29/05/2026
Hast du schon mal Yoga am Strand praktiziert? Dann wird’s allerhöchste Zeit! 🧘🏻♀️😇🌊🏖️🥰Für mich ist das in meinem Urlaub nicht mehr wegzudenken, eine ganz besondere Erfahrung, die mit den folgenden Tipps nochmal komfortabler wird:
1. Praktiziere am besten morgens, da ist generell am wenigsten los am Strand und die UV-Strahlung niedriger. Morgensonne ist gesund! Je früher du dran bist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass du den ganzen Strand für dich hast.
2. Wenn möglich suche dir einen Platz aus, wo der Sand etwas feucht und somit der Untergrund fester ist. Das ist ein super angenehmer Untergrund
3. Wähle einen Platz mit leichtem (nicht zuviel) Gefälle zum Wasser, das erleichtert Asanas wie die Stellung des Kindes, den Schulterstand oder die Krähe ungemein.
4. Achtung: Je nach Stärke der Gezeiten, wähle einen Platz mit ausreichend Abstand zum Wasser, damit du nicht überrascht wirst von den Wellen.
5. Super Komfort-Hack: Lege dir eine Picknickdecke unter die Yogamatte, damit hast du 90 % weniger Sand auf der Matte und bleibst auch in Shavasana sandfrei.
6. Am besten du hast ein paar Gegenstände (Wasserflasche, kleines Vipassana Kissen, etc) dabei, mit denen du die Yogamatte/Picknickdecke bei Wind beschweren kannst.
7. Wenn du Pranayama nicht so magst, dann probiere es am Strand. Die Extraportion Sauerstoff macht die Atemübungen super angenehm und bringt Energie in deinen Tag!
8. Mach dir keinen Kopf was die Leute denken!
Probierst du es aus beim nächsten Strandurlaub? Dann markiere gerne und ich teile deine Beach Yoga Praxis in meinen Stories!
Viel Freude, deine Mel 😘