Pferdepsychotherapie und mobilen Dressurunterricht

Pferdepsychotherapie und mobilen Dressurunterricht Willkommen auf meiner Seite! Ich bin ausgebildete Pferdewirtin und Pferdepsychologin. Hier könnt ihr alles über Pferde lernen und die Pferdesprache verstehen.

Ich biete sowohl Ausbildung als auch Therapie an. Ich freue mich auf euch! Meine Spezialgebiete als Pferdefachwirtin sind:
>> Ausbildung des Pferd und Reiters
>>Bodenarbeit
>>Longierarbeit
>>Dressurarbeit/Beritt
>>Reitunterricht für Anfänger und Fortgeschrittene
>>Sitzschulung
>>Beratung

Ich biete niveauvollen Dressurunterricht und Sitzschulung vom Anfänger und Fortgeschrittene an, sowie Beratun

g und Betreuung rund um die Pferdehaltung und das Training. Es sollte ein eigenes Pferd oder Pflegepferd vorhanden sein. Ich erteile nur Einzelunterricht, weil ich mich voll und ganz auf Schüler und Pferd konzentrieren möchte. Ich als Pferdepsychologin helfe auch gerne die Beziehung zwischen Mensch und Pferd wieder zu festigen. Pferdepsychotherapie

Haben Sie ein Problem mit Ihrem Pferd? Ihr Pferd versteht Sie nicht...
oder Sie nicht ihr Pferd? Dann sind Sie bei mir genau richtig!!!

>> Behandlung von Diagnosen
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>>Verladetraining für Pferd und Reiter

Wenn Sie Interesse haben, schreiben Sie mir eine Nachricht. Oder Kontaktieren Sie mich per WhatsApp

10/06/2026

Heute setze ich die Arbeit mit dem Hängertraining fort. Die Stute, die vor fünf Einheiten noch Schwierigkeiten hatte, in den Hänger zu gehen, wurde heute erfolgreich transportiert. Es erfüllt mich immer wieder mit Stolz, wenn ich das Ergebnis meiner Arbeit sehe. Es zeigt mir, wie wichtig und effektiv die Arbeit ist, die ich leiste. Der nächste Schritt in unserem Training wird sein, dass wir an einen anderen Ort reiten fahren, um die Stute weiter zu fördern. Wenn alles gut verläuft, wird das Training zu diesem Thema dann abgeschlossen sein. Ich freue mich darauf, dass ich erneut dazu beitragen konnte, ein harmonisches Team aus Pferd und Mensch zu bilden. Es ist erfüllend zu wissen, dass ich auf diese Weise helfen kann. 🥰🐎❤️




Thema Bodenarbeit Bodenarbeit wird im Alltag mit Pferden oft übersehen, dabei kann sie sowohl dir als auch deinem Pferd ...
08/06/2026

Thema Bodenarbeit

Bodenarbeit wird im Alltag mit Pferden oft übersehen, dabei kann sie sowohl dir als auch deinem Pferd in vielen Bereichen für einen großen Fortschritt sorgen.

Denke mal daran, wie es wäre, wenn du in der Situation deines Pferdes wärst. Jemand sitzt auf deinem Rücken und du hast keine Möglichkeit, die Körpersprache dieser Person zu sehen oder die Emotionen auf ihrem Gesicht wahrzunehmen. Er sitzt ja auf deinem Rücken. Die Person spricht eine Sprache, die dir fremd ist, und du verstehst daher kein Wort. Und dann wirst du gebeten, bestimmte Dinge zu tun, ohne wirklich zu wissen, was genau gemeint ist.

Mal ehrlich: Es wäre doch viel einfacher, wenn die Person einfach neben dir gehen und euch alles mit Gesten und Mimik Schritt für Schritt erklären würde. Das würde dir sicherlich helfen, besser zu verstehen, worum es geht.
Es wäre sicherlich hilfreich für dein Verständnis, wenn du das besser nachvollziehen könntest, auch wenn die Situation dann etwas herausfordernd sein könnte. Denn in diesem Fall wüsstest du viel deutlicher, was es bedeutet, wenn die Gerte sanft rechts oder links an deine Schulter berührt oder die Hand leicht erhoben wird.
Das ist die wunderbare Faszination der Bodenarbeit. Ich persönlich finde es äußerst bereichernd, Pferde auf diese Weise auszubilden. Zunächst schafft man Klarheit darüber, wer die Führung übernimmt, und gibt dem Pferd die Gelegenheit, sich mit dir vertraut zu machen. Auch wenn ich Korrekturpferde habe, starte ich immer mit einem Kommunikationstraining, um eine solide Grundlage zu schaffen. Darauf baut sich dann eine vertrauensvolle Bindung auf. Es ist bedauerlich, dass die Bodenarbeit oft unterschätzt wird, denn sie ist ein großes und wichtiges Thema. Ich liebe diese Arbeit und integriere sie in die Ausbildung all meiner Pferde.

