Gebiss- und Trensenanpassung nach anatomischen Grundsätzen

Gebiss- und Trensenanpassung nach anatomischen Grundsätzen Beratung und Anpassung von Gebissen und Trensen unter Beachtung anatomischer Grundsätze

31/10/2022

An diesem Wochenende durfte ich 9 Pferde und Ihre Reiter in Schorndorf beraten und es hat so viel Spaß gemacht wieder die Veränderungen zu sehen und das ah und oh der Reiter und Pferde sehen zu dürfen.
Da nicht für alle Zeit war ist die nächste Tour in Richtung Stuttgarter Raum schon für März 2023 in Planung. In diesem Jahr sind nur noch ein paar Termine frei.
Wer noch eine Termin machen möchte kann sich gerne noch melden.

13/05/2022

Biete Kurzfristig morgen Vormittag Termin um Hamburg oder Bremen.

06/04/2022

Ich möchte gerne die https://m.facebook.com/ukraineequestrianrelief/ bei Ihrer zweiten Tour an die polnisch/ukrainische Grenze unterstützen.
Das Tolle, die Spenden kommen wirklich an und alle Beteiligten machen das, ohne Geld dafür zu bekommen.
Bei der ersten Tour war der Stop sehr kurzfristig, wodurch wir nur wenig beisteuern konnten.
Jetzt ist die zweite Tour in Planung und ein Stop hier wird eingeplant.
Die folgenden Dinge werden noch benötigt:
Frei verkäufliche Schmerzmittel
Spritzen und Nadeln
Notfalldecken
Erste-Hilfe-Sets
Verbandsmaterial
Material zum Schienen
Windeln

Wer helfen möchte kann sich gerne bei mir melden.

We support, and deliver aid to, the people of Ukraine, who have been displaced by war.

24/03/2022

… und schon ist die nächste Tour in Planung:
Ende Juni
NRW/Saarland/Bayern
Auf dem Weg sind auf Anfrage auch Termine möglich.
Bei Interesse gerne melden

05/03/2022

Am 09.04. bin ich in Flensburg. Bei Interesse auf der Strecke zwischen Berlin und Flensburg gerne melden.

Auch für alle Pferdebesitzer sehr wichtig
10/08/2021

Auch für alle Pferdebesitzer sehr wichtig

Achtung! Unser aller Haustiere sind in akuter Gefahr, weil das EU-Parlament für die Tiermedizin ein drastisches Antibiotika-Verbot beschließen will!

Von Ralph Rückert, Tierarzt, und Johanne Bernick, Tierärztin

Hinter den Kulissen, völlig unter dem Radar der Bürgerinnen und Bürger und in aller Stille zeichnet sich gerade auf EU-Ebene ein echtes Drama für die moderne Tiermedizin und unser aller Haustiere ab. Wenn sich nicht sofort ALLE Tierbesitzer:innen energisch auf die Hinterfüße stellen und den zuständigen Politiker:innen die unmissverständliche Botschaft zukommen lassen, dass es so nicht geht, werden wir in der Tiermedizin innerhalb kürzester Zeit vor geradezu unvorstellbaren Problemen stehen. Wir müssen Sie also dringend bitten, sich in dieser Angelegenheit SOFORT persönlich zu engagieren, bevor es zu spät ist. Die Zeit drängt, und das ist keine Floskel!

Der Hintergrund: 2019 wurde die neue EU-Tierarzneimittelverordnung 2019/6 verabschiedet. Vor dem Inkrafttreten im Januar 2022 müssen die EU-Kommission, die Mitgliedsstaaten und das EU-Parlament nun festlegen, welche Antibiotika zukünftig für den Menschen vorbehalten und damit für die Tiermedizin verboten werden sollen. Die Kommission hat dem zuständigen Ausschuss des Parlaments einen sorgfältig erarbeiteten, wissenschaftlich sauber fundierten und mit zahlreichen Fachorganisationen (der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA, dem European Center of Disease Control ECDC, der Weltorganisation für Tiergesundheit OIE und der Weltgesundheitsorganisation WHO) abgestimmten Entwurf zur Abstimmung vorgelegt. Dieser Entwurf hätte die bislang weltweit strengste Regulierung des Antibiotika-Einsatzes in der Tiermedizin dargestellt, wäre aber gleichzeitig wissenschaftlich korrekt und vernünftig gewesen.

