Teutonia Hausen Dart

Teutonia Hausen Dart Teutonia Hausen Dart - mehr als nur Pfeilewerfen!

Nachtrag zu der Doppelclubmeisterschaft und dem Masters 2023 🙏Zum Ende des Jahres 2023 hat es unsere Social-Media-Abteil...
11/01/2024

Nachtrag zu der Doppelclubmeisterschaft und dem Masters 2023 🙏

Zum Ende des Jahres 2023 hat es unsere Social-Media-Abteilung etwas ruhiger angehen lassen und gelobt (auch dank mehrfacher Abmahnungen und Rauswurfs-Drohungen) Besserung in der Berichterstattung. Entsprechend folgen hier die Resümees der vergangenen beiden Major-Turniere: der Doppelclubmeisterschaft sowie dem Masters.

Doppelclubmeisterschaft
Mit 14 gemeldeten Doppelpaarungen gingen auch in 2023 wieder mehr als die Hälfte aller Teutonen-Darter an den Start. 13 davon hatten nur ein Ziel: die back-to-back Doubles-Champions Tobias Gram und Tobias Kämmerer vom Thron zu stoßen. Für diese beiden ging es wie schon im Vorjahr um nichts Geringeres als die Titelverteidigung. Am Ende der Gruppenphase setzten sich in Gruppe A in der Reihenfolge die Paarungen Gram/Kämmerer, Smith/Schröder, Hof/Müller sowie Regelman/Schmidt durch. In Gruppe B waren es L. Sattler/Roth, F. Schwendemann//Como, Hagelgans/Erfiliz sowie Hafner/Küchler die die Oberhand behielten. In den Viertelfinals konnten sich Gram/Kämmerer, Schwendemann/Como, Hagelgans/Erfiliz und Regelman/Schmidt gegen ihre Konkurrenz durchsetzen und sich über den Halbfinaleinzug freuen. Im ersten Halbfinale wurden die „Tobis“ ihrer Favoritenrolle gerecht und zogen durch einen Sieg über Schwendemann/Como erneut ins Finale ein. Die Titelverteidigung war also nur noch einen Sieg entfernt. Ihre Gegner im Finale sollten Jeff Regelman und Nico Schmidt werden, die sich ihrerseits im Halbfinale gegen Martin Hagelgans und Levent Erfiliz durchsetzten.
Ob es an der Trauer über die Halbfinalniederlage, dem Fehlen der eigentlich angedachten Doppelpartner oder vermeintlicher Dehydrierung lag, wissen vermutlich nur die beiden selbst. Im Spiel um Platz 3 jedenfalls unterlag das Duo Schwendemann/Como per Whitewash dem Team Hagelgans/Erfiliz, die sich damit ein Platz auf dem Treppchen sichern konnten. Im Finale, da waren sich die allermeisten einig, sollte es für die Tobis, die sowohl Ihre Gruppe als auch die K.O-Phase dominierten, ein leichtes Spiel werden. Falsch gedacht, denn Regelman und Schmidt fanden auf den Punkt genau und zum bestmöglichen Zeitpunkt zu ihrer Form und besiegten erstmals seit 3 Jahren das kongeniale Tobi-Duo.
Ein „Herzliches Glückwunsch“ geht ans Treppchen und wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und Fans, die sich dieses Dartspektakel nicht haben entgehen lassen. Fortsetzung in 2024 folgt am 9. November.

Teutonia Hausen Masters
Der neue Modus machte es möglich. Im Jahr 2023 waren anders als in den Jahren zuvor nicht die Top 8 der Order of Merit qualifziert, sondern die Top 12. Damit waren die Top 4 fürs Viertelfinale gesetzt, während die Plätze 5-12 in Achtelfinalpartien die weiteren vier Viertelfinalisten ermittelten. F. Schwendemann führte die diesjährige Order of Merit vor Kämmerer, Schmidt und Hagelgans an.
Thomas Spohn und Marcel Schäfer setzten sich in Ihren Achtelfinalpartien im Vorbeigehen gegen Herbert Büttner und Jeff Regelman durch. In den weiteren Achtelfinals hieß es hingegen Spannung pur. Tim Küchler sah bereits wie der sichere Sieger aus, angesichts seiner 7:2 Führung gegen Ralf Hafner. Letzterer wollte sich aber nicht mit der Niederlage abfinden und kämpfte sich dank 4 Leggewinnen in Folge nochmal zurück in die Partie. Am Ende war der hohe Rückstand allerdings wohl zu viel und Küchler schaffte es in Leg 14 doch noch das entscheidende Doppelfeld zu treffen. Über die volle Distanz und damit der erste und einzige Decider des Tages gingen Sebastian Schwemmler und Thomas Bäcker. Im entscheidenden 15. Leg sollten beide Spieler die Möglichkeit haben, das Spiel mit einem Treffer ins richtige Doppelfeld für sich zu entscheiden. Schwemmler war am Ende der glücklichere (oder nervenstärkere) und checkte die Doppel 4 zum Sieg und dem damit verbundenen Einzug ins Viertelfinale.