Die Ausbildung junger Pferde bedeutet, sie umfassend, geduldig und vertrauensvoll auf ihr Leben als Reitpferd vorzuberei...
13/05/2026

Die Ausbildung junger Pferde bedeutet, sie umfassend, geduldig und vertrauensvoll auf ihr Leben als Reitpferd vorzubereiten. Das Ziel ist es, durch eine abwechslungsreiche Grundausbildung, die Elemente wie Bodenarbeit, Longieren und Anreiten umfasst, ein gesundes, motiviertes und gut zu reitendes Pferd zu fördern. Dabei wird das Tempo der Ausbildung stets an die individuelle physische und psychische Entwicklung des Tieres angepasst. Der Aufbau einer respektvollen Beziehung erfolgt durch Bodenarbeit, das Gewöhnen an die Ausrüstung wie Sattel und Trense sowie an verschiedene Gegenstände. Dabei ist es wichtig, schrittweise vorzugehen und Aspekte wie Takt, Losgelassenheit, Anlehnung, Schwung, Geraderichten und Versammlung zu berücksichtigen.
Sollte es einmal zu einem Sturz kommen, und das Pferd dabei erschrecken, ist es wichtig, bereit zu sein, einen Schritt zurückzugehen. So kann man dem Pferd erneut Sicherheit und Vertrauen vermitteln, anstatt einfach dort fortzufahren, wo man zuvor aufgehört hat.Ich lege großen Wert darauf, dem Pferd die nötige Ruhe und Zeit zu geben, um sich zu entfalten. Es ist faszinierend, wie das Pferd uns signalisiert, wann es bereit ist, den nächsten Schritt zu machen. Man muss einfach gut auf die feinen Zeichen achten.




Genau, Pferde müssen nicht unbedingt schwitzen, um zu zeigen, dass sie gearbeitet haben. 🐎🤗
09/05/2026

Genau, Pferde müssen nicht unbedingt schwitzen, um zu zeigen, dass sie gearbeitet haben. 🐎🤗

Wann ist der richtige Moment, ein Training zu beenden?
Ein gutes Training endet mit Verbindung, nicht mit Erschöpfung!

Der richtige Zeitpunkt, ein Training mit deinem Pferd zu beenden, ist oft früher, als man denkt. Für mich endet eine Einheit nicht erst dann, wenn alles perfekt war, sondern dann, wenn mein Pferd mir zeigt: „Ich habe verstanden, ich habe mich bemüht, und ich bin noch bei dir.“ Genau dieser Moment ist wertvoll. Wenn ich merke, dass mein Pferd aufmerksam bleibt, eine Aufgabe besser ausführt als am Anfang oder einen kleinen Fortschritt macht, dann ist das für mich ein guter Zeitpunkt, aufzuhören. Denn Training soll nicht bedeuten, so lange weiterzumachen, bis die Kraft oder die Motivation nachlässt. Es soll mit einem Gefühl von Vertrauen, Ruhe und Erfolg enden.
Auch ich musste das erst mal lernen. Meine erste Trainerin war erst zufrieden wenn mein Pferd anfing zu schwitzen. auch in diesem Stall war es so, wenn du aus der Halle gekommen bist und dein Pferd war nicht nass, hieß es, na heute hast du aber nicht richtig gearbeitet. es hat lange gedauert bis ich verstanden habe, das Erschöpfung nicht gleich Training bedeutet.

Wir müssen auch von dem Gedanken wegkommen, dass eine Trainingseinheit immer 60 Minuten dauern muss. Nein, eine Einheit darf auch einmal nur 10 oder 20 Minuten lang sein. Entscheidend ist nicht die Uhr, sondern die Qualität der gemeinsamen Zeit. Wenn mein Pferd nach kurzer Zeit etwas gut verstanden hat, locker bleibt und motiviert mitarbeitet, dann kann genau das eine vollständige und wertvolle Einheit sein. Manchmal ist ein kurzes, positives Training viel nachhaltiger als eine lange Einheit, in der am Ende Konzentration, Freude oder Leichtigkeit verloren gehen.