Einigen übereifrigen und kurzsichtigen (sorry, anders kann man es echt nicht ausdrücken!) Abgeordneten unter der Führung des Grünen-Politikers Martin Häusling und unter dem Einfluss humanmedizinischer Organisationen aber ging dieser Entwurf nicht weit genug, so dass sie sozusagen in letzter Minute die Mitte Juli erfolgte Ausschuss-Abstimmung mit einem geradezu irrwitzigen und wissenschaftlich absolut nicht begründbaren Entschließungsantrag torpediert haben, der – wenn er im September auch noch vom EU-Parlament abgenickt wird - ohne jede Übertreibung eine tödliche Gefahr für unsere Haustiere darstellt.

Um es mal möglichst einfach auszudrücken: Bei Hunden, Katzen und Pferden könnten wir Tiermediziner:innen zahlreiche komplizierte, gefährliche und schwerstes Leiden auslösende bakterielle Infektionen einfach nicht mehr erfolgreich bekämpfen. Bei Kaninchen, Meerschweinchen, Repilien, Exoten und Co. könnten wir sogar bei fast jeder Art von bakterieller Infektion nur noch verzweifelt die Hände heben, weil wir für diese Tierarten GAR KEIN funktionierendes Antibiotikum mehr zur Verfügung hätten. Diese Entwicklung stößt bei der EU-Kommission, dem Europäischen Tierärzteverband FVE und dem Bundesverband Praktizierender Tierärzte BPT auf Unverständnis und Entsetzen. Mein Kollege Siegfried Moder, Präsident des BPT, sagt dazu: „„Die Abgeordneten verkennen dabei, dass Antibiotikaklassen, die auf die Reserveliste gesetzt werden, nicht nur für lebensmittelerzeugende Tiere verboten werden, sondern für ALLE Tierarten, also auch für Hunde, Katzen, kleine Heimtiere, Exoten, Pferde und Zootiere, und keine Ausnahmen zulässig sind“.

Die an diesem hirnrissigen Entschließungsantrag beteiligten Politiker betreiben eine Agenda, die Massentierhaltung letztendlich unmöglich machen soll, ignorieren dabei aber völlig, dass die beabsichtigten, drastischen Restriktionen zu absolut tierschutzwidrigen Zuständen auch im Hobbytierbereich führen würden. Die ebenfalls dahinter steckenden Humanmediziner sind nach wie vor eifrig und leider ziemlich erfolgreich bemüht, die Rolle der Humanmedizin bei der Entstehung von Antibiotikaresistenzen durch eine Schuldverlagerung auf die Tiermedizin zu verschleiern, obwohl nur 5 Prozent der resistenten Keime aus dem Tierbereich stammen und die Humanmedizin nach wie vor jede vernünftige statistische Erfassung ihres Antibiotika-Einsatzes verweigert.

Es bleibt nur ein Weg: Sie, also ALLE Tierhalter:innen, müssen sich SOFORT wehren und eine klare Botschaft an das EU-Parlament senden. Der Bundesverband Praktizierender Tierärzte macht das durch eine über Ihre jeweiligen Tierarztpraxen laufende Unterschriftenaktion möglich. Wenn Sie in den nächsten Wochen die Praxis oder Klinik Ihres Vertrauens aufsuchen, dann fragen Sie bitte, wo Sie unterschreiben können. Haben Sie keinen Tierarztbesuch geplant, dann kommen Sie ruhig einfach so vorbei und unterschreiben. Außerdem wurde unter dem unten stehenden Link die Möglichkeit der Teilnahme an einer Online-Petition geschaffen.

Wenn wir in unserem Blog und auf unseren Social-Media-Kanälen Artikel veröffentlichen, überlassen wir die Verbreitung normalerweise dem Interesse der Leser:innen. In diesem Fall aber bitten wir Sie buchstäblich auf Knien: Verbreiten Sie diesen Aufruf im Interesse unserer Tiere aus allen Rohren! Die für diese Entwicklung Verantwortlichen verlassen sich nach meiner Einschätzung fest darauf, dass das Ganze beschlossene Sache ist, bevor die Öffentlichkeit davon Wind bekommt. Diese Suppe muss versalzen werden, und zwar gründlich! Bitte, bitte, helfen Sie mit, durch Verbreitung der Botschaft und natürlich durch Ihre Unterschrift!

Link zur Online-Petition: https://www.change.org/p/europ%C3%A4ische-parlament-eu-will-weitreichende-antibiotikaverbot-f%C3%BCr-tiere-gefahr-f%C3%BCr-unsere-tiere

Wer sich über diesen zwangsläufig plakativen und kurzen Aufruf hinaus informieren möchte, kann das in aller Ausführlichkeit auf der Homepage des BPT tun:
https://www.tieraerzteverband.de/

Bleiben Sie uns gewogen, bis bald,

Ihr Ralph Rückert, Ihre Johanne Bernick

Wir heben für diesen Beitrag das Copyright ausdrücklich auf! Wenn Sie ihn kopieren / ausdrucken wollen, um ihn zu verbreiten, dürfen Sie das gerne tun!