Die Viertelfinalpartien lauteten demnach:
Schwendemann vs. Schwemmler
Hagelgans vs. Spohn
Schmidt vs. Schäfer
Küchler vs. Kämmerer

Frederic Schwendemann, amtierender Masters Gewinner 2022 zog in Viertelfinale 1 gegen Sebastian Schwemmler mit 5:9 den Kürzeren und musste nach nur einem Spiel bereits die Segel streichen. Genauso erging es auch dem gesetzten Martin Hagelgans, der ebenfalls mit 5:9 gegen Thomas Spohn unterlegen war. Nico Schmidt und Tobias Kämmerer machten es in ihren Partien deutlich besser und besiegten ihre Gegner Marcel Schäfer (9:0) und Tim Küchler (9:1).
Im ersten Halbfinale setzte sich Schwemmler mit 10:5 gegen Thomas Spohn durch und erreicht damit sein nächstes Majorfinale. Sein Gegner wird Nico Schmidt sein, der überraschend deutlich mit 10:2 gegen Tobias Kämmerer gewann. Der unterlegene Kämmerer war es dann im Spiel um Platz 3, der seinerseits die Oberhand behielt und sich mit 9:4 gegen Thomas Spohn den Treppchenplatz sicherte.
Das große Finale stand also an: Schwemmler und Schmidt gaben sich die Ehre. Es war ein denkbar knappes und durchaus ansehnliches Spiel, in dem es Schmidt sogar gelang, einen 2:5-Leg-Rückstand dank 6 siegreichen Legs in Folge in eine 8:5 Führung zu drehen. „Was der kann, kann ich schon lange“ muss sich Schwemmler gedacht haben und drehte seinerseits mit 6 Leggewinnen in Folge das Spiel zu seinen Gunsten. Durch den 11:8-Erfolg sicherte sich Schwemmler nach den Club Championship 2021 auch seinen zweiten Major-Titel und einen wohlverdienten Platz auf der Siegertafel der Teutonia Dart-Abteilung.
Herzlichen Glückwunsch!

Mit leichter Verspätung beschließen wir hiermit nun endgültig das Dartjahr 2023 und freuen uns auf weitere tolle Turniertage in 2024!

Das Sportjahr 2024 wurde gestern auch bei uns offiziell eingeläutet. Sebastian Schwemmler setzt sich im Finale gegen Fre...
09/01/2024

Das Sportjahr 2024 wurde gestern auch bei uns offiziell eingeläutet. Sebastian Schwemmler setzt sich im Finale gegen Frederic Schwendemann durch.
Das erste Major des Jahres, die Welly Pally Open, sind ebenfalls in vollem Gange und suchen am 24.02.24 den Nachfolger von Vorjahressieger Christian Bischoff.

Die Dart-Abteilung beweist zum Jahresabschluss, dass sie nicht nur an der Scheibe, sondern auch auf der Kegelbahn über a...
23/12/2023

Die Dart-Abteilung beweist zum Jahresabschluss, dass sie nicht nur an der Scheibe, sondern auch auf der Kegelbahn über ausreichend Talent verfügt. Mit der Weihnachtsfeier am gestrigen Freitagabend beschließen wir das Sportjahr 2023 und wünschen allen Fans und Followern Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

+++ Club Championship 2023 – Frederic Schwendemann beendet Bischoffs Siegesserie +++Bei den diesjährigen Club Championsh...
28/07/2023

+++ Club Championship 2023 – Frederic Schwendemann beendet Bischoffs Siegesserie +++

Bei den diesjährigen Club Championship 2023 traten 36 angemeldete Teutonia-Darter ans Oche – ein neuer Teilnehmerrekord bei unserer internen Turnierserie. Die Gruppenphase wurde in fünf Gruppen mit Hin- und Rückrunde über einen Zeitraum von knapp 11 Wochen im Modus Best-of-3 Sets ausgetragen. 16 der 36 Spieler konnten sich für den Finaltag am vergangenen Samstag 22. Juli qualifizieren.
Mit back-to-back Majorsieger (Welly Pally Open 2023 und Teutonia Grand Prix 2023) Christian Bischoff, Club Champion 2021 Sebastian Schwemmler, Club Champion 2018 Konstantin Sattler, Vorjahresfinalist Jeff Regelman, dem zweifachen Doppel-Clubmeister Tobias Kämmerer, Rekord Majorsieger (4 Majortitel) Frederic Schwendemann, Majorfinal-Dauergast Martin Hagelgans sowie weiteren hochkarätigen Teilnehmern, versprach der diesjährige Finaltag wie gewohnt Spannung pur.
Für die erste kleine Überraschung des Tages sorgte Regelman mit seinem 2:1 Sieg im Achtelfinale über Hagelgans. Hagelgans war für die meisten Anwesenden auf Grund seiner herausragenden Form der letzten Wochen und Monate wohl einer der Topfavoriten auf den Titel war.
Die weiteren Achtelfinalpartien gestalteten sich vom Ergebnis her alle einseitig und gingen wie folgt aus:
Christian Bischoff : Herbert Büttner 2:0
Nico Schmidt : Thomas Bäcker 2:0
Tobias Kämmerer : Ralf Hafner 2:0
Marcel Schäfer : Frederic Schwendemann 0:2
Recep Schleichardt : Dominic Schleifer 0:2
Tim Küchler : Konstantin Sattler 0:2
Sebastian Schwemmler : Christian Como 2:0