Ich achte dabei sehr auf die Signale meines Pferdes. Wird es müde, unkonzentriert, hektisch oder innerlich angespannt, dann frage ich mich, ob ich vielleicht zu viel verlangt habe. Manchmal reicht schon ein kleiner guter Schritt: ein ruhiger Übergang, ein entspanntes Nachgeben, ein konzentrierter Moment oder einfach die Bereitschaft, mit mir zusammenzuarbeiten. Genau dann beende ich die Übung lieber positiv, anstatt noch „nur einmal“ weiterzumachen und vielleicht den schönen Moment wieder zu verlieren. Für mich ist es wichtig, dass mein Pferd das Training nicht mit Druck verbindet, sondern mit Klarheit, Fairness und einem guten Gefühl.

Ein Training zu beenden heißt für mich nicht, einfach aufzuhören und das Pferd wegzustellen. Wenn mein Pferd etwas gut gemacht hat, steige ich bewusst sofort ab, um ihm zu zeigen: Genau hier war es richtig. Genau dieser Moment war gut. Damit bekommt mein Pferd eine klare, faire Rückmeldung und kann verstehen, dass seine Antwort richtig war. Danach führe ich es noch entspannt, damit es sich strecken, durchatmen und die Einheit in Ruhe verarbeiten kann. So klingt das Training nicht abrupt aus, sondern endet weich, ruhig und verständlich. Auch meine eigene Energie verändert sich: Ich werde ruhiger, weicher und klarer, damit mein Pferd spürt, dass es gut gemacht hat.
Am Ende geht es nicht darum, wie lange ein Training dauert, sondern wie es sich anfühlt. Ein gutes Training endet nicht mit Erschöpfung, sondern mit Verbindung. Ich möchte, dass mein Pferd nach der Einheit zufrieden, verstanden und motiviert bleibt.

Wenn es beim nächsten Mal wieder gerne mit mir arbeitet, habe ich vieles richtig gemacht. Deshalb versuche ich, das Training immer dann zu beenden, wenn mein Pferd noch mit Freude dabei ist und wir gemeinsam einen positiven Abschluss finden können.

Heute setzte ich das Training mit der Stute fort. Es ist bemerkenswert, wie sich allmählich eine Verbindung zwischen uns...
25/04/2026

Heute setzte ich das Training mit der Stute fort. Es ist bemerkenswert, wie sich allmählich eine Verbindung zwischen uns entwickelt. Schritt für Schritt zeigt sie mir mehr Vertrauen und kommt immer öfter von sich aus auf mich zu. Ein ganz besonderes Gefühl für mich war es, wenn sie aktiv die Nähe zu mir sucht und ihren Kopf bei mir sank. In diesen Momenten wird mir bewusst, dass ich auf dem richtigen Weg bin, und es erfüllt mich mit Freude zu sehen, wie unser Verhältnis immer enger wird. Nach dem Training bemerkte ich, dass sie abschnaubte, was für mich ein deutliches Zeichen dafür ist, dass sie sich wohlfühlt und die gemeinsamen Übungen als positiv empfindet. ☺️🤗🐎😌



RESPEKT AUF DEN ERSTEN BLICKPferde schätzen uns vor allem anhand unserer Körpersprache ein. (Und übrigens erfahren auch ...
23/04/2026

RESPEKT AUF DEN ERSTEN BLICK

Pferde schätzen uns vor allem anhand unserer Körpersprache ein. (Und übrigens erfahren auch wir unbewusst durch die Art, wie sich jemand bewegt, mehr über ihn als wir seinen Worten entnehmen!) Innerhalb weniger Augenblicke entscheidet das Pferd schon, ob wir vielleicht die Führungsrolle übernehmen könnten oder ob wir hierfür absolut nicht in Frage kommen. Es gibt Menschen, die brauchen sich bloss vor ein quengelndes Pferd zu stellen und das Pferd bleibt von einem Augenblick auf den anderen ruhig stehen. Im Gegenzug durchschauen Pferde aber jeden, der sich selbstsicherer gibt, als er sich tatsächlich fühlt. Hängende Schultern, übervorsichtige oder hektische Bewegungen verraten dem Pferd so einiges. Wer hingegen mit aufrechtem, aber unverkrampftem Körper, regelmässigem Atem und ruhigen Bewegungen an das Pferd herantritt, hat Test Nr. 1 schon fast bestanden – vorausgesetzt seine Bewegungen ändern sich nicht, sobald er etwas vom Pferd verlangt oder wenn das Pferd austestet, ob es sich vielleicht doch etwas erlauben könnte.