So wichtig und leider nur selten beachtet
26/07/2021

So wichtig und leider nur selten beachtet

Weiter zum Themenblock Equipment - die Trensezäumung🐴⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Innerhalb der Biomechanik deines Pferdes spielt der Kopf eine bedeutende Rolle. Die Anatomie des Schädels samt seiner Nervenbahnen und Drüsen stellt außerdem ein sehr empfindliches Areal dar. Darüber solltest du dir bei der Auswahl deiner Trense bewusst sein....⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Kein Pferdeschädel ist gleich und aus diesem Grund gibt es nicht die EINE Trense als Patentrezept, sondern du solltest je nach Schädelform deines Pferdes entscheiden. Daher nun ein paar Anatomiebasics....🦴⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
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Die Natur hat den Pferdeschädel so konstruiert, dass er vor allem leicht ist. Er ist kaum durch Unterhautfettgewebe oder Muskeln geschützt und die sensiblen Strukturen verlaufen daher direkt unter der dünnen Haut.💡⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
• Das Genick, besteht aus dem Hinterhaupt, dem Atlas (1. Halswirbel) und dem Axis (2. Halswirbel) - dabei ist das erste Gelenk der "Ja-Sager" - Beugung und Streckung möglich und das zweite Gelenk der "Nein-Sager" - Rotation möglich.⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
• Das Kiefergelenk liegt beim Pferd weit oben und hat übrigens einen Art "Meniskus" - eine Scheibe aus Faserknorpel, der Diskus genannt wird im Kiefergelenk.⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
• Bei der Ganasche liegt die Ohrspeicheldrüse, die nicht gequetscht werden darf. Achtung bei Pferden mit geringer Ganaschenfreiheit!⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
• Das Nasenbein, ebenfalls unbedeckt, verjüngt sich zu den Nüstern hin und ist am Knochenende nur ein paar Millimeter dick. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
• Entlang des Pferdekopfes verlaufen außerdem viele Nerven. Werden die Nerven durch punktuellen Druck gequetscht, führt dies zu Schmerzen, der bis in die Zähne ausstrahlen kann. 💡⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
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Du solltest dir daher die Schädelform deines Pferdes genau anschauen und danach eine Trense aussuchen. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Was für eine Besonderheit fällt dir an dem Kopf deines Pferdes auf? 🙂 Dicke Birne oder schmale Nase?⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
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Tolle Erklärung.Das und viel mehr berücksichtige ich bei meiner Arbeit.
26/05/2021

Tolle Erklärung.
Das und viel mehr berücksichtige ich bei meiner Arbeit.

Did you know that there is a direct muscular connection from the base of the tongue to the shoulder and the sternum? Therefore movement of the shoulder and chest directly influence the tongue and vice versa....and that's not including the indirect connections that flow through the entire body!

This is why free jaw and tongue mobility is so important. Any restrictions in this area from things such as nose bands, poorly fitted bits and bridles can effect the functionality of the front limbs, the chest....and well the rest of the body!

Allowing the tongue and jaw to mobilise ensures these muscular connections function in a healthy manner, but in saying this, the WAY in which the horse mobilises the tongue and jaw will effect the function of this connection. A horse who grinds his teeth or sucks the tongue back will have different effects to a horse who softly chews and brings the tongue forward. Recognising how your horse releases its jaw can give you an indication of whether tension or relaxion may be present.

But if we shut the mouth or don't allow movement of the tongue and jaw we cannot read what the horse is telling us. Displaying tension in the mouth when performing certain tasks may help to distinguish where a horse is restricted, therefore we can help them to work through it and aim to find a release.

Below is a really nice diagram of the hyoid and its related structures from Horse and Hound

22/05/2021

From the horse’s mouth... actually the horse’s tongue

After my recent post regarding fitting a bit to the individual horses mouth, it has become clear that horse riders don’t understand the horse’s tongue. At all. The horse’s tongue is the key to everything. It can tell you what a horse is feeling and thinking, it can tell you how true a horse’s carriage is or can reveal tension that is limiting their performance.