In den ersten beiden parallellaufenden Viertelfinals (Best-of-5 Sets) traf Schleifer auf Sattler und Schwemmler auf Regelman. Während Sattler in seiner Partie keine Probleme hatte und sich mit einem deutlichen 3:0 Erfolg ins Halbfinale spielen konnte, entwickelte sich in VF2 ein wahrer Krimi. Regelman erwischte den etwas besseren Start ins Match und konnte sich durch ein 3:2 (in Legs) den ersten Satz sichern. Schwemmler, der im Achtelfinale die mit Abstand konstanteste und beste Leistung aller Teilnehmer zeigte, steckte aber nicht zurück und glich zum 1:1 in Sets aus. Regelman wiederum konnte sich die erneute Satzführung erwerfen und hatte im 4. Satz bereits erste Matchdarts zum Einzug ins Halbfinale. Das richtige Doppelfeld konnte er bei dieser Gelegenheit allerdings nicht finden. Schwemmler hingegen nutze seine Chance eiskalt und glich erneut aus – 2:2. Im alles entscheidenden fünften Satz bewies Regelman erneut Nervenstärke und sicherte sich mit drei Leg-Gewinnen in Folge dann doch noch das Halbfinalticket.
Nach kurzer Verschnaufpause für Spieler und Zuschauer ging es weiter mit den Viertelfinals Bischoff gegen Schmidt und Kämmerer gegem Schwendemann.
Schmidt, der noch auf seinen großen Durchbruch bei einem der fünf Majorturniere wartet, musste sich erneut in einer äußerst spannenden und knappen Partie dem sehr gut aufgelegten Bischoff mit 1:3 geschlagen geben.
Im vierten und damit letzten Viertelfinale des Tages erwischte Schwendemann einen denkbar ungünstigen Start in der Partie gegen Kämmerer. Die ersten vier Legs und damit auch das erste Set, gingen allesamt auf das Konto von Kämmerer. Im Anschluss entwickelte sich eine spannende Partie mit stetigen hin und her. Aus den folgenden sieben Legs konnte Schwendemann sechs für sich entscheiden und erspielte sich damit eine 2:1 Satzführung. Kämmerer wiederum gab sich nicht auf und gewann nun seinerseits drei Legs in Folge zum Satzausgleich. Im entscheidenden fünften Satz drehte sich das Blatt erneut und Schwendemann gewann die nächsten drei Legs zum 3:2 Sieg nach Sätzen und zog ins Halbfinale ein.

Die Halbfinals (Best-of-7 Sets) sollten ergebnistechnisch weniger spannend verlaufen. Im ersten Halbfinale ließ Regelman seinem Gegner Sattler, auch auf Grund seiner guten Doppelquote von knapp 30% keine Chance und zog im Schnelldurchlauf durch ein 4:0 Erfolg ins Finale ein. Die Club Championship scheinen Regelman besonders zu liegen, schließlich gelang ihm bereits im verganenen Jahr bei diesem Major erstmalig der Finaleinzug, in dem er sich allerdings knapp geschlagen geben musste. Sein Finalgegner sollte schnell gefunden sein: Im zweiten Halbfinale zwischen Schwendemann und Bischoff wurde es ebenfalls eindeutig. Obwohl Schwendemann, wie bereits in Achtelfinale und Viertelfinale, den schlechteren Start erwischte und die ersten beiden Legs verlor, sicherte er sich anschließend 12 der nächsten 14 Legs und zog ebenfalls mit einem 4:0 Erfolg ins Finale ein.
Im Spiel um Platz 3 (Best-of-5 Sets) kam es nun also zum Duell zwischen Bischoff und Sattler. In einer spannenden Partie, die zweifelsohne mit zu den besten des Tages gehörte, ging Bischoff mit 2:0 Sets in Front, ehe Sattler durch zwei Sets in Folge den Ausgleich machte. Die Partie ging über die volle Distanz und auch im entscheidenden Satz schenkten sich die beiden nichts. Beim Stand von 2:2 in Sets, sowie 2:2 in Legs hatten beide Spieler die Chance die Partie für sich zu entscheiden und somit als 3. Platzierter das Turnier zu beenden. Am Ende war es Bischoff, der die Nerven behielt und sich nach den beiden Siegen Anfang des Jahres bei den Welly Pally Open sowie dem Teutonia Grand Prix erneut einen Platz auf dem Treppchen sicherte.

Um kurz nach 20 Uhr war alles für den großen Showdown angerichtet. Das Finale (Best-of-9 Sets) stand an: Schwendemann vs. Regelman. Major-Premierensieg oder Ausbau der Führung in der ewigen Major-Siegerliste?
Erneut brauchte Schwendemann etwas länger als sein Kontrahent, um in die Partie zu finden. Es gelang ihm jedoch schneller als in den Partien zuvor. Bereits im ersten Satz schenkten sich die beiden nichts und sicherten sich jeweils ihre Anwurflegs zum 2:2, ehe Schwendemann in Leg 5 das erste Break schaffte und mit 1:0 in Sets in Führung ging. Auch in den Sets 2 und 3 waren die beiden auf Augenhöhe und es ging jeweils in ein entscheidendes fünftes Leg. Ob es letztlich Nervosität von Regelman, Nervenstärke von Schwendemann oder einfach das nötige Quäntchen Glück war, dass es in einem solchen Finale manchmal braucht, bleibt offen für Interpretation. Schwendemann jedenfalls gewann auch die Sets 2 und 3 jeweils im entscheidenden fünten Leg und stellte so früh die Weichen für den Titel. Regelman konnte mit dem Anschluss zum 1:3 in Sets zwar noch einmal kurzzeitig am Comeback schnuppern, Schwendemann lies anschließend aber keine Zweifel daran, dass ihm der Titel heute nicht zu nehmen sein sollte. Mit 3:1 und 3:0 entschied er die Sets 5 und 6 für sich und verwandelte nach 1:57h gleich seinen ersten Matchdart zum Endstand von 5:1.

