09/09/2026
ich habe schon als kleines Kind im Kindergarten lernen müssen, dass ich irgendwie anders bin. Wahrscheinlich ging es schon viel früher los als da. In unserem damaligen Haus wo wir gewohnt haben, gab es nicht viele Kinder. Es gab um genau zu sein, eine weitere Familie und mich in der ganzen Straße, sonst war Wald um uns herum. Meine Freundin hat im nächsten Dorf gelebt, soweit so gut, aber sozial musste ich in der Form nie wirklich sein, denn Tiere erwarten das nicht von mir in der Weise, wie Menschen nunmal so tun…
Die Zeit im Kindergarten ging los und somit auch die Gedanken, dass ich scheinbar anders bin wie andere. Ich wollte nicht mit den Kindern im Sandkasten spielen. Viel lieber wär ich draußen gewesen in der Natur alleine oder mit ausgewählten Menschen, aber nicht mit allen, mit denen ich zusammen sein musste, das wurde in der Schule nicht besser. Es wurde eher noch schlimmer. Ich habe nur selten erlebt, dass Menschen mich so akzeptieren wie ich bin, ganz egal ob es Erwachsene waren oder Kinder. Ich will damit nicht sagen, dass ich einzigartig damit bin. Ganz im Gegenteil. Ich glaube, dass es sehr viele Menschen gibt, die genau das Denken „ Ich bin anders.“ und ich möchte dir sagen, wir sind nicht zu laut. Du bist nicht zu laut. Ich bin nicht zu laut.
Wir sind so, wie wir sind und ganz egal, ob du von deiner Natur aus ruhig bist, ob du eher extrovertiert bist, ob du introvertiert bist…es ist okay wie du bist!,
Warum müssen wir uns über andere Gedanken machen?(ja okay ich gebe zu, es passiert irgendwo ganz zwangsläufig.)
Folgt mir für mehr ❤️💕 ( Profil ist im Wandel, weil es mein Leben auch ist.☀️❤️🫂)
❤️