Manipulation im verschwörerischen Sinne – aber es ist Verantwortungslosigkeit.

Was fehlt, ist eine Debatte, die mehrere Wahrheiten gleichzeitig aushält:
-->Dass Deutschland Migration braucht.
-->Dass Migration gesteuert, begleitet und integriert werden muss.
-->Dass Probleme benannt werden dürfen, ohne Menschen zu entwerten.
-->Dass wirtschaftliche Fakten nicht durch Angst ersetzt werden dürfen.

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Sexuelle Belästigung ist Alltag – und oft wird sie nicht als solche erkannt.In meinem letzten Workshop wurde mir erneut ...
26/11/2025

Sexuelle Belästigung ist Alltag – und oft wird sie nicht als solche erkannt.

In meinem letzten Workshop wurde mir erneut deutlich, wie tief dieses Problem in unserem Alltag verankert ist.

Viele Teilnehmende – Frauen und Männer – erzählten mir von Situationen, die sie täglich erleben: unangemessene Kommentare, unerwünschte Berührungen, anzügliche Blicke, übergriffige Nachrichten.

Und trotzdem sagten viele: „Ich weiß gar nicht, ob das wirklich sexuelle Belästigung ist.“

Genau das zeigt, wie normalisiert Grenzverletzungen inzwischen sind.

Wie sehr wir gelernt haben, unangenehme Situationen „wegzuschieben“, zu relativieren oder sogar uns selbst die Schuld zu geben.

👉 Sexuelle Belästigung beginnt nicht erst bei körperlichen Übergriffen.
Sie beginnt dort, wo Grenzen überschritten werden, wo Menschen sich unwohl, herabgesetzt oder bedroht fühlen.

👉 Und sie betrifft nicht nur Frauen.
Auch Männer, nicht-binäre Personen und Menschen aller Hintergründe erleben solche Situationen – oft schweigend.

Es ist höchste Zeit, dass wir die Verantwortung dorthin legen, wo sie hingehört:
Nicht bei den Betroffenen, sondern bei den Täter*innen und bei einer Gesellschaft, die solche Verhaltensweisen zu lange toleriert hat.

Lasst uns darüber sprechen.
Lasst uns Betroffene stärken.
Lasst uns hinschauen, benennen, widersprechen.

Nur wenn wir sexuelle Belästigung sichtbar machen, können wir sie auch stoppen.

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Führen mit Haltung – ein starkes Zeichen für PräventionGestern durfte ich einen Workshop zum Thema „Führen mit Haltung“ ...
20/11/2025

Führen mit Haltung – ein starkes Zeichen für Prävention

Gestern durfte ich einen Workshop zum Thema „Führen mit Haltung“ begleiten, in dem wir uns intensiv mit dem sensiblen und wichtigen Thema sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz auseinandergesetzt haben.

Ich bin beeindruckt von diesem großartigen Team an Führungskräften, das die Thematik nicht nur ernst nimmt, sondern klar Haltung zeigt: Sie positionieren sich eindeutig, übernehmen Verantwortung und leben die Werte vor, die sie von ihrem Umfeld erwarten.

Der Workshop war eine präventive Maßnahme, die zeigt, wie moderne Führung aussehen kann: nicht erst reagieren, wenn etwas passiert ist, sondern frühzeitig handeln, sensibilisieren und sichere Räume schaffen.

Ein echtes Paradebeispiel für präventives Handeln – und ein starkes Signal an die gesamte Organisation.

Danke an das Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik in Paderborn für das Vertrauen und die Offenheit. So entsteht Kultur. 💪✨

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Yes — there are multiple organizations, bodies, and institutions in Germany that are speaking about and trying to addres...
04/10/2025

Yes — there are multiple organizations, bodies, and institutions in Germany that are speaking about and trying to address abuse of power in science.

Leading a workshop at MAdLand (Molecular Adaptation to Land) about power abuse in science was a fantastic experience.

The goal of the workshop was raising awareness, discussing current structures that facilitate such abuses, and exploring transparent procedures.

Power abuse in science often thrives where hierarchies are steep, careers are fragile, and oversight is weak.

Points where power could concentrate are:

•Funding decisions / funding committees

•Authorship & credit

•Recommendation letters

•Access to data and infrastructure

•Supervision & evaluation

•Hiring committees

Thanks to Deren Büyüktaş for the invite.

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Sexuelle Belästigung "über den Dialog" klären?Warum nicht?--> Ungleichgewicht: Betroffene sind oft in einer verletzliche...
24/09/2025

Sexuelle Belästigung "über den Dialog" klären?

Warum nicht?

--> Ungleichgewicht: Betroffene sind oft in einer verletzlichen Position. Ein „Dialog“ kann Druck erzeugen oder sogar die Lage verschlimmern.

--> Machtverhältnisse: Häufig besteht ein Abhängigkeitsverhältnis (z. B. Vorgesetzter – Mitarbeiterin), das ehrliche Klärung erschwert.

--> Rechtslage: In vielen Ländern (z. B. Deutschland im ) ist sexuelle Belästigung eine Rechtsverletzung, die Arbeitgeber untersuchen und unterbinden müssen.

Ein Dialog kann höchstens in einem geschützten, professionell moderierten Rahmen (z. B. durch Mediation, wenn die betroffene Person das ausdrücklich möchte) eine Rolle spielen – aber niemals als Standardlösung.

Sexuelle Belästigung – ob verbal oder körperlich – ist kein Missverständnis und auch nicht einfach nur ein Konflikt.

Ein beschreibt Meinungsverschiedenheiten oder Spannungen zwischen gleichberechtigten Parteien.

Bei sexueller Belästigung geht es um Macht, Grenzüberschreitung und Verletzung von Persönlichkeitsrechten – nicht um eine gleichwertige Auseinandersetzung.

Mit dem Thema am Arbeitsplatz haben sich Mitarbeitende der Fraunhofer IWU in einer 2-wöchigen Workshopreihe auseinandergesetzt.

Es ist wichtig, dass Arbeitgeber zu diesem Thema sensibilisieren und Mitarbeitende die Möglichkeit haben, über solche Themen sich auszutauschen.

Wissen befähigt Menschen, Belästigung zu erkennen und dagegen vorzugehen, aber wirksamen Schutz bieten nur verbindliche Strukturen, klare Sanktionen und eine Kultur des Respekts.

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