Für Schwendemann war es der einzige fehlende Einzel-Majortitel, entsprechend groß waren Freude und Erleichterung. Auch Regelman konnte mit seiner Leistung an diesem Tag mehr als zufrieden sein. Er wird auf dieser Leistung aufbauen können und auch bei zukünftigen Major-Turnieren eine gute Rolle spielen.

Ausblick:
Für unsere Sommerliga-Teams stehen im August die letzten Gruppenspiele an. Beide gemeldeten Teams können die Spieltage gut nutzen, um das Sommerloch auszufüllen und Spielpraxis für die kommende Saison zu sammeln.
Abteilungsintern geht es am 14. Oktober mit den allseits beliebten Doppel-Clubmeisterschaften weiter. Team „Toby“ schielt an diesem Tag (in doppelter Hinsicht) auf das große Triple. Für Tobias Gram und Tobias Kämmerer könnte es der dritte Doppel-Clubmeisterschafts-Erfolg im 3. Jahr hintereinander werden. Eine Vielzahl an hochkarätigen Doppelkonstellationen versucht jedoch genau dies zu verhindern. Eins ist wie immer sicher: Die Doppel-Clubbos werden ein Fest!

+++Christian Bischoff gewinnt auch den Grand PrixResümee vom Finaltag; außerdem: Fazit zur beendeten HDV-Saison 22/23+++...
31/05/2023

+++Christian Bischoff gewinnt auch den Grand Prix
Resümee vom Finaltag; außerdem: Fazit zur beendeten HDV-Saison 22/23+++

Christian Bischoff krönt sich auch im zweiten Major-Turnier des Jahres zum Sieger und setzt sich damit auf Platz 2 in der ewigen (noch jungen) Majorsieger-Liste.

Über mehrere Wochen hinweg spielten 26 Teutonen in einer Gruppenphase und im Double-In/Double-Out Modus die 16 Achtelfinalisten aus. Fürs Achtelfinale und damit zum Finaltag am 22.April qualifizierten sich die folgenden Spieler:

Gruppe A: Bischoff, F. Schwendemann, Hafner, Hof
Gruppe B: Bäcker, Spohn, Schmidt, Arheidt
Gruppe C: Schwemmler, P. Schwendemann, Kämmerer, J. Regelman
Gruppe D: Hagelgans, Sattler, Schleichardt, Küchler

Der amtierende Welly-Pally-Open-Champion Christian Bischoff ließ seinem Kontrahenten Tim Küchler im ersten Achtelfinale keine Chance und siegte klar mit 5:0. Der (bis dato) amtierende zweifache Grand-Prix-Champion Frederic Schwendemann (vs. Recep Schleichardt), sowie Sebastian Schwemmler (vs. Hermann Arheidt) und Martin Hagelgans (vs. Sascha Hof) konnten ihre Spiele ebenfalls deutlich und erfolgreich gestalten und siegten im Gleichschritt mit 5:1.
Nico Schmidt und Thomas Bäcker, die es mit Patrick Schwendemann und Jeffrey Regelman zu tun bekamen, mussten sich gegen mehr Gegenwehr durchsetzen, siegten am Ende aber auch deutlich mit 5:2 und warfen sich ins Viertelfinale.
Sowohl Tobias Kämmerer, der es mit Thomas Spohn aufnehmen musste, als auch Konstantin Sattler, der sich D2-Kapitän Ralf Hafner gegenübersah, konnten sich in eng umkämpften Partien mit teilweise Matchdarts auf beiden Seiten durchsetzen.

In Viertelfinale 1 kam es zum Duell zwischen Bischoff und Schmidt. Ein durchaus mit Spannung erwartetes Duell, schließlich gab es nicht wenige die im Vorhinein prophezeiten, Schmidt könnte in aktueller Verfassung bereit sein für den ganz großen Wurf. Bischoff zeigte sich davon allerdings unbeeindruckt und ließ auch in seinem zweiten Spiel des Tages wenig bis nichts anbrennen und musste nur ein Legverlust hinnehmen. Mit 6:1 zog er ins Halbfinale ein.
Deutlich mehr Spannung gab es in Viertelfinale 2 zwischen Bäcker und Sattler zu sehen. Während Bäcker sich schnell mit 4:1 in Front brachte, kämpfte sich Sattler Leg für Leg zurück in die Partie und entschied diese, trotz Matchdarts gegen sich, mit 6:5 für sich.
In Viertelfinale 3 konnten die Zuschauer im Welly Pally eine Machtdemonstration des Titelverteidigers bewundern. Schwendemann traf in diesem Spiel auf den Club Champion von 2021 Schwemmler. Schwendemann gewann das Spiel klar mit 6:0.
Im vierten und letzten Viertelfinale traf Mit-Favorit Hagelgans auf den zweifachen Doppel-Clubmeister Kämmerer. Kämmerer, der sich in einem hochspannenden Achtelfinale durchsetzte, musste sich dem gut aufgelegten Hagelgans geschlagen geben: 6:2.
Nachdem sich sowohl Spieler als auch Zuschauer, mit leckeren Speisen unseres Wirtes Petar gestärkt hatten, ging es nun in die heiße Phase des Tages – die Halbfinals.
Vorab an der Stelle nochmal ein großes Dankeschön an Petar und sein Team für die Verköstigung an diesem Tag!

