Pferdepsychotherapie und mobilen Dressurunterricht

Pferdepsychotherapie und mobilen Dressurunterricht Willkommen auf meiner Seite! Ich bin ausgebildete Pferdewirtin und Pferdepsychologin. Hier könnt ihr alles über Pferde lernen und die Pferdesprache verstehen.

Ich biete sowohl Ausbildung als auch Therapie an. Ich freue mich auf euch! Meine Spezialgebiete als Pferdefachwirtin sind:
>> Ausbildung des Pferd und Reiters
>>Bodenarbeit
>>Longierarbeit
>>Dressurarbeit/Beritt
>>Reitunterricht für Anfänger und Fortgeschrittene
>>Sitzschulung
>>Beratung

Ich biete niveauvollen Dressurunterricht und Sitzschulung vom Anfänger und Fortgeschrittene an, sowie Beratung und Betreuung rund um die Pferdehaltung und das Training. Es sollte ein eigenes Pferd oder Pflegepferd vorhanden sein. Ich erteile nur Einzelunterricht, weil ich mich voll und ganz auf Schüler und Pferd konzentrieren möchte. Ich als Pferdepsychologin helfe auch gerne die Beziehung zwischen Mensch und Pferd wieder zu festigen. Pferdepsychotherapie

Haben Sie ein Problem mit Ihrem Pferd? Ihr Pferd versteht Sie nicht...
oder Sie nicht ihr Pferd? Dann sind Sie bei mir genau richtig!!!

>> Behandlung von Diagnosen
>>Problemverhalten
>>Verladetraining für Pferd und Reiter

Wenn Sie Interesse haben, schreiben Sie mir eine Nachricht. Oder Kontaktieren Sie mich per WhatsApp

23/08/2026

Einer meiner Beiträge hat letzte Woche mehr als 10 Reaktionen erhalten! Ich danke euch allen für euren Support! 🎉

14/08/2026

Hier einen kleinen Einblick in meine heutige Arbeit. Heute habe ich mit der Stute ein wenig Gelassenheitstraining durchgeführt. Sie hat das wirklich hervorragend gemeistert. Solche Übungen bereiten mir große Freude, da sie dazu beitragen, Vertrauen und eine tiefere Bindung zwischen uns aufzubauen. Durch das Gelassenheitstraining lernt die Stute nicht nur, ruhiger und gelassener in verschiedenen Situationen zu reagieren, sondern wir stärken auch unsere Beziehung zueinander. Es ist schön zu sehen, wie sie Fortschritte macht und sich weiterentwickelt.



31/07/2026

Malibu hat heute eine neue Gefährtin für seine Koppel bekommen. Leider schien sie mehr Interesse am Nachbarn zu haben als an ihm. Es ist wirklich faszinierend zu beobachten, wie die Pferde miteinander kommunizieren. In diesem Reel kann man gut sehen, wie er sich ihr nähert, um zu erkunden, ob sie ihm gegenüber nachgibt. Gleichzeitig möchte er seinen Platz als Leittier behaupten...



30/07/2026

Im darauffolgenden Sommer erhielt ich dann plötzlich einen Anruf von den früheren Besitzern. Sie fragten mich, ob ich Interesse daran hätte, ihn zu kaufen, da er wieder Verhaltensweisen zeigte, die sie als für sich persönlich gefährlich empfanden. Zögere nicht und stimmte sofort zu. So kam er mit 6 Jahren zu mir, und ich war überglücklich!
Ich musste leider die Erfahrung machen, dass ich von Grund auf neu beginnen musste, da mein Pferd nicht mehr bereit war, unter dem Reiter zu galoppieren. Es war ein herausfordernder Moment, der mich vor große Schwierigkeiten stellte. Doch kaum war er wieder in meiner Nähe, passierte etwas Unerwartetes: Er verletzte sich an den Nüstern. Diese Verletzung führte dazu, dass er für ganze sechs Monate ausfiel, was für mich eine besonders schwierige Zeit war.