WICHTIG!!!

Sei euch selber immer darüber im Klaren, was ihr vom Pferd möchtet und verlangt nur Dinge, von denen ihr überzeugt seit, dass das Pferd sie in dem Moment auch tun wird. Nur wenn ihr tatsächlich entschlossen und überzeugt seit, wird das eure Körpersprache auch ausstrahlen!

ABSTAND HALTEN

Test Nr. 1 beginnt in der Regel ganz harmlos und unscheinbar. Wenn man nicht aufpasst, fällt es einem – wenn überhaupt – erst recht spät auf, dass das Pferd gerade dabei ist, das Spiel für sich zu entscheiden. Das Zauberwort lautet «Abstand». Die meisten Tiere (Menschen und Pferde eingeschlossen) haben einen bestimmten Bereich um sich herum, den sie für sich beanspruchen. Je nach Tierart, individuellem Charakter, Laune und Situation ist dieser Bereich grösser oder kleiner. Dringt ein Fremder in diese Zone ein, so fühlt sich das Tier bedroht. Es reagiert mit Rückzug oder Aggressivität. Andere Tiere, mit denen es sich gut versteht, lässt es näher an sich heran als fremde oder solche, die es weniger mag.

Der Abstand ist auch eine Frage des Respekts. Trampelt ein Pferd auf euren Füßen herum oder drängelt, dann nimmt es s

10/04/2026
Mich nervt es auch...
29/03/2026

Mich nervt es auch...

Zeitumstellung

Für mich ist die Zeitumstellung einfach ein überholtes Relikt aus vergangenen Tagen. Jedes Mal wieder bringt sie alles durcheinander, nicht nur bei uns Menschen, sondern auch bei unseren Tieren. Gerade bei Pferden merkt man doch, wie wichtig feste Abläufe, Gewohnheiten und vertraute Zeiten sind. Futterzeiten verschieben sich, das Rausstellen passt plötzlich nicht mehr in den gewohnten Rhythmus, und auch der Moment, wenn der Besitzer wie immer zu seinem Pferd kommt, ist auf einmal ein anderer.

Natürlich weiß ich, dass diese Umstellung nur von kurzer Dauer ist und dass sich Mensch und Tier irgendwann wieder daran gewöhnen. Aber trotzdem frage ich mich jedes Mal, warum man an so etwas überhaupt noch festhält. Für mich bedeutet die Zeitumstellung vor allem Unruhe, Stress und das Gefühl, dass ein eingespielter Alltag unnötig aus dem Takt gerät.

Gerade bei Pferden, die von Routine und Verlässlichkeit leben, finde ich das besonders schade. Sie verstehen nicht, warum plötzlich alles anders läuft, sie merken nur, dass ihre gewohnten Abläufe nicht mehr stimmen. Und genau das zeigt für mich, dass die Zeitumstellung in der heutigen Zeit einfach keinen echten Nutzen mehr hat.

Mich persönlich nervt sie jedes Mal aufs Neue, weil sie etwas durcheinanderbringt, das vorher ganz selbstverständlich funktioniert hat. Für mich ist sie weder zeitgemäß noch sinnvoll — sondern einfach nur ein unnötiger Eingriff in den natürlichen Rhythmus von Mensch und Tier.

Für mich kann es immer Sommerzeit bleiben🫣

Wie seht ihr das? Was ist eure Meinung zur Zeitumstellung? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Ich erinnere mich daran, dass ich früher oft den Satz gehört habe: „Du musst deinem Pferd zeigen, wer der Chef ist.“ Anf...
24/03/2026

Ich erinnere mich daran, dass ich früher oft den Satz gehört habe: „Du musst deinem Pferd zeigen, wer der Chef ist.“ Anfänglich habe ich tatsächlich versucht, genau so vorzugehen. Ich dachte, es sei notwendig, strenger zu sein, mehr Druck auszuüben und konsequenter durchzugreifen. Ich war überzeugt, dass diese Herangehensweise mir helfen würde, die Kontrolle über mein Pferd zu gewinnen.