Im ersten Halbfinal trafen, zum ersten Mal überhaupt, Christian Bischoff und Konstantin Sattler aufeinander. Obwohl fast alle Anwesenden einen deutlichen Bischoff-Sieg erwarteten, wollte sich Sattler nicht nur mit der Halbfinalteilnahme zufriedengeben und sich nach langer Zeit wieder einmal in ein Majorfinale kämpfen. Sattler legte entsprechend motiviert los und zog zum Erstaunen der Zuschauer schnell mit 3:0 in Front. Bischoff, der ein ums andere Mal mit dem Raumklima haderte, nahm die gute Anfangsphase seines Kontrahenten zwar wahr, blieb davon jedoch unbeeindruckt und sicherte sich nun vier Legs in Folge zum 4:3, ehe Sattler in Leg 8 den 4:4- Ausgleich machte. Sattler verließ nun ein wenig das Doppelglück und so setzte sich am Ende dann doch der Favorit in diesem Duell durch und zog mit einem 7:4 Sieg in sein zweites Majorfinale ein.
Bischoff wartete nun also auf seinen Finalgegner. Dieser sollte entweder Schwendemann oder Hagelgans heißen.
Diese beiden trafen nämlich nun im zweiten Halbfinale aufeinander. Während die Spieler des ersten Halbfinals ihren Zuschauern noch Spannung pur liefern konnten, ging es im zweiten Halbfinale deutlich klarer zur Sache. Schwendemann, der in seiner Viertelfinalpartie noch auf seine zweite Titelverteidigung schielte, hatte im Halbfinale nicht den Hauch einer Chance gegen den hervorragend aufgelegten Martin Hagelgans. Dieser glänzte direkt in Leg 1 mit einem High Finish und im gesamten Match mit einer überragenden Doppelquote von knapp 44%. Hagelgans setzte sich deutlich und in weniger als einer halben Stunde mit 7:1 durch und folgte Bischoff ins Finale. Bischoff vs Hagelgans? Finale? Major? Klingt wie eine Zusammenfassung des ersten Majors (WP Open) - ist es aber nicht. Die beiden aktuell wohl formstärksten Spieler konnten sich also auch im zweiten Major des Jahres gegen ihre Konkurenz durchsetzen.

Vor dem Finale galt es noch zu ermitteln wer sich neben Bischoff und Hagelgans aufs Treppchen stellen durfte.
Schwendemann setzte sich in einer, auf dem Papier deutlichen, allerdings ebenso umkämpften Partie gegen Sattler durch und holt damit nach dem dritten Platz bei den Welly Pally Open auch beim Grand Prix den „Trostpreis“ – herzlichen Glückwunsch!

Im Finale wurde den Zuschauern dann wieder ganz großer Dartsport geboten. Bischoff und Hagelgans schenkten sich nichts und sicherten sich über knapp eine Stunde lang im Wechsel die Legs. Beim Stand von 5:5 schaltete Bischoff nochmal einen Gang hoch und profitierte auch von Hagelgans Fehlwürfen auf die Doppelfelder. Am Ende krönt sich Christian Bischoff mit einem 8:6 Erfolg zum Grand-Prix-Sieger – herzlichen Glückwunsch an Martin und Christian für das erneut überragende Turnier!

Mit dem Club Championship ist bereits das nächste Major angelaufen. Rekordverdächtige 36 Teilnehmer spielen in fünf Gruppen die 16 Achtelfinalisten aus. Der Finaltag findet am 22. Juli statt.

+++ Saison-Fazit unserer drei Mannschaften +++

D1 – Debütsaison in der Oberliga Süd

Nach der Bezirksliga-Meisterschaft im vergangenen Jahr war die Euphorie in der gesamten Mannschaft deutlich zu spüren. Dieses Gefühl konnte man ohne Probleme in die Oberliga-Debütsaion transportieren. Die Ergebnisse der einzelnen Spieltage hatten alles zu bieten: deutliche Siege, knappe Siege, Unentschieden, knappe Niederlagen und deutliche Niederlagen. Unter dem Strich steht eine lehrreiche Saison für die D1-Darter. Eine lehrreiche Saison, aus der sich deutlich mehr Positives als Negatives mitnehmen lässt.
Am Ende landen die Teutonen auf dem 5. Tabellenrang und hatten zu keinem Zeitpunkt wirklich ernsthaft etwas mit Ab- noch Aufstieg zu tun. Auf diese Weise konnte man sich ganz auf sich konzentrieren und sich dabei gut in der Liga integrieren! Wir freuen uns auf die kommende Oberliga-Saison, in der es, wie immer, das Ziel sein wird, nach dem letzten Spieltag besser dazustehen als im Jahr zuvor.
Wir danken an dieser Stelle unseren D1-Teamkapitänen Frederic Schwendemann und Jeffrey Regelman für das ganzjährige Engagement rund um unsere D1!