Trotz dieser Rückschläge zeigte sich im Laufe der Zeit, dass alles wieder gut wurde. Die Wunder der Rehabilitation und der Geduld trugen Früchte. Was ich mit dieser Erfahrung vermitteln möchte, ist die Erkenntnis, dass es sich ungemein lohnt, viel Geduld, Vertrauen und Zeit in solche Pferde zu investieren. Sie können zu den besten Partnern werden, die man sich wünschen kann. Durch die Herausforderungen, die wir gemeinsam durchgestanden haben, hat sich eine unglaubliche Verbindung zwischen uns entwickelt, die so tief und stark ist, dass ich sie kaum in Worte fassen kann. Es ist eine Art von Bindung, die weit über das Gewöhnliche hinausgeht und die ich mit keinem anderen erleben möchte. 💕

30/07/2026

Er kam über Winter zu mir und ich benötigte viel Zeit und Geduld, um ihm einige Verhaltensweisen abzugewöhnen. Ich habe intensives Kommunikationstraining, Bodenarbeit und Gelassenheitstraining durchgeführt. Durch all diese Maßnahmen konnte das Vertrauen zwischen uns wachsen. Ich habe den Besitzern sogar gesagt, dass ich ihn gerne bei mir hätte, falls sie ihn jemals verkaufen würden. Ich wollte nie ein buntes Pferd, doch ich habe mich in sein Wesen und seinen Charakter verliebt. Die Besitzer waren stets aktiv in die Ausbildung eingebunden.
Nach dem Winter kehrte er zu seinen Besitzern zurück, die sich ursprünglich ein Geländesicheres Pferd gewünscht hatten. Das wäre wirklich ideal für ihn. Als er bei mir war, entwickelte er sich zu einem zuverlässigen Partner. Man konnte alles mit ihm unternehmen, und die Grundausbildung verlief sehr erfolgreich. Er beherrschte alle Grundgangarten sicher, wodurch er perfekt für Ausritte im Wald geeignet war. Eigentlich war geplant, seine Ausbildung im folgenden Winter noch etwas fortzusetzen, da die Besitzer leider keine Halle haben, um ihn weiter reiten zu können.
Im Winter gaben sie ihn aus persönlichen Gründen an eine Frau, die dies kostenlos anbot. Ich fand es schade.😔 Ich dachte ich würde ihn nie wieder sehen aber dann kam das womit ich nie gerechnet hätte....
Ihr wollt wissen was es war? Dann Folgt mir für mehr im letzten Teil erzähle ich euch wie Malibu zu mir kam und mein Seelenpferd wurde. 🥰🐎

30/07/2026

Zweiter Teil von Malibu...
Wie war der Ritt?
So begann ich mit dem Reiten. Nach ein paar Runden bemerkte ich, dass der junge Bub noch nicht über den notwendigen Takt und die Balance verfügte. Es schien ihm schwerzufallen, mich als Reiterin zu tragen. Plötzlich passierte etwas Unerwartetes: Er blieb abrupt stehen und begann an zu Steigen, mit mir auf seinem Rücken rückwärts zu gehen, während er auf seinen Hinterbeinen stand. Dies führte dazu, dass er ins Kippen geriet...
Ich hielt mich am Hals fest und hatte in diesem Moment nur zwei Optionen: ihn loszulassen oder mit ihm zu Boden zu fallen. Die Besitzerin ermutigte mich, loszulassen, aber ich war unschlüssig. Plötzlich sprang der Sattelgurt auf, und ich fiel mit dem Sattel zwischen meinen Beinen zu Boden, während er sicher auf seinem Rücken landete. Er stand auf, schüttelte sich und schnaufte leicht. Um zu verhindern, dass er die Kontrolle übernimmt, sattelte ich ihn erneut. Doch er versuchte es nicht noch einmal.
Ich habe den Besitzer gebeten, mir zu erlauben, ihn zu übernehmen, um damit er die Grundausbildung lernte. Er kam zu mir und unsere gemeinsame Reise begann. Um es nicht weiter herauszuzögern und die Geschichte nicht unnötig lang zu machen, möchte ich zusammenfassen: Mit viel Geduld, Liebe und Vertrauen habe ich ihn zu einem sicheren Reitpferd gemacht. Wenn ihr erfahren möchtet, wie er letztendlich bei mir gelandet ist und aus welchem Grund die Besitzer ihn mir verkauft hat, folgt mir gerne für weitere Details und bleibt dran.