The horse’s tongue is a huge bunch of muscle, like way bigger than you think. The last tooth is about level with the horse’s eye, and the tongue goes even further back than that. Just behind the bit, the tongue doubles in height to completely fill the mouth. The tongue connects, via a long line of interconnected muscles, all the way back to the hind legs. What happens with the horse’s tongue DIRECTLY affects the horse’s ability to use his hind legs.

Yet many many riders consider the tongue a nuisance and tie it away. Using drop nosebands, flashes, grackles, micklems, “anatomical” nosebands, cranks etc. Some use spoon bits (remember the tongue doubles in height behind the bit), while others actually tie the tongue down! You are missing a vital source of information that the horse is eager to give!

Why does a horse stick it’s tongue out? It is NOT bad manners and it is not a bit evasion, it’s a cry for help. When the tongue is in the mouth, it is short and fat. Any sharp points on the teeth can cause pain, and pressure from the bit is amplified. The horse’s immediate reaction is to stick their tongue out. This makes the tongue long and thin, reducing the pressure from the bit and any sharp teeth. If this is prevented using nosebands, even loose ones (if it’s below the level of the bit, it’s a problem, loose or not, consider leverage distance to the temparomandibular joint) then the horse will resort to pulling their tongue back by tensing it or even putting the tongue over the bit. A drop noseband will not stop this happening, you just can’t see it happening anymore.

When the tongue is pulled back, it causes tension all the way down the neck, along the back and into the hind legs. If the tongue is over the bit, the bit lies directly on the bars. The bars are knife-edge-sharp bone with a very thin layer of gum over the top. When the bit directly contacts the bars it is extremely painful and horses will react very strongly, sometimes rearing or ditching the rider. This is not naughty behaviour, it is pain. The horse is creating pain trying to avoid pain, they can’t win and they can’t vocalise this. No matter how hard they try.

Tension in the tongue isn’t only caused by poorly managed teeth and poorly fitted bits however. The outline a horse is worked in also affects the tongue’s tension. Tuck your chin up and in, feel how large your tongue feels. Hold it there for a while and the back of your tongue will begin to ache. Now open your mouth and stick your tongue out. Sure it’s not comfortable, but it’s a relief from that tension. This happens in the horse too, but on a much larger scale. Anything that makes the horse carry itself like this (over bent, nose behind the vertical) will cause tongue issues. Whether that be poor riding, back pain or subtle hind limb lameness. This reaction is not limited to a bit, an overbent horse in a bitless bridle will still have a restricted tongue as soon as the head moves behind the vertical. Looking at it the other way around, most have heard of bridle lameness, this is when the tension in the tongue actually causes a visible lameness.

There is a reason why having the tongue out is seen as a bad thing in dressage, and it’s not because it’s bad manners. It’s because it highlights tension or poor training. The lazy solution seems to be, tie the mouth shut. Personally I believe all nosebands below the bit should be banned for dressage and 2 fingers should comfortably be placed under the bridge of the nose of a cavesson. That would sort the wheat from the chaff.

To summarise, make sure your horse’s teeth have been checked by a qualified EDT or dental trained vet, make sure your bit fits the anatomy of your individual horse, ride with a loose noseband that does not sit below the bit, make sure your horse is working correctly over their top line, truly engaged and swinging over their backs. Then your horse will not feel the need to stick their tongues out.

As a side note, the tongue is a symptom and not a problem in itself. Do not allow anyone to mess with your horse’s tongue. The trend of releasing the Hyoid apparatus using the tongue is not only dangerous but a load of BS. Do not fall for it.

Always remember, dentistry is basic care NOT a luxury.

Allen frohes und sonniges Osterfest 🐣
04/04/2021

Allen frohes und sonniges Osterfest 🐣

03/04/2021

Gestern auf dem Schäferhof in Potsdam:
Die Kundin schrieb mir vorab, sie hätten schon einige Gebisse ausprobiert, aber die Stute verwirft sich beim reiten.
Das Pferd zeigte eindeutig eine Kurztrittigkeit und musste zum vorwärts gehen sehr motiviert werden.

Nach dem Wechsel des Gebisses zeigte sich schnell das mehr vorwärts Motivation mit gutem Schwung vorhanden war.

Auch zeigte sich auf der schwierigen Seite zu Beginn eine leichte „Trensenlahmheit“ dies kommt sehr selten vor, ist aber durch die Balanceänderung möglich.
Nach 1,5 bis 2 Runden hatte die Stute sich wieder ausgerichtet und lief auf beiden Seiten sehr schön und Schwungvoll vorwärts.

Wieder ein Zufriedener Kunde 👍🥰

Adresse

ChausseeStr. 23
Spreenhagen
15528

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