D2 – Treppchenplatz in der Bezirksliga

Der 3. Tabellenplatz am Ende der Saison ist für unsere D2 definitiv ein Erfolg. Alle Mannschaften in der Bezirksliga (exklusive den Arrows 1) waren über das Jahr hinweg auf einem ähnlichen Niveau unterwegs. Jeder konnte hier jeden schlagen, was den 3. Platz als Erfolg noch einmal unterstreicht. Die Luft nach oben ist definitiv vorhanden und auch wenn die Meisterschaft kein ausgesprochenes Ziel sein wird in der kommenden Saison: Der Weg in die Oberliga führt nur an uns vorbei!

Auch unseren D2-Kapitänen Ralf Hafner und Patrick Schwendemann danken wir vielmals für ihren Einsatz an den Spieltagen und den Tagen dazwischen!

D3 – Wohlfühlatmosphäre in der Kreisliga

In der neu zusammengewürfelten Kreisliga 1 betrat unsere D3 in diesem Jahr Neuland. Für viele Teutonen war es auch die erste Saison überhaupt im organisierten Dartsport. Trotz dieser Widrigkeiten kristallisierte sich schnell heraus, dass die D3 als homogene Einheit zusammenfinden würde. Am Ende steht ein guter 4. Tabellenplatz zu Buche. Die Perspektive für den Herbst ist vielversprechend und somit lautet auch für unsere D3 in der kommenden Spielzeit die Devise: Besser sein als in der vergangenen Saison.

Vielen Dank an Teamkapitän Thomas Kilian, der federführend dabei half, aus vielen Unbekannten ein Team zu formen und dieses Team so erfolgreich durch die Saison zu steuern. Vielen Dank auch an Co-Kapitän Wolf-Christian Bäsecke für den Einsatz!

Wie in jedem Jahr bedeutet die Sommerpause zwischen den Saisons bei uns keinen Stillstand. Neben der Fortsetzung unserer internen Turnierserie wird, unter Leitung unseres Abteilungsvorstandes, unsere Spielstätte weiter aus- und umgebaut.

Die große Bühne winkt 👋🤯Unser D1-Spieler Nico Schmidt tritt bei den GUDE Darts Open an."Vom Welly Pally in die Ballsport...
06/04/2023

Die große Bühne winkt 👋🤯
Unser D1-Spieler Nico Schmidt tritt bei den GUDE Darts Open an.

"Vom Welly Pally in die Ballsporthalle" lautet am Samstagabend das Motto für unseren Nico bei den Frankfurt | 3.GUDE Darts Open Frankfurt in Frankfurt. Als Gewinner der HIT RADIO FFH-Wildcard bekommt es Nico in der Gruppenphase mit den PDC-Stars Joe "Rockstar" Cullen und Michael "Bullyboy" Smith zu tun. Der Bullyboy ist amtierender Weltmeister und die aktuelle Nummer 1 der Welt. Für Nico, durch seine Körpergröße von 2,03m auch intern als "Hightower" bekannt, ist das die einmalige Chance vor Tausenden von Zuschauern gegen die Besten der Welt antreten zu können.

Nicos Dartkarriere begann bei uns im Februar 2022. Er hat sich schnell in unser aktives Abteilungsgefüge integriert und konnte im Lauf der Monate durch viel Fleiß ich seine Leistung am Board stetig verbessern. Wenn er nicht gerade bei den GUDE Darts Open auf der Bühne steht, wirft Nico seine Pfeile für unsere erste Mannschaft in der Oberliga Süd des Hessischen Dartverbands. Aber auch abseits des Mannschaftssports ist Nico innerhalb der regionalen Dartszene umtriebig und nimmt an diversen Competitions und Ranglistenturnieren teil. Auch bei Doppelturnieren tritt er regelmäßig mit seinem D1-Kamerad Jeffrey Regelman an. Erst am Montagabend gewann er im heimischen Welly Pally unsere abteilungsinterne Monatscompetition und kann sich über fehlende Form wohl kaum beschweren. Beste Voraussetzungen für die Spiele gegen die ganz Großen unseres Sports.


Wir wünschen dir als Abteilung einen unvergesslichen Abend! Genieß dieses Erlebnis - du hast es dir verdient! 🙏🚀

---

Vor dem Highlight am Samstag kann sich Nico heute Abend beim D1- Heimspiel gegen Ginnheim 2 noch einmal erden. Anwurf an der Schwarzbachstraße ist um 20 Uhr. Die Teutonen befinden sich aktuell im gesicherten Mittelfeld und können bereits jetzt positiv auf die Debütsaison in der Oberliga blicken. In den abschließenden drei Partien werden die Darter um Kapitän Frederic Schwendemann versuchen, sich den ein oder anderen Tabellenplatz nach oben zu schieben. Viel Erfolg heute Abend!

Bereits am gestrigen Mittwochabend unterlag unserer Zweite beim Tabellenzweiten aus Dreieicheinhain deutlich mit 3:9. Im Saisonfinale trifft unsere D2 am 26. April auf Krone 2. Mit einem Sieg könnte man die erfolgreiche Saison auf dem 3. Tabellenplatz beenden.

Unsere Dritte zeigte sich gestern Abend von ihrer kämpferischen Seite und wurde belohnt. Mit einem 7:5-Erfolg über Rhein Main 3 vergrößerte die D3 den Abstand auf die Neu-Isenburger und hat nun wieder Anschluss an die Tabellenplätze 3 und 4. Für den spielentscheidenden Sieg sorgte letzten Endes das Doppel Recep Schleichharrdt und Mirko Stäglich, die im Decider die Oberhand behielten. Herzlichen Glückwunsch an die tolle Mannschaftsleistung!