30/07/2026

Gerne möchte ich euch in meinem neuesten Reel zeigen, welche beeindruckenden Fortschritte und Erfolge man durch eine vertrauensvolle Beziehung zu seinem Pferd erreichen kann. In diesem Zusammenhang möchte ich besonders von meinem Pferd Malibu berichten, das anfangs nicht gerade als einfach zu händelnd galt.
Malibu stammt ursprünglich aus Holland und war zu dem Zeitpunkt erst 3,5 Jahre alt, als er zu seinen ersten Besitzern kam. Diese hatten einige Herausforderungen im Umgang mit ihm und baten mich eines Tages um Unterstützung. Sie berichteten mir, dass sie ernsthafte Schwierigkeiten mit Malibu hatten.
Es war leider nicht möglich, ihn von der Koppel zu holen, da er anfänglich etwas unruhig war. Er zeigte einige Verhaltensweisen, die als herausfordernd empfunden wurden, wie zum Beispiel das Steigen und Ausschlagen mit seinen Vorderbeinen, was die Situation nicht einfacher machte. Auch beim Reiten gab es Schwierigkeiten, da er momentan nicht bereit war, sich führen zu lassen.
Ich entschied mich, die Situation persönlich anzugehen und selbst zu erkunden. Nachdem wir einen Termin vereinbart hatten, besuchte ich ihn auf der Koppel. Als ich ankam, fiel mir sofort auf, dass sich das Pferd ganz anders verhielt; es wirkte ruhig und selbstbewusst. Diese Ausstrahlung von Gelassenheit und Vertrauen, die ich in diesem Moment vermittelte, ermöglichte es mir, das Pferd ganz unkompliziert von der Koppel zu holen. Die Besitzer standen daneben und waren sichtlich überrascht von dem, was sie erlebten. Ihre Reaktionen waren von Staunen geprägt, und sie konnten kaum Worte finden. Sie äußerten: „Das kann doch nicht wahr sein! Das Pferd verhält sich ganz anders, als wir es bisher kannten. Vorher konnten wir es ja nicht einmal berühren, ohne dass es stieg".Um zu zeigen, dass ich gut mit dem Pferd umgehen kann, fragten sie mich schließlich, ob ich vielleicht eine Runde reiten möchte, da ihnen dies aus verschiedenen Gründen nicht möglich war. Gemeinsam bereiteten wir das Pferd für den Ritt vor, und ich nahm Platz auf seinem Rücken. Als ich in den Sattel stieg, wollte das Pferd, mir in die Wade zu beißen, aber ich ließ es nicht dazu kommen. Ihr wollt wissen w

14/07/2026

Heute möchte ich einen kleinen Einblick in unser Training geben, das wir mit der Stute hatten. Diese Stute hat in der Vergangenheit unter dem Reiter einige herausfordernde Erfahrungen gemacht, was dazu geführt hat, dass sie bestimmte Auffälligkeiten in ihrem Verhalten entwickelt hat. Um ihrer Situation gerecht zu werden, haben wir uns intensiv mit verschiedenen Aspekten beschäftigt. Von der Überprüfung ihrer Ausrüstung bis hin zu einer gründlichen körperlichen Untersuchung wurde alles sorgfältig analysiert, um sicherzustellen, dass es ihr physisch gut geht und sie sich wohlfühlt.

Trotz der gründlichen Überprüfungen bleibt das größte Augenmerk auf ihrer Psyche, denn hier liegt der Schlüssel zur Verbesserung. Daher haben wir beschlossen, in diesem Bereich verstärkt zu arbeiten. In der ersten Trainingsfrequenz haben wir die Halle betreten, was für die Stute wieder ein Trigerpunkt und herausfordernde Erfahrung darstellte. Diese Situation stellte sich für sie als eine Art mentale Tortur heraus, da sie wohl mit der neuen Umgebung und den damit verbundenen Reizen zu kämpfen hatte.

Um dem gerecht zu werden, habe ich die Situation sorgfältig analysiert. Es wurde deutlich, dass wir in unserem Training einen anderen Ansatz wählen müssen, um der Stute die notwendige Unterstützung und Sicherheit zu geben. Heute haben wir unser Training entsprechend angepasst und versuchen, ihr in kleinen Schritten zu helfen, sich an die neue Umgebung zu gewöhnen und ihr Vertrauen zurückzugewinnen.
In der zweiten Trainingsphase habe ich heute damit begonnen, in der Rundhalle zu reiten. Dieser Ort ist für sie neu und unberührt, was bedeutet, dass dort bisher noch keine besonderen Ereignisse stattgefunden haben. Dennoch fühlt sie sich dort einigermaßen wohl und zeigt eine gewisse Grundsicherheit. Im Anschluss bin ich mit ihr in die Reithalle geritten, und zu meiner Freude stellte sich heraus, dass es heute deutlich besser lief als zuvor. Ich habe das Training kontinuierlich gestaltet, ohne abzusteigen oder wieder aufzusteigen. Stattdessen bin ich in die Reithalle geritten, sodass wir weiterhin in der Trainingsphase bleiben konnten. Dort habe ich gemerkt, dass e

11/07/2026

Ich hatte heute wieder eine schöne Zeit bei meinem Bubby und er hat wirklich toll gearbeitet. Den Galopp üben wir noch an der Longe, aber alles andere funktioniert prima. Ich bin sehr stolz auf ihn! 🐎😉




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