Auf dieser Seite möchte ich euch gerne meine Art des Arbeitens mit dem Pferd vorstellen:
Mir ist es sehr wichtig, dass mein Pferd Spaß bei der Arbeit mit mir hat. Wenn ich mit meinem Freund etwas unternehme, dann respektieren wir uns gegenseitig in unserer Art und begegnen einander mit Respekt. Jeder möchte selber fair behandelt werden, also behandle ich auch mein Gegenüber fair. Vertrauen ist fü
r mich ebenfalls sehr wichtig in der Arbeit mit meinem Pferd. Mein Pferd soll mir vertrauen können, dass ich es erstens nicht ausnutze, zweitens nicht überfordere und drittens schwere Situationen mit ihm gemeinsam meistere, die uns immer mehr zusammenschweißen. Der erste Bestandteil meiner Arbeit ist die Handarbeit und die Bodenarbeit / Freiarbeit. Besonders an der Freiarbeit hat mein Pferd sehr viel Spaß und auch ich selber. Bei dieser Arbeit genau gezeigt, dass uns kein Seil verbindet, sondern ein durchsichtiges Band. Alle Lektionen die er an der Hand, also am Zaum oder am Knotenhalfter kann, kann er auch in der Freiheit. Sollte es aber mal der Fall sein, dass eine Lektion ein wenig Unterstützung durch ein Cavecon oder durch ein Knotenhalfter braucht, dann gehe ich wieder einen Schritt zurück und übe die Lektion erneut am Strick. Zur Bodenarbeit gehört für mich auch das Arbeiten an zirzensischen Lektionen und die Horsemanship. Durch die Horsemanshiparbeit kann man mit dem Pferd eine ausgezeichnete Kommunikationsbasis herstellen, die besonders wichtig für die Freiarbeit ist. Zudem mache ich mit meinem Pferd akademische Handarbeit. Die Handarbeit erfolgt nach der akademischen Reitkunst, Bestandteile davon sind z.B. das Lösen im Stand und das Lehren der Seitengänge. Diese Arbeit ist eine hervorragende Methode einem jungen Pferd die Hilfen beizubringen, auch vorbereitend auf das Einreiten, aber auch um einem bereits gerittenen Pferd ein abwechslungsreiches Programm zu bieten. Der zweite Bestandteil meiner Arbeit ist natürlich das Reiten. Ich reite ebenfalls nach den Grundsätzen der akademischen Reitkunst. Auch hier ist es mir wichtig, dass mein Pferd nie den Spaß an der Arbeit verliert. Zudem reite ich für das Pferd, sprich: Ich will mein Pferd gymnastizieren, damit es möglichst geschmeidig und lange gesund bleibt. Ebenso wichtig ist es, dass mein Pferd seine Balance findet, seinen eigenen Körper kennenlernt, lernt mit ihm umzugehen und ich ihm dabei helfe. Mein Ziel ist also ein völlig ausbalanciertes Pferd. Ich mache immer im Wechsel Bodenarbeit und Reiten, um ein möglichst abwechslungsreiches und spannendes Programm für das Pferd zu haben. die Handarbeit das Reiten sehr und die Bodenarbeit verbessert das Verhältnis bzw. die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd. Für den verbesserten Lerneffekt bzw. überhaupt für einen Lernerfolg darf man das Lob nicht vergessen! Nur durch Motivation und positive Rückmeldung hat das Pferd besonders viel Spaß. Falls Ihr Fragen habt, könnt ihr mir gerne eine Nachricht schreiben :-)
Und falls ich Euer Interesse geweckt habe und Ihr mich gerne kennenlernen wollt, könnt ihr mich gerne kontaktieren, denn ich gebe natürlich auch Reit- bzw. Bodenarbeitsunterricht um mein Wissen weiterzuvermitteln :-)