WELLY PALLY OPEN 2023+++ Erster Majortitel für Christian Bischoff | Martin Hagelgans verliert auch sein drittes Majorfin...
07/03/2023

WELLY PALLY OPEN 2023

+++ Erster Majortitel für Christian Bischoff | Martin Hagelgans verliert auch sein drittes Majorfinale denkbar knapp +++

Am Samstag, den 25. Februar, kam es erneut zum großen Showdown der 8 Viertelfinalisten des ersten Majorturniers des Jahres, den Welly Pally Open. Pünktlich um 12 Uhr begannen mit den Partien Martin Hagelgans vs. Nico Schmidt sowie Thomas Spohn vs. Christian Como die ersten Viertelfinals.

Viertelfinale:
In Partie 1 unterstrich Hagelgans von Beginn an seine Ambitionen und konnte seinem durchaus gut aufspielenden Gegner Schmidt in den entscheidenden Phasen der Partie immer wieder die Grenzen aufzeigen. Mit einer Doppelquote von nahezu 25%, sowie einem konstanten Scoringaverage jenseits der 60 konnte Hagelgans letzlich einen mehr oder weniger ungefährdeten 3:0 (3:1; 3:2; 3:1) Sieg einfahren und sich über den Einzug ins Halbfinale freuen. Für Schmidt hingegen war der Finaltag nach gerade einmal 43 Minuten bereits wieder beendet.
Das parallel laufende Viertelfinale zwischen Spohn und Como entwickelte sich derweil zum ersten Krimi des Tages. Es sollten noch einige dramatische Partien an diesem denkwürdigen Finaltag stattfinden, hierzu später mehr. Spohn, auf dem Papier klarer Favorit der Partie und für nicht wenige an diesem Tage mindestens Mit-Favorit auf den Titel, haderte immer wieder mit seiner Doppelquote. Dennoch schaffte er es gleich zweifach einen Satzrückstand auszugleichen und die Partie in einen Entscheidungssatz zu werfen. Den Entscheidungssatz entschied Como, dank besserer Doppelquote, für sich und sorgte somit für die erste (kleine) Überraschung des Tages.

Nach kurzer Verschnaufpause aller Beteiligten ging es weiter mit den Partien zwischen Tobias Kämmerer und Christian Bischoff, sowie Frederic Schwendemann und Sebastian Schwemmler. Die Zuschauer sollten, die wohl spannendsten und nervenaufreibendsten Viertelfinalpartien sehen, die unser heimischer Welly Pally seit langer Zeit (bzw. jemals?) gesehen hat.
Auf Board 2 kam es zum Duell zwischen Schwendemann und Schwemmler. Der amtierende Teuonia Hausen Masters Champion Schwendemann schien pünktlich zum Finaltag seine Form wiedergefunden zu haben und konnte sich durch die Satzgewinne 1 (3:2) und 2 (3:1) schnell mit 2:0 in Front bringen. Das Halbfinale schien nur noch Formsache zu sein, da waren sich wohl die allermeisten Anwesenden einig. Sein Kontrahent Schwemmler ergab sich diesem Schicksal jedoch nicht ohne weiteres. Nach der Pause spielte er wie ausgewechsel auf und kontte sich dank sehr guter Doppelquote und perfektem Timing die Sätze 3 (3:1) und 4 (3:2) sichern. Mit 2:2 Sets und 9:9 Legs ging es also in den Entscheidungssatz. Dem Spielverlauf entsprechend ging Schwendemann zweimal in Führung, Schwemmler glich erneut zweimal aus. Es kam wie es kommen musste: zum Showdown im alles entscheidenden Leg. Beide Spieler hatten am Ende dieses Legs die Chance, das Spiel zu beenden. Schwendemann behielt am Ende die besseren Nerven und sicherte sich durch den Erfolg in diesem durchaus denkwürdigen Spiel den Einzug ins Halbfinale.

In einer nicht weniger dramatischen und hochklassigen Partie standen sich parallel dazu Christian Bischoff und Tobias Kämmerer gegenüber. Neuzugang Bischoff, der sein erstes Majorturnier mitspielte und gleich zu den Favoriten zählte, begann stark und ging ohne Legverlust mit 1:0 Sätzen in Front. Während es Bischoff nach einer 2:1 Legführung verpasste, die Partie zu seinen Gunsten vorzuentscheiden, kam Kämmerer immer besser ins Spiel und glich zum 1:1 in Sätzen aus. Bischoff, der bereits im Achtelfinale ein wenig mit der, für Ihn ungewohnten, langen Distanz zu kämpfen hatte, blieb allerdings unbeeindruckt und ging erneut in Führung. Im vierten Satz sollte Bischoff bereits seine ersten Matchdarts beim Stand von 2:1 bekommen, die er allerdings vergab. Kämmerer konnte sich die vergebenen Chancen zu Nutze machen und kämpfte sich durch zwei Leggewinne in Folge zum erneuten Satzausgleich. Entsprechend ging es auch in dieser Partie in den entscheidenden fünften Satz. Leg 1 und 2 konnten der jeweils anwerfende Spieler für sich entscheiden. In Leg 3 gelang es Kämmerer seinem Kontrahenten den Anwurf abzunehmen. Nun sollte sich zeigen, warum Bischoff nicht umsonst zum Kreis der Titelfavoriten zählte. Unbeeindruckt vom Break seines Gegners gelang es ihm in dieser Phase der Partie ein 18er-Shortleg zum sofortigen Re-Break zu spielen. Kämmerer der sich mit seiner letzten Aufnahme des Tages auf 32 Punkte Rest stellen konnte, musste sich nach einer Stunde und 27 Minuten letztendlich der besseren Doppelquote Bischoffs geschlagen geben.