Doch jedes Mal, wenn ich das Gefühl hatte, in einer bestimmten Situation „gewonnen“ zu haben, überkam mich auch ein nagendes Gefühl des Verlustes. Es schien, als wäre das, was ich durch den erhöhten Druck und die Strenge gewonnen hatte, nicht das, was ich wirklich wollte. Vielmehr hatte ich das Vertrauen meines Pferdes aufs Spiel gesetzt. Ich begann zu begreifen, dass ein Pferd nicht wirklich folgt, wenn es aus Angst handelt. Es mag den Anschein erwecken, dass es gehorcht, aber in Wirklichkeit ist es nicht in der Lage, Vertrauen zu entwickeln.

Für mich wurde klar, dass eine Beziehung, die auf Angst basiert, oberflächlich und zerbrechlich ist. Das Vertrauen, das ich mir wünschte, konnte ich nicht durch Angst oder Druck aufbauen. Es war ein bedeutender Moment des Lernens, der mich dazu brachte, meine Herangehensweise zu überdenken. Ich erkannte, dass eine harmonische Verbindung mit meinem Pferd auf gegenseitigem Respekt und Verständnis beruhen sollte, anstatt auf Autorität und Kontrolle. Im Laufe der Zeit habe ich eine wichtige Erkenntnis gewonnen: Pferde sind nicht auf der Suche nach einem dominierenden Chef oder Anführer, sondern vielmehr nach einer Person, die ihnen ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit vermittelt. Sie benötigen jemanden, der ihnen Beständigkeit bietet, fair in seinen Entscheidungen ist und die Fähigkeit hat, aktiv zuzuhören.

Führung in der Beziehung zu Pferden bedeutet nicht, physische Stärke oder Dominanz zu zeigen. Vielmehr geht es darum, Verantwortung und Verhaltensweisen zu übernehmen, die das Vertrauen des Pferdes gewinnen. Erst wenn wir diese Verantwortung verstehen und akzeptieren, kann eine echte Zusammenarbeit entstehen.

Diese Form der Interaktion erfordert Geduld, Empathie und ein offenes Ohr für die Bedürfnisse des Pferdes. Es ist ein harmonischer Prozess, bei dem beide Parteien lernen, einander zu verstehen und respektieren. In einer solchen Konstellation können wunderbare Verbindungen entstehen, die auf Vertrauen und gegenseitigem Respekt basieren.

Wie empfindest du dieses Thema? 🐎☺️
Ich liebe es über die Körpersprache mit meinen Pferden zu kommunizieren.
Magie 🤗😌




14/03/2026

Manchmal frage ich mich:

Habe ich die richtige Entscheidung getroffen, mir ein Pferd anzuschaffen? Gerade an den Tagen, an denen es anstrengend ist, an denen Sorgen da sind, vieles organisiert werden muss und nicht immer alles leichtfällt. Ein Pferd bedeutet Verantwortung, Zeit, Geduld und auch Verzicht. Es ist keine Entscheidung, die man nur mit dem Herzen trifft, sondern auch mit viel Pflichtbewusstsein.

Und trotzdem gibt es diese besonderen Momente, die alle Zweifel leiser werden lassen. Wenn mich mein Pferd mit seinem sanften Blick ansieht, wenn ich seinen Atem spüre, wenn wir gemeinsam durch gute und schwierige Tage gehen. Diese Verbindung ist etwas ganz Besonderes. Sie lässt sich kaum in Worte fassen, weil sie aus Vertrauen, Nähe und stillen Augenblicken besteht.

Ein Pferd begleitet einen nicht nur im Alltag, sondern berührt auch die Seele. Es fordert einen heraus, schenkt aber gleichzeitig so viel zurück. Es lehrt Geduld, Achtsamkeit und echte Verbundenheit. Und genau darin liegt vielleicht die Antwort auf all die Fragen, die man sich manchmal stellt.
Ja, das habe ich, weil es doch meist alles wundervoll ist, mit diesen Lebewesen seine Zeit zu verbringen.

Habt ihr auch diese Tage, wenn ja, was gibt es für einen Grund.

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Ich habe diesen Text nicht über mich verfasst, sondern über die vielen da draußen, die manchmal zweifeln.

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