Achtsam Sein

Achtsam Sein Achtsam Sein ~ Bewusst Sein

„Man sieht nur mit dem Herzen gut ~ das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“ ~ Antoine de Saint-Exupéry, Der kleine Prinz

29/04/2026

Einfach mal atmen. Ein… aus… ein… aus… 🕉️

In eine Decke kuscheln, Augen schliessen und dieses Lied fühlen 💜
24/01/2026

In eine Decke kuscheln, Augen schliessen und dieses Lied fühlen 💜

Provided to YouTube by CDBabyYou Are Safe · Vanessa ForbesLove Letters from the Universe℗ 2014 Vanessa ForbesReleased on: 2014-01-01Auto-generated by YouTube.

19/01/2026

Magic! Und direkt vor meiner Haustür! 💫🪶🌀

New Year‘s Day Yoga 🤸‍♀️🕉️💫🪶
01/01/2026

New Year‘s Day Yoga 🤸‍♀️🕉️💫🪶

Bewusst Sein 💫🪶
15/11/2025

Bewusst Sein 💫🪶

Es kommt eine Zeit, in der wir erkennen, dass wir nicht mehr auf alles antworten müssen. Nicht jedes Wort braucht eine Reaktion, nicht jeder Vorwurf verdient eine Reaktion oder Erklärung. Denn oft sind die Worte anderer nicht mehr wirklich an uns gerichtet, sie sind Spiegel, Schatten, Energien, die einfach nur nach Resonanz suchen.

Doch wenn du beginnst, dir deines eigenen Seins bewusst zu werden, dann erkennst du, dass du nicht verpflichtet bist, auf jede Schwingung einzusteigen. Du darfst still bleiben. Du darfst beobachten. Du darfst dich ausklinken, weil du weißt und fühlst, dass du dich längst in einer anderen Frequenz bewegst.

Es ist auch keine Arroganz, wenn du dich von Gesprächen abwendest die dich oder andere klein machen. Es ist ein natürlicher Selbstschutz. Es ist Bewusstheit. Und es ist Liebe zu dir selbst.

Wir sind in einer Zeit, in der viele Dinge, Felder, und auch Menschen sich nun trennen, weil die Energien sich eben gerade neu ordnen. Du wirst loslassen, nicht, weil es schlecht war oder ist, sondern weil sich die Schwingung verändert hat und sie dich nicht mehr trägt. Vielleicht hat es dir gedient, vielleicht warst du das Licht auf ihrem Weg, und doch ist es jetzt Zeit um weiterzugehen.

Erkenne für dich, dass deine Wahrnehmung richtig ist. Sie ist dein innerer Kompass, deine Wahrheit, dein Licht. Und lass dir nicht sagen, sie sei falsch, nur weil ein anderer sie noch nicht sehen kann oder versteht.

Und wenn du spürst, dass Worte hinter deinem Rücken fallen, dass Blicke schwerer werden, dass Energien dich ermüden, dann zieh dich zurück. Nicht weil du vor etwas Angst hast, sonder weil in dir Klarheit ist.

Durchtrenne bewusst die Fäden, die dich festhalten, die dich binden, an etwas binden, was dich nicht mehr nährt. Atme. Fühle. Und dann lass los. Ruhig und friedvoll.

Denn du bist nicht hier, um dich klein zu machen, um dein Licht zu dimmen, oder um anderen zu gefallen. Du bist hier, um hell zu leuchten. Um den Raum zu halten und um Schwingung zu sein.

Wenn du in deine Größe gehst, wenn du dich in deiner Wahrheit verankerst, dann verändern sich die Felder um dich. Menschen, die nicht mehr mit dir schwingen, kannst du dankbar loslassen. Und jene werden kommen, die dich fühlen, die dich sehen, und die auf deiner Frequenz schwingen.

Es geht dabei nicht um ein Besser-Sein, oder eine Aus- oder Abgrenzung, sondern es geht dabei um Bewusstsein, um Liebe und um das Erkennen des eigenen Seins.

Denn wer sich seines Lichts bewusst wird, muss es nicht mehr verteidigen. Dieser Mensch strahlt ganz einfach, still und wahrhaftig und teilt sein Licht, mit jenen die darum wissen, es sehen und fühlen. Und das ist es, was jetzt gebraucht wird.

Text und Bild: Maria Solva Roithinger

So eine schöne Idee 💛
14/10/2025

So eine schöne Idee 💛

Bjarne Mädel, Christoph Maria Herbst und Maren Kroymann lesen die Worte von Menschen aus dem Hospiz, die inzwischen verstorben sind, vor. Immer münden die Texte in Musik, die den Menschen was bedeutet hat. Es sind "Letzte Lieder" der Verstorbenen, was auch der Titel des Abends und des gleichnamigen Projektes von Stefan Weiller ist. 🥹 👉 ndr.de/kultur/buehne/theaterberichte/hamburg/letzteliederaufderbuehne-100.html

„Vertraut den Träumen…“ 💜
13/10/2025

„Vertraut den Träumen…“ 💜

Vom Tod

Da sprach Almitra: „Nun möchten wir gern von dem Tod hören.“

Und er sprach: „Ihr möchtet das Geheimnis des Todes wissen.
Doch wie wollt ihr es finden, wenn ihr es nicht im Herzen des Lebens sucht?

Die Eule, deren Nachtaugen blind sind für den Tag,
kann das Geheimnis des Lichtes nicht lüften.

Wenn ihr wirklich den Geist des Todes schauen wollt,
öffnet euer Herz weit dem Leib des Lebens.

Denn Leben und Tod sind eins,
so wie der Fluß und das Meer eins sind.

In der Tiefe eurer Hoffnungen und Wünsche
ruht euer stummes Wissen um das Jenseits;

und wie Samen, die unter dem Schnee träumen,
träumt euer Herz vom Frühling.

Vertraut den Träumen,
denn in ihnen ist das Tor zur Ewigkeit verborgen.

Eure Angst vor dem Tod ist nichts anderes
als das Zittern des Hirten, wenn er vor dem König steht,
dessen Hand auf ihn gelegt werden soll in Ehren.

Ist der Hirt nicht frohen Herzens unter seinem Zittern,
daß er das Zeichen des Königs tragen darf?

Doch ist er nicht auch mehr achtsam auf sein Zittern?

Denn was heißt sterben,
als n***t im Winde stehen und in der Sonne schmelzen?

Und was heißt aufhören zu atmen,
als den Atem aus seiner rastlosen Flut zu lösen,
damit er sich erheben und ausdehnen kann
und ungehindert Gott suchen?

Nur wenn ihr aus dem Fluß des Schweigens trinkt,
werdet ihr wirklich singen.

Und wenn ihr den Gipfel des Berges erreicht habt,
dann beginnt ihr erst zu steigen.

Und wenn die Erde eure Glieder beansprucht,
dann werdet ihr wahrhaft tanzen.“

Khalil Gibran (aus: Der Prophet)

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