Halbfinale:
Die Halbfinals, die traditionell nacheinander gespielte werden, sollten weniger spannend verlaufen als die Viertelfinals. In Halbfinale 1 standen sich Schwendemann und Bischoff gegenüber. Sowohl Schwendemann als auch Bischoff kamen gut in die Partie hinein und spielten über zwei Sätze einen Schnitt jenseits der 60er-Averagemarke. Beide konnten sich jeweils einen Satz sichern. Während Bischoff sein Spiel bis zum Schluss durchziehen konnte, haderte Schwendemann zusehends mit seiner Doppelquote und den damit verpassten Chancen auf weitere Satzgewinne. Bischoff sicherte sich die Sätze drei, vier und fünf und zog somit in sein erstes Majorfinale ein. Für Schwendemann hieß es nun, den Kopf nicht in den Sand zu stecken und sich bestmöglich auf das anstehende Spiel um Platz 3 vorzubereiten.
In Halbfinale 2 erlebten die Zuschauer eine Machtdemonstation von Martin Hagelgans. Ein Scoring Average von 70 Punkten, eine Doppelquote von 30%, 180, Shortlegs uvm. Die Zahlen sprechen für sich. Hagelgans lies seinem Gegner Christian Como, der sich seinerseits mit einer guten Doppelquote von 25% zwei Legs sichern konnte, keine Chance und gewann im Schnelldurchlauf mit 4:0 in Sätzen.

Spiel um Platz 3:
Im kleinen Finale standen sich dann also die beiden Halbfinalunterlegenen Schwendemann und Como gegenüber. Eine 2:0 Satzführung von Schwendemann konnte Como mit 6 Leggewinnen aus den nächsten 7 legs zum 2:2 ausgleichen. Im Entscheidenden fünften Satz konnten beide Spieler nicht mehr an Ihre Leistungen anknüpfen und so profitierte Schwendemann am Ende von einigen vergebenen Matchdarts und sicherte sich somit ein Platz auf dem Treppchen im ersten Major des Jahres.

Finale:
Im ersten großen Finale des Jahres trafen nun also die beiden formstärksten Spieler der letzten Wochen und Monate aufeinander, Martin Hagelgans und Christian Bischoff. Es sollte, wie in einigen Finals der vergangenen Jahre, das stärkste Spiel dieses Finaltages werden. Während sich Bischoff mit einem starken ersten Satz die 1:0-Führung sicherte, war es Hagelgans der von nun an die Partie bestimmte. Gleich 3 Sätze in Folge konnte er sich sichern. Bischoff bewies in seinem ersten Majorfinale allerdings Nervenstärke und gewann nun seinerseits 3 Sets in Folge und war nun nur noch einen Satz vom Titel entfernt. Wie es dieses großartige Finale verdiente, glich Hagelgans zum 4:4 aus und es ging in den alles Entscheidenden neunten und letzten Satz des Tages. Bischoff startete furios mit einem 16er-Shortleg in den Decider, und legte mit einem Leggewinn zum 2:0 sofort nach. Hagelgans kämpfte sich nocheinmal mit dem 1:2 Anschluss heran, aber es war Bischoff der am Ende die Nerven behielt und den entscheidenden Matchdart in der Doppel 4 versenkte.
Wir gratulieren beiden Spielern zu diesem großartigen Finale, insbesondere Christian Bischoff der sich mit diesem Sieg nun (mindestens) ein Jahr lang Welly Pally Open Champion nennen darf und seinen Namen auf der Siegertafel verewigen konnte.

----

Auch in den HDV-Ligen wird in dieser Woche wieder Dart gespielt und auch unsere drei Teams sind aktiv:

Unser D1 trifft am Donnerstag, 9. März, auf die Bären 2 in Hochheim. Die Teutonen unterlagen im Hinspiel deutlich mit 3:9 und pochen auf ein besseres Abschneiden bei diesem Vergleich.

Unsere D2 empfängt am Mittwoch, den 8. März, die SG Götzenhain 1 im heimischen Welly Pally. Das Hinspiel gewannen die Darter um Kapitän Ralf Hafner mit 8:4. Mit einem erneuten Sieg könnte man den Abstand zu den Götzenhainern in der Tabelle vergrößern und seine Ambitionen auf einen vorderen Tabellenplatz festigen.

In der Kreisliga 1 kämpft unsere D3 ebenfalls am Mittwoch, den 8. März, beim DC Großauheim 2 um die Punkte. Das Hinspiel gestaltete unsere Dritte siegreich (7:5). Gemäß der Tabellensituation gehen die Teutonen als Favorit in die Partie und wollen dieser selbstverständlich gerecht werden.

Good Darts!


Adresse

Schwarzbachstraße 10
Obertshausen
63179

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Teutonia Hausen Dart erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Teutonia Hausen Dart senden:

Teilen